wintersale15_finalsale Hier klicken studentsignup Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen12
3,9 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 3. Februar 2015
Da hat man sich nun wochenlang auf diese Neu-Veröffentlichung gefreut und dann kommt so etwas dabei raus. Ich konnte meine Bestellung zum Glück rechtzeitig stornieren, nachdem ich in diversen Foren von den teils doch gravierenden Fehlern gelesen hatte. Nun kündigt Universal Music zwar an, die 2. CD dieses Sets mit Korrekturen nachpressen zu wollen, aber das kann doch noch nicht alles gewesen sein. Was ist mit den Fehlern der 1. CD ? "Tesla Girls" als nochmals editierte 7" Version und "Love & Violence" weiterhin in gekürzter Form, was soll denn dieser Unsinn ? In der Ankündigung hieß es mal, die 1. CD enthält das Original-Album, also kann man ja wohl auch das Original erwarten, oder ? Ich bin mir auch nicht sicher, ob man alle Fehler der 2. CD korrigieren wird. Die leichten Kürzungen der 12" Versionen von "Never Turn Away" und "Locomotion" zum Beispiel. Erst recht erwarte ich nicht, dass man noch weiteres Bonusmaterial wie die US-Remix-Versionen von "Tesla Girls" nachreichen wird. Man wird am Ende also dennoch nichts Halbes und nichts Ganzes in den Händen halten können. Wie ein perfektes Deluxe-Album aussehen kann, hat man kürzlich bei den "Songs From The Big Chair" von Tears For Fears gesehen, eine 4-CD / 2-DVD-Box vom feinsten. So muss eine Deluxe-Version aussehen, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Vielleicht lassen sich diese Dilettanten von Universal Music eines Besseren belehren.
11 Kommentar10 von 10 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2015
Habe heute über meinen lokalen Shop mein Exemplar von OMD's Junk Culture Deluxe Edition erhalten. Die beiden Scheiben sind so wohl sehr gut, allerdings wird die Freude durch die Tatsache getrübt, daß ein paar Songs zu früh ausgefadet wurden und sich ein Titel doppelt eingeschlichen hat.

Die 1984-Album-Version von "Tesla Girls" hatte eine Spielzeit von 3:50, auf dem Remaster ist die Single-Version mit 3:36 drauf. "Love And Violence" wurde gekürzt und dauert jetzt statt 4:40 nur mehr 4:26. Ich habe bei "Love And Violence" auch die Kürzung gefunden und diese liegt nicht, wie ich zuerst glaubte, am Fade-Out. Es dürfte eine alternative Aufnahme sein, denn es wurde eine Textzeile ausgelassen. Bei "Love And Violence" auf dem Originalalbum von 1984 geht der Text "I try, I try, I just can't let her go, I try, I try, but she always seems to know" (Spielzeit des Songs von 3:15 min bis ca. 3:40 min). Bei der Fassung von "Love And Violence" auf dem Remaster wurde die Textzeile "I try, I try, but she always seems to know" weggelassen. Deshalb ist auf dem Remaster die Textzeile "We don't make sense, love and violence" ab der Spielzeit 3:30 min zu hören, auf dem Originalalbum von 1984 aber erst bei 3:45 min.
"Wrappup" auf der zweiten CD ist aber "All Wrapped Up", jener Titel, der auch auf CD1 zu finden ist. "All Wrapped Up" ist also doppelt vorhanden, auf CD1 und CD2 der Deluxe Edition. Keine Spur von der B-Seite zur "Never Turn Away"-Maxi, "Wrappup".

Bei der 12" Version von "Talking Loud And Clear" wurde das Instrumental-Intro weggelassen, was die "Extended Version" von 8:56 auf 6:11 verkürzt. Auch "Locomotion" (12" Version) ist etwas zu kurz geraten, wenn auch nur um drei Sekunden (statt 5:20 auf 5:17 und einem schnelleren Fade-out).

Kleines Manko nebenbei: um das Digipack zu öffnen, muß man den "Deluxe-Edition"-Klebestreifen entfernen. Das hat bei meinem Exemplar etwas vom schönen Cover weggerissen, etwas Druckerschwärze vor der linken roten Rose, diese Druckerschwärze ist am Klebestreifen kleben geblieben und das Cover an der betroffenen Stelle ist jetzt grau.

Kann jemand das auch noch bestätigen, mit den zu frühen Fadeouts und dem doppelt vorhandenem "All Wrapped Up"? Wie geht's weiter, wen kann man informieren?
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

UPDATE PER 11.02.2015 / ZUSÄTZLICHE KOMMENTARE:

Ich habe heute die Austausch-CD zur CD2 erhalten und kann nun offiziell bestätigen, daß der doppelt vorhandene Titel 'All Wrapped Up' durch 'Wrappup' auf der CD2 ersetzt wurde. Die etwas früheren bzw. schnelleren Fade-outs bei den 12" Versionen von 'Locomotion' und 'Never Turn Away' sind trotzdem noch vorhanden, genauso wie die um das Instrumental-Intro gekürzte 12" Version von 'Talking Loud And Clear'.

Da es zur CD1 keine Austausch-CD gibt, sind auch die editierten Versionen von 'Tesla Girls' und 'Love And Violence' auf dem Remaster zu finden. Dies war einer Aussage von Universal Music London zufolge von der Band OMD so gewollt. Eine ausführliche Darlegung dazu gibt es in meiner englischen Rezension auf Amazon UK unter dem Link http://www.amazon.co.uk/review/R60G96WXUE8AM/ref=cm_cr_dp_title?ie=UTF8&ASIN=B00O3RQI1G&channel=detail-glance&nodeID=229816&store=music .

Ich bedaure es sehr, nicht über mehr Korrekturen berichten zu können.

Musicator
1010 Kommentare18 von 20 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Februar 2015
Mann! Was hatte ich mich auf eine Remaster-Version von Junk Culture gefreut (im Hinterkopf die ersten vier grandiosen Remaster-Alben) und dann diese riesen Enttäuschung.

CD 1: - Tesla Girls ist nicht das Original sondern eine Remix-Version der schlechteren Sorte die am Anfang noch beschnitten wurde
- Love and Violence ist am Ende um gut 10 Sekunden gekürzt

Insgesamt fällt mir zum Klang der CD auf das die Höhen mehr durchkommen, aber der Bass eher dumpf und matschig daher kommt.

CD 2: Kurz gesagt, eine Frechheit!
- Wrappup ist gar nicht drauf sondern das normale All wrapped up
- Talking Loud and Clear, es fällt der komplette Instrumentalteil am Anfang von fast 2m40
- Julia's Song ist auch nicht komplett
Es bleibt noch zusagen das die "neuen" unbekannten Stücke auch einen nicht vom Hocker reissen und die Demo-Versionen auch eher nur interessant sind. Die wichtigen B-Seiten findet der Fan eh auf Navigation.

Viel vertan dank Plattenfirmenwechsel und Leuten die keine Ahnung haben. Lasst es das nächste mal lieber einen Fan machen oder orientiert euch an den ersten vier Remaster-Alben, denn die sind alle toll und haben einen besseren Klang bekommen.

Falls Crush noch als Remaster erscheinen sollte hoffe ich, daß es endlich Drift auf CD schafft, wird Zeit.
22 Kommentare2 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 3. März 2015
OMD veröffentlichten 1984 ihr fünftes Album "Junk Culture". Und nach den Erfolgen der ersten Alben war der Druck auf dieses Werk für die Band recht groß. Das Vorgängeralbum "Dazzle Ships" blieb bis auf ein paar Achtungserfolge der Singles weit hinter den Erwartungen der Band um Andy McCluskey und Paul Humphreys zurück. Und so musste das damalige Quartett, zu dem noch Martin Cooper und Malcolm Holmes gehörten, mit "Junk Culture" einen Spagat schaffen. Denn zum einen musste man den Erfolg der früheren Zeiten wieder zurück erringen und zum anderen wollten die Briten auch ihrer Vorliebe zu experimentellen Sounds auf eine nicht nur untergeordnete Weise treu bleiben.
Und so entstand ein weiteres Album, das mit "Tesla Girls", "Never Turn Away", "Locomotion" und "Talking Loud And Clear" vier hervorragende Singles enthielt und darum herum sechs weitere gute Titel, die immer wieder die experimentellen Schwerpunkte vergangener Zeiten neu befruchteten.
Aber auch bei diesen non Single Tracks hat sich das Quartett dann doch einem gewissen Hang zum Kommerz unterworfen. Und so werden Titel wie "Apollo", "Hard Day" oder auch "All Wrapped Up" zu interessanten musikalischen Erlebnisreisen, die auch 30 Jahre später nichts von ihrer Faszination verloren haben.
Diese "Junk Culture (Deluxe Edition)" ist um eine zweite CD erweitert und auf dieser befinden sich einige B-Seiten Songs und diverse Extended Versionen der Singles. Allerdings hat man seitens Virgin hier bei der angeblichen "Talking Loud And Clear (Extended Version)" geschnitten, denn das Original ist 8:50 Minuten lang. Auf der hier präsentierten zweiten CD bringt es diese angebliche Extended Version aber nur auf gerade einmal 6:07 Minuten. Eine Frechheit des Labels.
Die für Fans damit einzig interessanten Versionen der zweiten CD dieser Edition sind die bislang unveröffentlichten Demos von "Heaven Is", "Tesla Girls" und White Trash". Und wenngleich die Unterschiede zu den späteren Versionen durchaus überschaubar sind, so ist es doch schön, sich im Besitz dieser durchaus raren Demos zu wissen.
Und auch die bislang unveröffentlichten Songs "10 To 1" und "All Or Nothing" lassen die Fanherzen schneller schlagen. Bot "10 To 1" doch die Grundlage für den späteren Albumtitel "Love And Violence"
Alles in allem eine musikalisch, optisch und auch von den Bookletinformationen her wirklich sehr schön aufgemachte Wiederveröffentlichung mit vielen Bonustracks. Lediglich die zuvor beschriebenen Fehler sorgen für einen kleinen faden Beigeschmack.
0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Januar 2016
Um es vorweg zunehmen. Ich mag OMD seit meiner Kindheit (damals viele Singles und alle LPs, nie aber Maxis gekauft, weil ich damals Maxiverseionen einfach nicht mochte), aber ich bin mit Sicherheit kein Fan, der die einzelnen Unterschiede auf Anhieb heraushören würde, beispielsweise ein Fade-out, das einige Sekunden vorher beginnt.
Voller Interesse habe ich die Kritiken hier gelesen und abgewartet, denn das mit dem All Wrapped Up (doppelt vorhanden) ging m.E. absolut nicht.

Mittlerweile ist dieser Mangel übrigens behoben, ich mußte auch keine "Nachbesser"-CD bestellen, die war schon in der Packung.

Was die meisten negativ bewerten, war für mich aber entscheidend: "Tesla Girls" in dieser verkürzten Edition. Mich hat bei den Best Ofs immer geärgert, dass andauernd nur die Albumversionen verwendet wurden, aber nie die 7". Endlich ist sie da, und, anscheinend sogar noch einmal - ausdrücklich auf Wunsch von OMD selber - editiert, weil die Verion in der jetzigen Form wohl die geplante Urversion ist. Und, was soll ich sagen, sie gefällt mir am besten von allen mir bekannten Versionen.
Aber das ist Geschmackssache. Natürlich kann man argumentieren, dass eine Neuauflage eines Albums zuerst auch einmal das Album im "Urzustand" beinhalten sollte und dann etwaige abweichende Mixe oder Versionen als Bonus draufgepackt werden.

Zum Klang der CDs kann ich auch nichts negatives feststellen, ich finde ihn druckvoll, dynamisch.

Den Ärger über die "Deluxe-Beklebung" teile ich, da wäre die alte Lösung, wie sie auch bei den ersten Mike Oldfield - Delux-Editionen war, mit dem Plastikschuber drumherum weitaus besser. Ich habe das Problem aber dahingehend gelöst, dass ich das Band auf dem Cover gelassen habe und zum Öffnen der CD einen Cutter verwendet habe.

Fazit: Die aufgrund der ersten wichtigen Fehlpressungen schlechten Bewertungen kann ich in einigen Punkten nachvollziehen, aber an der überarbeiteten Version, wie man sie jetzt 2016 bekommt, gibt es nichts zu meckern, zumal man ja nun weiss, was einen erwartet. Die "Kürzung" von "Tesla Girls" hat meiner Meinung nach dem Titel gut getan - aber, wie gesagt, Geschmacksache.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2015
Langes Warten auf ein Remaster mit vielen Fehlern!

Zunächst möchte ich erst mal sagen, dass es schon eine Zumutung ist, über 30 Jahre zu warten, bis dann endlich eine Deluxe Edition vom OMD Album "Junk Culture" von 1984 überhaupt rauskommt! Man hatte ja genügend Zeit - immerhin fast 31 Jahre - dieses Remaster dann letztendlich so zu gestalten, dass es ein Genuss für jeden OMD Fan ist!

Das Digipack ist schon mal ziemlich empfindlich, da in schwarzen Tönen wäre eine 2 CD Jewelcase Verpackung besser gewesen. Der schreckliche Deluxe Edition Aufkleber wirkt sehr billig und man muss schon mit absoluter Vorsicht abziehen, um das extrem empfindliche Digipack Cover nicht zu zerreißen oder zu beschädigen!

Die CD 1 ist lieblos, nur das komplette Original Album von 1984, ohne weitere Bonustracks! Eine CD mit 10 Titeln und einer Gesamtspielzeit von 42:51 min ist im Jahre 2015 nicht mehr zeitgemäß und eine Frechheit! Locker würden noch 35 min Spielzeit mehr für Bonustracks zur Verfügung stehen!!!

Zur CD 1:
Die remasterte Version des Original Albums ist im Wesentlichen dann aber doch umgesetzt worden. Bis natürlich auf die 2 Ausnahmen, die mein Vorgänger Musicator bereits angesprochen hat. Bei Track 2 „Tesla Girls“ hat man versehentlich die Original Single Version 3:33 min, anstatt der Original Album Version mit 3:50 min verwendet. Das finde ich gar nicht mal so schlimm, da wir alle so in den Genuss der Original Single Version von 1984 gekommen sind, die ja sonst nicht auf dem Remaster gewesen wäre! Der Vollständigkeit halber fehlt immerhin damit die Original Album Version 3:50, die aber jeder Fan auf dem Original Album schon hat! Der zweite Fehler liegt tatsächlich bei Track 6 „Love And Violence“, der remastert eine Länge von 4:27 min hat, auf dem Original Album aber 4:40 min lang ist! Warum dieser Titel um 13 Sekunden kürzer ist, wird uns die Plattenfirma bestimmt nicht verraten. Genug Platz ist ja auf der “kurzen CD“ ja noch gewesen….

Zur CD 2:
Zunächst mal, sind alle B – Seiten Titel von den 4 Single Auskopplungen enthalten. Leider ist keine Live Version von den B – Seiten der Single Auskopplungen „Tesla Girls“ und „Never Turn Away“ enthalten. Gehen wir aber mal nach der Reihenfolge der veröffentlichten Singles:
1. Single „Locomotion“, Veröffentlichung am 02.04.1984. Da gibt es nichts zu meckern. Es gab ja bereits 1988 die 3“ Maxi – CD von „Locomotion“ mit den Original Tracks von 1984. Es stimmt, dass die Extended Version von „Locomotion“ ca. 3 Sekunden kürzer ist, damit kann man aber leben. Die zwei B – Seiten „Her Body In My Soul“ und „The Avenue“ sind exakt umgesetzt worden. Keine Kunst, da wie bereits erwähnt, schon seit 1988 auf CD erhältlich!!!
2. Single „Talking Loud And Clear“, Veröffentlichung am 04.06.1984. Da ist auch nicht alles korrekt abgelaufen. Zuerst fehlt ja mal schon die Original Single Version von „Talking Loud And Clear“ mit 3:55 min, wenigstens hat man es geschafft, die B – Seite der Single „Julias’s Song“ New Version in der Original Single Version von 1984 mit 4:16 min auf CD zu bekommen! Bei der Maxi – Single hat man nicht korrekt, sondern katastrophal gearbeitet! Die Original Maxi Version von 1984 hat eine Länge von 8:50 min! Man hat bei diesem Remaster die Frechheit besessen, das Vorspiel von 2:40 min komplett wegzulassen und dann mit dem zweiten Teil auf der Maxi Single mit 6:10 min, uns das Ganze als 12“ Version zu verkaufen! Das ist komplett irre!!! Nur gut, dass es Blank & Jones bereits 2011 vorgemacht hat, dass die komplette Maxi Version 8:50 min dauert und diese auch so umgesetzt hat! Die nächste Katastrophe folgt, in dem die Original B – Seite der Maxi Single „Julia’s Song“ in der New Version als Extended Version mit 8:33 min komplett fehlt! Das kann man als OMD Fan nicht nachvollziehen. Platz auf der CD wäre noch genügend gewesen. Das hat man mit Absicht gemacht, um nicht alles komplett zu veröffentlichen!!! Eine absolute Frechheit!!!
3. Single „Tesla Girls“, Veröffentlichung am 28.08.1984. Da ist auch nicht alles korrekt abgelaufen. Als erstes hat man die Original Single Version mit 3:33 min, versehentlich als Album Version ausgegeben! Der einzigste Lichtblick auf dem Remaster für mich ist, dass endlich – immerhin fast 31 Jahre nach der Original Maxi – Single, die Extended Version 4:29 min und die B – Seite „Garden City“ 4:02 min auf CD veröffentlicht wurden! Und, wie könnte es denn anders sein, fehlt natürlich der Extra Remix von „Tesla Girls“ komplett!!! Gott sei Dank, hat es Blank & Jones bereits 2011 geschafft, diesen Extra Remix von „Tesla Girls“ mit 4:43 min auf CD zu verewigen!!! Er fehlt natürlich, genauso wie „Talking Loud And Clear“ hier auf dem vorliegenden Remaster, die Fans haben die Originalen Versionen aber seit 2011 bereits auf der Blank & Jones remasterten CD!!! Vielleicht hätte man doch Blank & Jones mit dem kompletten Remaster dieses „Junk Culture“ Album betrauen sollen, es wäre besser umgesetzt wurden!!!
4. Single „Never Turn Away“, Veröffentlichung am 29.10.1984. Hier gäbe es mal nichts zu meckern, wenn die B – Seite „Wrappup“ nicht identisch gewesen wäre mit Track 8 auf der CD 1 „All Wrapped Up“!!!
Schade, aber für mich absichtlich so gemacht, damit nicht alles komplett vorliegt. Wieso sonst, schlampt man so bei einer Veröffentlichung nach fast 31 Jahren? Wenigstens sind die Original Single Version mit 3:58 min und die Original Extended Version 6:27 min wieder mit fehlenden 4 Sekunden am Schluss, da schnelleres Fade Out!

Wie gesagt, die Live Tracks der Single B – Seiten fehlen ja komplett! Das wären „Telegraph“ Live 4:05 min von der B – Seite der 7“ Single und 12“ Maxi – Single „Tesla Girls“ und „Waiting For The Man“ Live 3.31 von der B – Seite der 12“ Maxi – Single „Never Turn Away“.
Der Track „The Angels Keep Turning (The Wheels Of The Universe)“ ist echt super auf CD und auch die beiden unveröffentlichten Aufnahmen von „10 To 1“ und „All Or Nothing“ gefallen mir sehr gut. Die 3 Highland Studio Demos von „Heaven Is“, „Tesla Girls“ und „White Trash“ entschädigen etwas für die vielen, fehlenden und nicht korrekt umgesetzten Titel!!!
Ich vergebe letztendlich insgesamt 4 Sterne, aber mit unwohlem Gefühl, da zu unkorrekt gearbeitet wurde, leider!!!
11 Kommentar6 von 8 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2015
Habe die CD vorbestellt,ohne Autorip,habe deshalb nochmal bestellt,eben wegen dem kostenlosen Autorip für unterwegs. Gestern konnte man noch Autorip aufrufen,später war die Webseite nicht mehr auffindbar und jetzt wurde sie ganz gelöscht. Wenn ich die Rezession lese,wie man hier wieder in Deutschland bei Universal geschlampt hat,Maxis gekürzt und 2x der gleiche Song,wird es wohl daran liegen. Ich habe zum Glück noch alle alten CD's und Maxis,bis auf Tesla Girls und Locomotion,gerade deshalb war der Kauf interessant. Nach der Rezession meines Vorgängers werde ich den Artikel aber wieder zurücksenden. Denn auch die Verpackung wurde lieblos gestaltet. Hätte man bei ABBA und Donna Summer und noch anderen Deluxe Edition eine komplette Plastikhülle zum Schutz,so ist hier nur lieblos ein Band angeklebt. Das ist schade und verdient nicht den Namen Deluxe Edition. Zum Glück habe ich noch eine Best of aus den 90 ,wo Tesla Girl in der Maxiversionen drauf ist. Leider war ja bei der So80s von Blank&Jones bei der OMD Maxi Edition Locomotion nicht drauf,das hätte mich schon sehr gewundert. Da aber die Rechte nicht bei OMD sondern Universal liegen und die VÖ ja schon geplant war,hat man wahrscheinlich die Rechte nicht an Blank&Jones für diesen Song genehmigt. Man kann nur hoffen,das Blank&Jones weiter an der Serie arbeiten,die jetzige Ausgabe ist für meinen Musikgeschmack die schlechteste von der Zusammenstellung. Man kann ja länger bei iTunes reinhören,das sollte Amazon auch endlich mal ändern,denn da kann man sich keine Meinung über den Song bilden. Wahrscheinlich wird diese OMD wieder zurückgezogen und nochmals veröffentlicht,denn so bleibt wahrscheinlich der Erfolg aus. Ich kann zwar gut Englisch,doch finde ich es immer wieder Unverschämt in Deutschland den Text nur in Englich zu übernehmen. Wo ich in Frankreich,Italien und Spanien beruflich unterwegs war,wäre das unvorstellbar und die Plattenfirmen blieben auf ihren CD's sitzen. Selbst in Holland,wird das nach Protesten der Käufer wieder gemacht,nur wir nehmen das unkommentiert hin,das sollte endlich mal geändert werden,denn die Preise für CD's sind ja deutlich gestiegen. Hoffe das die korrekte OMD mit besserer Ausstattung nochmal erscheint,denn Junk Culture war ein sehr starkes Album von OMD.
99 Kommentare6 von 8 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Februar 2015
Alles halb so schlimm. Wer Wrappup auf der CD 2 haben möchte, schreibt an mk.customerservices@umusic.com und bekommt schnell und unkompliziert die korrigierte Version übersandt. Seht doch mal die Fehlpressung der Erstausgabe als Rarität an! Davon wird es später mal nur wenige Exemplare geben. Die Deluxe Edition lohnt sich schon aufgrund der remasterten Versionen, auch wenn diese teilweise leicht ausgeblendet wurden oder im Falle von Tesla Girls statt der ursprünglichen Album Version ein Re-Edit auftaucht. Klar hätte auch mich eine "Super Deluxe" Variante des Albums gefreut, mit allen B-Seiten, mit allen offiziellen Remixen, mit der tollen 35 Sekunden längeren Version von Never turn away von der damaligen Picture Disc, mit dem Dauerpiepton-Titel Junk, den es als Flipside der Bonus Single (The Angels Keep Turning) The Wheels Of The Universe gab. Die 12'' Version von Talking loud and clear entspricht meines Wissens der damaligen englischen Maxi, nur auf der deutschen Maxi war die längere Version, die auf dem Blank & Jones so8os OMD Sampler auftaucht, veröffentlicht. So gibt es jetzt beide Versionen offiziell auf CD. Alleine die beiden bisher unveröffentlichten Songs als auch die drei Demoversionen sind den Kauf mehr als wert.
Hoffentlich können sich Andrew McCluskey als auch Universal als Virgin Erbverwalter dazu durchringen, auch die beiden folgenden Studioalben der 80er noch als Deluxe Editions zu veröffentlichen, natürlich mit möglichst viel Bonusmaterial. Und Andrew und Paul sollen sich endlich mal einen Ruck geben und alles unveröffentlichte Material und alle (Re-)Mixe seit den 70er rausrücken. Die Fans warten darauf! Ein sensationeller Vorgeschmack 31 Jahre später war ja schon mal Dazzle Ships (Parts I, IV, V, & VI) auf Youtube. Danke dafür.
11 Kommentar1 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. August 2001
Irgendwann werden es auch manche Bands der Popmusik geschafft haben, dass ihre Werke als "klassische" Musik gelten - und dann wird OMD mit Sicherheit dazu gehören. Sie vereinen Romantik und Rock, Elektronik und Eleganz. Dieses Album ist ein schönes Beispiel dafür. Tesla Girls und Locomotion gehören zu den Perlen der CD, doch auch die anderen Titel gehen ins Ohr, ohne gleich dem Mainstream zu huldigen. Eine Empfehlung für alle, die in einem Album die musikalische Bandbreite von OMD erkunden wollen.
22 Kommentare8 von 15 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. April 2013
Mit "Junk Culture" von 1984 leiten Orchestral Manoeuvres in the Dark eine Abkehr von elektronischen Experimenten ein und wenden sich vermehrt radiotauglichem Elektropop zu. Insofern stellt "Junk Culture" wohl das letzte Album der Anfangsphase von Orchestral Manoeuvres in the Dark dar.

Die Neuorientierung ist auf diesem Album komplett gelungen. Der typische bandeigene Sound ist perfektioniert; Hits für die Ewigkeit findet man genauso wie etwas härtere Nummern, großartige Balladen und merkwürdig vertrackte Songs, die sich einem erst nach mehrfachem Hören offenbaren. Das Ganze wirkt wie aus einem Guss, ist in seiner Gesamtheit noch kein Mainstream und klanglich top produziert.

Der Opener "Junk Culture" ist ein Instrumental im 6/8 Takt, dessen Struktur und Sound sofort in den Kopf geht. Mit "Tesla Girls" folgt der erste Hit des Albums - ein temporeiches Effektgewitter. "Locomotion" war ein Hit in England; für mich allerdings der schwächste (Mainstream)-Titel auf dem Album. "Apollo" kommt (elektro)funky daher und gehört in die Kategorie der vertrackten Songs. Es folgt mit "Never turn away" eine der besten Balladen, die Orchestral Manoeuvres in the Dark je geschrieben haben - Gänsehaut pur! "Love and violence" schlägt eine etwas härtere und schrägere Gangart an, während "A hard day" eine beim ersten Hören etwas simpel geratene Downbeatnummer ist, die in erster Linie von Andy McCluskeys Gesang lebt. Dass man auf diesem Album nicht vor Überraschungen sicher ist, zeigt sich bei der nächsten Nummer "All wrapped up" - Elektropop goes Calypso! Mit "White trash" ist man wieder im etwas schrägen und vertrackten Bereich, bevor das Album mit einem der Überhits der Band, "Talking loud and clear" endet. Und das kennt (und mag) nun wirklich jeder - eine Melodie für die Ewigkeit!

Für mich das letzte wirkliche große Album von Orchestral Manoeuvres in the Dark. Danach wurden auch noch gute Alben produziert, die allerdings immer mehr auf den Mainstream schielten. An "Junk Culture" kam keines dieser Alben mehr heran.

Ein höchst bemerkenswertes Dokument aus der Entwicklung moderner Pop-Musik. Das funktioniert heute noch und hat locker 5 Sterne verdient.
11 Kommentar4 von 9 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,99 €
10,98 €
7,99 €
21,41 €