Fashion Pre-Sale Hier klicken Sport & Outdoor foreign_books Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More Wein Überraschung designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic NYNY

  • Dare
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen7
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
7
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,48 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 16. Mai 2007
Als im Oktober 1981 das Album 'Dare' erschien war ich 16 und in meiner Klasse der einzige, der auf die Synthiesounds aus UK abfuhr; habe ich doch damals wöchentlich die UK Top40 auf BFBS gehört (und nicht nur um mein Schulenglisch aufzubessern oder, neudeutsch, zu pimpen... *grins*), die meinen Musikgeschmack nachhaltig beeinflusst haben.

(The) Human League waren damals Helden für mich! Allein für das leicht unterkühlte und nahezu androgyne Styling von Phil Oakey bin ich gestorben!!! :-)

Und 'Dare' war mein Soundtrack des Jahres 1981/82. Eine Platte wie aus einem Guss, keine Sekunde Langeweile, jeder Song eine synthetische Hymne gefüllt mit juvenilen Lebensweisheiten:

"Everybody needs love and adventure, everybody needs cash to spend, everybody needs love and affection, everybody needs two or three friends - these are the things, these are the things, the things that dreams are made of"

Ich habe die Platte damals rauf und runter gehört, und, wie so oft, nicht verstanden warum selbst die Single 'Don't you want me' in D nicht den gleichen Zuspruch fand wie in der britischen Heimat (UK: 1, D: 5)...

Jede Auskopplung, sei es 'Love action' (UK: 3), 'The sound of the crowd' (UK: 12), 'Open your heart' (UK: 6) oder besagtes 'Don't you want me' sind Ohrwürmer im klassischen Sinne: eingängige Melodie, einprägsamer und leicht mitzusingender Refrain, poppiges Arrangement. Aber eben auch alle weiteren Titel des Albums fügen sich lückenlos in die Sammlung der Hits ein, sei es 'The things that dreams are made of' oder 'Seconds' oder das brilliante 'Do or die' - alles Ohrwürmer.

Der Popjournalist Andreas Banaski (Pseudonym: Kid P.) schrieb ca. 1983 über Human League "[...] Hammerbeat, Kaugummi-Trash-Pop und grenzenloser Teenie-Kitsch zwischen Motown und ABBA [...]" - Wenn ich die Aussage als selbst-ironischen und sympathisierenden Querverweis auf die (elektronische) Popmusik der 80er nehme, habe ich dem Zitat nichts hinzuzufügen!

Doch, noch eines: ja, auch wenn das remastered bzw. geremasterte (... oder???) Album vielen Songs ganz neue Facetten verleiht, die Bässe und Höhen einfach 'wärmer' klingen, die Spielzeit von 41 Minuten ist absolut jämmerlich!!!

Es wäre viel Platz gewesen für Bonustracks, wie Extended Versions und B-Seiten, aber das scheint mir Firmenpolitik zu sein (EMI/Virgin eben...).

Nichtsdestotrotz ist 'Dare' für mich eines der 10 wichtigsten und besten Alben der 80er und definitiv mein absolutes Lieblingswerk von Human League.

Anspieltipps: Das gesamte Album!!!
22 Kommentare|30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. April 2007
In Deutschland waren The Human League ja nie die ganz große Nummer und trotz einiger hoher Chartplazierungen ("DonŽt You Want Me","Being Boiled") ist der Band um Philip Oakey, im Gegensatz zu Depeche Mode oder den Pet Shop Boys, hierzulande leider nie der ganz große Durchbruch gelungen. Nach zwei Longplayern, die eher im experimentellen Bereich anzusiedeln waren, gelang der Band mit dem dritten, deutlich kommerzielleren Longplayer "Dare" der ganz große Wurf, der sie neben ihrer Heimat England auch in den USA an die Spitze der Charts führte.

Diese hier 2003 wiederaufgelegte CD präsentiert den Albumklassiker der 80er Jahre als Remastered Edition in sehr guter Klangqualität, allerdings ohne jegliches Bonusmaterial wie Single B-Seiten oder Extended Versions, was bei einer Spielzeit von knapp 41 Minuten schon verwundert. Dieser Mangel wurde jedoch inzwischen behoben, denn die 2005 veröffentlichte Compilation "Original Remixes & Rarities" beinhaltet neben den raren Tracks "Hard Times" (B-Seite von "Love Action") und "Non-Stop" (B-Seite "Open Your Heart") auch fast alle Maxi Versionen der legendären Band, darunter die Long Versions von "The Sound Of The Crowd" (6:29) und "Don't You Want Me" (7:28), die man hier schwerlich vermisst.

Kaum zu glauben, dass "Dare" bereits mehr als 25 Jahre auf dem Buckel hat, denn die Songs klingen auch heute noch genauso mitreißend und erfrischend wie damals. Ein zeitloses Meisterwerk, das jedem Musikliebhaber nur wärmstens empfohlen werden kann.
0Kommentar|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. März 2001
Mit dieser Scheibe verabschiedeten sich "Human League" sicherlich von ihrer experimentellen Phase, die sie noch auf "Reproduction" oder auf "Travelogue" angeschlagen haben. Trotzdem ist der Wechsel von einer experimentellen, nahezu düster klingenden Band, zu fröhlicherem Synthi-Pop hervorragend gelungen. Bereits der Eingangstitel "The things that dreams are made of" zeigt, dass mit den beiden neu der Band beigetretenen Sängerinnen eine andere Richtung in Zukunft angeschlagen werden wird, die trotzdem auch für eingefleischte New Wave Fans vertretbar ist. Die Singleauskopplung "Open your heart" zeigt sich als stimmungsvoller Poptitel, der bei jedem Anhören wieder gute Laune verbreitet. Selbiges gilt auch für "Love action". Absoluter Höhepunkt der Scheibe ist jedoch der mittlerweile zum Klassiker gewordene Titel "Don't you want me". Fazit: Eine hervorragende Popscheibe, die auch zwanzig Jahre nach ihrer Veröffentlichung nichts von ihrer Faszination eingebüßt hat.
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. September 2012
Drittes Studioalbum der britischen Synthie-Pop-Pioniere um ihren charismatischen Frontman "Philip Oakey" von 1981 nach der Spaltung ihrer Originalbesetzung. Der neue Stil des Albums ist das Ergebnis der raschen Entwicklung der Band vom experimentellen Avantgarde-Elektro-Pop zum kommerziellen Synthie-Pop mit weiblicher Backing-Vocals-Unterstützung der Damen "Joanne Catherall" und "Susan Ann Sulley" mit dem bombastischen Ergebnis von vier ausgekoppelten Hit-Singeln, die bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft verloren haben und in den UK-Charts wie eine Bombe einschlugen und das Album zum weltweit grossen kommerziellen Erfolg machten. Die zweite Single "Love action" stieg in den UK-Charts bis auf Platz 3 und der Synthie-Hammer "Open your heart" platzierte sich auf Platz 6. Das von Philip Oakey als schwächster Album-Track eingestufte "Don't you want me" wurde nur auf Druck der Plattenfirma "Virgin" als Single veröffentlicht und stürmte adhoc die internationalen Charts. Die kommerzige "Synthie-Über-Hymne" wurde zum bis heute grössten Hit der Band und zu einer der meistverkauften Singeln Englands aller Zeiten, mit der Folge das Single und Album auf Platz 1 der UK-Charts schoss. Kommerzig cooler Synthesizer-Sound gepaart mit der genial tiefen Bariton-Stimme Philip Oakeys unter Mithilfe seiner weiblichen Backing-Vocals-Partnerinen waren das Erfolgsgeheimnis der Nummer und wurden zum Markenzeichen der Synthie-Band. Weitere Highlights sind dann die vierte Single "The sound of the crowd" und der Synthie-Track "Seconds" des genialen Albums, das bis heute einen starken Einfluss in vielen Bereichen der Pop-Musik ausübte und somit auch viele Pop-Bands beeinflusste.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 11. September 2012
Auch wenn die Kritiker und prominenten Bewundere (David Bowie) sich schon früh wg. des revolutionären Sounds der Band überschlugen, der Erfolg für Human League's Original Besetzung war sehr bescheiden. Und nachdem andere (bspw. Gary Numan) die Früchte des Bodens ernteten, den die 4 Original Mitglieder aufbereitet hatten, war es wohl - um Erfolg zu haben - notwendig in eine andere Richtung zu gehen. Oakey (und Wright) blieben übrig, denn Marsh und Ware wollten mit ihrer ,British Electric Foundation` (und danach mit Heaven 17) weiter beim kompromissloseren elektronischen Sound bleiben (was ihnen im übrigen aber auch nur bedingt gelang, gerade wenn man sich die beien b.e.f. Scheiben anhört merkt man das sehr stark).

Oakeyund Wright gründeten Human League MK II mit Callis, Burden und den beiden nicht-Sängerinnen und Hupfdohlen Catherall und Sulley, aber da er der Band ein glamouröseres Image verleihen wollte, war das ein durchaus nachvollziehbarer und verständlicher Schritt. Das erste Album der neuen Besetzung wurde jedenfalls ein Riesenerfolg und zählt noch heute zu den Landmark-Alben des Synthie-Pop.

Zu verdanken ist das aber in erster Linie Produzent Martin Rushent, der im Stande war Oakeys Vision einer kommerziellen und popigen electronis music nicht nur zu verstehen, sondern auch kongenial umzusetzen. Oakey gibt mittlerweile auch zu, dass ,Dare!` wohl ohne Rushent ein Fiasko geworden wäre. Dennoch - Ohrwürmer konnte die Band schon schreiben, nur Rushent brachte Sie halt auch in eine ansprechende Form.
Trotzdem gibt's aber auf ,Dare!` auch einige tracks die noch wie ein Echo der frühen Jahre klingen. ,I Am The Law` oder ,Do Or Die` müssten eigentlich auch den beiden Abtrünigen gefallen haben, aber klar - die Pop-Hits überwiegen hier. Und mit gleich 5 Singelauskoppelungen aus einem Album mit 9 songs (und einem kurzen Instrumental) ist klar, dass das Album für die Charts gemacht war. ,Don't You Want Me`, ,Love Action` und ,Open Your Heart` sind aber auch heute noch Klassiker und wesentlich besser als das meiste was einem seit dem Electro Pop Revival der späten 00er Jahre bis heute serviert wird.

Bis 1986 - immerhin 5 Jahre hielt die Erfolgsserie der Gruppe an, aber auch danach machten Sie tw. noch recht gute Alben (,Secrets` von 2001 sollte man hier vor allem erwähnen).

Wichtig waren Sie auf jeden Fall und neben ,Upstair's At Eric's`, ,Seven And The Ragged Tiger` und ,Non-Stop Erotic Cabaret` gehört ,Dare!` auf jeden Fall zu den wichtigsten und auch besten Alben des Synthiepops.
review image review image review image review image
88 Kommentare|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juli 2009
Was soll ich sagen? Darf in keiner Sammlung fehlen. Vor allem Fans sollten unbedingt zugreifen. Klang: erste Sahne, Inhalt: ... Human League halt ...
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Februar 2009
Teil bzw. Restbestand von und mit Heaven 17. Auch eine super Band der 80er und 90er. Leider hört man zur Zeit nichts mehr von ihnen. Wer Elektronik Pop etc mag, der ist auch mit The Human League bestens bedient.
1A.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

5,99 €