wintersale15_70off Hier klicken Jetzt Mitglied werden Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More madeinitaly Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen13
4,0 von 5 Sternen
Format: Audio CDÄndern
Preis:10,98 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 12. Juni 2002
"Raise Your Fist..." war das zweite Album nach Alices selbstverordneter Alk-Entzugsphase Mitte der Achtziger. Nachdem er bis dahin eher für theatralisch-schwarzhumorigen Hard Rock stand, entdeckte der Godfather des Schock-Rock nun den Heavy Metal für sich. Mehr noch als auf dem keinesfalls schwachen Vorgänger "Constrictor" zog Alice die Daumenschrauben an und jagte seine abartig gute Band (u.a. Kane Roberts an der Gitarre) durch 10 Metal-Hymnen, die heute noch ihresgleichen suchen und härter waren und fieser klangen als ungefähr zeitgleich veröffentliches Material von Ozzy oder Dio. Das will bekanntermassen einiges heißen. Die Dampfhammerproduktion von Michael Wagener setzt das Häubchen auf dieses Sahnestück, das ohne Alices unnachahmliche Lyrics selbstverständlich nicht komplett wäre. Anspieltip: Die Trilogie "Chop Chop Chop", "Gail" und "Roses On White Lace". Unbedingt am Stück hören (dann kaufen!)!!!!!
0Kommentar15 von 17 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juni 2007
Die Verbindung Alice Cooper/Kane Roberts trägt Früchte. Der Nachfolger von "Constrictor" setzt noch mal einen drauf und zeigt wie laut und bösartig ein Alice Cooper Album sein kann. RYFAY ist ein Musikalischer Splatterfilm, auf dem sich sogar Robert "Freddy Krueger" Englund die Ehre gibt (Er spricht die Einleitung zum Song "Lock Me Up"). Die darauffolgende, von Kunstblut durchtränkte, Tournee ist nicht unter 18 Jahren freigegeben und im konservativen Bayern erhält Alice ein komplettes Auftrittsverbot! Eine bessere Promotion für das Album und vor allem für den Horror-Rocker selbst hätte es zum damaligen Zeitpunkt nicht geben können. Die Eltern hassten ihn wieder, die Kids liebten ihn wieder und mit der Single-Auskopplung "Freedom" war er Stammgast beim MTV Headbangers Ball. Ok, der 80'er Heavy Metal auf RYFAY mag manchen heute altbacken vorkommen, aber Songs wie "Prince Of Darkness" (aus dem gleichnamigen Film von John Carpenter), "Gail" oder "Roses On White Lace" sorgen noch immer für Gänsehautstimmung.
0Kommentar8 von 9 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Oktober 2011
nach dem comeback "constrictor" von 1986 wollte alice mit seinem heavy metal/hardrock stil, den er da angesetzt hat, fortsetzen. dies tat er auch und zwar noch einen ticken härter als auf seinem vorgänger. zu verdanken hat er dies auch im großen und ganzen kane roberts, der die klampfe hier wirklich großartig zum einsatz bringt.
die songs sind allesamt typisch 80`er gemäß und hart produziert.
als single wurde der opener "freedom" veröffentlicht.
warum das album so umstritten ist, kann ich leider nicht nachvollziehen.
auf diesem album macht alice seinen ruf als harten shockrocker wirklich alle ehre.
wer eher auf die glamrock sachen von alice der 70`er abfährt sollte allerdings hier vorher reinhören, denn "raise your fist and yell" ist wirklich ein heftiges album für alice cooper verhältnisse.
starkes und dennoch unterbewertetes album.
11 Kommentar2 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Dezember 2013
Alice Cooper – Raise your Fist and yell (1987)

Alice Cooper geht zum zweiten Mal schwer-metallische Wege und diesmal richtig und voll auf die Zwölf!

Alice' neue Band hat offensichtlich den Schlagzeuger ausgewechselt und das hört man auch. Der gute Mann hinter der Schießbude prügelt eben diese am Anfang von Freedom fast zu Bruch. Kurz daraufhin setzen Kane Roberts bestechende Heavy-Riffs ein und der Hörer weiß wie der Hase läuft. Gewürzt mit einer eingängigen Hook zum Mitgröhlen, bestechenden Melodien und einem wahnsinnig virtuos gespielten Gitarrensolo, kann der Opener ja nur ein Meisterwerk werden.

Wer jetzt Sorge hat, dass nach diesem Auftakt dem Herrn Cooper schnell die Luft ausgeht, irrt sich. Lock me up kann nicht nur mit einem Gastauftritt von Splatter-Schauspieler Robert Englund aufwarten, sondern ebenfalls mit beeindruckenden Riffs, Soli und Schlagzeugbegleitung sowie einer guten Hook. Das Teil geht ordentlich nach vorne. Ein bisschen melodiöser wird es, wenn auch ungefähr gleich heavy, in Give the Radio back. Das Lied hat wieder eine dieser typischen Alice-Cooper-Melodien und auch sonst macht das Stück, dank ordentlicher Heavy-Würzung ordentlich was her. Man merkt auch, dass die Produktion unter Michael Wagener, nochmal deutlich kraftvoller und energiereicher als der Vorgänger ist.

Jedoch muss man auch über das allgemeine Konzept sagen, dass Fans früher Stunden vielleicht etwas enttäuscht sein könnten, da diese Platte nun völlig auf Heavy Metal und weniger auf Hard Rock getrimmt ist. Wen das nicht stört, den erwarten noch enige weitere starke Hymnen wie das rhythmisch versierte, unglaublich kraftvolle Not that kind of Love oder das böse, doch etwas von den starken Hooks aus dem Glam-Bereich inspirierte, Time to kill. Balladen gibt es keine, ebenfalls so gut wie keine Abwechslung. Macht nichts, oder vielleicht doch etwas, wenn die Kompositionen nicht mehr mit genügend Innovationen aufwarten wie in Prince of Darkness. Das rockt zwar ganz ordentlich, doch eben nur noch mit aufgedrehter Lautstärke und sticht leider aus dem Rest nicht sonderlich heraus.

Ähnliches würde auch für die abschließende Trilogie gelten, bestehend aus dem kompromisslosen Standard-Rocker Chop chop chop, dem ruhigeren, gruseligen Gail, welches wohl von den Interludes aus Welcome to my Nightmare beeinflusst wurde, sowie dem richtig bösen, brachialen Closer Roses on White Lace. Diese Stücke, wenn auch an sich nicht schlecht, werden von der zusammenhängenden lyrischen Storyline (Es geht um einen Serienmörder, was sonst? ;) ) jedoch nochmal deutlich aufgewertet. Ansonsten kann man auch wieder über die sonstigen Texte sagen, dass sie wieder mal so kompromisslos, brutal und alice-typisch sind, wie auch ihre musikalische Begleitung kompromisslos hart geworden ist und das gefällt und überzeugt.

Fazit: Für den Alice-Fan der früheren Garage-Rock-Tage wohl etwas gewöhnungsbedürftig, für den Alice-Fan der künstlerisch versierten und detallierteren Nightmare-Tage ein kleiner Schock, für den Balladen-Alice-Fan unverständlich und abstoßend und für den New-Wave-Alice-Fan... Moment, da gab es wohl keine. Der Punkt ist: Alice' zweites Heavy-Metal-Album ist noch härter als der Vorgänger und im Ganzen kompromisslos, aber bestechend und gibt dem Hörer immer voll auf die 12. Wer Constrictor mochte, wird also mit dieser Platte hier völlig glücklich sein. Alle anderen sollten jedoch auch mal reinhören.

Wertung: ****
0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2010
Es mag ja sein, dass im Rückblick dem einen oder anderen die musikalische Ausrichtung von RYFAY nicht mehr besonders zusagt. Aber: Alice Cooper kam 1987 mit dieser Scheibe in der Wirklichkeit des damaligen Heavy Metal an, was er mit "Constrictor" ein Jahr zuvor nur angedeutet hatte. Die Riffs könnten teilweise auch einer Thrashmetal CD entstammen, doch die Melodieführungen sind typisch Alice Cooper. Auch der süffisante Humor und das Augenzwinkern bei den Texten sind wieder ganz der alte Alice. Natürlich sollte man sich auch an die Zeitumstände erinnern. Damals trieben Washingtoner Politiker-Gemahlinnen um Tipper Gore ihr Unwesen und wollten allem, was irgendwie nach Heavy Metal aussah, einen Maulkorb verpassen und die Musik samt der Texte indizieren. In diese Situation hinein startet Alice Cooper, der immer mehr war als nur ein einfacher Hradrocker/ Metaller, sein Comeback. Und exakt aus diesem Grunde wurde RYFAY seine musikalisch härteste Scheiber (wenn man einmal die anders gelagerte "Brutal Planet" vernachlässigt), so, als wollte er sagen: "Ihr verbietet Heavy Metal? Hier bin ich, verbietet mich auch- oder haltet das Maul!" Und genau das ist der textliche Inhalt der Songs der ersten LP Seite. Hier ist The Coop direkter politisch als jemals zuvor oder auch je wieder danach. Songs wie "Freedom" oder "Give The Radio Back" bringen das genauso zum Ausdruck wie die Zeilen aus "Lock Me Up": "If you don't like it you can lock me up - lock me up or shut up!"
Die zweite LP-Seite ist dann wieder augenzwinkernden Horrorgeschichten gewidmet, die aber wirklich unter Gesichtspunkten des Sprachwitzes zum besten gehören, was Alice Cooper jemals geschrieben hat (Beispiel: Die dreiteilige Story des psychotischen Killers, der nur Frauen mit dem Namen Gail ermordet. Sein jüngstes Opfer trägt ihren Namen an der Kette: "M-A-R-Y...Gail, Gail!!!!!!").

Unterm Strich eine tolle Platte für Tage, an denen man die härtere Gangart dringend benötigt und ein aufrechtes Bekenntnis von Herrn Furnier zu Demokratie und Freiheitsrechten!
0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. April 2004
Das beste an diesem Album dürfte wohl bei fast allen Songs die Gitarre von Kane Roberts sein: Einfach genial! Aber vor allem "Freedom" "Chop, Chop, Chop" und "Give the Radio Back" sind Ohrwürmer vom ersten Hören. Meiner Meinung sind "Constrictor" und "Raise your fist and yell" die Wegbereiter zu "Trash". Wer aber nur "Trash" kennt, wird mit Raise your fist and yell etwas überfordert sein...Aber einfach mal reinhören lohnt sich allemal, wenn man Alice Cooper-Fan ist oder einer werden will.
0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Dezember 2014
Die Scheibe ist eine der besten aus dieser Zeit. Auch heute könnten sich einige Künstler davon eine Scheibe abschneiden. Einziges Manko (und daher nur 4 Sterne!): Leider nur 35 Minuten Spieldauer. Das ist deutlich zu kurz, für ein wirkliches Meisterwerk! Ansonsten TOP!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Dezember 2014
die Lieder lassen in mancher Hinsicht sich als der alte AC mit einer Rohfassung des Trash-Sound anhören.

Am besten gefallen mir:

- Freedom
- Prince Of Darkness
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. September 2015
Vom ersten bis zum letzten Ton ein echter Alice Cooper. Gehört absolut zu seinen besten Werken. Für jeden Fan ein MUSS !!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Februar 2007
Hier zeigt Alice Cooper das er richtig rocken kann!

Jeder Song haut sehr scharf rein,einfach wunderbar!

Kaufen und abrocken!!
0Kommentar2 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

5,25 €
7,99 €
6,99 €