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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ihm ist etwas gegeben, 8. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Voyage of the Acolyte (Audio CD)
In einem Interview vor Jahren sagte Steve Hackett, dass ihm etwas gegeben sei. Stimmt. Er ist nicht nur einer der besten Gitarrenvirtuosen. Das muss man erst feststellen, denn er hält sich mit der Gitarre im Hintergrund, auch bei diesem ersten Soloalbum. Er hat auch kompositorische Qualitäten, die einen ganz tief berühren, wie man bei diesem Album und einigen seiner anderen deutlich feststellen kann. Wie sehr er Genesis beeinflusste, nachdem er 1971 als Ersatz für Anthony Phillips von Mike Rutherford engagiert wurde merkt man an dem, was nach seinem Weggang 1977 fehlte - und was an seinen Soloalben wie diesem dran ist. Hier zeigt er seine Stärken, das heißt auch, dass er bei den nicht instrumentalen Stücken meistens anderen den Gesang überlässt.
Das Album beginnt schonungslos laut, was man ihm nicht zutraute - das kann er halt auch. Abgedreht (A Tower Struck Down), melancholisch (Hands of the Priestess) und gigantisch schön (Shadow of the Hierophant) - alles, alles was positiven Tiefgang hat ist auf diesem Album. Mike Rutherford am Bass, Phil Collins am Schlagzeug und u.a. Sally Oldfield am Mikrofon - was will man mehr?
Ich gebe nicht für jedes gute Album gleich fünf Sterne - aber dieses hier hat sie verdient, wie auch das Folgealbum "Please Don't Touch!".
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein lohnenswertes Remaster, Hackett erster Sologang, 25. Oktober 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Voyage of the Acolyte (Audio CD)
Hacketts erstes Solo-Album, gespickt mit Titeln, die für Genesis als nicht tauglich befunden wurden, im neuen Remaster überzeugt akkustisch auf jeden Fall, denn es wurden nicht nur einige grobe Bugs, etwa bei Shadow, entfernt, sondern auch das Rauschen der ersten CD-Auflage ist deutlicch minimiert. Kurzum, gut gemacht!
Zu den Titeln, die teilweise mit Unterstützung von Hacketts Bandmitgliedern Collins und Rutherford aufgenommen wurden:

Ace Of Wands; Erweckt bei mir Erinnerungen an The Waiting Room von Lamb Lies Down, etwas hektisch, filigrane Gitarren mit klassischem Ambiente
Hands Of The Priestess - Part 1; Ein Instrumental, in dem Hackett absolut überzeugt, einmal mehr aufzeigt, wie wichtig er für den damaligen Genesis-Sound war - und welcher Verlust sein Ausscheiden aus der Band war.
A Tower Struck Down; Dieser Instrumental-Track hätte gut auf Trick gepasst, etwas düster, undruhig und bedrohlich wirkend.
Hands Of The Priestess - Part 2; Nach der Unruhe bei Tower ein versöhnlicher Abschluß; alle drei Titel lösen bei Assoziationen zu einem Traum-Erleben aus.
The Hermit; Der erste Vocal-Track mit Hackett himself am Micro, ein titel im Stile von Priestes, ruhig und besinnlich, leicht klassisch angehaucht.
Star Of Sirius; Erneut ein ruhiger Vocal-Track, mit Collins am Micro, hätte auf keinem Genesis-Album aus der Zeit gestört, nicht überragend, aber okay.
The Lovers; Ein kurzer Instrumental-Titel, schön anzuhören und beabsichtigt oder auch nicht, die richtige Einstimmung zum folgenden Titel
Shadow Of The Hierophant; Vielleicht der Titel auf diesem Album schlechthin, Genesis meets Sally Oldfield. Die Mischung von Genesis-Bombast der 70er und der kristallklaren folk-orientierten Stimme von Sally Oldfield, einfach brilliant! Auf dem ersten CD-Release beinhaltete dieser Titel 2 grobe Patzer, diese sind endlich beseitigt, so dass man den 12-Minuten Track ohne Einbußen geniessen kann.

Des Weiteren bietet die remasterte CD noch zwei Bonus-Titel, nämlich:

Ace Of Wands; Bei dieser Live-Aufnahme schafft es Hackett nicht nur mühelos, die Energie dieses Titels auf die Bühne zu transportieren, der Titel gewinnt sogar noch deutlich dazu.
Shadow Of The Hierophant; Die Extended Playout Version, die den Original-Titel noch um etwas über 5 Minuten übertrifft. Wesentlicher Unterschied ist denn auch die verlängerte Spielzeit, die in erster Linie ein um etwas über 5 Minuten verlängertes Outro bietet. Wer im Genesis-Bombast schwelgen mag, ist mit dieser Version bestens bedient, für alle anderen ist er wohl verzichtbar.

Fazit; Das erste Solo-Album (war seinerzeit nach Please Don't Touch mein zweites Hackett-Album) bietet dem geneigten Fan einen Ausblick darauf, in welche Richtung Genesis sich hätten entwickeln können, wenn Hackett etwas mehr Platz in der Band gehabt hätte. Hätte, wenn und aber, so ist es ein durch und durch hörenswertes Album mit dem Glanzpunkt Shadow Of The Hierophant.
Leider schaffte Hackett nur noch mit dem direkten Nachfolger PDT ein ähnlich qulitativ hochwertiges Album, noch eine Spur abwechslungsreicher - und weiter weg von seiner dann schon Ex-Band.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hacketts Traumreise, 14. März 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Voyage of the Acolyte (Audio CD)
'Voyage of the Acolyte' ist das erste Soloalbum des ehemaligen Genesis-Gittaristen Steve Hackett, aufgenommen 1975, weil er noch in Genesis spielte. Das Album ähnelt den Genesis-Alben 'A Trick of the Tail' und vor allem 'Wind and Wuthering' - aus bzw. 1976 und 1977 - sehr, und das braucht wohl niemanden zu wundern, denn zwei der übrigen drei derzeitigen Genesis-Mitglieder (Phil Collins und Mike Rutherford) haben am Album mitgearbeitet. Phil Collins singt sogar in Star of Sirius. Weitere Mitarbeiter sind u.a. Steves Bruder John Hackett - mit dem er noch auf mehrere Alben zusammenarbeiten wurde, im Besonderen das 2000 aufgenommene 'Sketches of Satie' mit Bearbeitungen von Werken des französischen Komponisten Eric Satie - und Percy Jones - bekannt u.a. als Mitglied der Jazzfusion Gruppe Brand X, die 'Hobbyband' von Phil Collins aus den späten Siebzigern.
Die CD öffnet zwar mit kräftigem Gitarrenspiel in Ace of Wands, kreiert aber weiterhin eine ziemlich esoterische Atmosphäre, hauptsächlich durch den Gebrauch von Flöte, Harmonium, Mellotron, usw. Höhepunkt ist das zehn Minuten dauernde 'Shadow of the Hierophant' mit der recht bezaubernde Stimme von Sally Oldfield.
Allerdings ein Meisterstück des symphonischen Rocks, dass vor allem Genesis-Fans sehr gut gefallen wird. Die beste Beschreibung des 'Voyage of the Acolyte' wäre vielleicht aber diese, die ich vor einige Zeit hörte: das beste Album dass Genesis nie gemacht hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glanzstück des Prog-Rock, 27. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Voyage of the Acolyte (Audio CD)
Die Qualität der Kompositionen von Steve Hacketts erstem Album läßt kaum vermuten, welchen Widerstand er bei Genesis hatte wenn es darum ging, seine Stücke auf deren Alben unterzubringen. Letztendlich führte das zu seinem Ausstieg bei Genesis - und bescherte der Welt dieses wunderbare Album.

Hackett verschmilzt hier rhytmische, jazz-rockige Elemente mit vertraumten, oft auch elegischen Stimmungen in wirklich perfekter Weise. Sogar seine wenig aufsehenerregende Sangeskunst verleiht z.B. "The Hermit" eine ganz eigene, unter die Haut gehende Stimmung. Und die Mitwirkung solch charismatischer Stimmen wie der von Phil Collins und Sally Oldfield unterstützt das ganze bis zur Perfektion.

Von den Solo-Erstlingen der (Ex-)Genesis-Mitglieder ist "Voyage of the Acolyte" für mich ganz klar das abwechslungsreichste und beeindruckenste Album. In diesem Kontext wurde auch ein Track wie "A tower strucks down" mit seinem Brachialsound zum komplettierenden Mosaikstein, während derartige Stücke, die in den Folgejahren auf fast jedem Album zu finden waren, mich mehr störten (Hackett bringt etliche dieser Stücke mit Träumen in Zusammenhang, und so wirken sie dann auch oft wie psychotherapeutische Agressionsentladungen).

Ein Wunder-Wahnsinns-Album!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine kreative Klangreise beginnt ' Teil 1, 5. März 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Voyage of the Acolyte (Audio CD)
Mit Voyage of the Acolyte began Steve Hacketts kreativer Solo-Output. Gleich vorweg ein ganz großes Lob für die remasterten Versionen. Das, was die Toningenieure hier geschaffen haben ist Zauberei für die Ohren. Die Musik kommt astrein und dynamisch unglaublich warm und druckvoll aus den Boxen. Es ist ein wahre Freude die ersten 6 remasterten Steve Hackett CDs anzuhören. Hoffentlich werden auch bald die anderen CD in dieser Qualität veröffentlicht. Zu der Musik von Hackett muss ich sicherlich nicht viel sagen. Das ist Kreativität und Qualität pur. Auf allen Scheiben experimentiert Hackett und probiert neue Stilrichtungen aus, wobei er neue Ideen und Klänge mit zeitgemäßer Musik vermischt. So befindet sich auf seinem Debüt mit Shadow of the Hierophant ein fast 12-minütiger toller Epos, indem Hackett nicht nur sein ganzes Können unter Beweis stellt, sondern auch zeigt, dass er alleine - ohne seine Genesis-Bandkollegen - geniale Musik auf höchstem Niveau produzieren kann.

Dennoch befindet sich auf fast allen Veröffentlichungen Hacketts immer ein Lied, das aus dem Rahmen fällt, bzw. extrem schräg oder besser gesagt sehr gewöhnungsbedürftig daherkommt. Bei Voyage of the Acolyte ist es das Lied - A Tower Struck Down - mit dem der Mainstreamhörer wahrscheinlich nichts anfangen kann, und das auch den Musikhörer extrem fordert. Der Rest der CD ist allerdings bärenstark und absolut hörenswert, vor allem in dieser Superqualität. Hier werden nicht nur Genesisfans der ersten Stunde zugreifen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The best album Genesis never made..., 24. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Voyage of the Acolyte (Audio CD)
...so sagte irgendein Kritiker damals. Hm, richtig und falsch gleichermaßen, meiner bescheidenen Meinung nach. Man muss sich vergegenwärtigen, dass Steve zum Zeitpunkt der Aufnahme ('75) noch Teil von Genesis war. Er war somit DER ERSTE (!!!) dieser Ausnahme-Musiker / Komponisten, die solistisch aktiv wurden. Ja, Mr. Phillips war zwar schon früher aktiv, hatte aber zu diesem Zeitpunkt noch nichts veröffentlicht. Als komplett bekloppter Genesis-Verrückter hab ich das Album selbstverständlich blind (äh, taub) gekauft, klebte doch ein Sticker auf dem damaligen LP-Cover reading "...and his Genesis friends". Tja, aber wo war denn Mr. Banks?

Jeder weiß, dass Hackett und Banks ganz offensichtlich nicht miteinander "konnten" und dass im Endeffekt genau DAS dazu führte, dass Hackett die Band verlassen hat. Umso erstaunlicher ist, dass diese fünf Herren die epochalsten aller "Artrock"- (oder wie man's heute nennt "Progrock"-) Kompositionen rausgehauen haben, die man sich überhaupt nur vorstellen kann. Ich meine (und ich bin selbst über 30 Jahre erfolgloser Mucker gewesen): wenn ich mit jemandem nicht kann, dann kann ich mit diesem Jemand eben auch keine Musik machen! Aber vielleicht war das damals alles anders, in good old England...
Egal - rausgekommen ist ein Album voller Romantik, Aggression, Dynamik, Abenteuerlust, Experimenten und nicht zuletzt der ersten (!) Vokal-Darbietung Steve's EVER!

Kann mich noch erinnern, dass ich damals meinem Freund Thomas G. diese Platte mehrmals um die Ohren gehauen hab und dass er sich diese daraufhin von seinen Eltern zum Geburtstag wünschte. Die sind dann los und haben sich (aus heutiger Sicht undenkbar) tatsächlich dieses für sie nicht nachvollziehbare Machwerk komplett durchgehört und es - obwohl nix verstanden - gekauft / ihm geschenkt.
Ja, so war das damals...

Zu den Songs:

1. ACE OF WANDS
Vollkommen krankes Intro-Lick, krummtaktig, sehr agressiv, dann plötzlich gepickte Klampfe, Mellotron-Chöre, Minimoog-Linien, Tubular Bells (!) - alles in allem die Zukunft auslotend (siehe auch *) - bis auf das Outro: ein irgendwie "rangeklebter" Endpart, der gerade noch eben die Kurve kriegt mit Hackett-typischem Melodie-Fadeout.

2. HANDS OF THE PRIESTESS
Steve, I'm so sorry. Me and my mate covered that song for about a year or something. Not to get any money but just because we loved that song so much! We had a duo, he (Martin) playing violin and piano and me doing the guitar and also some cheap keyboards. It was quite a success at times but neither us nor you earned any money for that. That's the reason why I'm sorry.

3. A TOWER STRUCK DOWN
Was kann man sagen? Der erste ernsthafte Ausbruch der später typischen Hackett-Aggression. Bei Genesis durfte er ja immer nicht so wie er vielleicht gern gewollt hätte. Hier haben wir ein sehr, sehr aggressives, krummtaktiges, sperriges Beispiel für alles, was in dieser Richtung noch folgen sollte. Again: Mellotron-Chöre, obskure Klarinetten-Melodien, seltsame Sound-Schnipsel (Samples gab's noch nicht), jede Disco-Party zerstörende Breaks, alles mündend in einer Reprise von "Hands".

4. THE HERMIT
Wie schon angedeutet der erste Vokal - Beitrag von Hackett: o.k., für einen Gitarristen, der versucht zu singen und für einen Erstversuch, genau das zu tun, find ich's (besonders in Nachhinein) ganz gut. Damals hab ich mich allerdings gefragt, WER denn da singt. Das lag schlicht und ergreifend an der Tatsache, dass weder ich noch irgendein anderer Mensch auf dieser Welt vorher Hackett's Stimme gehört hat (warum zum Teufel haben die ihn bei Genesis IMMER unterdrückt? Und warum hat Keith Emerson ihn nach "Cured" angerufen, als Vokalist in einer potentiellen Band zu singen). Also, Geschmackssache. Alles endet in einem der melodischten, wundervollsten Endparts, die ich mir vorstellen kann. Paradiesische Oboen und Flöten katapultieren Dich in eine andere Welt (sofern Du's zulässt).

5. STAR OF SIRIUS
Gepicktes Gitarren-Intro, Hackett-Akkorde, Oboen (immer wieder diese epochalen Melodien!), und dann - Collins, mit sich selbst im Duett singend - ich fand's und find's noch immer toll! Eine Zeit, wo Freunde zusammen Musik gemacht haben (look out for "Three Friends" by Gentle Giant). Man könnte sagen, für Hackett-Verhältnisse ein Pop-Song, wäre da nicht dieser Mittelteil, der natürlich (und selbst damals schon) wieder ein älteres, vorher gestatetes Thema aufgreift ("Hands"). Auch hier am Ende: rythmische Spielereien und Fadeout.

6. THE LOVERS
Fängt an mit einer getragenen Gitarren-Melodie, sehr langsam, sehr sonor, dauert aber nicht lang, dann vernimmt man eine engelsgleiche Stimme (ja, da WAR Sally Oldfield, Mike's Schwester, before she went "Ethno") und all das kontrastiert mit eben genau dieser getragenen Melodie. Alles 3mal hintereinander und es könnte ewig so weitergehen, wenn nicht:

7. SHADOW OF THE HIEROPHANT
Im Gegensatz zu vielen Reviewern bin ich nicht der Meinung, dass dieser Song die LP ausmacht. Sicherlich ist er in seiner Konzeption und der daraus entspringenden Großartigkeit einer der Highlights dieses Albums. Aber es ist immer das Gleiche: Leute versuchen immer, Künstler (in diesem Fall Steve Hackett) irgendwie "festzunageln". Leute, erkennt doch endlich mal die Vielseitigkeit dieses Menschen! Lasst ihm Raum, lasst ihn FREI! Zum Song: Fängt an mit einem rückwärts abgespielten Endpart von "Hermit", auf LP wie auch auf CD uneindeutig ge-indext, dann ein bißchen Tapping, naja, doch dann... Ein Glockenspiel gibt die Melodie vor. Was anfängt wie eine Kindergartenmelodie mutiert in den nächsten Minuten zu etwas, was die Welt (möchte mal behaupten) SO noch nicht gehört hat. Immer mehr, immer lauter, immer DRAMATISCHER, selbstmitleidender Mega-Bombast!!! Wenn irgendein Kritiker zu irgendeinem Zeitpunkt behauptet hat, dass dieses erste Hackett-Album das beste sei, welches Genesis niemals gemacht hat, kann ich nur zwei Dinge sagen:

1. Voyage of the Acolyte IST kein Genesis-Album
2. STEVE HACKETT rules!!!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Frühwerk, 19. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Voyage of the Acolyte (Audio CD)
bei diesem Projekt halfen ihm noch seine Genesis Mitstreiter. Es hat Elemente, die man eher für die folgenden Alben dieses "Teams" erhofft hätte, doch nach dem Weggang von P.Gabriel und eben auch Steve wurde auch Genesis anders. Hier nun sehr dynamische, atmosphärische Musik, typisch für die Zeit, aber mit Gitarrensounds, die revolutionär waren. Ich halte Steve Hackett zusammen mit Jeff Beck für die immer suchenden Gitarristen. Das macht sie so interessant, und damit auch Ihre Alben, wie dieses. Anhören, vor allen Star of Sirius und Shadow of the ....

Viel Spaß
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstes und bestes Werk von Steve Hackett, 2. Dezember 2005
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Rezension bezieht sich auf: Voyage of the Acolyte (Audio CD)
Steve Hackett produzierte dieses Werk mit einigen Genesis Musikern. Dementsprechend zeigt dieses Werk starke Parallelen zu den Genesis-Alben zu dieser Zeit. Wer also diese Musik mag, wird auch Gefallen an diesem Album finden.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen This belongs in every progressive rocker's collection, 29. November 2013
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Rezension bezieht sich auf: Voyage Of The Acolyte (MP3-Download)
I'm a long time Genesis fan and had the entire collection, including all the works of its individual members on LP. Unfortunately I don't have the LPs anymore, so I'm rebuilding my collection as MP3 downloads. This is a wonderful album to listen to!!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur schön, 14. August 2014
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Rezension bezieht sich auf: Voyage of the Acolyte (Audio CD)
Tolle Musik aus alten Zeiten , mußte dringend bestellt werden , da die LP/Cassette schon soo abgenudelt war ... Tolle Überraschung was man da jetzt alles raushören kann . Sehr empfehlenswert !!
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Voyage of the Acolyte
Voyage of the Acolyte von Steve Hackett (Audio CD - 1988)
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