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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen22
4,6 von 5 Sternen
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am 15. November 2001
selten ist ein debut-album dermassen mitreissend. vor allem: bei den wirklich grossen künstlern kommt nach dem erstling immernoch eine steigerung. bei molko und co. handelt es sich in der tat um grosse künstler - allerdings kommen die beiden ebenfalls genialen nachfolger nicht an dieses prachtstück hier ran! irgendwie ist es das nicht ganz perfekte, dass den reiz der scheibe ausmacht. sie klingen noch nicht so perfekt arrangiert wie auf den nachfolgern und die tonqualität ist irgendwie - dumpfer... aber: sie ROCKEN! und zwar richtig. wer bei 36 degrees oder bruise pristine ruhig sitzen bleibt, dem ist nicht mehr zu helfen. und der opener come home erinnert gar sehr sehr stark an eine waschechte punkband! doch schon damals zeigten placebo vielseitigkeit. das psychedelische swallow, das melancholische i know oder der wunderbare hidden track HK farewell zeigen, dass es die jungs auch ruhiger angehen lassen können. im rennen ums beste placebo-album siegt der erstling knapp!
anspieltipps: bionic, bruise pristine, HK farewell, 36 degrees
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am 25. November 1999
Die letzten Jahre haben eine Menge guter (Supergrass) bis alles überragender (oasis) Debuts von Gitarrenbands gesehen. An letztere reicht "Placebo" zwar nicht heran, ansonsten findet man mit dem Debüt der gleichnamigen Band so ziemlich jeden Traum von einer psychisch und technisch kranken Platte wahrgeworden. Die Texte von Sänger Brian Molko laufen vor gar ungesunden Metaphern und Bilder geradezu über, alle Musiker bedienen ihre Instrumente tadellos - und über - oder unter - allem blecht eine gnadenlos hervorragend flache Produktion, die der Platte den letzten Touch gibt. So krank waren wir schon seit den frühen Platten von The Cure nicht mehr - Gott sei dank ist keine Medizin in Reichweite... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 19. Mai 2002
Wow, diese Scheibe ist wirklich so fett, dass sie kaum mehr in den CD-Player passt! (Diesen Spruch musste ich einfach mal loslassen *g*) Bei dieser CD ist dieses Statement aber auch wahrhaftig angebracht! 10 einfach geile Songs + 1 versteckter Track erwarten einen auf "Placebo". Placebo gehen ihren eigenen Weg und sind unglaublich vielseitig. Der erste Song "Come Home" rockt gleich mal gewaltig und wenn dann das Instrumentalsolo kommt, merkt man dass man es hier mit einer einzigartigen Band zu tun hat. Unvergleichlich! Die Gitarre ist stets etwas anders als man es sonst immer gewöhnt ist, gestimmt, was den Songs diesen typischen "Placebo-Sound" verleiht, der den Hörer einfach umhaut. Dazu kommt dann noch Brian Molko's Stimme, die ebenfalls unglaublich ist. Vor allem zeichnet sich die Debut-Platte durch das Abwechslungsreichtum aus. Es gibt sowohl unbeschwert rockende Songs, z.B. "Bruise Pristine", als auch melancholische Songs wie z.B. "I know". Im Verglich zu den anderen ebenfalls supertollen Placebo-Alben ist dieses dennoch noch das fröhlichste würde ich sagen. Die Texte sind wohl entweder ziemlich intelligent oder außergewöhnlich; jedenfalls bin ich nie so ganz mitgekommen, was Brian Molko genau ausdrücken will. Anyway, ich kann dieses Album jedenfalls nur absolut empfehlen. Man kann es immer prima anhören, egal ob man gut oder depressiv drauf ist! Eine schöne CD von einer außergewönlichen Band!
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Als 1996 das Erstlingswerk "Placebo" (von der Band selben Namens) auf den Markt kam, war es recht konträr zum damals vorherrschenden Massenmusikgeschmack. Die rotzige, fast punkige (verhältnismäßig natürliche) Produktion des Albums, das sich atmosphärisch-emotional zwischen purer Euphorie und deprimierter Niedergeschlagenheit bewegt (aber im Gegensatz zu späteren Werken megadüstere Balladen noch ausspart), traf einen Nerv und rückte die Band in ein breiteres Interessensfeld. Dass "Placebo" in Großbritannien Goldstatus erlangte und die Singleauskopplung "Nancy Boy" (Track Nr. 6 hierauf) sogar bis auf Rang 4 der UK-Charts stürmte, bestätigt dies offenbar.

Ich habe früher auch regelmäßig und gerne Placebo-Scheiben gehört, sie mittlerweile aber aus dem Spektrum meiner obligatorischen Hörgewohnheiten ein bisschen verdrängt, weshalb ich offen gesagt ziemlich überrascht war, als die Scheibe nach wohl wirklich jahrelanger Pause wieder einmal auflegte.
Tatsächlich finde ich das Album insgesamt nach wie vor sehr ansprechend. Brian Molkos eindringlicher Gesang, gepaart mit der zuvor schon beschriebenen Produktion, ergibt eine wunderbare Mischung aus Unsicherheit, Zorn und Melancholie, die mich sofort wieder an meine eigene (Spät)pubertät erinnerte. Erstaunlich ist, dass speziell vorliegendes Debüt auch heute noch sehr frisch und innovativ klingt und dass sämtliche hierauf befindliche Kompositionen wirklich zeitlos sind - wenigstens ich empfinde es so. Von nachfolgenden Platten der Band kann man das, finde ich, nicht unbedingt immer behaupten.

So gesehen ist "Placebo" objektiv betrachtet die vermutlich zeitloseste und essenziellste Scheibe des Trios (bei dem damals noch Robert Schultzberg, der wenig später von Steve Hewitt abgelöst wurde (der mittlerweile aber auch schon ausgeschieden ist), trommelte). Abgesehen davon, dass der Sound der Scheibe immer noch spannend und ansprechend ist (ohne viel Synthie-Tam-Tam), enthält das Erstlingswerk viele großartige Songs, die noch nicht so stark wie spätere Tracks vom Weltschmerzmelancholie-Charakter geprägt sind (oder wenigstens nur teilweise). Aus heutiger Sicht ist es fast logisch, dass diese Platte junge Menschen einst angesprochen bzw. nahezu "angesprungen" hat, wobei ich glaube, dass sie auch heute noch sehr hörenswert ist.

Fazit: Das Placebo-Debüt ist eine interessante Melange aus Punk, Rock, aufregenden Sounds sowie jugendlicher Energie/Frische und gehört meines Erachtens zu den zeitlosesten Werken der Band. Ich denke, dass auch allgemein musikbegeisterte Menschen zu diesem Silberling greifen dürfen und sich daran erfreuen können. In jedem Fall ein besitzenswertes Album!

Deshalb auch: +++++

---- Anspielttipps ----
- Come Home
- Teenage Angst
- Bionic
- 36 Degrees
- Nancy Boy

P.S. Das 4. Studioalbum der Band, nämlich "Sleeping With Ghosts" (das allerdings deutlich anders produziert wurde), kann ich ebenfalls herzlich weiterempfehlen.

[Anm.: Dies ist eine überarbeitete Rezension vom 16. Februar 2016]
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am 3. April 2000
Wie so viele bin auch ich erst durch "Every you every me" auf diese kultverdächtige Band aufmerksam geworden.Aufgrund der totalen Begeisterung des Nachfolgewerkes, entschloss ich mich sowohl das Debut zu kaufen.Auch diese Platte ist sensationell wenn auch auf eine andere Art und Weise wie es "WYIN" war.Die Songs klingen trashiger und die Stimme von Brian Molko klingt noch nicht so ausgereift(was jedoch keinen Nachteil darstellen soll, im Gegenteil!!!!!)Meine Favoriten sind TEENAGE ANGST, I KNOW und 36 DEGREES. Einziges Manko:Nancy Boy klingt auf der Singleversion, schneller eingespielt einfach besser!
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am 2. August 2003
das erste Album von Placebo war das letzte das ich mir gekauft habe - und ich bin nicht enttäuscht geworden, denn es ist nicht schlechter als die anderen 3. Obwohl es irgendwie anders, weniger melancholisch, klingt (das ist jedenfalls der erste Eindruck). Unverkennbar Placebo!! (das Ende von 36 degrees etwa, weist Ähnlichkeiten zu this picture auf)
Ich habe 5 eindeutige Lieblingssongs auf dem Album. Und mit dem ersten fängt die CD gleich an. Come Home - wahnsinnstrack, ein bisschen komplizierter Rythmus aber genial. Teenage Angst hat eine einfachere Melodie und ist ein bisschen kurz geraten, gefällt mir aber trotzdem gut. Bionic ist ein ziemlich komisches Lied. Welche anderen Künstler schaffen es bitte 5 Minuten die selben 2 Textzeilen ("Harder, Faster, Forever after" und "Non of you can make the grade") zu singen ohne langweilig zu klingen???? Wahnsinnsleistung!!! Es folgen 3 weitere meiner Favoriten - 36 degrees, Hang on to your Iq, und Nancy Boy sind tolle Songs die sofort ins Ohr gehen. I know ist auch ganz gut, es fehlt aber das gewisse Etwas - der "Mitreißfaktor". Bruise Pristine hat den "Mitreißfaktor" (irgendwie gefällt mir der Ausdruck :-)) kann aber mit Come Home oder 36 degrees kaum mithalten. Lady of the flowers ist die einzige Ballade auf dem Album - ein sehr schöner Song. Das fünfte Highlight ist aber Swallow. Dieses Lied schafft eine unglaubliche Atmosphäre der man kaum entrinnen kann (und will). Das Lied hört man am besten mit Kophhörern da bekommt man die volle Ladung ab. Der krönende Abschluss der Cd ist der Hidden Track Hk Farewell. Ein unheimlich schönes Instrumentalstück.
Das Album ist wirklich sehr gelungen, ich empfehle es auf jedem Fall weiter. Die 5 Sterne verdient es sich auf jeden Fall.
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am 23. August 2002
placebo' s debut album is simpler and less melancholic, but faster and angrier than "whithout you i' m nothing" as it draws its main inspiration from punk + teenage angst.
the production is very raw and lo- fi and Brian Molko' s voice is far from the expressionistic quality he' d achieve on latter efforts.
the first eight tracks are all fast and furious, "lady of the flowers" is the only ballad here, the beautiful instrumental "hk farewell" closes one of the most stunning debut albums of the nineties
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am 29. September 2008
Dieses Debütalbum von Placebo habe ich mir erst nach den Nachfolgewerken "Without you IŽm nothing" und "Black market music" zugelegt, weil die Songs "Nancy Boy" und "I know" auf den Konzerten meine Aufmerksamkeit erlangten. Die Gitarrenläufe gleich zu Beginn von "Come home" sind irgendwo geklaut oder wurden in der Vergangenheit des öfteren von neueren Bands benutzt, denn sie kommen mir ziemlich bekannt vor. Die Texte befassen sich zumeist mit den Themen Schmerz und Einsamkeit und wie man diese umgehen bzw. beheben soll. Die Mischung aus schnellen und fast balladenhaften Songs, wie "Hang on to your IQ" ist auf dieser Platte sehr stimmig. Brian Molko, der Sänger, hat eine eher weibliche Stimme, die aber einen sehr hohen Wiedererkennungswert hat. Interessant ist der Song "Bionic", da dieser nur aus dem Satz "Harder faster, forever after, none of you can make the grade" besteht. Kommt in dem Lied "Lady of the flowers" nur kurz eine Flüsterstimme zum Tragen, wird der gesamte Song "Swallow" ganz damit vorgetragen und zwar leider so, dass man den Text so gut wie nicht verstehen kann. Beim letzten Song kommt dann auch das Negative der Platte zum Vorschein: Der Hidden Track "Hong Kong farewell", ein Instrumentalstück mit Pianoklängen, welcher sich nicht hinter einer zehnminütigen Stille zu verstecken braucht: dafür gibt es einen Abzug von zwei Punkten. Fazit: Gutes Debüt, das Geschmack auf mehr macht.
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am 4. Mai 2007
Ich besitze diese Version des Debut-Albums von PLacebo nun seit ca. einem halben Jahr und muss sagen, dass es immer mehr zu meiner Lieblingsscheibe von den Herren Molko, Olsdal und Hewitt wird.

Es ist das Ursprüngliche Album nur mit ein paar Schmankerl im Anhang. einige Unveröffentlichte Tracks zieren das Werk und der krönende Abschluss der guten Kritik ist: "H.K. Farwell", der Hiddentrack des Originalalbums ist als ganz normaler Track hörbar! Große Klasse.
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am 31. Oktober 2015
Sehr geiles Erstlingswerk meiner Lieblingsband. Punkig, rockig, schräg, high, sexy, very strange... Brian Molkos Stimme ist nicht von dieser Welt!
Sie muss noch reifen, aber nicht nur als Placebo-Fan muss man sie sich wirklich auch mal in dieser frühen Quietsche-Entchen-Form angehört haben :-) Herrlich! Schnell noch ein paar alte Konzertmitschnitte von 1996/1997 googeln und abfeiern! :-)
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