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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Name ist Schall und Rauch
Auf die (für Helloween) eher schwache "Pink Bubbles..." folgte '93 die wohl aussergewöhnlichste Platte der Kürbisse.Vollkommen von dem gelöst was sie bekannt machte und vorallem weit weg von den Erwartunten vieler Fans veröffentlichte man ein eher dem Pop/Rock zuzuordnendes Werk:CHAMELEON.Für die Band im nachhinein ein...
Am 29. Januar 2000 veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen Name ist Programm
Hier ist die wohl umstrittendste Helloween CD.
Anscheinend wusste keiner der Darsteller von Helloween was geht, wo's lang geht
und was man will.
Natürlich kann man die CD schon anhören, aber jedes Lied bald ein anderer Stil.
Weit entfernt von den Bandwurzeln; deshalb: Wer will das?
Vor 2 Tagen von jstoecki veröffentlicht


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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorneweg: Ja, auch ich liebe die Keeper Alben..., 8. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Chameleon (Audio CD)
...aber ich muss sagen, dass es reichlich vermessen ist, eine Band für sich zu beanspruchen. Für die damalige Zeit haben Helloween den Mut bewiesen, etwas grundlegend zu verändern. Und hier muß man sagen, dass es ihnen wirklich gelungen ist. Meiner Meinung nach, ist in jeder Band ein Grundvibe vorhanden. Dieser wird oft von verschiedenen Faktoren Überdeckt, sei es Geschwindigkeit, Produktion etc.. Bei Chameleon haben es Helloween jedoch geschafft ihre wahre Seele zu zeigen. Was man hier hört, ist eine Band die es geschafft hat, sich Mechanismen der Musikindustrie zu widersetzen und mutig ihre Ideen zu verwirklichen.
Fazit: Mir immer noch lieber als manch ein zwar "typisches" aber dafür eher unehrliches, neueres Helloween Album.
Unbedingt reinhören und eigene Meinung bilden!
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Abgesang..., 16. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Chameleon (Audio CD)
1993 ließen Helloween den Nachfolger der schwachen *Pink Bubbles Go Ape* auf die Metalgemeinde los. Ich weiss bis heute allerdings nicht, aus welchem Grund und was dieser musikalische Ausschuß überhaupt darstellen soll. Eine blechernde Produktion macht noch lange kein Metal-Album, und die Tatsache das die beiden Gitarristen als Hauptsongwriter für die Musik verantwortlich sind, ergibt leider nicht zwangsweise das gute Musik dabei herauskommt.

Für mich ist *Chameleon* (trotz des weissen Covers) nur ein schwarzes Loch. Und ich frage mich immer wieder wo sich Helloween auf dieser Scheibe befinden soll oder gar verstecken. Man nöhlte und schrammelt ein bischen herum, zupfte völlig belanglose Riffs und langweilt auf nicht weniger als 71 Minuten Spielzeit, was ich immer noch sehr beachtlich finde.

Für mich als Fan seit *Walls Of Jericho* war *Pink...* bereits schrecklich und ein Schlag ins Gesicht. Ich dachte mir damals, es konnte nicht schlechter werden und war bereit diesen Ausrutscher zu verzeihen, aber nach dem zweifelhaft *Genuß* von *Chameleon* war mir klar, es würde nie wieder besser werden. Vorbei waren die Zeiten von *How Many Tears* oder *I Want Out*! Dabei beginnt die Platte sehr vielversprechend mit einem Klasse Opener, bevor man dann nur noch herumklimpert und vor sich hin dümpelt.

Die Kiske-Ära habe ich als Fan komplett erlebt, zu mehr wollte es dann nicht mehr reichen. Es gab wesentlich bessere Bands, die mehr Aufmerksamkeit verdient hatten. Bands denen kurioserweise Helloween durch ihre ersten drei Longplayer den richtige Weg gewiesen hatten...

FAZIT: Finger weg, hat mit der Glorie der Band, dessen Name auf dem Cover steht, nix zu tun...
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der gemeine Heavy Metal-Fan ist hiermit überfordert, 12. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Chameleon (Exp.ed.) (Audio CD)
Das gute erstmal vorweg, Songs wie der Midtempo-Ohrwurm "Step out of Hell", das flotte rockige "First Time", die atmosphärische supereingängige tolle Single "When the Sinner" oder auch die oberkitschige Ballade "Windmill" gehören zum allerbesten was Helloween jemals komponiert haben, diese Songs haben echt Stil und Klasse. "Giants" ist noch ganz annehmbar, die restlichen 7, zum Teil, recht langen Songs sind irgendwie total überflüssig und zum Teil vollkommen daneben. Chameleon ist für das Album aber der ideale Name und Programm, weil das Album sehr vielschichtig ist und verschiedenste Musikstile in sich vereint, jeder Song hat eine andere Atmosphäre und Aura. Ohne Frage hat man in dieses Album viel Arbeit investiert, leider ohne jeglichen ideellen Nutzwert, keine Frage ist es ein Album auf höchstem Niveau geworden - aber eben mehr für einen analysierenden Musikprofessor, als für den geneigten Musikliebhaber härterer Klänge. Die Produktion und auch die Songs sind ja eine Mischung aus Popelementen und Rockelementen, bei Songs wie "Crazy Cat","In the Night","Music" oder auch "I believe" fühlt man sich schon irgendwie an Musical-Musik erinnert - Tasteninstrumente, Orchester, Blasinstrumente, man bekommt hier das volle Programm geboten, so hört sich ein total überproduziertes Album an. Eine Menge Innovation und Weiterentwicklung ist bei Helloween auf jeden Fall zu erkennen, allerdings entwickelt man sich hier in eine Richtung, die zumindest ich als reiner Hardrock und Heavy Metal-Hörer zum grössten Teil nicht mehr mittragen kann - zu wenig Heavy Metal gibt es zu hören und zu viel Musikelemente anderer Musikrichtungen wurden hier experimentell verbaut. Die poppige Produktion gibt dem Album den Rest, selbst Songs wie das eigentlich tolle Stück "When the Sinner" werden von Keyboards, Computerdrums und Saxophonen förmlich zugekleistert. Für Alle Oberklugen, die immer eine Weiterentwicklung sehen wollen und von den Bands erwarten -- hier habt Ihr sie in Ihrer schockierendsten Form! - Das Problem an dem Album ist einfach dass es nicht mehr viel mit Heavy Metal zu tun hat, mit dem Kinder-Speed-Happy-Metal von den beiden Keeper-Scheiben schon gar nichts mehr. Es ist natürlich die Frage wie weit eine Band von Ihrem gewohnten angestammten Musikstil abweichen darf ? Man hat ja auch eine moralische Verpflichtung seinen Fans gegenüber Ihnen dass zu geben, was Sie von einem erwarten - andererseits sind auch der künstlerischen Freiheit keine Grenzen gesetzt. Aber wenn man so einen erheblichen Stilbruch begeht, dann sollte man das schon besser in einem Nebenprojekt verwirklichen, als seine Fans so vor den Kopf zu stossen. Es dürfte ja den Meisten Verantwortlichen absolut klar gewesen sein müssen, dass Chameleon selbst bei positivsten Erwartungen kein Erfolg werden konnte. Der Hauptverantwortliche für diesen massiven Stilwechsel war Sänger Michael Kiske, der einfach nicht mehr die kindischen Melodien singen wollte und anspruchsvollere Musik umsetzen wollte. Das ging leider in die Hose und Kiske wurde von seinen Aufgaben entbunden und mit Andy Deris ein neuer Sänger verpflichtet, der auch wieder Lust auf Heavy Metal hatte. Michael Kiske mit seiner glasklaren angenhmen Stimme und seinem unglaublichen Stimmtalent war einer der besten Heavy Metal-Sänger auf der ganzen Welt - aber was will man tun, wenn er einfach keine Lust mehr darauf hatte und er andere Musikbereiche ausloten möchte - man hatte keine andere Wahl als sich von Ihm zu trennen - dise Tatsache tut Chameleon am besten demonstrieren. Wobei ich nochmals darauf hinweise, dass Chameleon kein schlechtes Album ist, jeder der auf Musicals oder Rock-Opern steht, sollte auch hier mal ein Ohr riskieren.

Fazit:
Künstlerisch vielleicht sogar hochwertig, aber der kleingeistige gemeine Heavy Metal-Fan wird von Chameleon eindeutig überfordert(scherzhaft gemeint).
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album von Helloween, 17. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Chameleon (Audio CD)
Wunderbare CD, tolle Lieder. Und die Ballade Windmill ist ausgezeichnet. Ich würde sie jedem weiter empfehlen.
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4 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 0815 mehr nicht, 15. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Charmeleon (Audio CD)
Entäuschend,verwöhnt von Wall's of Jericho und Keeper of the seven keys 1 und 2 oder Live in U.K. wird schon am Cover klar, das so gut wie nix mehr von den alten Zeiten übrig ist.
Altbackende Helloween Fan's kann man nur raten Hände weg,diesen musikalischen Einheitallerweltbrei muss man sich nicht antun.
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2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig und öde !, 22. Januar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Charmeleon (Audio CD)
Ich kann beim besten willen nicht verstehen was irgend Jemand an diese CD gut finden sollte. Hier ist totale Langeweile angesagt, ein kläglicher Versuch anscheinend modern zu klingen ging gewaltig in die Hose. Nur der letzte Song, hat ein gewisses Niveau, aber der Rest? Hände weg, das sind nie und nimmer Helloween wie man sie kennen und schätzen gelernt hat.
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1 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geht nicht!, 13. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Chameleon (Exp.ed.) (Audio CD)
Diese Platte sowie die Pink Bubbles gehen nicht. Sie sind schlecht. Hatte beide, verkaufte sie. Man kann sie sich auch nichtmal schönreden. Nein.
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Chameleon
Chameleon von Helloween (Audio CD - 1997)
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