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5.0 von 5 Sternen Alices erstes Heavy Metal-Album! Ein Meilenstein.....
"Raise Your Fist..." war das zweite Album nach Alices selbstverordneter Alk-Entzugsphase Mitte der Achtziger. Nachdem er bis dahin eher für theatralisch-schwarzhumorigen Hard Rock stand, entdeckte der Godfather des Schock-Rock nun den Heavy Metal für sich. Mehr noch als auf dem keinesfalls schwachen Vorgänger "Constrictor" zog Alice die...
Veröffentlicht am 12. Juni 2002 von Axel T.

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Raise your fist and yell: Ein Hardrockalbum von Alice
Das beste an diesem Album dürfte wohl bei fast allen Songs die Gitarre von Kane Roberts sein: Einfach genial! Aber vor allem "Freedom" "Chop, Chop, Chop" und "Give the Radio Back" sind Ohrwürmer vom ersten Hören. Meiner Meinung sind "Constrictor" und "Raise your fist and yell" die Wegbereiter zu...
Am 15. April 2004 veröffentlicht


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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alices erstes Heavy Metal-Album! Ein Meilenstein....., 12. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Raise Your Fist & Yell (Audio CD)
"Raise Your Fist..." war das zweite Album nach Alices selbstverordneter Alk-Entzugsphase Mitte der Achtziger. Nachdem er bis dahin eher für theatralisch-schwarzhumorigen Hard Rock stand, entdeckte der Godfather des Schock-Rock nun den Heavy Metal für sich. Mehr noch als auf dem keinesfalls schwachen Vorgänger "Constrictor" zog Alice die Daumenschrauben an und jagte seine abartig gute Band (u.a. Kane Roberts an der Gitarre) durch 10 Metal-Hymnen, die heute noch ihresgleichen suchen und härter waren und fieser klangen als ungefähr zeitgleich veröffentliches Material von Ozzy oder Dio. Das will bekanntermassen einiges heißen. Die Dampfhammerproduktion von Michael Wagener setzt das Häubchen auf dieses Sahnestück, das ohne Alices unnachahmliche Lyrics selbstverständlich nicht komplett wäre. Anspieltip: Die Trilogie "Chop Chop Chop", "Gail" und "Roses On White Lace". Unbedingt am Stück hören (dann kaufen!)!!!!!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen RAISE YOUR FIST AND YELL!!!, 13. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Raise Your Fist & Yell (Audio CD)
Die Verbindung Alice Cooper/Kane Roberts trägt Früchte. Der Nachfolger von "Constrictor" setzt noch mal einen drauf und zeigt wie laut und bösartig ein Alice Cooper Album sein kann. RYFAY ist ein Musikalischer Splatterfilm, auf dem sich sogar Robert "Freddy Krueger" Englund die Ehre gibt (Er spricht die Einleitung zum Song "Lock Me Up"). Die darauffolgende, von Kunstblut durchtränkte, Tournee ist nicht unter 18 Jahren freigegeben und im konservativen Bayern erhält Alice ein komplettes Auftrittsverbot! Eine bessere Promotion für das Album und vor allem für den Horror-Rocker selbst hätte es zum damaligen Zeitpunkt nicht geben können. Die Eltern hassten ihn wieder, die Kids liebten ihn wieder und mit der Single-Auskopplung "Freedom" war er Stammgast beim MTV Headbangers Ball. Ok, der 80'er Heavy Metal auf RYFAY mag manchen heute altbacken vorkommen, aber Songs wie "Prince Of Darkness" (aus dem gleichnamigen Film von John Carpenter), "Gail" oder "Roses On White Lace" sorgen noch immer für Gänsehautstimmung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen heavy metal alice, 31. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Raise Your Fist & Yell (Audio CD)
nach dem comeback "constrictor" von 1986 wollte alice mit seinem heavy metal/hardrock stil, den er da angesetzt hat, fortsetzen. dies tat er auch und zwar noch einen ticken härter als auf seinem vorgänger. zu verdanken hat er dies auch im großen und ganzen kane roberts, der die klampfe hier wirklich großartig zum einsatz bringt.
die songs sind allesamt typisch 80`er gemäß und hart produziert.
als single wurde der opener "freedom" veröffentlicht.
warum das album so umstritten ist, kann ich leider nicht nachvollziehen.
auf diesem album macht alice seinen ruf als harten shockrocker wirklich alle ehre.
wer eher auf die glamrock sachen von alice der 70`er abfährt sollte allerdings hier vorher reinhören, denn "raise your fist and yell" ist wirklich ein heftiges album für alice cooper verhältnisse.
starkes und dennoch unterbewertetes album.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwer-metallisch und hart rockend. Überzeugend!, 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Raise Your Fist & Yell (Audio CD)
Alice Cooper – Raise your Fist and yell (1987)

Alice Cooper geht zum zweiten Mal schwer-metallische Wege und diesmal richtig und voll auf die Zwölf!

Alice' neue Band hat offensichtlich den Schlagzeuger ausgewechselt und das hört man auch. Der gute Mann hinter der Schießbude prügelt eben diese am Anfang von Freedom fast zu Bruch. Kurz daraufhin setzen Kane Roberts bestechende Heavy-Riffs ein und der Hörer weiß wie der Hase läuft. Gewürzt mit einer eingängigen Hook zum Mitgröhlen, bestechenden Melodien und einem wahnsinnig virtuos gespielten Gitarrensolo, kann der Opener ja nur ein Meisterwerk werden.

Wer jetzt Sorge hat, dass nach diesem Auftakt dem Herrn Cooper schnell die Luft ausgeht, irrt sich. Lock me up kann nicht nur mit einem Gastauftritt von Splatter-Schauspieler Robert Englund aufwarten, sondern ebenfalls mit beeindruckenden Riffs, Soli und Schlagzeugbegleitung sowie einer guten Hook. Das Teil geht ordentlich nach vorne. Ein bisschen melodiöser wird es, wenn auch ungefähr gleich heavy, in Give the Radio back. Das Lied hat wieder eine dieser typischen Alice-Cooper-Melodien und auch sonst macht das Stück, dank ordentlicher Heavy-Würzung ordentlich was her. Man merkt auch, dass die Produktion unter Michael Wagener, nochmal deutlich kraftvoller und energiereicher als der Vorgänger ist.

Jedoch muss man auch über das allgemeine Konzept sagen, dass Fans früher Stunden vielleicht etwas enttäuscht sein könnten, da diese Platte nun völlig auf Heavy Metal und weniger auf Hard Rock getrimmt ist. Wen das nicht stört, den erwarten noch enige weitere starke Hymnen wie das rhythmisch versierte, unglaublich kraftvolle Not that kind of Love oder das böse, doch etwas von den starken Hooks aus dem Glam-Bereich inspirierte, Time to kill. Balladen gibt es keine, ebenfalls so gut wie keine Abwechslung. Macht nichts, oder vielleicht doch etwas, wenn die Kompositionen nicht mehr mit genügend Innovationen aufwarten wie in Prince of Darkness. Das rockt zwar ganz ordentlich, doch eben nur noch mit aufgedrehter Lautstärke und sticht leider aus dem Rest nicht sonderlich heraus.

Ähnliches würde auch für die abschließende Trilogie gelten, bestehend aus dem kompromisslosen Standard-Rocker Chop chop chop, dem ruhigeren, gruseligen Gail, welches wohl von den Interludes aus Welcome to my Nightmare beeinflusst wurde, sowie dem richtig bösen, brachialen Closer Roses on White Lace. Diese Stücke, wenn auch an sich nicht schlecht, werden von der zusammenhängenden lyrischen Storyline (Es geht um einen Serienmörder, was sonst? ;) ) jedoch nochmal deutlich aufgewertet. Ansonsten kann man auch wieder über die sonstigen Texte sagen, dass sie wieder mal so kompromisslos, brutal und alice-typisch sind, wie auch ihre musikalische Begleitung kompromisslos hart geworden ist und das gefällt und überzeugt.

Fazit: Für den Alice-Fan der früheren Garage-Rock-Tage wohl etwas gewöhnungsbedürftig, für den Alice-Fan der künstlerisch versierten und detallierteren Nightmare-Tage ein kleiner Schock, für den Balladen-Alice-Fan unverständlich und abstoßend und für den New-Wave-Alice-Fan... Moment, da gab es wohl keine. Der Punkt ist: Alice' zweites Heavy-Metal-Album ist noch härter als der Vorgänger und im Ganzen kompromisslos, aber bestechend und gibt dem Hörer immer voll auf die 12. Wer Constrictor mochte, wird also mit dieser Platte hier völlig glücklich sein. Alle anderen sollten jedoch auch mal reinhören.

Wertung: ****
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5.0 von 5 Sternen Weckruf der Reagan Ära, 30. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Raise Your Fist & Yell (Audio CD)
Es mag ja sein, dass im Rückblick dem einen oder anderen die musikalische Ausrichtung von RYFAY nicht mehr besonders zusagt. Aber: Alice Cooper kam 1987 mit dieser Scheibe in der Wirklichkeit des damaligen Heavy Metal an, was er mit "Constrictor" ein Jahr zuvor nur angedeutet hatte. Die Riffs könnten teilweise auch einer Thrashmetal CD entstammen, doch die Melodieführungen sind typisch Alice Cooper. Auch der süffisante Humor und das Augenzwinkern bei den Texten sind wieder ganz der alte Alice. Natürlich sollte man sich auch an die Zeitumstände erinnern. Damals trieben Washingtoner Politiker-Gemahlinnen um Tipper Gore ihr Unwesen und wollten allem, was irgendwie nach Heavy Metal aussah, einen Maulkorb verpassen und die Musik samt der Texte indizieren. In diese Situation hinein startet Alice Cooper, der immer mehr war als nur ein einfacher Hradrocker/ Metaller, sein Comeback. Und exakt aus diesem Grunde wurde RYFAY seine musikalisch härteste Scheiber (wenn man einmal die anders gelagerte "Brutal Planet" vernachlässigt), so, als wollte er sagen: "Ihr verbietet Heavy Metal? Hier bin ich, verbietet mich auch- oder haltet das Maul!" Und genau das ist der textliche Inhalt der Songs der ersten LP Seite. Hier ist The Coop direkter politisch als jemals zuvor oder auch je wieder danach. Songs wie "Freedom" oder "Give The Radio Back" bringen das genauso zum Ausdruck wie die Zeilen aus "Lock Me Up": "If you don't like it you can lock me up - lock me up or shut up!"
Die zweite LP-Seite ist dann wieder augenzwinkernden Horrorgeschichten gewidmet, die aber wirklich unter Gesichtspunkten des Sprachwitzes zum besten gehören, was Alice Cooper jemals geschrieben hat (Beispiel: Die dreiteilige Story des psychotischen Killers, der nur Frauen mit dem Namen Gail ermordet. Sein jüngstes Opfer trägt ihren Namen an der Kette: "M-A-R-Y...Gail, Gail!!!!!!").

Unterm Strich eine tolle Platte für Tage, an denen man die härtere Gangart dringend benötigt und ein aufrechtes Bekenntnis von Herrn Furnier zu Demokratie und Freiheitsrechten!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Raise your fist and yell: Ein Hardrockalbum von Alice, 15. April 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Raise Your Fist & Yell (Audio CD)
Das beste an diesem Album dürfte wohl bei fast allen Songs die Gitarre von Kane Roberts sein: Einfach genial! Aber vor allem "Freedom" "Chop, Chop, Chop" und "Give the Radio Back" sind Ohrwürmer vom ersten Hören. Meiner Meinung sind "Constrictor" und "Raise your fist and yell" die Wegbereiter zu "Trash". Wer aber nur "Trash" kennt, wird mit Raise your fist and yell etwas überfordert sein...Aber einfach mal reinhören lohnt sich allemal, wenn man Alice Cooper-Fan ist oder einer werden will.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alice als Metal Prinz, 4. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Raise Your Fist & Yell (Audio CD)
Hier zeigt Alice Cooper das er richtig rocken kann!

Jeder Song haut sehr scharf rein,einfach wunderbar!

Kaufen und abrocken!!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Höhepunkt von Alice Coopers Karierre!, 22. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Raise Your Fist & Yell (Audio CD)
Zu den besten Alben von Alice Cooper zählt neben Constrictor und Trash auch Raise your Fist and Yell.

Alleine der gigantische Song Freedom ist ein Meilenstein der Musikgeschichte und kann höchsten

von Teenage Frankenstein oder Poison erreicht werden. Alice Coopers Höhepunkt war von 86 bis 89,

nachdem er seine Alkohol Probleme in den Griff bekommen hatte. Auch Lock me up, Chop Chop Chop

und Roses on white Lace sind richtig fetzige Heavy Metal Songs die Ihresgleichen suchen. Alice Cooper

will als böser Mensch, als Schock Rocker verstanden werden und mit diesem Album macht er klar das er

es ernst meint...
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Allice Cooper von der härteren Art, 28. Juni 2009
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Rezension bezieht sich auf: Raise Your Fist & Yell (Audio CD)
Ich mag Allice Cooper mit seinem ehrlichen Hard Rock
diese CD kommt allerdings ziemlich hart rüber und ist nichts für
Romantker.
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6 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Alice auf niedrigstem Niveau !!!, 12. Juli 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Raise Your Fist & Yell (Audio CD)
Es soll Leute geben, die das grauenhaft geist- und ideenlose Cover dieses Albums sogar für besonders gelungen halten. "Raise Your Fist And Yell" ist als Titel ein Appell an die niedrigsten Instinkte und genauso hört sich das enthaltene Material auch an, und zwar durchweg! Trotz Herrn Furnier's bewundernswert gelungenem Alkoholentzug ist nichts mehr übriggeblieben vom süffisant-eleganten, stilsicheren Entertainment a`la "Welcome To My Nightmare" oder (mit leichten Abstrichen) "Goes To Hell". Nichts mehr mit dem Bemühen auch zu Beginn der Achziger Jahre, vor allem künstlerisch zu überzeugen. Statt dessen ist Cooper seit "Constrictor" auf den gewinnträchtigen, aber eingleisigen Zug des Heavy Metal aufgesprungen und hat sich damit wie schon so oft in eine künstlerische Sackgasse begeben, in der er erneut uralt-bekannte Horrorszenarien bemüht, die, wenn er sie wirklich ernsthaft statt ironisch präsentiert, immer schon lächerlich gewirkt haben. Wo bitte schön findet sich unter all dem stupiden Gedresche hier denn eine Möglichkeit der Weiterentwicklung? Da hilft es auch nichts, daß die eine oder andere Melodie ganz nett ist und man in besseren Zeiten vielleicht (sicher!) mehr daraus gemacht hätte. So aber dient das ganze nur dazu, den Leuten, für die Lautstärke allein schon ein Gütesiegel ist, das Geld aus der Tasche zu ziehen und den Presswerken eine ABM zu verschaffen.
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Raise Your Fist & Yell
Raise Your Fist & Yell von Alice Cooper (Audio CD - 1991)
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