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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "MEISTERWERK VON QUEEN"
Hammeralbum von 1976 von Queen mit dem Megahit "Somebody to love". Weitere grandiose Anspieltips sind der Hardrocker "Tie your mother down", "Good old fashioned lover boy", "You take my breath away" und die May-Ballade "Teo Torriatte". Nach "Queen 2", "Sheer heart attack" und "A night at the opera" das vierte Meisterwerk der Band innerhalb von nur 3 Jahren.
Veröffentlicht am 27. Mai 2011 von Christian Hadek

versus
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schwächstes Queen Album
Ich kann die überschwänglichen Lobeshymnen leider nicht teilen. Ich bin schon seit meiner Kindheit großer Queen-Fan hab aber nie alle Alben besessen. Vor einem Jahr hab ich dann angefangen alles von Queen auf Vinyl zu sammeln und natürlich zu hören. Dabei ist mir dieses Album deutlich als Schwachpunkt herausgestochen. Es ist eigenartigerweise...
Vor 17 Monaten von Palmovitsch veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "MEISTERWERK VON QUEEN", 27. Mai 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: A Day at the Races (Audio CD)
Hammeralbum von 1976 von Queen mit dem Megahit "Somebody to love". Weitere grandiose Anspieltips sind der Hardrocker "Tie your mother down", "Good old fashioned lover boy", "You take my breath away" und die May-Ballade "Teo Torriatte". Nach "Queen 2", "Sheer heart attack" und "A night at the opera" das vierte Meisterwerk der Band innerhalb von nur 3 Jahren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierend, 9. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: A Day at the Races (Audio CD)
Somebody to Love" und Good old fashioned Lover boy" waren die ersten Songs von Queen die ich mit ca. 13J bewusst war genommen und gehört habe. Das war 1976, im Erscheinungsjahr. Ich war von den beiden Songs damals so fasziniert. Und als dann noch Tie your mother down" in meine Gehörgänge gelangte, musste ich dieses Album haben. Koste es was es wolle.
Der epische Song Millionaire Waltz" mit dem rockigen Part Come back to me" einfach gut gemacht, wie ich finde. White Man" ist auch eine klasse Rocknummer. You and I" ist ein klassisches Queen Lied das auf jedes Album passen würde. Genauso verhält es sich mit Long away" und Drowse". Soll aber nicht heissen, dass die Songs, die Platte abwerten.
Zum Schluss noch das pompöse Teo Torriatte". Auch ein Anspieltipp von mir!

Klar ist auch, wer es härter mag, für den ist die Platte wahrscheinlich nicht so toll.
Ich vergebe 5 Sterne für ein Album, welches die Ansprüche an Queen, völlig erfüllt. Ausserdem hat das Album für mich auch ein historischen Wert.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großer Moment der Rockgeschichte, 10. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: A Day at the Races (Audio CD)
„A Day At The Races" ist der Höhepunkt von Queens erster Schaffensperiode konzertanter Trivialmusik mit den ausgefeiltesten Arrangements, den unerträglich schönen Balladen und den a capella Chorälen, wie sie später nie mehr zu hören sein sollten. Niemals wieder sollten die Gitarren so wehmütig klingen wie erstmals acht Jahre zuvor bei George Harrison und nie mehr wieder ein Konzertflügel zarter angeschlagen werden („You Take My Breath Away"). Ein Hauch von altkluger Wehmut liegt über diesem Album und eine gehörige Portion pubertären Größenwahns. Zu Recht geriet „Somebody To Love" mit seinem weit reichenden Spannungsbogen zu einer Hymne auf die Selbstverliebtheit, und während die Vorgänger-LP „A Night At The Opera" noch etwas unentschieden zwischen hardrockigem Getöse und mystischen Rhapsodien hin und her gependelt war, gelang der Band auf „A Day At The Races" endlich die Synthese zwischen schmachtendem Schnulz und (manchmal sogar augenzwinkerndem) Rock'n Roll, die sehr viel später auch Bands wie Guns'N Roses oder Bon Jovi berühmt machen sollte. Mit der nächsten Platte „News Of The World" war Queen schon wieder ein Teil dieser Individualität abhanden gekommen. „A Day At The Races" ist ein Muß für alle Sammler großer Momente der Rockhistorie.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geile Scheibe, 4. September 2010
Von 
S. Wittenbruch (Remscheid) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: A Day at the Races (Audio CD)
Was für ein Anfang!! Brian May heizt hier im ersten Lied ,,Tie your mother down'' einen so richtig ein. Genialer Anfang.Anschließend folgt ,, You take my breath away". Es ist ein ruhiges Stück, aber Queen vom aller feinsten. Hier zeigt Mercury,was für eine einzigartige Stimme er hat. Des weitern gibt der Queen Chor hier einen zum besten. Anschließend folgt ein Stück ,,Long away'' von Brian May, was sehr nett klingt. Danach kommt aber mein Favorit ,,Millionaire Waltz''. Ganz große klasse dieses Stück. Auch hier zeigt Mercury, was für eine tolle Stimme er hat. Zu dem spielt Brian hier mit seiner E- Gitarre Walzer, was wirklich super gemacht ist. Danach folgt ,,You and i'' von John, was ein sehr schönes Stück ist. Nun folgt,, Somebody to love''. Dieses Stück hat alles, was ein Queen Stück haben muss. Chor Gesang, mal langsam mal schnell und ein tolles Gitarren Solo. Nun folgen noch die Stücke ,, White man'' (rockiges Stück), ,,Good old Fashioned Lover Boy (Nettes Stück von Mercury) und ,,Drowse"( Ein tolles Stück von Roger, was man sich wirklich gut anhören kann, obwohl ich nie der große Fan war, wenn Roger sang.Aber dieses ist ihm gelungen.)Denn Abschluß macht ,,Teo Torriatte (Let Us Cling Together)". Tolles Stück von Brian. Sehr langsam, aber einfach schön. Des weitern singen Queen in diesem Lied hier Teile auf Japanisch.Insgesamt ein klasse Album, daher 5 Sterne.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Versteht noch immer zu überraschen, 30. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: A Day at the Races (Audio CD)
Das 1976 erschienene Album „A Day At The Races" steht ganz in der Tradition von „A Night At The Opera". Nicht nur, dass die Titelgebung und das Cover an das Vorgängeralbum von 1975 erinnern. Nein, auch der Klang ist sehr ähnlich. Ein Umstand, welcher der CD sehr zum Vorteil gereicht, denn „A Night At The Opera" war wohl eines der besten Queenalben überhaupt.
So wundert es dann auch nicht, dass auf „A Day At The Races" alles zu hören ist, was Queen in dieser Zeit stark und interessant machte. Das mühelose Umherspringen zwischen musikalischen Stilen ist so beachtlich, dass man normalerweise etliche CDs aus verschiedenen Genres in die Anlage legen müsste, um diesen Effekt zu erzielen. Mercury und Co. legen gleich zu Beginn mit dem Hardrock-Stück „Tie Your Mother Down" los, um dann in „You Take My Breath Away" schmachtend von Liebe und Leidenschaft zu singen. Unterdessen stellt sich „The Millionaire Waltz" als Walzer mit E-Gitarren-Einlagen vor, den Freddie Mercury unnachahmlich dazu nutzt, seiner Extravaganz Ausdruck zu verleihen. Später werden in dem Welthit „Somebody To Love" sogar Gospelklänge angeschlagen. So geht es immer weiter... Während solche Vorgehensweisen bei anderen Bands schon mal gerne als unglaubwürdig empfunden werden, ist eben diese Praxis immer Queens Visitenkarte gewesen.
Und dann ist da noch der bereits angesprochene Klang, die Farbe, die Stimmung des Albums, die der des Vorgängeralbums, meiner Meinung nach, so sehr ähnelt. Dieser Klang ist für meine Begriffe DER Queensound schlechthin, der maßgeblich dazu beiträgt, dass ich die 70er Jahre als Schaffensperiode von Queen besonders mag, den man aber nicht beschreiben kann, sondern gehört haben muss.
Diese CD findet immer wieder und relativ regelmäßig einen willkommenen Platz in meinem CD-Spieler - und das schon seit etwa zwölf Jahren. Und es gibt noch immer unentdeckte Kleinigkeiten, die tausendmal übergangen wurden und beim tausend und ersten Mal dann doch zum Vorschein kommen. Wenn Musik trotz großer Vertrautheit noch immer in der Lage ist, den Hörer zu überraschen, dann, ja dann hat sie die Höchstwertung verdient!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Queen at their very best, 4. August 2000
Dieser "Tag beim Rennen" zählt zu den fünf besten Alben der Königsrocker Queen - und das nicht nur wegen üblicher Charts-Topper wie "Somebody to Love".
Angefangen mit Mays pechschwarzem Krachrocker "Tie Your Mother Down" überzeugt das Album auf ganzer Linie: Pompöse Gänsehaut-Balladen wie "You Take My Breath Away" oder "Teo Torriatte" lassen den Hörer dahinschmelzen wie Eis in der Sonne. Feinster Rock à la "White Man" dagegen schalten Kopf und Hüfte auf Autopilot. Und dann wäre da noch die obligatorische Mercury-Extravaganz, der sich mit total durchgeknallten "The Millionair Waltz" zum x-ten Male selbst übertrifft.
Indes darf man zum guten Schluß nicht vergessen, Drummer Roger Taylor ein Kompliment zu machen: Sein "Drowse" ist eine an Atmosphäre kaum zu überbietende Huldigung des Faulenzertums, bei dessen Anhörung man sich augenblicklich auf einen Gartenstuhl an einem schwülen Sonntagnachmittag im Hochsommer versetzt fühlt. Das nenne ich großartig!
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5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Nachfolger ! (Und vielleicht sogar mehr !), 9. März 2010
Von 
Juergen Scholl (Dudweiler Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: A Day at the Races (Audio CD)
Auch ich schließe mich den meisten bisherigen Kommentaren an. Es ist schwer "A night at the opera" zu toppen. Aber muß man das überhaupt ? Ist es nicht grandios genug, ein Album auf den Markt zu bringen, das genauso gut ist, nur etwas anders ? Und so ist es: "A day at the races" ist keinen Deut schlechter. Nur halt etwas anders: Etwas zarter, etwas poppiger, etwas weniger purer Rock. Aber genauso abwechslungsreich, genauso musikalisch wertvoll und genauso faszinierend. Ich würde beide Scheiben direkt hintereinander hören: Dann wird wohl kaum ein Hörer entscheiden können, welche Scheibe denn nun die bessere ist. Also: Beide kaufen, beide hören und mit beiden glücklich werden. 2 mal ganz große Musikgeschichte.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen elegant und majestätisch, 3. September 2004
Rezension bezieht sich auf: A Day at the Races (Audio CD)
Nach dem epochalen Meisterwerk "A night at the opera", das den englischen Art-Rockern von Queen zur musikalischen Unsterblichkeit verhalf, legte die Band 1976 ein majestätisches Album nach, das von der Aufmachung her klar an den Vorgänger erinnert, sich musikalisch jedoch von ihm lösen und ein gleichberechtigtes Dasein mit ihm führen kann.
Zwar ähnelt "A day at the races" (zum Glück) stilistisch gesehen dem "Opera"-Album, jedoch klingt es im Ganzen weniger hochtragend und ernst, an vielen Stellen auch heiterer.
Es enthält 10 gleichwertige Rocksongs, unter denen sich einige weltbekannte Hits befinden.
"Tie your mother down" ist ein krachender Opener mit dem Gitarristen Brian May in Bestform. Die wunderschöne Piano-Ballade "You take my breath away" ist ein typischer hocheleganter Mercury-Song, während "Long away", wiederum von Brian May komponiert und gesungen, mit seiner Klangwand aus akustischen und elektrsichen Gitarren begeistert.
Beim genialen, opulenten "Millionaire Waltz" entführt Mercury den Hörer auf eine High-Society-Feier, woraufhin John Deacon mit "You and I" wie gewohnt als Komponist die Band mit einem bodenständigen, aber ebenso erstklassigen Pop-Song auf den Boden der Tatsachen zurückführt. Es folgt der Höhepunkt der Platte, der mitreißende Welthit "Somebody to love", den man wohl niemandem mehr vorstellen muss.
Der einzige Schwachpunkt der CD ist für mich das schwerfällige "White man", der in der Folge von dem quirligen "Good old fashioned lover boy", dem bewusst gelangweilt rüberkommenden Roger-Taylor-Song "Drowse" sowie der epischen Sing-along-Ballade "Teo Torriate" (z.T. auf japanisch vorgetragen) in den Schatten gestellt wird.
"A day at the races" bildet meiner Meinung nach zusammen mit "Queen II" und "A night at the opera" das Triumvirat der besten Queen-Alben überhaupt, die in der ersten Hälfte der 70er die Maßstäbe für intelligente Rock-Musik setzten.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen `Get your party gown, get your pigtail down...`, 1. Januar 2008
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: A Day at the Races (Audio CD)
"Day At The Races" erschien Ende 1976 und ist bereits das 5. Album der Band. Als der Punk Rock sich anschickte Great Britain zu erobern, verfolgte Queen den bereits beim Vorgänger "Night At The Opera" eingeschlagenen musikalischen Weg konsequent weiter.

Ich will es recht kurz machen. Mir ist das Album nicht heavy genug. Mit `Tie your mother down` und `White man`, beide von Brian May geschrieben, sind nur zwei richtige Kracher am Start. `Drowse` von Roger Taylor können wir auch noch dazuzählen. Mit `Somebody to love` von Freddie Mercury ist ein Riesenhit vertreten. `You take my breath away` ist eine der schönsten Balladen, die Freddie je geschrieben hat. `Long away` und `Teo torriatle` sind auch noch zwei gelungene Nummern, beide wieder von Brian.

"Day At The Races" ist ein wirklich gutes Album, mir persönlich aber nicht hart genug, sorry. Daher kann ich diesmal nur 4 Sterne vergeben. "News Of The World" und "Night At The Opera" ziehe ich vor.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk, 26. April 2005
Rezension bezieht sich auf: A Day at the Races (Audio CD)
Für mich ist "A day at the races" das Sahnestück der Band.
Nie klangen Queen opulenter, nie waren die Songs abwechslungsreicher als auf diesem Album.
Eine herrliche Wanderung zwischen Dekadenz, Liebeskummer und purer Lebensfreude.
Macht auch heute noch Spass das Ding in einem Zug durchzuhören.
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A Day at the Races
A Day at the Races von Queen (Audio CD - 1993)
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