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am 6. September 2002
Auch wenn der Plan eigentlich war, sich nach dem Debüt-Album "Generation Terrorists" aufzulösen, kam es doch, dass die Manics im Juni 1993 ihr zweites Album veröffentlichten: "Gold Against The Soul". Mit dem "Song Of Those Who Died In Vain" von Primo Levi auf die Rückseite des CD-Covers gedruckt, konnte man ahnen, dass die Manics nun zunehmend dunklere Musik machen würden (dies fand seinen Höhepunkt auf dem dritten Album "The Holy Bible"). "Sleepflower": Über das Schlafen, und wie heute nur noch wenige Menschen ohne Hilfsmittel dazu kommen. "From Despair To Where": Über Unzufriedenheit in der westlichen Zivilisation, trotz der vergleichsweise guten Lebensbedingungen. "La Tristesse Durera": Die letzten Worte Van Goughs, die Traurigkeit wird nie vergehen... "Yourself": Über Unzufriedenheit mit sich selbst, everyone is perfect and you are so lame. "Life Becoming A Landslide": Das erste was ein Mensch tut, ist schreien... "Drug Drug Druggy": Jeder scheint seine eigenen Drogen zu haben. "Roses In The Hospital": Etwas schönes an einem unschönen Ort. "Nostalgic Pushead": Die Zeiten haben sich geändert, das 60er-Jahre-Gefühl von Veränderung scheint vergangen. "Symphony Of Tourette": Das Tourette-Syndrom - Menschen beginnen plötzlich und ohne Grund andere zu beleidigen und zu bespucken. "Gold Against The Soul": Über Politik in Großbritannien und über stereotype Vorstellung von Vertretern der Arbeiterklasse. Die Kritiker und die Fans schienen ein wenig enttäuscht über dieses Album zu sein, und sogar die Band selber, sieht es als ihr schlechtestes Album an, unverständlicherweise...
Traurige Novemberabende und dieses Album passen zusammen wie Pferd und Kutsche.
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am 17. Dezember 1999
Nach ihrem Debüt "Generation Terrorists" legten die vier Musiker von der walisischen Rock-Band im Jahr 1993 mit "Gold Against The Soul" ihr zweites Album vor; und nachdem auf der ersten CD die Fähigkeiten der Band höchstens angedeutet wurden, zeigt sich auf diesem Album, daß die Jungs aus ihren Fehlern gelernt haben. Zum einen ist die Zahl der einzelnen Stücke mit zehn deutlich angemessener, denn auf "Generation Terrorists" hatte man manchmal den Eindruck, Stücke zu hören, die zur Auffüllung der CD gedacht sein könnten. Dies ist auf "Gold Against The Soul" besser, die Qualität der Titel ist konstanter. Auch ist das Verhältnis von Ideen zur Zeit wesentlich besser, denn "Gold Against te Soul" ist einfach das einfallsreichere und kreativere Album. Stücke wie der Titeltrack, "From Despair to where", "Roses in the Hosital" und vor allem das brilliante und eingängige "La Tristesse Durera" zeigen, daß die Manic Street Preachers hervorragende Songwriter- und interpretatorische Fähigkeiten besitzen. Das Album ist weniger rockig als manches andere, und manchmal ist die Energie nicht so vorhanden wie vor allem auf "Everything Must Go", aber die Fortschritte sind deutlich erkennbar. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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