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am 22. Juni 2009
Diese Platte (meine erste von den Banshees) hat es quasi aus dem Stand zu einem meiner absoluten Lieblingsalben gebracht - und wie oft passiert so etwas schon?

Man muß sich natürlich als unbedarfter Hörer erst einmal an die allgemein düster-abgründige Themenlage gewöhnen. Dann aber erkennt man recht schnell, daß es eine kunstvolle Düsternis ist, durchaus mit Pop-Appeal - und als Pop-Band im Stile des Velvet Underground verstanden sich die Banshees auch. Musikalisch verknüpfen sie (Post-)Punk- und Rock-Elemente mit Varieté- und klassischen abendländischen Elementen, auf diesem Album noch garniert mit zeitgenössischen Drumcomputern (z.B. Ornaments Of Gold) und Hip-Hop-Einflüssen (Peek-A-Boo). Das Resultat ist so abwechselungsreich und kreativ wie man es sich nur wünschen könnte.

"Peepshow" sollte dann auch die letzte Großtat der Band werden, das nächste Album war im Prinzip Früh-90er-Pop ohne gar zu viel Abgründigkeit (in Analogie zur Entwicklung der Cocteau Twins), und selbst die Singles daraus klingen teilweise recht angestaubt für den Hörer der ausgehenden 00er Jahre. "Peepshow" würde ich dagegen als zeitlos bezeichnen.

Wenn ich meine Lieblingstracks benennen sollte, wären das wohl "Rhapsody" (hört man am besten laut oder noch lauter - und ja, ich mag solche dynamischen Tracks) und "Scarecrow". Wobei die anderen nun wahrlich auch keine schlechte Figur machen, ganz im Gegenteil.

Die Tonqualität kann sich übrigens absolut hören lassen. Während doch einige Produktionen der späten 80er recht höhenlastig sind (offenbar hatte man Equalizer für sich entdeckt), geht es hier ziemlich ausgeglichen zu - Profis am Werk, würde ich meinen. (Album-Gain übrigens -0,59 dB.) Auf eine Remaster-Verschlimmbesserung (die Seuche der 00er Jahre) verzichte ich von daher dankend - Lautstärkeregler und Replaygain existieren.

Vielleicht noch etwas dazu, wie ich eigentlich auf die Platte gekommen bin: Das ist im Prinzip den Cocteau Twins und Youtube zu verdanken. Die Liveaufnahme von "The Last Beat Of My Heart" machte auf jeden Fall neugierig, und nach den ersten Takten der Vorschau von "Peek-A-Boo" hier war der Rest nur noch Formsache (zumal in dieser geldbeutelschonenden Preislage).
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am 11. Juli 2015
Wenn einem die Musik dieses Albums eh schon bekannt ist (*mein Lieblings-Siouxsie-album in diesem Fall!), ist man auf 2 Sachen gespannt: 1) neue Klangnuancen dank Remastering und 2) die eine oder andere Neuerung im Artwork.
Was den Klang angeht, habe ich mich bisher nicht um einen Vergleich mit der Originalausgabe bemüht. Die Artwork-Frage ist dagegen für mich mit "gut gelöst" beantwortet > ein schlichtes Digipack und ein aufklappbares Booklet. Besonders spannend sin die liebevoll verfassten liner notes, die einen nahen Einblick in die Entstehung des Albums ermöglichen.
Die Bonus-Tracks sind keine große Offenbarung, haben dennoch ihre Daseinsberechtigung.
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am 24. März 2015
In retrospect, this is one of Siouxsie and the Banshees high points. Next to Juju, which will remain (for me) one of the most fascinating works and probably their most enduring, this album represent a polarity where they no longer felt the need to prove anything, simply create. Full of experiments and solid song structures is shows a culmination of their own influences into a, for lack of a better word, more commercial pallet of material.
Of course, the additional tracks add another sweet with The Last Beat of My Heart live.
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am 19. Januar 2016
Diese Platte ist für mich, wie es die Überschrift schon sagt, ein absolutes Meisterwerk.
Was ich daran besonders schätze, ist der Einfallsreichtum, die Experimentierfreudigkeit und die Individualität zwischen den einzelnen Songs.
Bei manchen Alben ( ich meine jetzt nicht speziell SatB, sondern allgemein), ist es ja so, dass sich alles ein wenig ähnlich anhört.
Eben so, als ob man eine Suppe gekocht hätte, und dann die ganze Brühe auf 10 oder 11 Teller verteilt hätte ( also sinnbildlich auf die Lieder gesehen). Nun, das ist bei diesem Album überhaupt nicht der Fall.
Jeder der 10 Songs unterscheidet sich sehr von dem vorherigen, und jeder Track bringt eine andere Stimmung, Atmosphäre und andere Assozationen mit sich..
Bei dem genialen "Peek A Boo" z.B muss ich an eine besonders freakige und abgefahrene Tanzshow ( und Peepshow ) denken.
"Scarecrow", auch einer meiner Lieblingstracks, könnte das Titelstück zu einem stimmungsvollen und atmosphärischen Gruselfilm sein.
"Burn up" erinnert ganz klar an alte Wild West Streifen, es kommen mir sofort tanzende Cowboys, und eine Dampflokomotive, die durch die Wüste rast, in den Sinn ;))
"Turn to Stone" assoziere ich irgendwie immer mit flackerndem Lagerfeuer in der Wildnis unter hellem Mondenschein, während ich bei "Rhapsody" an einen prunkvollen Ballsaal in einem Schloss denken muss, in dem gut angezogene Frauen und Männer wild durcheinander tanzen. ( Wahnsinn, das Lied, besonders wenn Siouxsie auf einmal anfängt Sopran zu singen ! )
Insgesamt gesehen ist es meiner Meinung nach eine Platte, die künstlerisch sehr anspruchsvoll ist, aber gleichzeitig auch eine gwisse Eingängigkeit und manchmal auch "Popappeal" besitzt.
Auch lässt sich "Peepshow" ( und Siouxsie and the Banshees allgemein ) nicht in eine eindeutige musikalische Schublade stecken. Rock, Punk, Gothic, Wave, Indie-Pop ?
Eigentlich gar nichts von allem, und trotzdem von jedem ein wenig ;)) Das ist ja gerade das Interessante !
Zusammen mit "Juju" und " A Kiss in the Dreamhouse" für mich wahrscheinlich die beste Platte von Siouxsie and the Banshees, einer der genialsten Bands aller Zeiten !!!!
Schade dass ich nicht in den 80gern aufgewachsen bin, ich wäre wahrscheinlich an jedes Konzert gegangen :)
Lg Valtiel
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