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Kundenrezensionen

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am 31. Juli 2005
Nachdem Genesis mit „Live", „Seconds Out" und „Three Sides Live" bereits drei Live-Alben veröffentlicht hatten, folgte 1993 kurz nach veroeffentlichung von "The Way We Walk Volume One - The Shorts" das Album „The Way We Walk Volume Two: The Longs". Der vorliegende Zusammenschnitt wurde während der "We Can't Dance-Tour 1991/92" aufgenommen.
Ich darf vorwegnehmen, dass dieser zweite Teil des „The Way We Walk"-Duos für die Schwächen des ersten Teils voll entschädigt. Die CD startet mit dem fast 20-minütigen Old-Medley, welches sich mit Fug und Recht rühmen darf, der beste Track des Albums zu sein. Das Medley enthält Auszüge aus den Klassikern „Dance On A Volcano", „The Lamb Lies Down On Broadway", „The Musical Box (Closing Section)", „Firth Of Fifth", „I Know What I Like (In Your Wardrobe)", „That's All", „Illagal Alien" und „Follow You, Follow Me", die flüssig aufeinanderfolgen und mit begeisternder Intensität gepielt werden. Es folgt der beste Song des „We Can't Dance"-Albums, „Driving The Last Spike". Das anschließende „Domino, parts I & II" wird ebenfalls exzellent präsentiert, wohingegen „Fading Lights" keinen wirklichen Schwachpunkt darstellt, aber besser durch „Dreaming While You Sleep" ersetzt worden wäre. „Home By The Sea" in seiner kraftvollen Einspielung ist nach dem atemberaubenden „Old Medley" meine persönliche Nummer zwei auf diesem Album. Abgeschlossen wird das Album durch das obligatorische, furiose „Drum Duet".
Fünf Sterne erscheinen hier angemessen, allein schon aufgrund des berauschenden „Old Medley"s und der Tatsache, dass das Album zu keinem Zeitpunkt langweilig wird.
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1993 erschien "The Way We Walk, Volume Two: The Longs" und wurde größtenteils auf der Welttour 1992 aufgenommen. Eingespielt wurden die Aufnahmen von Tony Banks (Keyboards), Phil Collins (Drums, Vocals), Mike Rutherford (Guitar, Bass), Daryl Stuermer (Guitar, Bass) und Chester Thompson (Drums). Produziert haben das Album Nick Davis, Robert Colby & Genesis.

"Vol. Two: The Longs" ist dem 1. Teil "Vol. One: The Shorts" eindeutig vorzuziehen. Schon das `Old medley` mit `Dance on a volcano, Lamb lies down on broadway, The musical box, Firth of fifth, I know what I like` ist den Kaufpreis wert, einfach genial! Ausserdem werden noch andere Songs kurz angespielt, z.B. `That`s all und Follow you follow me`. Wer gut hinhört, wird noch weitere Tracks erkennen. :-)
Dann folgen die sehr guten Stücke `Driving the last spike`, `Domino` und `Fading lights`, die mindestens so gut sind, wie die Studio-Fassungen.
`Home by the sea/Second home by the sea` ist genau wie das `Old medley` einfach nur genial. Die Band zeigt sich als eine gut eingespielte Einheit.
Das `Drum duet` zwischen Phil und Chester ist dann eine schöne Zugabe.

So wie hier stelle ich mir Genesis vor, einfach tolle Songs die sehr gut Live umgesetzt werden. "Vol. 1: The Shorts" ist deutlich poppiger und schwächer (dort findet man die Kommerznummern `Invisible touch` und `Land of confusion`). Somit gibt es hier verdiente fünf Sterne für "The Longs".
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am 4. August 2001
Der zweite Teil der Live-Aufnahmen der "The way we walk"-Tour überzeugt genauso wie der erste. Er beginnt mit einem schwungvollen und abwechslungsreichen Medley der älteren Genesis-Klassiker. Dann folgen moderner und frischer klingende Versionen von "Driving the last spike", "Domino", "Fading Lights" und "Home by the sea". Abgesehen vom Jubel merkt man kaum, daß es sich um Mitschnitte handelt, die Qualität ist exzellent. Abgerundet wird das ganze mit einem sechs Minuten langen "Drum duet" zwischen Phil und Chester, das deren Fähigkeiten erahnen läßt, aber eigentlich nicht so recht zum Rest der CD passt. Dennoch: uneingeschränkte 5 Sterne. Kaufen!
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am 1. Februar 2016
ein Genuss für die Sinne ist vor allem auch diese unverwechselbare Live-Platte von Phil Collins und Genesis. Ich kann sie gar nicht oft genug hören! Seit Jahrzehnten immer wieder toll!
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am 30. Januar 2016
Coole CD für Genesis-Liebhaber. Klasse ist, dass die Liedertexte auch dabei sind. Guter Klang. Da Genesis im Radio nicht so viel gespielt wird-eine willkommene Abwechslung.
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am 12. Oktober 2004
Auf die Idee, Lieder aus einer Tour auf zwei verschiedenen Alben getrennt in "Longs" und "Shorts" zu veröffentlichen ist das letzte, oberste Level der "Philomanie". Anstatt endlich einmal ein ganzes Konzert ungeschnitten zu veröffentlichen, wird der Fan wieder einmal gezwungen, doppelt ins Portemonaie zu greifen. Die Vermarktung des Artikels "Genesis" war also am Höhepunkt. Ich war auch in Hockenheim, um nachher mit gemischten Gefühlen die Heimreise anzutreten. Kein Mama, kein Dreaming while you sleep und die alten Lieder in einem schwachen Medley zusammengewürfelt. Dies hat mich als "alten" Fan am meisten getroffen. Einzig Home by the sea erzwingt hier im Gegensatz zu meiner Bewertung der "Shorts" den dritten Stern. Driving the last spike, eine Collins-Komposation über das Leben britischer Eisenbahner ist das wohl langweiligste Genesis-Stück überhaupt. Natürlich ist die Live-Performance als Ganzes gesehen hervorragend, wie eigentlich bei allen Tourneen, das darf nicht vergessen werden.
Ein Zusatz zu meiner "Shorts" - Bewertung: doppelter Humbug bezüglich Mama und Thats All, die definitiv ( Quelle: Genesis Online Forum ) aus dem 87 er Wembley Konzert stammen, die letztens als DVD erschienen ist.
Wie gesagt, die Performance an sich genial, die Auswahl der Tourtitel und die beiden CDS "The Way We Walk" wenig gelungen.
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am 17. September 2007
Meine Vorgänger haben eigentlich schon alles gesagt, was es zu diesem Album zu sagen gibt. Trotzdem hier noch meine Analyse:

"Old Medley": 20 Minuten alte Genesis im modernen Sound und allein das Geld wert. Obwohl ein Medley, wirken die Songs nicht zerstückelt, sondern fügen sich zu einem harmonischen Ganzen zusammen. Man hätte es auch "Genesis-Symphony" nennen können!

"Driving The Last Spike": Keineswegs langweilig, sondern der Beweis, daß die Pop-Genesis der 90er immer noch gute Progsongs zustande bringen konnten - wenn sie auch nicht mehr die Genialität der 70er erreichten.

"Domino": Selten so eine dynamische Version des Werkes gehört. Hervorragend!

"Fading Lights": Klingt erstmal nach typischem Collins-Pop, der besser auf "The Shorts" gepaßt hätte. Der ausführliche instrumentale Mittelteil, der an ihre Prog-Vergangenheit erinnert, hebt den Song aber über den Durchschnitt.

"Home By The Sea": Hoch leben die Achtziger! Wäre nicht "Second Home By The Sea", wäre dieser Song absolut belanglos. Und selbst das klingt mit seinen E-Drums sehr zeitbezogen. Von dem "Drum Duet" war ich noch nie ein großer Fan.

Keine vollen fünf Sterne (die würde nur ein Genesis-Live-Konzert total im alten Stil bekommen, am besten natürlich mit Hackett und Gabriel), aber Genesis-Fans der alten Stunde, die mit den Pop-Sachen der 80er und 90er nicht soviel anfangen können, können hier trotzdem bedenkenlos zugreifen, alleine schon wegen des "Old Medley"s.
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am 18. Dezember 2012
bekam die cd sehr günstig und so gehts in ordnung
das medley ist ganz nett-das war auch der kaufgrund. die anderen stücke hat man entweder schon bzw. sie sind nicht weiter erwähnenswert.
das abschließende trommelduett wirkt etwas deplatziert. ist zwar nicht schlecht,hörte von den beiden (thompson/collins) aber schon besseres
mäkeln muß ich auch an der bassschwachen produktion- da gibts ältere genesis live scheiben mit mehr druck
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am 10. März 2008
Ich habe dieses Album 1993 als MC gekauft und wie man sich vorstellen kann ließ die Qualität nach Jahren dauerhaften Hörens beträchtlich nach. Bin froh dieses Album nun auf CD gefunden zu haben und damit eine der besten Genesis Alben überhaupt. Als Beispiel möchte ich hier nur den Kommentar eines Schreibers wiederholen: Es lohnt sich schon alleine der Kauf wegen des 'Old Medleys'...
Gruß
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am 7. Februar 2012
Sehr guter Ablauf, alles bestens, keine Probleme, weder mit der Verpackung, noch mit dem Zustand der CD. Also alles wie immer, gerne mal wieder, vielen Dank.
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