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Second Helping
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
War das Debütalbum schon ein erstklassiges Werk, so setzte Second Helping noch eins drauf! - Wiederum produziert von Al Kooper, enthält das Album mit "Sweet Home Alabama" den ersten Top 10 Single-Hit der Band, der es im Juli '74 bis auf #8 der US-Charts schaffte. Skynyrd's Antwort auf 2 Neil Young Songs - "Southern Man" und "Alababama" - war die 2. Single aus dem Album, nachdem "Don't Ask Me No Questions", die erste Auskopplung auf Drängen der Plattenfirma, eiskalt gefloppt war. Ronnie Van Zant setzte durch, dass "Sweet Home Alabama" die nächste Single wurde, in dem Wissen, dass die Band entweder einen Riesen-Hit landen, oder aber nie wieder ein Bein an die Erde bekommen würde! Nun, er sollte seinen Hit bekommen, hat aber in späteren Interviews immer darauf hingewiesen, dass er ein Fan von Neil Young war und er die Lyrics dieses Songs, die Neil betreffen nicht ernst gemeint hat! Dieses Album enthält mit "Workin' For MCA", "Swamp Music", "The Needle And The Spoon" sowie "Call Me The Breeze" - einem J. J. Cale Coversong - eine Handvoll weiterer Skynyrd Klassiker und klingt selbst heute noch wie aus einem Guss!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 17. Dezember 2008
War gut, ist gut, bleibt gut. Was Lynyrd Skynyrd hier mit großer Hilfe von Al Kooper auf die Beine stellten, kann man getrost als DAS wichtige Southern Bluesrock Album bezeichnen ' und nicht nur wegen 'Sweet Home'. Nicht, daß es diesen Stil zu der Zeit nicht schon gegeben hätte, aber Skynyrd haben ihn hier perfektioniert und noch dazu eine Sammlung von 8 tollen songs geschaffen.

Zum opener braucht man nichts mehr sagen; ''I Need You'' ist dann eine der großen dramatischen Southern Rock Balladen, die trotz ihrer episch anmutenden Dauer von fast 7 Minuten, durch den ausgefeilten Gitarreneinsatz, gekonnt Spannung aufbaut. ''Don't Ask Me No Question'' ist 100% southern groove und einer der größten Ohrwürmer den die Band je fabrizierte. Ob ihre damaligen Labelbosse ihnen die lyrics von ''Workin'' For MCA'' je verziehen haben, oder ob sie diese überhaupt gehört und verstanden haben, ist so ein kleines Geheimnis um diese große Band, was aber bleibt ist einer ihrer rockigsten und zwingendsten songs. Ja und dann: ''The Ballad Of Curtis Loew',' ' die wohl schönste und ergreifendste Würdigung der alten schwarzen Blues-Lehrmeister die je in Songform gegossen wurde. Tolle Melodie, schöne Geschichte, an dieser Nummer kommt man nicht vorbei.

''Swamp Music'' zeigt dann wie beeindruckt und beeinflusst Sie wohl von JJ Cale zu dieser Zeit waren, denn nicht nur die Musik ist für diesen sehr typisch, auch die Art und Weise wie hier die Gesangsmelodie darübergelegt ist bedient sich bei seinen flotteren und rockigeren blues songs. ''The Needle And The Spoon'' ist thematisch dann das Skynyrd Pendant zu Neil Youngs ''The Needle And The Damage Done'' und musikalisch fast ein part two von 'Sweet Home', aber mit anderer Melodie. Bei der JJ Cale coverversion von ''Call Me The Breeze'' zeigen dann nicht nur Lynyrd Skynyrd wie man Cale geschmachvoll zum rocken bringt, sondern hier kommt auch das großartige Arrangement-Talent von Al Kooper voll zur Geltung; wie er hier im Instrumental Teil das Gitarren gegroove mühe- und nahtlos zu einem Stück Dixieland Jazz mit Bläsern und Honky Tonk Piano übergehen läßt und genauso mühelos wieder zum Skynyrd Sound zurückgleiten lässt, das ist ein wahrer Produktions Geniestreich.

Was ''Machine Head'' für den 70er Jahre Hard Rock, ''Raw Power'' für den Punk, oder ''In The Court Of The Crimson King'' für Prog war, ist ''Second Helping'' für den Southern Rock -' DAS genredefinierende Album.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Aus Musikersicht geschrieben:
Wer als Spätgeborener -so wie ich- diese Platte entdecken darf, dem darf ich wirklich gratulieren. Selten habe ich das Genre Rock so frisch und unverfälscht genießen dürfen. Handwerklich perfekt gespielt, hätten sich Led Zeppelin -damals ja der Inbegriff des "Rockgroove"- in puncto Tightness durchaus noch eine Scheibe abschneiden können. Es mag am gleich dreifach besetzten Posten der E-Gitarre liegen: das universelle Thema "Gitarrensolo über die Moll/Dur-Penta" wird hier melodisch erschöpfend beschrieben und ich wüsste keinen Gitarristen der dem mit dem selben Tonmaterial noch etwas Nennenswertes hinzuzufügen hätte.
Gleichzeitig hören wir hier an keiner Stelle Gedudel der Geschredde - lange und groß stehen hier viele Töne bis sie klagend untergehen. Intonation passt immer, auch aus rhythmischer Sicht spielen die Jungs von Skynyrd erschreckend gut zusammen.
Sicher ist das was sie spielen kein technisch unmöglich zu spielendes Material. Aber es kommt eben auf den Ausdruck und auf die Zwischentöne an. Und da erfahren wir hier echt Attitüde!
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am 30. Dezember 2014
war schon immer gute Musik. Ich vervollständige meine Sammlung damit. es kommen noch mehr dazu. das wird nicht meine letzte CD sein
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. November 1999
Schade, daß man immer nur "sweet home Alabama" im Radio hört. Die anderen Stücke auf dieser zweiten CD, der vom Schicksal arg gebeutelten Truppe(einige Bandmitglieder kamen bei einem Flugzeugabsturz ums Leben),sind mindestens genauso gut. Absoluter Southern-Blues-Klassiker erster Güte. Beste CD von Lynyrd Skynyrd neben "One more from the road". Sollte man haben ! Oliver Kramuschke, Radevormwald
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8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mit "Sweet home alabama" wurde ich Mitte der Siebziger Jahre auf die Band aufmerksam. Es dauerte lange, bis ich durch das Radio den Bandnamen "Lynyrd Skynyrd" erfuhr. Der erste Song ist natürlich der mit Abstand beste und populärste, was die Gruppe je gemacht hat. Ich glaube, es gibt auf der Welt keine Person, die ihn nicht aus dem Radio kennt, fast jedem (außer Neil Young?) gefällt ihm, so mitreißend ist er.
Außerdem besticht das bluesige und traurige "Ballad of Curtis Low" und "Needle and the Spoon". Der Charakter der Platte ist bluesig und typischer Südstaaten Sound. Auch das Cover und die Bilder sind gelungen, besonders "far out" sieht Ed King aus mit seinem Hut, gutes Foto. Der Mann, der bald die Gruppe verließ, hat übrigens das bekannte Gitarrenwerk von "Sweet Home" komponiert.
Die Gruppe war um Ende der Siebziger sehr beliebt in Deutschland. Das war eigentlich ein Qualitätsbeweis für Lynyrd Skynyrd. Die Zeit um 1975-78 war wohl nicht die Sternstunde der modernen Musik: Die alten Gitarrenorientierten Gruppen wie Led Zeppelin, Bachman Turner Overdrive wollte niemand mehr hören und waren aus der Mode. Jeder, der Erfolg haben wollte, mußte seinen Tribut an den Disco-Sound leisten, der die Hitparade 1975 schlagartig veränderte. "Young Americans" von David Bowie oder "Miss You" von den Rolling Stones sind nicht unbedingt das beste, was diese beiden Stars gemacht haben ...
Und da kommt plötzlich Lynyrd Skynyrd mit einem Image wie zu alten Hippie-Tagen: Extrem lange Haare (Die Fotos von Artymus Pyle!), Lange Bärte wie MC-Clubs (der Bassist Leon oder Ed King) und ein harter gefühlvoller Südstaaten Sound der auf drei Gitarren aufgebaut ist. Die Gruppe war wirklich super, ihre Musik klang sehr ehrlich und geradeheraus ...
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2011
Zweiter Geniestreich der Southern-Rock-Legenden von 1974 mit ihrer Kommerz-Hymme schlechthin "Sweet home alabama". Lynyrd Skynyrd setzt mit "Workin' for MCA", "The ballad of Curtis Loew", "The needle and the spoon" und "Call me the breeze" dort fort, wo sie bei ihrem fantastischen Debut begannen. Kraftvoller, schnörkelloser Southern-Rock, der bis heute Generation um Generation begeistert. Aus heutiger Sicht ein erneuter zeitloser Rock-Klassiker, der in jeder anspruchvollen Rock-Sammlung einen Ehrenplatz einnehmen sollte.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. August 2012
die zweite Scheibe von Lynyrd Skynyrd ist aus meiner Sicht auch ihre beste, sie enthält die meisten meiner Lieblingstitel. über die anderen Scheiben sind auch gute Titel verteilt, aber in der Dichte wie auf Second Helping kommt das auf keiner anderen mehr vor, lediglich die Street Survivors kurz vor dem Absturz kommt hier nochmal heran, ist natürlich Geschmacksache
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