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5.0 von 5 Sternen Phil Collins' Abschied
Ganze 5 Jahre musste man damals auf einen Nachfolger für "Invisible Touch" warten. In der Zwischenzeit haben alle Bandmitglieder Solo-Material veröffentlicht. Die von Phil Collins waren wie wir alle wissen am Erfolgreichsten. Da die Genesis ab "Abacab" ja oft mit Phil Collins-Solo gleichgesetzt werden, kann ich nur sagen, dass mir Collins Sachen...
Vor 5 Monaten von André veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu lang geraten
Als ich 1991 den Albumtitel erstmals hörte, war ich enttäuscht. So ein banaler Titel, kann das was werden? Nach 22 Jahren habe ich mir das Album mal wieder angehört und beantworte die Frage heute mit einem klaren Jein. Aus kommerzieller Sicht haben die drei Briten alles richtig gemacht. Schnelle Nummern für die Fußwipperfraktion, schmalzige...
Vor 19 Monaten von OceanCloud veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phil Collins' Abschied, 3. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: We can`t dance (Audio CD)
Ganze 5 Jahre musste man damals auf einen Nachfolger für "Invisible Touch" warten. In der Zwischenzeit haben alle Bandmitglieder Solo-Material veröffentlicht. Die von Phil Collins waren wie wir alle wissen am Erfolgreichsten. Da die Genesis ab "Abacab" ja oft mit Phil Collins-Solo gleichgesetzt werden, kann ich nur sagen, dass mir Collins Sachen wie "No Jacket Required" oder "But Seriously" überhaupt nicht zusagen. Für mich war er immer nur mit Genesis gut, da jedoch meiste Zeit sogar mehr brilliant als gut. Und auch das zeigt er mit Banks und Rutherford auf dem Album "We Can't Dance" von 1991. Meiner Meinung nach ist sie ein Schritt zurück in die Vergangenheit, man orientiert sich wieder mehr an die "Duke" Zeiten. Endlich erklingen wieder akustische Instrumente. Wuchtige Drums, Gitarren die wie Gitarren klingen. Der Bombastsound war teilweise zurück gekehrt. Und so sehr ich meine Probleme mit "Invisible Touch" habe umso mehr halte ich "We Can't Dance" für eines der ganz großen von Genesis. Und ja: ich habe auch die Genesis Alben der Gabriel-Phase.
Neben dem endlich wieder tollen Sound gibt es aber vorallem unglaublich gute Songs. Die ersten 3 Stücke gehen runter wie Öl. Die Hits" No Son Of Mine" und "Jesus He Knows Me" sind Klassiker und sie rocken endlich wieder. Danach folgt "Driving The Last Spike" ein 10 Minuten-Stück, eines der Besten auf diesem Album, erinnert an Früher, eine hinreissende Komposition, welche zum Ende hin richtig Fahrt aufnimmt und Gänsehaut-Feeling verbreitet. "I Can't Dance" ist auch bereits ein Klassiker und hier holt Rutherford für Genesis-Verhältnisse ein recht hartes trocken-rockendes Riff aus der Gitarre. "Never A Time" sowie "Since I Lost You" sind wunderbare Balladen. "Dreaming While You Sleep" mit seiner düsteren Atmosphere mündet in einen sagenhaft guten Refrain. Genial. Auch genial ist das letzte Stück "Fading Lights". Es beginnt als Ballade und entwickelt sich zu einem Prog.-Rock-Knaller wie man ihn von Genesis über 10 Jahre nicht mehr gehört hat. Für mich unter den besten 10 Songs die Sie je geschrieben haben. Auch der Rest ist überzeugend und hält mit "Living Forever" noch ein interessantes Banks-Solo bereit. Dieses Album war ein würdiger Abschied für Phil Collins, der nach diesem Album auch die Band verlassen hatte.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima!, 10. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: We Can't Dance (Audio CD)
Ich verstehe sie manchmal wirklich nicht, die alten Genesis Fans.
Warum kann man nicht über mehrere Jahrzehnte ein Fan der Band sein und zwar von Peter Gabriel und Phil Collins. Ich bin ein eher neuer Fan, allerdings muss ich sagen, das mir sowohl die Werke von Collins als auch von Gabriel und Wilson sehr gut gefallen. Es ist zwar logisch, dass manche Songs auch zu Recht kritisiert werden, allerdings gibt es ja auch richtige "Kämpfe" zwischen Gabriel und Collins Anhängern. Bitte hört auf damit! Es war doch fast alles gut, genau wie dieses Album, dass nicht nur kommerziell sondern auch musikalisch der Höhepunkt der Band war. Ein tolles Album, genau wie Selling England by the Pound, häufig auch mit Gänsehautfeeling verbunden. Also auf jeden Fall kaufen und vor allem HÖREN!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu lang geraten, 9. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: We Can't Dance (Audio CD)
Als ich 1991 den Albumtitel erstmals hörte, war ich enttäuscht. So ein banaler Titel, kann das was werden? Nach 22 Jahren habe ich mir das Album mal wieder angehört und beantworte die Frage heute mit einem klaren Jein. Aus kommerzieller Sicht haben die drei Briten alles richtig gemacht. Schnelle Nummern für die Fußwipperfraktion, schmalzige für die weibliche Teilzeit-Hörerschaft (z.B. wenn der Mann seine Angetraute mal wieder zu einem Konzert "seiner" Band mitnimmt) und für die Progger ein paar überschaubare Schmankerl. Aus künstlerischer Sicht kann das Album daher nur teilweise überzeugen. "No Son of Mine" war eine für Single-Auskopplungen anspruchsvolle und gute Wahl, "I Can't Dance" (und das dazugehörige Video) Anfang 1992 ein geplant schnelllebiges Amüsement. Phil Collins legt sich beim Schlagzeug noch einmal richtig ins Zeug, ohne natürlich an die Finesse ganz alter Alben heranzureichen. Tony Banks möchte man bitten, endlich auf die Flächensounds zu verzichten und Mike Rutherford ist...nunja...Mike Rutherford, der schon 1991 etliche Jahre unter seinen instrumentalen Fähigkeiten agierte. Vor allem ist "We Can't Dance" zu lang mit seinen 71 Minuten. Warum man hier die technische Kapazität der CD voll ausschöpfen musste, wenn man dann doch Nullnummern wie "Hold On My Heart", "Never A Time" oder "Way Of The World" nicht auf die B-Seiten verbannen wollte, lässt sich nur mit massenkompatibler Bandbreite erklären. So bleibt für Freunde anspruchsvoller Rock/Popmusik noch "Living forever", "Fading Lights", "Dreaming While You Sleep" und das für seine Länge kompositorisch etwas zu dünn geratene "Driving The Last Spike". Immerhin: Zusammen mit der brauchbaren ersten Single-Auskopplung also noch um die 40-50 Minuten gute Unterhaltung.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tanzen können sie nicht..., 21. April 2007
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: We Can't Dance (Audio CD)
...aber Hits schreiben. "We Can`t Dance" ist wohl das erfolgreichste Genesis-Album überhaupt. 1991/92 hat es sich wirklich fast jeder gekauft und ich bin nicht der Meinung, dass das Album nur mittelmäßig oder sogar schwach ist.

Nach dem sehr poppigen Vorgänger "Invisible Touch" bietet "We Can`t Dance" wenigstens wieder einige Songs, die irgendwas mit Genesis zu tun haben. Auch gefällt mir der Sound hier besser als auf "Invisible Touch" (die 80er sind vorbei). Ich rede z. B. von `Driving the last spike`, `No son of mine`,`Fading lights` und besonders `Dreaming while you sleep`. Klasse Songs, besonders `Dreaming while you sleep`. Die Single-Hits `Jesus he knows me` und `I can`t dance` sind sicherlich nicht Genesis, aber witzig und gut. Ausfälle gibt es auch, die Phil Collins-Schnulzen `Tell me why` und `Hold on my heart`.
Handwerklich ist das Album sowieso sehr gut, auch die Produktion von Genesis und Nick Davis ist klasse. Und Tony Banks kann einigemale mit tollen Keyboard-Soli glänzen. Bei z.B. `Driving the last spike` und `Fading lights` kann er sich voll entfalten.

4 Sterne sind verdient, ich höre das Album auch heute noch gerne und finde es besser als "And Then There Were Three", "Abacab" und "Invisible Touch". "We Can`t Dance" ist eine Platte, die sich Prog-Fans und Pop-Fans anhören können.

Tony Banks - Keyboards
Phil Collins - Drums, Lead Vocals
Mike Rutherford - Bass, Guitars
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen durchwachsen, 16. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: We Can't Dance (Audio CD)
Auch "We can`t dance" setzt nach den reinen Kommerz-Pop-Alben "Genesis" und "Invisible Touch" auf Charts-und Radiotauglichkeit,jedoch nicht in so penetrantem Maß,da hier neben äußerst mäßigen Stücken("I can`t dance","Jesus he know`s me")auch wieder wirklich Gutes geboten wird( "Fading Lights" ).Vieles liegt dazwischen,es gibt gegenüber den beiden Vorgängern einen deutlichen Aufwärtstrend.Das war allerdings auch nicht wirklich schwer,da diese seelen-und emotionsfreien Massenprodukte kaum noch etwas mit der Art-Rock-Band Genesis zu tun hatten.
Mit diesem Album endete die Ära Collins mit einer für Genesis-Verhältnisse keineswegs guten Arbeit;vergißt man jedoch mal den Frust darüber,wie gut dieses Album hätte werden können,hätte man doch nur das zweifellos vorhandene Potential abgerufen,muß man doch eine gewisse Qualität eingestehen.
Wieviel besser sie (zumindest Banks/Rutherford)es immer noch können,bewiesen sie eindrucksvoll mit dem Nachfolgewerk
"Calling all Stations",welches dann leider die letzte Genesis-Scheibe werden sollte.
Rein klanglich ist alles soweit ok,allerdings hat der Remix/Remaster von Nick Davis/Tony Cousins keinen Schritt nach vorne gebracht,im Gegenteil,das gilt auch für die darauf basierende SACD,deren Möglichkeiten leider verschenkt wurden.
Ich bevorzuge klar die CD-Erstpressung.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Collins Abschiedsalbum, 11. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: We Can't Dance (Audio CD)
Obwohl Genesis zu diesem Zeitpunklt schon laengst total verpoppt waren, ist diese Scheibe erstaunlicherweise gut. Sie schafft es irgendwie ein gut ausbalciertes Mass an Seichtigkeit und Bombast zu verspruehen. Dazu gibt es paar poppig-pfiffige Liedchen. Ich erinnere mich noch ganz genau, wie mich das Video zu 'Jesus Who Knows Me' als 7-jaehrigen faszinierte. Das Stueck hat ebenso wie der legendaere Minimalisten-Hit 'I Can't Dance' bis heute nichts an seiner Qualitaet eingebuest. Gleich der Opener 'No Son Of Mine' gibt den teils seichten und teils bombastischen Ton des Albums an. Toll wie sich die Nummer (mit ihren markanten tickenden Drums) steigert. Klasse der Einsatz der Keyboards. Am Ende wirds dann richtig bombastisch. Die E-Gitarre am Ende ist zwar nicht ueberragend - ist ja schliesslich von Rutherford gespielt - doch hat sie irgendwas faszinierendes. Schoen auch das stimmungsmaessig sehr dichte, zehn Minuten lange 'Driving The Last Spike'. Es klingt zwar wesentlich poppiger als fruehere Longtracks, was sowohl an Collins poppigem Gesang wie auch an den zurueckhaltenden Instrumenten liegt. Aber dafuer hat es einfach eine wunderbare Atmosphare. Das Stueck passt auch irgendwie zu jeder Jahreszeit. Mal moechte ich es an Sommer-, manchmal an Winterabenden hoeren. 'Never A Time' ist eher bedeutungsloser Pop, tut aber auch nicht weh.

'Dreaming While You Sleep' ist meine Lieblingsnummer auf dem Album. Ein richtiger Genuss. Toll wie sich die synthetischen Keyboards und E-Gitarren ueber den einfallsreichen Percussion-Teppich setzen und Collins mit seinem hier sehr gelungenen Gesang die Spannung aufbaut. Aber besonders der bombastiche Refrain ist einfach nur klasse. Wie Collins dann sein 'All of my life - you lie silently there. All my life - ...' rausschreit(eine seiner besten Gesangsleistungen) und die Snare dazu schlaegt. Mit 'Tell Me Why' folgt dann der naechste Single-Hit. Eine unsaegliche Pop-Nummer, der Tiefpunkt des Albums. 'Living Forever' bietet dann wieder intelligente Drums, ist eher unkonventionell und damit interessant. Ausserdem enthaelt die Nummer ein Keyboardsolo. Wow. Sowas haben wir doch vermisst. Mit der Singlehit-Ballade 'Hold On My Heart' kann ich nicht viel anfangen. Zwar ist die Musik schoen warm und atmosphaerisch, doch mag ich den langweiligen Gesang nicht. Klingt eher wie das schlechtere 'Lady In Red'. 'Way Of The World' ist dann eine recht froehliche Nummer, die mir aber gut gefaellt. Beim Refrain singe ich immer gerne mit. 'Since I Lost You' ist eine Ballade, die Eric Claptons verunglueckten Sohn gewidmet ist. Eine schoene, herzergreifende Nummer. Die beste Ballade auf diesem Album.

Am Ende kommt mit 'Fading Light' noch der zweite Zehnminueter. Ein richtiges Longtrack-Album! Weiche Keyboardklaenge, fuer das Album typische, elektronische Drums. Irgendwann setzt auch die Gitarre ein und es folgen bombastische Keyboardakkorde und anschliessend das zweite Keyboardsolo(!) des Albums, mit schrammelnden Gitarrenriffs im Hintergrund und anschliessend den wiederkehrenden bombastischen Keyboardakkorden. Die nichtelektronischen Drums treten dann in den Vordergrund und es gibt das naechste Keyboardsolo zu hoeren, diesmal mit anderem Sound. Das Keyboard soliert staendig weiter, auch nachdem die bombastischen Akkorde und Drums wieder einsetzen. Am Ende klingt die Nummer wieder leise aus. Das proggigste Stueck des Albums. Top!

Trotz Rutherfords ueber weite Strecken poppigem Gitarrenspiel, den elektronischen Drums und Collins poppigem Gesang ueberzeugt das Album sehr. Es bedient sogar die Altfans. Wer seichte, warme Musik mit einer Prise Bombast gut vertraegt, ist hier goldrichtig!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen We can't dance...oder doch?, 30. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: We Can't Dance (Audio CD)
Meine absolute Lieblings-CD von Genesis ist diese hier! Denn erstens gibt es hier einen Song nach dem anderen, der schon mal Nummer Eins in Deutschland, den USA oder England war. Und zweitens hab ich noch immer das Tour-T-Shirt der Gruppe. Da war eine Stimmung sag ich Euch. Tierisch viele Leute auf allen Veranstaltungsorten. Und was ich auch noch sagen sollte: Es gibt hier keinen Titel der irgendwie „lau" wäre"! Es passt einfach toll, diese Zusammenstellung.
Und so ruhige Titel wie „Hold on my heart" zeigen immer wieder die Fähigkeit der Gruppe alle möglichen Arten von Musik zu einem Hit zu machen. Je nach Stimmung kann diese CD so richtig abgehen, oder auch langsam zum Einschlafen gespielt werden. Wobei ich aber ersteres bevorzuge!
Auch diese CD ist eine von einer Handvoll von Genesis, die ich uneingeschränkt jedem empfehlen kann. Auch hierfür also 5 Sterne. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen Letztes Studio-Lebenszeichen, 27. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: We can`t dance (Audio CD)
Nochmals zeigen hier die drei Herren Banks,Ratherford und Collins,daß sie nicht zu unrecht über Jahrzehnte zu den profiliertesten Vertretern intelligenter Rockmusik gehörten (gehören?). 1991(!) mußten sie eigentlich niemand mehr was beweisen,haben aber trotzdem ein stilistisch vielfältiges und Soundtechnisch superbes Werk abgeliefert.Schade nur,daß seitdem nichts mehr wirklich neues veröffentlicht haben.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Genesis-Album kann eben nicht schlecht sein, 9. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: We Can't Dance (Audio CD)
Dieses Album stammt aus der ausklingenden Phase, in der obiger Satz noch Gültigkeit hatte. Für viele kam es überraschend, daß Phil Collins überhaupt noch dabei war, aber aus Sicht des Genesis-Anhangs war das genau die richtige Entscheidung. Denn herausgekommen ist ein Album mit diversen Höhepunkten, das einen Durchlauf ohne Durchhänger hinter sich bringt. Ihren musikalischen Anspruch hatten Genesis erkennbar nicht verloren: feine Hooklines, tolle Gesangsarrangements und subtile Rhythmusarbeit sorgen neben der Stimme Collins' für den unverwechselbaren Genesis-Sound. Davon zeugen bereits die ersten beiden Lieder, namentlich das gefühlvolle "No Son of Mine" und das bissige "Jesus He Knows Me". Der Titeltrack ist ohnehin schon zum Klassiker geworden (er dürfte als der letzte in die Genesis-Biographie Eingang finden). Mein persönlicher Favorit ist allerdings das epische "Driving The Last Spike", das die Geschichte der englischen Eisenbahnarbeiter im frühen 19. Jahrhundert erzählt, musikalisch ständig neue Dimensionen annimmt und die Band meiner Meinung nach sogar nochmals in absoluter Topform zeigt. Die vielerorts geäußerte Kritik an dieser Platte ist für mich jedenfalls nicht verständlich. Daß es ein weiteres "Lamb Lies Down..." nicht mehr geben werde, stand ohnehin fest, und mit "We Can't Dance" haben es Genesis immerhin noch einmal geschafft, aus dem Schatten von "Invisible Touch" zumindest über weite Strecken herauszutreten. Ein angenehmes Deja-vu mit altbewährten Genesis-Tugenden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4.0 von 5 Sternen Nicht tanzen dazu, aber abgehen zum Rhythmus..., 8. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: We Can't Dance (Audio CD)
Meines Erachtens eines der besten Alben überhaupt, die es jemals gegeben hat. Eines der besten der frühen 90er sowieso, eines der besten von Genesis (wenn nicht sogar das allerbeste von denen aus meiner Sicht, weil Phil einfach eine grandiose Stimme hat) - aber nur aus drei Gründen: "No Son Of Mine" - eine der gefühlvollsten, intensivsten Power-Rockballaden, die ich jemals gehört habe und die ich immer wieder enthusiastisch mitsinge und tief fühle, "Jesus He Knows Me", eine Parodie oder ironisch angehauchte Anklage an die amerikanischen fundamental christlichen Fernsehprediger und ihr verlogenes Image und natürlich der Titelsong "I Can't Dance". Klar gefallen auch die anderen Lieder sehr, haben alle ihre Besonderheit, sind teils aufwändig arrangiert und fein und klever instrumentiert, wie man es vom Art-Rock der Genesis-Typen kennt. Wie aber schon gesagt: Angeführt wird dieses Album meiner Ansicht nach nur von diesen drei Titeln, die von einer musikalischen Qualität sind, die ihresgleichen vergeblich suchen darf. Das reicht dann für sehr viele Sterne, 4 von 5, das ist schon was!
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We Can't Dance
We Can't Dance von Genesis (Audio CD - 1991)
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