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Kundenrezensionen

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am 12. Dezember 2002
Ich kenne verschiedenen Aufnahmen der Bach Violin-Sonaten und Partiten. Bisher schätzte ich besonders die Aufnahme von Nathan Milstein. Seit ich Hilary Hahns Bach gehört habe, bin ich aber so begeistert, daß meine anderen CD's im Regal verstauben. Hilary Hahn spielt so unglaublich leicht, sauber, beschwingt und gleichzeitig ausdrucksstark. Dieser Bach ist so transparent, daß man alles hört, und die Stimmführung trägt ihr übriges dazu bei. Das Hören dieser CD hat eine geradezu therapeutische Wirkung. Zöge ich auf eine einsame Insel - ich hätte bestimmt diese Aufnahme im Gepäck. Wer allerdings den schweren, ernsten und gesetzten Bach bevorzugt, wird sicher zu einer anderen Interpretation greifen.
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am 22. Juli 2004
Diese Aufnahme ist ein Glücksfall. Hilary Hahn spielt die Partiten und die Sonate nicht nur mit technischer Perfektion bis ins kleinste Detail, sondern auch mit mitreissender Musikalität. Nichts klingt übertrieben oder künstlich, alles natürlich, klar, sowohl feinste Strukturen als auch die grosse Architektur werden deutlich. Man meint, es ginge gar nicht anders. Die grosse C-Dur Fuge habe ich noch nie so überzeugend und transparent gehört, selbst bei Nathan Milstein und Hendrik Szering scheint das Stück in verschiedene Teile zu zerbrechen, hier nicht. Die d-moll Chaconne, hochkonzentriert, klar, ohne unnötige Gags, ein Genuss nicht nur fürs Ohr, ein Bach-Erlebnis der höchsten Klasse.
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am 3. August 2001
Für meine Begriffe hat Hilery Hahn, trotz ihres noch sehr jungen Alters, mit dieser Aufnahme Maßstäbe in der Interpretation dieser Bach-Partiten gesetzt. Selbst Aufnahmen namhafter Kollegen, welche vor Hahn zu meinen Favoriten gehörten, können diese Einspielung kaum erreichen. Gespannt sein wird man können auf den weiteren Schaffensweg dieser bemerkenswerten Künstlerin.
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am 12. Dezember 2002
Ich kenne verschiedenen Aufnahmen der Bach Violin-Sonaten und Partiten. Bisher schätzte ich besonders die Aufnahme von Nathan Milstein. Seit ich Hilary Hahns Bach gehört habe, bin ich aber so begeistert, daß meine anderen CD's im Regal verstauben. Hilary Hahn spielt so unglaublich leicht, sauber, beschwingt und gleichzeitig ausdrucksstark. Dieser Bach ist so transparent, daß man alles hört, und die Stimmführung trägt ihr übriges dazu bei. Das Hören dieser CD hat eine geradezu therapeutische Wirkung. Zöge ich auf eine einsame Insel - ich hätte bestimmt diese Aufnahme im Gepäck. Wer allerdings den schweren, ernsten und gesetzten Bach bevorzugt, wird sicher zu einer anderen Interpretation greifen.
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am 15. Dezember 2002
Ein Meisterwerk der Intonation und der Interpretation und die Künstlerin - eine aussergewöhnliche Persönlichkeit, wie ich feststellen durfte, als ich sie nach einem Konzert am Anfang ihrer Karriere um ein Autogramm bat.
Sie spielt Bach wie Keine(r) je zuvor. Jeder Akkord aufs Präziseste getroffen und eine sorgfältige Interpretation und Ausarbeitung jeder einzelnen Phrase. Selbst Bach würde erstaunt sein, wie abwechslungsreich Hilary Hahn seine Musik umsetzt. Hört man sich diese CD an, dann ist man gefangen im Zauber der scheinbar mühelos dahinperlenden Töne, mal schluchzend, mal jauchzend, mal triumphierend, mal schüchtern, welche die feenhafte Künstlerin Hilary Hahn ihrer Violine entlockt. Das Gefühlsspektrum dieser Geigerin ist schier unerschöpflich, Gefühlsregungen, die sie in einem weckt, wenn man ihren Bach hört, gehen von unendlicher Traurigkeit, bis zu purer Ausgelassenheit und Freude.
Diese CD ist ein Meisterwerk, ein Hochgenuss der Sinne, die in keinem CD-Regal fehlen darf.
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am 26. Februar 2001
Man sollte, meinen eine 16-jährige Geigerin sollte sich bei ihrem Debüt-Album nicht gleich an die Solo-Partiten und -Sonaten von Bach heranwagen. Denn um diese Stücke zu verstehen und dann auch zum klingen zu bringen gehört doch einiges an Können dazu. Hilary Hahn meistert dieses Kunststück jedoch bravourös und besticht mit ihrem einfühlsamen Spiel. Eine wunderbare Einspielung von Teilen der Sonaten und Partiten Johann Sebastian Bachs, gespielt von einer großartigen Geigerin. Sehr, sehr empfehlenswert!
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am 20. Januar 2007
Wer die Sonaten und Partiten von Bach als Debüt wählt, der sollte eigentlich wissen, was er tut, haben sich doch schon Große an ihnen versucht. Der Vergleich mit anderen Einspielungen fällt daher leicht. Hilary Hahns Vorhaben ist fraglos mutig, und das erforderliche technische Können bringt sie zweifellos mit, denn an Klarheit und Reinheit der Intonation lässt sich nicht herummäkeln, aber zu einer herausragenden, den Gipfel erstürmenden Interpretation muss eben noch der künstlerische Gehalt und die geistige Durchdringung des Werkes kommen, und diesen Herausforderungen kann sie mit ihren 17 Jahren nicht gerecht werden. Diese CD als Referenz zu bezeichnen ist zu viel der Begeisterung. Mein persönlicher Favorit ist immer noch die Stereoaufnahme von Henryk Szeryng aus dem Jahr 1968. Auch die Aufnahme von Julia Fischer, um eine aktuelle Veröffentlichung herauszugreifen, empfinde ich als bereichernder, die gegenüber Hilary Hahn zudem eine größere emotionale Bandbreite vermittelt und mit Details und einer verinnerlichten Ruhe aufwartet, welche die Hahn-Aufnahme vermissen lässt.
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am 6. November 2004
Viele haben sich schon an den Bach Solo Partiten versucht, doch keiner hat dies mit einem solchen Erfolg abgeschlossen wie Hilary Hahn. Sie schafft es einfach die Vielzahl der Stimmen zum klingen zu bringen. Manchmal kann man kaum glauben, dass all diese Stimmen von nur einer Violine erzeugt werden. Mit Hilary Hahn, hat der wohl genialste und bedeutendste Komponist aller Zeiten eine im angemessene Stimme gefunden. An ihrem Spiel gibt es schlichtweg nichts auszusetzen. Auch wenn es schon unzählige Aufnahmen von den Solopartiten gibt, ist doch diese ein absolutes Unikat. Von dieser noch so jungen Geigerin können viele ihrer älteren Kollegen eine Menge lernen! Diese CD ist jeden Cent wert!
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am 18. Oktober 2002
Als ich diese Einspielung das erste mal gehört habe, oder besser, als die Musik aufhörte, hat es eine ganze Weile gedauert, zu verstehen, daß es vorbei war, so nachhaltig war der Eindruck; und es war schade, daß es vorbei war! Wenn man diese Einspielung gehört hat, fragt man sich unweigerlich, ob es vorher überhaupt schon eine Einspielung dieser unvergleichlichen Musik gegeben hat. Diese Doppelgriffe, diese Intonation, dieser Klang und diese tief wirkende Musik: Wieder einmal wird deutlich, daß es bei Bach wirklich keine Note umsonst gibt: Jede Note hat seine ganz eigenständige Berechtigung aber man muß sich auch um jede einzelne Note bemühen, um sie so zum Klingen zu bringen, wie sie klingen soll. Und genau das ist es, was Hilary Hahn gelungen ist, ohne hörbare Anstrengung. Es klingt einfach nur schön und ist wahrhaft beeindruckend!
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am 4. August 2014
Hilary Hahn hat mich erstaunt. Als Viktor-Pikaisen-Verehrer und Shlomo-Mintz-Schätzer dachte ich anfangs, dass das Tempo von Hahn keine Spannung mehr ermöglichen und die Selbstbegleitung der Melodielinien oder deren Spannung auflösen würde, wie ich das bei diesen Sonaten und Partiten schon öfter erlebt hatte. Dann aber war ich begeistert. Hahn hinterlässt nicht nur der Eindruck von technischer Perfektion, sondern auch den von großer musikalischer Reife. Gern würde ich auch die anderen Bach-Solowerke von Hilary Hahn gespielt hören.
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