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Kundenrezensionen

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am 28. August 2005
Dies ist die Crossover-Scheibe überhaupt. Wenn jemandem nicht bewußt ist, was dieser Stil bedeutet oder nicht weiß, wie er dies einem anderen verständlich machen soll, brauch' er eigentlich nur diese Platte aufzulegen - dann wird's einleuchtend ! Um es doch mal in Worte zu fassen: Crossover ist eine Symbiose aus Heavy-Metal/Hard Rock und Rap/Hip-Hop - anhand der Band-Zusammenstellung wird einem das sofort klar. Hier wird jeweils eine Metal-Combo mit mit einer Rap-Band zusammengeworfen und gemeinsam haben die ein echtes Crossover-Feuerwerk geschaffen. Hier wummern die Bässe und die verzerrten Gitarren gleichzeitig. Ice-T, der ja schon ähnliches gewagt hat mit seiner Band: Bodycount, hier aber zusammen mit Slayer - das muß man sich mal vorstellen !!! Der Song "Disorder" von den beiden geht sowieso am meisten ab, bis zum abwinken... Onyx mit Biohazard, der Titeltrack, und Faith No More mit Boo-Yaa T.R.I.B.E. - das Gekreiche von FNM-Sänger Mike Patton stört hier nicht im geringsten. Cypress Hill und Pearl Jam sind auch vertreten und alle Bands zusammen genommen machen diesen Soundtrack, wohlgemerkt, zu einem echten Geheimtipp - obwohl ist er garnicht, denn diese Scheibe hab' ich schon öfters in Plattensammlungen wiederentdeckt :-)). Der Film hingegen ist da eher mäßig, mit Emilio Estevez und so, also den Soundtrack hatte ich schon bevor ich den Spielfilm überhaupt gesehen hab'. Diese Platte wird dann wohl eher durch Mund-Propaganda bekanntgemacht ;-) - apropo, man sollte hier wirklich auf die Texte hören und zusammen mit dem Sound schlagen die sowieso alles bisher Dagewesene und was im Moment so läuft *g*. Zeitlich passt diese Platte so dahin, als eben der Cross-Over auch chartfähig war, z.B. durch Biohazard und Dog Eat Dog, eine deutsche Band, die H-Blockx passen ebenfalls in diese Zeit und in diesen Musik-Stil.
Einen Anspieltip geb' ich nicht, denn diese Platte muß man sich einfach von vorne bis hinten anhören - einen Film guckt man sich ja auch in einem Stück an, oder ??
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TOP 1000 REZENSENTam 16. November 2012
Es gibt jede Menge gute Filme mit schlechtem Soundtrack. Es gibt auch schlechte Filme mit gutem Soundtrack. Und dann gibt es den Obergurkenfilm Judgment Night mit einem der genialsten Soundtracks ever!

Rap mit Metal zu kreuzen war noch nicht der heiße Shit, der es wenig später werden würde, sondern ein innovativer, selten vernommener Ansatz. Und auf diesem Sampler passierte legendäres, was sich wohl in dieser Form nicht mehr wiederholen wird. Ein paar Jahre später wagte man beim Spawn Soundtrack einen ähnlichen Ansatz mit Metal und Electro (heute würde man wohl Dub Step sagen), der aber, trotz einiger gelungener Nummern, niemals diesen Kultstatus erlangen konnte. Zu Recht! Bei Judgement Night ging die Rechnung allerdings auf!

Hier kam das damalige Who is Who der Rap und alternativen Metalszene zusammen, um, befreit von Scheuklappen, miteinander zu jammen.

Pearl Jam meets Cypress Hill, Biohazard prügeln sich mit Onyx und Slayer und Ice T verbinden ihren bollerigen Charme zu einem großartigen Nackenbrecher! Unglaublich!

Heraus kommt dabei ein Album voller Klassiker, die auf keine 90er Party fehlen sollten!
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am 24. März 2002
Echt coole Scheibe. Auch ich finde, dass Faith No More & Boo-Yaa T.R.I.B.E. zu stärksten Kombinationen gehört. Aber auch Slayer & ICE-T sind nicht ohne. Die Scheibe ist von 1993 und aktueller denn je! Wer sowas gerne hört, der sollte mal in den SPAWN-Soudtrack reinhören. Für Beide gilt: Erst der Walkman bringt die volle Dröhnung
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am 27. Mai 2009
Währrend sich Metal und Rap Fans in Foren gegenseitig die Köppe einschlagen, weil jeder von ihnen denkt er hätte den besseren Musikstil gepachtet, zeigen Ihnen ihre Vorbilder, dass die Symbiose aus Rap und Metal/ Rock sich super zusammenfügt. Diese Platte ist bis heute ein unerreichtes Meisterwerk in der Crossover Sparte, höchstens Rage Against The Machine können mit diesem Soundtrack konkurrieren. Manche Tracks sind eher Metal- andere wiederrum eher Raplastig, aber trotzdem perfekt aufeinander abgestimmt, so dass beide Parteien zufrieden sein dürften mit dem Endprodukt. Den Film habe ich übrigens bis heute noch nicht gesehen, aber wen interressiert schon ein durchschnittlicher Actionstreifen, wenn sich auf diesem Soundtrack das Who is Who der Metal-und Rapszene die Klinke in die Hand geben.
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am 7. Juli 2014
Wer wie ich in den Jahren der Symbiose von Metal und HipHop als Teenager selbst erlabt hat, weiss war er mit der CD hier zu hören bekommt.
Das Album ist quasi der Höhepunkt dieser Symbiose!

Meine Original CD von damals musste durch eine neue ersetzt werden.
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am 10. Januar 2000
Der Film Judgment Night war ein absoluter Flop, und das völlig zu recht, weil er nämlich grottenschlecht war. Anders sah die Sache da mit dem dazugehörigen Soundtrack aus, der durchaus von sich reden machte, als er, "bahnbrechend" wie er war, Rap-Acts mit solchen aus dem Metal-Bereich oder jedenfalls aus gitarrenlastigeren Gefilden, zusammenführte. So vollkommen neu war die Idee dann allerdings doch nicht, auch wenn dies der erste Sampler war, auf dem man so viele Bands für diese Idee begeistern konnte. Biohazard hatten ja auch schon vorher mit Onyx eine Version von deren Hit "Slam" eingespielt, und Ice-T kannte sich durch sein Hardcore-Projekt Body Count auch schon bestens außerhalb des Hiphop-Genres aus. Allerdings geht er hier mit Slayer noch eine Spur härter zur Sache. Helmet und House Of Pain liefern zwar einen guten Song ab, halten das Konzept der Mischung der beiden Stile aber nicht ganz durch. Ihr Song "Just another victim" besteht eigentlich aus zwei Teilen, einem Rap- und einem Rockteil. Highlight ist die Kollaboration zwischen Faith No More und Boo-Yaa T.R.I.B.E. FNM-Sänger Mike Patton läuft wieder zu Höchstform auf, obwohl er gar keinen Text zu singen hat, sondern nur im Hintergrund dahersummt- und kreischt. Insgesamt sehr gelungen. Vergleichbares wurde übrigens später noch einmal auf dem Spawn-Soundtrack verwirklicht, nur sind dort andere Genres gemischt worden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 29. Juli 2013
Der Film war schon gut, der Soundtrack übertrifft alles noch mal.
Wahrscheinlich ist dies der beste Soundtrack der Geschichte.
Crossover in Höchstniveau
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am 4. Dezember 1999
Der Soundtrack von „Judgement Night" ist inzwischen ein legänderes Stück Musik. Mir ist keine andere Platte bekannt, auf der sich soviele Band unterschiedlicher Musikrichtung nämlich immer Rock/Heavy Metall Bands und Hip-Hop Brüder zusammenfinden. Das beste vom Besten auf diesem Album ist das Gespiele von Faith no more und Boo Yaa T.R.I.B.E., „another body murderd" heißt das Stück und ist eigentlich genau das was man sich unter Cross over vorstellt, wirklich sehr gelungen, ansonsten glänzen vor allem die Stücker bei denen Cypress Hill und Pearl Jam mitmischen. Alles in allem darf diese Platte eigentlich bei niemandem im Regal fehlen, obwohl das Alles jetzt schon sechs Jahre alt ist, ist wie gesagt nichts vergleichbares nachgekommen....sehr schade. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 28. Dezember 1999
Zum ersten Mal in der Musikgeschichte vereint dieser Soundtrack namhafte Größen der Rock und HipHop Welt miteinander und prägt somit sicher entscheidend die weitere Entwicklung beider Stile indem er Vorurteile und Hemmschwellen abbaut. Wer hätte vorher gedacht dass Pearl Jam mit Cypress Hill, Slayer mit Ice T oder Teenage Fanclub mit De La Soul können? Alles was nachfolgend als Crossover bezeichnet wurde ist wenn auch nicht ausschließlich stark durch diesen Soundtrack beeinflußt. Den Film übrigens muß sich keiner antun, man kann gar nicht glauben, dass ein derart schlechter Film solche Musik hervorbringen kann. Denn das Experiment ist einfach gelungen, wohl zur Überraschung vieler, aber Rock und Rap geht eben doch zusammen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 26. Januar 2016
Schwer in einer einzigen Sparte zu beschreiben aber wirklich eine gelungene Kombination der Genre. Reinhören lohnt sich auf jeden Fall !
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