Kundenrezensionen


32 Rezensionen
5 Sterne:
 (19)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (4)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (4)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach ein tolles Pop-Album!
Als Fan der "alten" Genesis gebe ich hier trotzdem die volle Punktzahl. Warum? Weil den Jungs das voll gelungen ist, was sie sich vorgenommen hatten. Sie wollten DEN großen kommerziellen Erfolg und sie haben es mit diesem Album geschafft. Nach ihren künstlerischen Höhepunkten in den 70-er Jahren, erlebten sie hier ihren zweiten Frühling. Dies jedoch...
Am 12. Mai 2005 veröffentlicht

versus
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Neue Abmischung total verhunzt
Von ALLEN neu abgemischten Genesis-Alben ist dieses mit Abstand am schlechtesten gelungen. Die ursprüngliche Version von "Invisible Touch" setzte anno 1986 klangliche Maßstäbe und braucht sich auch heute nicht zu verstecken. Der kühle 80er Jahre Sound tat und tut dem Album sehr gut, passt einfach richtig gut dazu. Dass Mikes Gitarre und der Bass etwas...
Veröffentlicht am 9. Juni 2009 von spocksbeard


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach ein tolles Pop-Album!, 12. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Invisible Touch (Audio CD)
Als Fan der "alten" Genesis gebe ich hier trotzdem die volle Punktzahl. Warum? Weil den Jungs das voll gelungen ist, was sie sich vorgenommen hatten. Sie wollten DEN großen kommerziellen Erfolg und sie haben es mit diesem Album geschafft. Nach ihren künstlerischen Höhepunkten in den 70-er Jahren, erlebten sie hier ihren zweiten Frühling. Dies jedoch ohne sich völlig zu verraten oder zu verbiegen. Eine gewisse musikalische "Verschlankungskur" setzte bereits anno 1978 mit dem Album "And Then There were Three" ein und setzte sich bis zum 1991-er Album "We Can't Dance" fort. Die Stücke wurden immer kürzer, song-orientierter, die Melodien immer eingängiger.
Also, die Jungs gingen bewusst in Richtung straighter Pop-Rock und Charts und machen hier nun weiter, wo sie mit dem 83-er Album aufgehört haben. Die Aufnahme ist aber klarer, powervoller, kräftiger, bissiger, besser.
Erstens, haben wir hier sehr schöne Melodien. Das konnten die Jungs immer. Auch wenn einiges eher schmalzig daherkommt (Throwing it all away, In too deep), zeigt sich erst beim näheren Hinhören, dass das Album melodisch auch anspruchsvoll ist.
Zweitens, haben wir athmosphärische, stimmungsvolle Stücke, die sich langsam, walzenmäßig in Richtung Höhepunkt aufbauen (Tonight, Domino), um sich dann, wie ein Gewitter zu entladen.
Drittens, passiert im Hintergrund oder in "der zweiten Reihe" sehr viel, was sich beim oberflächlichen Hören nicht bemerkbar macht. Es sind die verschiedenen Sounds, mit denen Herr Tony Banks spielt, die er im Hintergrund quasi "tänzeln" lässt.
Schließlich war Herr Collins ein begnadeter Drummer, der es geschafft hat, lyrisch (Tonight) und trotzdem sehr energisch (Anything She Does) zu trommeln. Außerdem war er auch stimmen-mäßig auf seinem Höhepunkt angelangt. Nie mehr wird er so hoch singen. Auf der folgenden Konzerttournee wurde auch schon hier und da heruntertransponiert (etwa Land of Confusion) und auf der letzten Tour 1992 hat er - soweit mir bekannt - nichts mehr von den älteren Sachen in der Original-Höhe gesungen.
Mit diesem Album ist also ein Spagat gelungen, zwischen kommerziellem und eingängigem Pop einerseits und kristall-klarer, richtungsweisender Produktion, Klangteppichen und großen Emotionen andererseits.
Nein, natürlich muss das nicht jeder mögen aber ich denke, dass hier Qualität geliefert wird.
Eine kleine Schwäche wäre vielleicht, dass dieses Album auf eine "sehr zeitgemäße" Art und Weise die Stimmungen transportiert und sehr, sehr 80-er mäßig daher kommt. Muss aber nicht unbedingt eine Schwäche sein.
Ein GROßER Jammer ist, dass die genialen Stücke "Feeding the Fire" und das rein-instrumentale "Do the Neurotic" nicht auf dem Album gelandet sind. Dies sind vielleicht die BESTEN Stücke der 80-er Genesis!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine super Scheibe !, 12. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Invisible Touch (Audio CD)
" Invisible Touch " ist für mich eine der besten cds von Genesis.Meine Lieblingssongs sind " Tonight,Tonight,Tonight ( vor allem der instrumentalpart ist sehr gelungen !) und " The Brazilian " (Eines der besten Genesis Instrumentals mit "Duke's Travels" und "Duke's End". und: es sind bis auf 2 songs (Domino und "The Brazilian) nur hits. Ich bevorzuge mehr die längeren songs von genesis.aber die kurzen sind auch super. Also,wem diese scheibe im genesis-reportie fehlt (ich habe gotseidank alle!) muss sie sich umbedingt zulegen ! 5 Sterne (*****)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Neue Abmischung total verhunzt, 9. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Invisible Touch-Remaster 2007 (Audio CD)
Von ALLEN neu abgemischten Genesis-Alben ist dieses mit Abstand am schlechtesten gelungen. Die ursprüngliche Version von "Invisible Touch" setzte anno 1986 klangliche Maßstäbe und braucht sich auch heute nicht zu verstecken. Der kühle 80er Jahre Sound tat und tut dem Album sehr gut, passt einfach richtig gut dazu. Dass Mikes Gitarre und der Bass etwas dünn daher kommen, war halt der Geist der Zeit. Dafür hat man dann eben die Live-Aufnahmen, wo er es krachen lässt und man die wunderschönen Bass-Melodien(!) auch weit besser raushören kann.

Dieses Album lebt von Tonys Harmonien aber bei dieser Version wurden Tonys Keys fast völlig in den Hintergrund gerückt - und das gerade bei DIESEM Album, wo er so viel mit Sounds experimentiert hat. Das führt dann so weit, dass zum Teil die Harmonien völlig "verfälscht" rüber kommen, beispielsweise bei Tonys Solo in "Tonight, Tonight, Tonight". Die geschmackvollen, dezidierten bis in Details ausgearbeiteten Arrangements zwischen verschiedenen Sounds, Gitarren-Tupfern und den fetten Simmonds-Drums, die dieses Album ausmachten, wurden hier "auseinander gepflückt".
Abschließend kann man noch anmerken, dass Mike nun wirklich nichts weltbewegendes auf der Gitarre hier abgeliefert hat. Er hat lediglich Tonys Harmonien ergänzt und rhythmische Arbeit geleistet aber das umso effektvoller. So in den Vordergrund gerückt, wirkt aber Mikes Gitarre hier einfach deplatziert.
Ich auf jeden Fall habe mich mit kaltem Grausen von dieser Version abgewendet. Zum Glück wurde die neue Abmischung auf anderen Alben weit, weit besser umgesetzt (siehe "And Than There Were Three", "Wind and Wuthering", "Mama" etc., etc.). Ich bleibe bei meiner "alten" Version von "Invisible Touch".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel Collins, 23. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Invisible Touch (Audio CD)
Ein Raunen ging 1986 durch die Genesis-Anhänger, als Invisible Touch erschien. Hatten Collins & Co. doch noch Pop-mäßig aufgestockt. Sie schienen völlig befreit von jeglichem 70er Bombast-Muff, sie klangen frisch (manchmal zu glatt), und Sie legten ein mit einer ganzen Reihe Hit-Singles gespicktes Album vor! Unvergessliche Dauerbrenner wie Land of Confusion, Domino, Tonight Tonight Tonight, sowie der Titelsong sind perfekt arrangierte Songs, bei denen das Team Banks/Collins/Rutherford wieder einmal ein glückliches Händchen beim Komponieren hatte.
Ein nahezu perfektes Album einer gewandelten Band.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hervorragendes Remaster-Album, 21. Oktober 2007
Von 
Martin Frick (Markdorf, Baden-Württemberg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Invisible Touch-Remaster 2007 (Audio CD)
Dieses Album war und ist ein Knaller, allerdings nur für diejenigen die, wie ich mit dem Stilwandel der Band beginnend Anfang der 80er Jahre klarkommen. Es ist für mich ganz natürlich, dass die diversen personellen Umbesetzungen zwangsläufig zu einer Änderung der Stilrichtung geführt haben. Phil Collins und Mike Rutherford komponieren nunmal anders als Peter Gabriel und das ist auch gut so. Das Remaster in der SACD-Fassung bringt einen erheblichen klanglichen Gewinn. Besonders hervorzuheben sind auch die Extras, insbesondere die Anmerkungen der Bandmitglieder zu einigen der Songs.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima Stuff, 7. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Invisible Touch (Remastered) (Audio CD)
Invisible Touch ist auf die Jahre gesehen einer der wenigen Lichtblicke der 80'er Jahre. Nach einem etwas schwächeren Album von 83 sind sie hier endlich auf dem Höhepunkt der Zeit und auch im Musikolymp endgültig angekommen. Jeder der Songs ist gut bis genial wobei ich auch die Ballade In too deep adeln muss (obwohl ich wirklich keine Balladen mag!), Throwing it all away ist von der Qualität her wie Never a Time (=Super!) und Domino ist tausend mal besser als Home by the Sea/Second Home by the Sea. Grandios ist Land of Confusion (natürlich mit Video der Overkill!) Tonight Tonight ist sehr gute Durchschnittsware die nie langweilig wird obwohl sie doch ihre Längen hat. Anything she does ist perfekte gute Laune Musik und Invisible Touch ist ein genialer Opener. Der Höhepunkt ist aber das letzte Stück The Brazillan. Der absolute Hammer; heute immer noch mein Lieblingsinstrumentalstück der Band. Ich hoffe ich hab nichts vergessen. Und als Höhepunkt gab es zu den Konzerten ein toll aussehendes T-Shirt zur Tour (um es nebenbei zu erwähnen!). Es ist insgesamt besser als Genesis von 83 und We can't Dance.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Klassiker, 18. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Invisible Touch (Audio CD)
Ein phantastisches Album, das Tony, Phil und Mike hiermit ablieferten. Es bildet zusammen mit den Alben "Genesis" und "We can't dance" die Triade der modernen Genesis, auf die noch zwei Live-Alben folgten und Collins schließlich die Band verließ. Das Album "Invisible Touch", strukturierter und aussagekräftiger als "Genesis", klassischer und eindringlicher als "we can't dance" ist ganz klar ein Klassiker für mich.
Bereits der Opener *InvisibleTouch*, beginnend mit einem E-Drum-Gewitter (damals sehr in Mode :)), reißt sofort mit ohne einen groß Luft holen zu lassen. Anschließend wird die Atmosphäre mit *TonightTonightTonight* vertieft, die mich an *DreamingWhileYouSleep* ("we can't dance") erinnert, von der verstörenden und betäubenden Wirkung der Drogensucht handelt, und Gänsehaut erzeugt. *LandOfConfusion*, schon fast zu oft im Radio gehört, mit wunderbarer Sozialkritik. *InTooDeep*, dessen ruhige und melancholische Atmosphäre die Gefühle des Songs, die innere Verzweiflung perfekt widerspiegeln. *AnythingSheDoes*, der treibende Rhythmus, die druckvolle Bassdrum, manchen Meinungen zum Trotz: der Song macht mir einfach Spaß! *Domino* in Teil 1 und 2: typisch angelehnt an die alten Prog-Phasen von Genesis; ein "10 min"-Vertreter, viel Atmosphäre, Stilwechsel und eine tiefschürfende Geschichte... sicher, sehr viel homogener und weit nicht mehr die ausladende Experimentierfreude von früher, aber das geht in diesem Falle völlig in Ordnung. *ThrowingItAllAway* - ein Song um die Augen zu schließen und vor sich hin zu träumen, melancholisch und wunderschön. *TheBrazilian*, ein Instrumentalstück und Experimentalstück, ursprünglich aus einem zufällig aufgenommenen Teil einer Jam-Session entstanden und geloopt. Ein origineller Abschluss eines tollen Albums.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Hit Album schlechthin!, 3. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Invisible Touch (Audio CD)
Diese CD hat eine unvergleichliche Hitdichte aufzuweisen, das fängt an bei Invisible touch, über Tonight Tonight, Land of confusion, In too deep uvm. Das Meisterwerk von Collins & Co aus dem Jahr 1986 war über zweieinhalb Jahre hinweg stets mit einem ausgekoppelten Song in den Charts vertreten - ein kaum erreichter Rekord. Der Titel "Land of confusion" machte u.a Furore wegen seinem berühmten "Spitting-image" Puppenvideo, bei dem Reagan u.a. Politiker als Gummipuppen agierten. Kein anderes Genesis Album später kam an die Qualität dieser CD heran - ein vielleicht sehr absolutes Urteil, aber ich bin fest davon überzeugt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1.0 von 5 Sternen Remaster nein danke!, 5. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Invisible Touch (MP3-Download)
Als ich mir diese Mp 3 Version angehört habe,kam mir der Graus.Völlig neu abgemischt viele Stereospielereien aus dem originalen Album einfach rausgelöscht,ich dachte meine Anlage ist kaputt und spielt nur noch Mono.Also wenn man sich dieses fantastische Album kaufen will,dann nur die originale Aufnahme.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Top Album in Top Qualität, 28. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Invisible Touch-Remaster 2007 (Audio CD)
Ich besitze viele SACDs, leider sind die heute ziemlich überteuert und es kommt sehr wenig neues nach. Dieses Album gehört aber mit zu den besten SACDs die ich nun in meiner Sammlung habe, die beispielsweise audiophile Schmankerl wie "The Dark Side of the Moon", "Toto 4", "Thriller (Japan Import)", "The Best of Police", "The Look of Love", "Gloria Estefan GH",..... beinhaltet.
Das Album habe ich als LP und da mir die CD-Version gefehlt hatte war ich überrascht, dass es sogar eine SACD davon gibt.
Ganz wertfrei möchte ich hier festhalten, dass die Abmischung extrem detailreich ist. Switcht man zwischen der CD und der SACD Fassung ist ein deutlicher Unterschied zu hören. Noch deutlicher wird dieser, spielt man die SACD-Multikanal Version. Die ist zwar auf den Rears etwas dezent, was das Klangbild ein wenig Frontlastig macht, dennoch ist das Rundumgefühl ausgezeichnet. Die Stereoversion ist über Kopfhörer eine Wucht.
Für etwas Überflüssig halte ich die nochmals auf der DVD abgelegte Surroundversion (Dolby Digital-DTS 96/24)des gesamten Albums. Wozu die da drauf ist bleibt fraglich?? Auch finde ich die Bildqualität der Videos nicht sehr schön und beim Video zu "Land of Confusion" hat man die Nebengeräusche weggelassen. Das finde ich sehr schade, da ich diese immer sehr gern hatte.
Alles in allem kann ich jedoch eine klare Empfehlung abgeben, zumal der derzeitige Preis von 16.- wirklich toll ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0x9c68d450)

Dieses Produkt

Invisible Touch
Invisible Touch von Genesis (Audio CD - 1986)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen