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Kundenrezensionen

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Hopeless Cases
Format: Audio CDÄndern
Preis:8,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Mai 2014
Die Texte spricht Anne Clark auf ihrer CD zu spärisch poppiger Musik und lässt den Alltag in einem Klangteppich außergewöhnlicher stets melancholischer Höreindrücke verschwinden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wer Anne Clark liebt, für den ist das ein Pflichtkauf. Mehr Clark geht kaum. Abwechslungsreich und einfach nur top. Gute Wechsel zwischen schnell und langsam.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2004
Nachdem ich mich in einem dieser seltenen lichten Momente dazu entschieden habe, mir alle Anne Clark Alben wenigstens einmal anzuhoeren (3 besass ich schon), stiess ich irgendwann auch auf "Pressure Points", dem 2. Album von Anne Clark aus dem Jahre 1985. Und was soll ich sagen -- es klingt tatsaechlich wie ein Album aus den 80ern. Nicht jeder wird wohl bei dieser Einschaetzung vor Vorfreude in Wallung geraten. Bei diesem Album waere es aber ein Fehler, dies nicht zu tun. Anne Clark klingt auf "Pressure Points" so frisch und unbeschwert, wie auf kaum einem anderen.
Mein Lieblingsstueck und Anspieltip dieses Albums ist definitiv "Alarm Call", ein Stueck, das ich vorher noch nie gehoert habe. Im Gegensatz zu den Klassikern "Heaven" und "The Power Game", die man schon andersweitig zu hoeren bekommen konnte. Hier sollte man wirklich unbedingt mal reinhoeren, wenn man von sich behaupten moechte, die besten Anne Clark Songs zu kennen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Anne Clark?

Wahrscheinlich mit The Cure das Highlights in den Discotheken!
Jede Scheibe der Künstlerin ist perfekt und total anders!
Einmal Anne Clark Fan immer Anne Clark Fan!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2010
Während sich Anne Clark in ihren späteren Jahren vor allem eher ruhig-besinnlicheren Tönen mit dem verstärkten Einsatz akustischer Instrumente auf die Fahnen schrieb, gibt es auf ihrem 1985er Album noch die für diese Dekade typische Electro-Dröhnung zu hören. Unverändert für damals wie für heute gilt, dass die tiefsinnige Spoken Word-Poetik der Britin einen einzigartigen Platz im schnelllebigen Musikgeschäft einnimmt.

Gleich zu Beginn bekommt man mit "Heaven" wohl einen DER Wave-Klassiker um die Ohren gehauen. Vom Sound her so etwas wie Frankie Goes To Hollywoods "Relax" auf Full Speed schreit Miss Clark hier ihre ganze Enttäuschung und Frustration heraus, dazu fährt der Song unheimlich in die Beine - ganz großes Tennis! Auch das folgende "Red Sands" bumpert im gleichen Vollgastempo vorwärts, noch zusätzlich unterstützt von fetten Gitarrenriffs im Hintergrund. Umso bemerkenswerter, dass nicht stur die gleiche Schiene weitergefahren wird, sondern mit einem der melancholischen Höhepunkte, "Alarm Call", dem deprimierenden "Tide" und dem etwas an Songs von OMD erinnernden "The Interruption" in deutlich ruhigere Gewässer gesteuert wird.

Mit "The Power Game" hält das 80er-typisch mit 31 Minuten nicht eben üppig lange Album noch einen weiteren Knaller bereit. In geradezu entrüstetem Tonfall tut Anne Clark ihren Unmut über politische Bevormundung kund - auch nach 25 Jahren ein nicht eben unaktuelles Thema. "World Without Warning" - vom Klang am ehesten mit "Japan meets Drama" zu beschreiben - weckt noch einmal mächtig auf, bevor eine der wohl klassischsten Platten des Genres mit "Bursting" und dem trotz Gitarrenunterstützung fast schon synthiepoppigen "Lover's Retreat" eindrucksvoll zu Ende geht. Ein Schmuckstück meiner Musiksammlung!
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8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2001
Beim Stöbern in alten Platten habe ich diesen Juwel wiederentdeckt. Musik zum Versinken und gleichzeitig hell wach sein. Sehr inspirierend und einfach nur gut. Mein Lieblingsstück: Poem without words.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Mai 2010
Denke ich heute an die Musik von Anne Clark zurück, muß ich feststellen, daß mir eigendlich immer nur die eine Scheibe (hopeless Cases) in den Sinn kommt, obwohl ich auch andere von ihr im Regal stehen habe. Von Anfang an war ich begeistert davon, was für ein depressives Level diese Scheibe besitzt. Diese Musik ist eigendlich überhaupt nichts Besonderes. Trotzdem bin ich bis heute von dieser Veröffentlichung begeistert, wie man Sound, Instrumentierung und Stimme zu solch einer Stimmung verbinden kann. Nur einmal ist in mir bis jetzt das gleiche Gefühl noch einmal aufgezogen: Der letzte Titel der CD"Serenades" von Anathema, ein längeres Instrumentalstück.
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3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. April 2010
Achtung: ich beziehe mich nicht auf den Inhalt der CD - dafür gäbe es 5 Sterne. ABER ich habe zwei gebrauchte Exemplare von 1987 gekauft und BEIDE sind nicht mehr fehlerfrei zu lesen. Die Qualität der Pressung (des Reflektors) ist sehr schlecht nach 23 Jahren. In keinem der vielen CD Laufwerke war eine CD lesbar ohne Fehler. Die andere konnte ich mit einem Plextor noch retten nach Stunden.
Also Vorsicht mit Gebrauchtkäufen. Da sich die Fehler nur in leichtem Vinyl-ähnlichen Knistern äußern, merkt es vielleicht nicht jeder Verkäufer.
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