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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen19
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am 7. Februar 2011
...dieses album ist dER begleiter in (fast) allen lebenslagen...von männern, die unter starken frauen leiden bis zur (ja, pc)konsumkritik.

schade, dass es die glorreichen 4 nicht mehr gibt. allerdings hätten sie's wohl schwer gehabt, dies noch zu toppen - ich möchte hiermit dieses meisterstück als DEN gelungenen abgang bezeichnen - und ist trotz seines 10jährigen jubiläums immer noch fresh! YESSS!!
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am 1. Januar 2000
Das letzte Fischmob Album mit dem sehr bezeichnenden Titel "Power" ist ein völlig freakig abgedrehtes und buntes Spaß-Album. Was die Jungs aus dem hohen Norden hier eingespielt haben, bevor sie sich ja leider getrennt haben, ist einfach purer Fun. Es fängt schon genial an, mit einem kurzen Hörspiel mit Magnum, dem wohl bestens bekannten Privatdetektiv, welches dann nach sehr lustigen Passagen unmittelbar in den ersten und ach allerbesten Song des ganzen Albums mündet. "Susanne zur Freiheit" ist ein begeisternder Sommerhit, der einfach jeden mitreißt. Die Männer um DJ Koze und Cosmic DJ, welch bezeichnende Namen, haben auch noch so einige andere Hits, völlig verschieden, von chaotischem Krach bis zu coolen Texten, zusammengestellt, die rundherum ein tolles Album bilden, welches ich echt empfehlen kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 28. Juni 2013
dieses Album war eine Riesenenttäuschung. Männer Können Seine Gefühle Nicht Zeigen ist eines meiner Lieblingsalben: Geniale sozialkritische und partytaugliche Texte mit guten Beats. Hier gibt es nur weichgespülte Musik.
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am 7. Oktober 2011
Geile Texte, verschiedene Musikstile. Macht gute Laune, besonders wenn sie zuvor schlecht war. Einer meiner großten Tipps. Hab sie zum zweiten Male gekauft, weil diese Platte muss man als Original haben und man tut hier mit dem Kauf und damit der finanziellen Unterstützung der Kombo genau das Richtige. Unterstütz auch Ihr sie.
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am 5. Februar 2014
Die CD ist der Hammer.. Sehr zu empfehlen!!!
Besonders Drecksmarketing ist definitiv höhrenswert.
Brauche keine Schafe.. Bevor ich schlafe zähl ich Kakerlaken oder Maden die grad schlüpfen... ;)
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am 8. März 2013
Immer noch gut: Fischmob.
Power verbreitet, obwohl - oder gferade weil? - das eine oder andere echt 'schräge' Lied (wie z.B. Haschisch Opis') drauf ist, bei mir einfach nur gute Laune.
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am 20. November 1999
Der Mensch, der meint, mit Fischmob's - Power ein reinrassiges Hip - Hop - Album vor sich zu haben, irrt. Liegt vor allem daran, dass man eigentlich nur die Single - Auskopplungen kennt. Und die waren Hip - Hop. Unbestritten. Witziger vor allem. Ein großer Pluspunkt für diese Combo. Nicht jeder nimmt das Leben so leicht und es gibt schon genug Hip - Hop - Acts, die etwas pseudo-ernst tun und damit eher peinlich wirken. Siehe die 3. Generation oder die neuen Rödelheimer. Halleluja. Zum Glück gibt's noch anderes, also Fischmob. Das man kein echtes Rap - Werk vor sich hat, merkt man schnell. Da gibt es ein Stück namens „David", das seine Punk - Herkunft nicht verneinen kann. Warum sollte es auch? Fischmob haben ihre Wurzeln dort und „David" ist nicht der einzige Beweis. Zu allem Überfluß klingt es auch noch passabel. Gewonnen Fischmob. Ihr seit gut. Das kann selbst Tom Sellecks Synchronsprecher nicht mehr toppen. Und schon der ist große Klasse. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 21. Dezember 1999
Fischmob machen einfach Spass. Sie lassen sich über sämtliche Musikstile aus, ohne dabei lächerlich zu wirken. Haben sie sich auf dem ersten Album "Männer können Ihre Gefühle nicht zeigen" noch auf sozialkritische Themen konzentriert, sucht man politische Ansätze hier vergebens. Der Spass steht im Vordergrund und es ist sogar ein Battle-Track verrteten. Die CD wird mit Magnums Stimme eingeläutet und es folgt ein Knaller nach dem anderen, aber in immer anderen Musikstilen. Natürlich ist Hip-Hop die Basis für Ihre Songs, doch genauso wird in bester Tocotronic Manier (David), R&B lastig (Susanne zur Freihet) oder mit Technosounds (Triggerflanke) gespielt, sodass, das Album nie langweilig wird. Immer wieder überraschen Fischmob mit einem unglaublichen Gespür für den Sound auch in verschiedenen Musikstilen. Anspieltips die die Bandbreite dieses Albums am Besten wiedergeben kann man nicht nennen, denn es steht jeder Song für sich selbst und eine bestimmte Richtung. Ganz klare 5 Sterne.
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am 15. November 1999
Fischmob mit einem Wort zu beschreiben ist schwer, ihr Album ‚Power' einer bestimmten Stilrichtung zuzuordnen ist noch schwerer. Die beste Beschreibung ist wohl: Fischmobstyle! HipHop aus dem Norden mit tatkräftiger Unterstützung aus dem Süden wie beim Track ‚Susanne zur Freiheit', bei dem u.a. Smudo, Hausmarke und die Stieber Twins ihren Teil zum Gelingen beitragen. Texte mit ‚Ghetto-Image' sucht man bei Fischmob vergeblich, dafür widmen sich ‚der schreckliche Sven', Stachy, Koze und DJ Cosmic so wichtigen Themen wie dem Schlafen (Tranquilo), dem alltäglichen Horror in der Küche (Dreckmarketing) und der Frage, was F.R. David eigentlich heute macht. Fazit: ein Album mit Themen, die wirklich aus dem Leben gegriffen sind und das auf keiner wirklich guten Party fehlen sollte. Ach ja, Fans der Serie ‚Magnum' sollten sich diese CD allein schon wegen des Intros unbedingt zu Gemüte führen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 15. August 2000
Fischmob, die vier Hamburger präsentieren uns auf ihrer zweiten CD „Power", ein Hörspiel, welches uns mit so bekannten Stimmen wie den von Hausmarke, Smudo(„Susanne zur Freiheit") oder auch der deutschen Synchronstimme von Magnum(„Bonjour") aufeinandertreffen läßt. Die Stücke variieren musikalisch von Rock bis zu Trance; was natürlich eigentlich bei der Breite der Stile in die Hose gehen könnte, aber wie Fischmob zeigen, nicht muß, sondern in einer eigenen Adaption bestehen können. Und zwischen den Stücken immer wieder Überleitungen, Hörspielchen oder kleine Werbeclips(„Haschisch Opis", „Triggerflanke rmx", „Beepshow"). Ans Herz zu legen sind weiterhin „du, (äh,du)", ein Stück in dem über das Problem von Männern über Gefühle zu reden reflektiert wird und „craisons in the snole" für alle Chansonliebhaber ein muß. Fischmob schafft es, die Kunst der vielen Worte neu zu erfinden.
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