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5.0 von 5 Sternen Frisch und mutig!
Wie schon das Vorgängeralbum "Queen", besitzt "Queen II" in einer Hinsicht besondere Bedeutung für die Geschichte der Rockmusik: Die stilistischen Mittel, mit welchen Queen hier arbeiten, weisen bereits auf die große Zukunft der Formation hin. All das, was sie später berühmt und unverwechselbar machte, lässt sich beim...
Veröffentlicht am 25. Juli 2002 von Oliver Klein

versus
3.0 von 5 Sternen Gut
Die Lieferungszeit war für eine Ware aus den USA in Ordnung. Leider hat die CD-Hülle außen Risse und ist etwas zerkratzt. Die CDs an sich sind aber in sehr guter Verfassung. Außerdem gab es sie zu einem Top-Preis. Bekommt man woanders nicht billiger.
Vor 4 Monaten von Ina Jacob veröffentlicht


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frisch und mutig!, 25. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Queen II (Audio CD)
Wie schon das Vorgängeralbum "Queen", besitzt "Queen II" in einer Hinsicht besondere Bedeutung für die Geschichte der Rockmusik: Die stilistischen Mittel, mit welchen Queen hier arbeiten, weisen bereits auf die große Zukunft der Formation hin. All das, was sie später berühmt und unverwechselbar machte, lässt sich beim Hören der elf Lieder ausmachen. Gleich zu Beginn leitet Brian May mit seinem typischen Gitarrenklang die Platte ein und bereitet den Zuhörer mit "Procession" auf ein Hörerlebnis der besonderen Art vor. Darauf folgen Songs, die in ihrem Facettenreichtum kaum zu übertreffen sind.
Die Musik klingt zwar schon etwas geschliffener und weniger roh als auf dem Album "Queen", dennoch verbirgt sich in ihr ein großartiges Ideenpotential, welches die Lieder frisch und mutig wirken lässt. Mercury und May haben diese CD zwar als Songwriter klar dominiert (was ihr sicher nicht zum Nachteil gereicht), dennoch sei das absolut starke "The Loser In The End" erwähnt, welches von Schlagzeuger Taylor geschrieben und auch gesungen wird und eine geradezu ansteckende Dynamik entwickelt.
"Queen II" klingt manchmal etwas überladen, da die vier Musiker so viele Instrumente und Geräusche auf die Bänder packten, wie es nur möglich war. Trotzdem ist es ein absolut empfehlenswertes Album, welches jeden Musikliebhaber interessieren düfte, der sich mit der Entwicklungsgeschichte der Mega-Band beschäftigen möchte. Es lässt sich einfah nicht verheimlichen, welch großartiges musikalisches Gespühr May und vor allem Mercury hatten.
Prädikat: Besonders wertvoll!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der spät entdeckte Geniestreich!, 7. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Queen II (Audio CD)
Ich muss zugeben am Anfang konnte ich mich mit diesem Album nicht anfreunden. Hatte ich mich doch zuvor hauptäschlich mit den Queen-Alben der 80er oder den Greatest Hits-Werken beschäftigt. Taucht man dann das erste Mal ab in die Queen-Musik der 70er, insbesondere die frühen Werke, ist dies schon ein gewaltiger Stilbruch aber man merkt sofort welche Faszination Queen schon zu Beginn ihrer Karriere hatten. Wenngleich ich z.B. beim ersten Hören von Ogre Battle schon etwas Angst bekam ;-).

Highlights auf Queen II sind für mich White Queen (live ein Genuss), Father To Son, The Fairy Fellers Master-Stroke, The March Of The Black Queen (so viele Facetten) und das lustige Funny How Love Is. Nicht zu vergessen das kurze aber fantastische, von Mercurys Stimme getragene, Nevermore.

Zudem gibt es auf dem Album für mich keinen wirklich schwachen Song. Selbst der obligatorische Roger Taylor-Song der ersten Alben "The Loser In The End" hat mich überzeugt.

War mir Queen I im Gesamtbild noch etwas zu roh, so haben Queen mich mit ihrem zweiten Album begeistert. Aufgrund der abwechslungsreichen, teilweise mystischen, Songs zählt Queen II für mich zu den Top-3 der Queen Alben.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großes Werk, 7. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Queen II (Audio CD)
Queen waren zu Beginn ihrer Karriere einfach unschlagbar, auch wenn ihnen damals kommerziell weniger Erfolg vergönnt war.
Musikalisch übertrifft gerade dieses Album, konstruktivisch "Queen II" genannt, so ziemlich alles andere, was es sonst von dieser großartigen Rock-Band zu hören gab.
Es ist ein Feuerwerk an genialen Gitarrenriffs, verrücktesten Klangideen und Spitzenmelodien. Der hauptsächlich aus Akademikern bestehenden Band wurde ja oft vorgeworfen, dass ihre Musik zwar genial ausgetüftelt und musikalisch hochklassig, jedoch auch kühl und leidenschaftslos wirke; "zu wenig aus dem Bauch heraus" usw...ist nicht 100%-ig abzustreiten, aber an Atmosphäre mangelt es diesem Album, auf dem, großer Ehrenkodex, nur Gitarren, Pianos, Bässe und Schlagzeuge, jedoch keine Synthesizer oder ähnlicher elektronischer Schnick-Schnack zu hören sind, jedenfalls nicht. Man fühlt sich in eine mittelalterliche Szenerie voller Flair und Spannung versetzt.
Zum Ablauf: "Procession" ist eine schöne Auftakt-Hymne, auf der Brian May sofort mit seinen Gitarrenkünsten protzt (nicht negativ gemeint). Diese leitet direkt zum Hard-Rock-Kracher "Father to son" über; ein faszinierendes Hörelebnis.
Es folgt "White queen", eine hochdramatische und melodiöse Berg- und Talfahrt der Sounds und Emotionen.
Danach dürfen Brian May und Roger Taylor singen, ihre Songs "Some day one day" bzw. "The loser in the end" sind geradlinige, rockige Nummern. Dann folgt ein weiterer Höhepunkt:
"Ogre battle", eine sehr intensive, temporeiche und mitreißende Nummer, welche direkt auf "The fairy feller's master-stroke" überleiet, dessen Melodie an die eines Kinderliedes erinnert.
Trotzdem weiß auch dieser Song zu beeindrucken.
Was darauf folgt, ist unglaublich: Freddie Mercury setzt am Klavier zu "Nevermore" an, ein wunderschönes Werk...traumhafte Melodielinien am Klavier ergänzen den Gesang...einfach göttlich...und was passiert dann? Der Sound steigert sich nach weniger als einer Minute ins Hochdramatische und der Song endet...zwar furios, aber nach 1 min. 17 sek.! Anstatt ein riesenlanges Opus oder zumindest einen kompletten Song und damit einen sicheren Hit fertigzustellen, hört der Freddie nach einer Strophe sofort auf! Genie und Wahnsinn liegen nunmal oft nah beeinander...
Jedenfalls folgt darauf so ein Riesenopus, "The march of the black queen". Alle Facetten dieses Songs aufzulisten, würde hier den Rahmen sprengen. "Funny how love is" und der einzige kleine "Hit" des Albums, "Seven seas of rhye", die dem eben erwähnten Song folgen, sind ebenfalls kraftvolle und höchst abwechslungsreiche Nummern, wirken jedoch lockerer, fröhlicher und weniger monumental...monumental, das ist ein Adjektiv, welches perfekt zu diesem Meilenstein in der Geschichte der härteren Rock-Musik passt. Queen forever!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Here comes the black queen...`, 8. September 2008
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Queen II (Audio CD)
1974 erschien das 2. Album von Queen namens "Queen II". Wie auf dem ersten Album wurden fast alle Songs von Brian May und Freddie Mercury geschrieben. Mit `The loser in the end` ist ein Song von Roger Taylor am Start. John Deacon durfte noch nichts beisteuern.

War das Debüt noch ein reines Hard Rock Werk, so haben wir es hier erstmalig mit dem typischen Sound der Gruppe aus den 70ern zu tun. Bombastischer Hard Rock mit Operneinlagen, so würde ich die Musik bezeichnen. Nach dem kurzen Intro `Procession` kommt direkt ein toller Song von Brian namens `Father to son` (schnörkelloser Hard Rock). Danach wird es mit `White queen (As it began)`, ebenfalls von Brian noch besser. `The loser in the end` von Roger ist ein straighter Rocker. Dann kommen tolle Stücke von Freddie und zwar `Orge battle`, `Seven seas of rhye` und besonders das bombastische `March of the black queen`. Zum ersten Mal hören wir die typischen Queen-Chöre, Gänsehaut! Es sind aber auch ruhige bzw. lustige Songs am Start (`Nevermore` und `Funny how love is`).

Das Album hat alles was ein tolles Album der Engländer haben muss: Hard Rock, Chöre, Bombast aber auch ruhige Passagen. "Queen II" ist der erste Klassiker der Band, wobei auch das erste Album schon gut war. Für mich ist die 2. Platte mit "A Night At The Opera" und "News Of The World" das beste Album von Queen. 5 Sterne.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer!!, 28. August 2001
Von 
Magnus von Keil (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Queen II (Audio CD)
Queen in den guten alten Zeiten ohne Synthesizer, ohne Electric Drums - und ohne Oberlippenbart... Dieses Album ist meiner Meinung nach das Geilste, was Queen jemals auf die Beine gestellt haben (zusammen mit Opera natürlich). Wie auf keinem anderen Album der vier Briten kann man hier die enorme musikalische Brillianz von Mercury, May, Taylor und Deacon erkennen - Queen wechseln die Stilrichtungen wie andere Leute die Unterwäsche: Lagerfeuerstimmung bei "Father to Son", Gänsehaut beim wunderschönen "White Queen", "Fairy Feller's Master Stroke" erzählt uns ein quietschbuntes Märchen und entlassen wird der Hörer mit dem "March Of The Black Queen" - ein absolutes Hammerstück, mit dem Freddie vermutlich schon die ersten Steine der Bohemian Rhapsody zu legen versuchte. Queen legen ein Album vor, das sich wie ein Buch lesen lässt - ist also nix zum nebenbei-laufen-lassen. Wer aber die Musik auf sich wirken lässt, wird nicht mehr davon loskommen und mit offenem Mund dasitzen, versprochen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn, Klappe ,die zweite..., 4. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Queen II (Audio CD)
Geht es bei "Procession" noch andeutungsweise beschaulich,schaurig zu und harrt man der Dinge, die dann unweigerlich mit musikalischer Urgewalt über einen einstürzen(From Father to Son/White Queen)merkt man die musikalische Kraft der Band, genre überschreitend zwischen Pop und Pomp, zwischen Genialität und Wahnsinn("Orgre Battle" oder "March of the Black Queen")scheinbar spielerisch hin und her zu variieren.Der Gesang, steht über allen Zweifeln und lässt einen kaum zum Atmen kommen. Bei "Nevermore" oder "Funny How Love is" streicheln sie dein Gemüt, kitzeln bei" loser in the End" deinen Melodik Nerv um dich dann mit einem aberwitzigen "The Fairy Feller's Master-Stroke" in den Wahnsinn zu treiben.Und über allem, um gar keine Zweifel aufkommen zu lassen, thront der Hinweis "No Synth"
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammerstark, 21. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Queen II (Audio CD)
Mit Queen II ist es Queen bereits mit dem zweiten Album gelungen, einen Meilenstein zu setzen. Queensound wie er nicht besser sein kann mit Brians Gitarre, Freddies, Brians und Rogers Stimmen, den Queen typischen Chorpassagen und das alles ohne Synthesizer! Unnachahmlich. Dies beginnt bereits mit der PROCESSION und geht nahtlos weiter mit FATHER TO SON und WHITE QUEEN. Unvergleichlich Brians Gitarrensound und Freddies Stimme. Und schon folgen die weiteren Höhepunkte: OGRE BATTLE eine fast schon symphonische Einspielung die mit FAIRY FELLER's eine würdige Fortsetzung findet die wiederum nahtlos in die wunderschöne von Freddie pianounterstützte Ballade NEVERMORE übergeht. Und dann der Hammer mit MARCH OF THE BLACK QUEEN. Hier übertreffen sich Freddie, Brian und Roger gegenseitig in einer wahrhaft bombastischen und unglaublich starken Nummer. Regler an den Anschlag und Stoff geben. Auch die beiden Schlussstücke mit dem schnellen FUNNY HOW LOVE IS sowie ein sehr gutes SEVEN SEAS OF RHYE passen in dieses Album. Es ist schwierig DAS beste Queen Album zu definieren. Nebst A Day at The Races und A Day At The Opera gehört Queen II zu meinen Top 3. Auch heute, über dreissig Jahre nach Erscheinen ein immer noch hammerstarkes Album. Buy!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "ERSTES MEISTERWERK VON QUEEN", 4. Juni 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Queen II (Audio CD)
Queen veröffentlichten 1974 mit ihren zweiten Album ihren ersten Klassiker im typisch epischen bombastischen Queen-Sound. Die Scheibe quillt nur so vor wahnwitzigen Ideen über, die alle damaligen Genre-Grenzen sprengten und Heavy-Rock mit klassischen Bombast inklusive Gesangs-Chören verband. Das Ergebnis dieser genialen Mixtur, die seiner Zeit weit voraus war, ist Queen pur. Das Ergebnis "Orge Battle", "White queen", "March of the black queen" und "Father to son" sind epische Meisterwerke, die seinesgleichen suchen. Weitere Anspieltips sind die wunderschöne Piano-Ballade "Nevermore" und der Chor-Overkill "Fairy feller's master stroke". Die Scheibe schwankt stets zwischen Genie und Wahnsinn, mit einer unglaublichen musikalischen Bandbreite mit schier endloser kreativer Vielfalt. Queen schufen damit einen zeitlosen Klassiker, der bis heute seinesgleichen sucht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ambitioniertes Frühwerk, 14. Januar 2010
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Queen II (Audio CD)
Schon beim kurzen, aber majestätischen instrumental-opener ,The Procession' gewinnt man den Eindruck: die wollten hier etwas ganz Großes schaffen. Auf eine gewisse Art ist ihnen das damals auch sicher gelungen, allerdings sind Stücke wie ,Father To Son' und ,White Queen' im nachhinein betrachtet nicht unbedingt typisch für die Band und schulden dem klassischen 70er Jahre prog weit mehr, als ihrem späteren, eigenen unverwechselbaren Stil. Selbst Freddie's Stimme klingt hier manchmal fremd. Auch die Verwendung einer Sitar oder eines Spinetts (später auf dem Album) wirkt untypisch für Sie.

Taylors einzige Nummer wiederum, klingt so, wie die meisten Taylor Stücke später dann auch klangen - wuchtig und rockig, und ,The Loser In The End' ist hier - neben dem ganz großartigen ,Trinkerlied' ,Seven Seas Of Rhye' - vielleicht auch die beste Nummer des Albums.

Natürlich sind Stücke wie ,March Of The Black Queen' oder ,Fairy Feller's Master stroke' musikalisch weit anspruchsvoller, und mit denen proben Sie eigentlich schon die späteren ein-song Mini Rockopern, nur klingen Sie ein wenig zu vollgepackt.

Das leider viel zu kurze ,Nevermore' ist dann aber auch schon typisch Freddie, auch wenn der song meines Wissens von Brian May komponiert wurde, aber Mercury drückt ihm einfach seinen typischen Stempel auf.

Trotzdem ist dieses Album vielleicht nicht das gelungenste, aber auf jeden Fall das anspruchsvollste in der Discography der Gruppe, und eines mit dem wahrscheinlich auch Liebhaber des 70ies Prog ihre Freude haben können. Und mit ,Seven Seas Of Rhye' hatten Sie - in dieser Version - auf jeden Fall eines ihrer allerbesten Stücke ever abgeliefert. 5 Sterne gehen sich für mich hier dennoch nicht ganz aus, denn dazu fehlen hier einfach, trotz aller Opulenz und Grandezza, 1-2 wirkliche ,Hängenbleiber'.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die schöne Unbekannte, 25. Januar 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Queen II (Audio CD)
Es ist in meinen Augen ohne Frage eines der besten Queenalben überhaupt und bei der Qualität der von Queen herrausgebrachten Alben will das schon was heißen. Die Allgemeine Unbekanntheit dieses Albums ist schändlich und jeder der noch eine Perle für sein CD-Regal sucht ist hier absolut richtig. Die Scheibe ist packend und wird mit jedem hören noch besser. Lieder wie "White Queen" sind selbst nach 100 mal anhören (ich habe es auf jede Fall schon öfter gehört) noch lange nicht ausgelutscht oder öde. Es hat vielleicht nicht die Pouliertheit späterer Alben, wirkt mancmal gewiss etwas überladen, gewinnt dadurch aber an Authentizität.
Einfach großartig!
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Queen II
Queen II von Queen (Audio CD - 1994)
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