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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ian Gillans zweites Purple- Comeback
Deep Purple... eine konfliktreiche Band. Ein Jahrzehnt hat es gedauert, bis Gillan und Blackmore ihre Animositäten erstmals begruben, knapp fünf Jahre später war schon wieder Schluss, und Gillan erklärte der Presse ein deutliches "Nie mehr".

Aber sag niemals nie, dreieinhalb Jahre später steht er dann doch wieder zur Verfügung. Ein...
Veröffentlicht am 8. November 2011 von Alexander Gärtner

versus
5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gar nicht so schlecht
Dieses Album habe ich mir vor einigen Tagen, trotz negativer Vorurteile (schlechtestes Purple-Album und so ...), eigentlich nur zur Vervollständigung meiner Sammlung gekauft. Mein erster Eindruck war auch nicht so toll. Aber nachdem ich das Album doch noch mehrere Male gehört habe, muss ich sagen: Gar nicht so schlecht! Mir persönlich gefällt "The...
Am 14. Juli 2001 veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ian Gillans zweites Purple- Comeback, 8. November 2011
Von 
Alexander Gärtner (www.freak-alex-band.com) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Battle Rages on (Audio CD)
Deep Purple... eine konfliktreiche Band. Ein Jahrzehnt hat es gedauert, bis Gillan und Blackmore ihre Animositäten erstmals begruben, knapp fünf Jahre später war schon wieder Schluss, und Gillan erklärte der Presse ein deutliches "Nie mehr".

Aber sag niemals nie, dreieinhalb Jahre später steht er dann doch wieder zur Verfügung. Ein Grund dürfte die Fürsprache von Bassist und Coproduzent Roger Glover sein. Allerdings nur unter der Bedingung, dass er Blackmore im Studio möglichst selten begegnen muss. Die Songs sind größtenteils schon aufgenommen, bloß Texte und Gesang fehlen noch. Beides ergänzt Gillan in Peter Maffays "Red Rooster Studio" - fertig ist die CD. Insofern ist der CD- Titel auch augenzwinkernd- allegorisch als Gesamt- Bandkonzept zu verstehen.

Überraschenderweise... gefällt mir das Endprodukt. Zwar nicht mit dem Hammer "Perfect Strangers" ebenbürtig, aber deutlich besser als das halbgare und käsig produzierte "House of blue Light" oder das enttäuschende "Slaves & Masters". Der Titelsong ist ein klasse durcharrangierter Rocker, "Anya" äußerst atmosphärisch, "Time to kill" extrem eingängig, "Ramshackle Man" leicht bluesig, "Solitaire" balladesk. Dazwischen stehen die sperrigen "Lick it up" und "Talk about Love" und das hektische "Twist in the Tale". Es ist diesmal ziemlich knapp, aber in meiner Welt ist "Battle rages on" fünf Punkte wert. Wow.

Dass die Band die anschließende Tour nicht überstand, hat kaum überrascht. Habe sie in Frankfurt gesehen, da haben sich Blackmore und Gillan über zwei Stunden keinen freundlichen Blick zugeworfen. Naja. Überrascht hat höchstens, dass nicht Gillan seinen Hut nehmen musste, sondern dass Blackmore ging. Nach einem kurzen Gastspiel von Joe Satriani wurde er durch Steve Morse ersetzt - aber das hat dann ein neues Purple- Kapitel aufgeschlagen, welches hier noch keine Rolle spielt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Schlacht geht weiter...?, 16. April 2010
Rezension bezieht sich auf: The Battle Rages on (Audio CD)
Turner weg - Gillan wieder zurück! Blackmore immer noch da, was für die Standortbestimmung das Albums wichtig ist, denn es war ein paar Jahre vorher jener Blackmore der Gillan in die Flucht geschlagen und mit seinen Ex-Rainbow-Sänger Joe Lynn Turner ersetzt hatte. Der Titel des Albums kann durchaus auf die Zustände innerhalb der Band gewertet werden.

Dieser Kampf hat auch immerhin was gutes für sich. Das Kreativ-Trio Gillan, Glover, Blackmore schüttelte mal so locker ein Album aus dem Ärmel, das es durchaus mit der 84er Deep-Purple-Scheibe aufnehmen kann, aber um ein ganze Ecke fetter und stellenweise auch aggressiver klingt (A Twist In The Tale). Allerdings schafft man es nicht ganz dem Kitschee (Anya) zu entfliehen und auch eine Nullnummer (Talk About Love) zu fabrizieren.

Nach der anschließenden World-Tour (geiles Konzert damals in Nürnberg) war dann letztendlich wirklich Schluß mit der legendären Besetzung, als Blackmore die Truppe verließ und Rainbow für ein Album wieder aus der Taufe hob und dann dem Hardrock mit Blackmores Night komplett den Rücken zuwandte.

FAZIT: für mich die DP-Scheibe der 90er Jahre...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen der Name ist Programm, 12. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Battle Rages on, the (Audio CD)
"Die Schlacht tobt weiter ..." passender hätte man nach dem erneuten Einstieg von Ian Gillan das interne Bandgefüge nicht umschreiben können. Allerdings paßt der Titel auch ganz gut zum Album. Die alten (Vor-)Kämpfer des Rocks ziehen in eine weitere Schlacht und wer mit Hard Rock nichts anzufangen weiß, der sollte erst gar nicht reinhören. Das Flaggschiff klassischen Rocks bleibt seinem Stil treu. Zu Gute kommt ihm dabei die druckvolle Produktion über die sich lediglich Ian Gillan (aber durchaus zu Recht) beschweren könnte.
Gleich zu Beginn spielt die (mal wieder und letztmalig vereinigte) Mk II Formation ihr Können voll aus. Paice und Glover bereiten den Boden auf dem Blackmores Gitarre die ansteigenden Melodien von Gillans Gesang und Lords Orgelspiel konterkariert. Das folgende "Lick it up" gerät trotz aller künstlerischer Klasse doch etwas schwerfällig. Letztlich bleibt es ein Füller an dessen Position das energische "A twist in the tale" besser aufgehoben gewesen wäre. "Anya" geht ganz gut ins Ohr, zitiert aber auch McCartneys "Live and let die". Bei "Talk about love" stauen sich zwar die Riffs auf, allerdings fällt auch dieser Song eher in die Kategorie Füller. Ein Ohrwurm ist die Halbballade "Time to kill" bei der die Band ihr Gespühr für Melodien auspielen kann. Allerdings klingt die Produktion hier insgesamt etwas "verwaschen".
Mit Beginn der zweiten Hälfte führt die Band zurück in (ihre) früheren 70er Jahre. Bei "Ramshackle man" stolzieren Gitarre und Orgel Hand in Hand durchs Gehör. Mit dem anschließenden "A twist in ..." verläßt die Band - ausnahmsweise - den mittleren Tempobereich. Das düstere "Nasty piece of work" bittet schließlich mit seinem dominanten Orgelspiel zum Headbangen. "Solitaire" erscheint dagegen als der haromische Nachfolger von "Perfect strangers". Mit "One man's meat" findet das Album letztlich einen soliden Abschluss (auch hier wäre wohl ein Positionswechsel besser gewesen).
"The Battle Rages On ..." stellt kein Meisterwerk da. Es ist lediglich ein solides Stück Rock, das Liebhabern von klassischen Rock viel Freude bereiten dürfte. Interessant ist jedoch die an einigen Stellen aufklingende Ähnlichkeit zu den späteren Alben mit Steve Morse an der Gitarre.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein reifes alterswerk + besser als sein ruf!, 7. April 2003
Rezension bezieht sich auf: The Battle Rages on (Audio CD)
das 92er werk das hier voliegt ist irgendwie recht unbekannt,
und wenn dann wirds oft niedergemacht.
zugegebenermassen ist mir schleierhaft warum!
joe lynn turner war wech von der truppe (slaves and masters von 1990) - durchaus ein guter shouter, hat die gruppe aber in richtung american mainstream rock gebracht.
ian gillan war zurueck + blieb. trotz krach mit alter grummelbacke blackmore, der hier auch zum letzten mal seine saiten fuer purple maletriert hat.
der einstieger und titelsong zeigt wo der apfel haengt, knackig, hart + instrumentalisch ausgefeilter als z.bsp. das hochgelobte "perfect strangers".
auch die songs zeigen ein breiteres spektrum.
hard rock songs ala titelsong oder "a twist in the taile". ein touch von mittelalterlicher musik (zumindest am anfang des songs, spaeter machte richtie blackmore unter "blackmores night" ausschliesslich solche musik) wie in "anya".
dann was ruhigeres wie "time to kill" mit verfremdeter stimme. in die gleiche richtung geht auch "solitaire".
saubere produktion ist sowieso gewaehrleistet wenn roger glover an den reglern dreht. eine scheibe bei der man die spannungen innerhalb der truppe nicht "hoerte". sondern es noch kreativ zuging, wenn wohl auch laut und voller streit.
fazit: ein unterschaetztes werk, mit transperetem klang. gute songauswahl, sehr abwechslungsreich instrumentiert und gesungen.
4 sterne voll+ganz verdient, nicht mehr, aber auch keine sternschnuppe weniger!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ian Gillan is back!, 20. April 2008
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Battle Rages on, the (Audio CD)
Bei der "Battle rages on" von 1993 ist es für mich ähnlich wie bei der "House of blue light" oder der "Bananas", ich kann nicht verstehen, warum manche Rezensenten diese Platten so schlecht reden. 1. war Ian Gillan wieder zurück. 2. ist diese Platte wieder härter als der Vorgänger mit Joe Lynn Turner, welcher mir allerdings auch gefällt.

Sicherlich kann man "The Battle.." nicht mit "Machine Head" oder "Perfect strangers" vergleichen, das waren und sind Meisterwerke und zu einer ganz anderen Zeit entstanden. Leider machen einige Purple-Fans diesen Fehler und geben neueren Platten von Anfang an keine Chance. Mir jedenfalls gefällt die vorliegende Platte richtig gut. Mit dem Titelsong, `Anya` und `Solitaire` sind sogar 3 Juwelen enthalten!
Auch `Lick it up` ist sehr ordentlich. `Time to kill` hätte ich als Single veröffentlicht, ist aber wohl nicht passiert. Vielleicht wäre es sogar ein kleiner Hit geworden? Auf der darauffolgenden Tour ging es dann mit Ritchie gar nicht mehr. Somit musste der Mann, der sich häufig selber im Weg steht, gehen.
Von mir gibt es 4 Sterne für die Schlacht, die weitergeht. Gott sei Dank machten Purple dann auch ohne Ritchie weiter. Zusammenfassend muss man sagen, es gibt auf dem Album Füller, aber mit `The battle..`, `Anya` und `Solitaire` Knüller.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die letzte wahre Purple-Scheibe..., 14. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: The Battle Rages on (Audio CD)
...ein letztes Mal mit Ritchie danach waren sie tot! Auch wenn sie heute mit Steve Morse Zuschauer ziehen wie blöd, mit Deep Purple hat alles was nach dieser Scheibe kam nix mehr zu tun. Heute verwalten sie nur noch die Marke Deep Purple...und das eher schlecht!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hard Rock-Perlen und Füller!, 24. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: The Battle Rages on (Audio CD)
Dies ist ein zwiespältiges Deep Purple-Album, dem viele nachsagen, es sei das schlechteste überhaupt. Ich halte es aber dennoch für weit besser und inspirierter als "House Of Blue Light" und vielleicht sogar "Perfect Strangers". Das Album verfügt mit dem hymnenartigen "The Battle Rages On", dem ge-ni-alen "Anya" auf dem Ritchie Blackmore seinen musikalischen Leidenschaften fröhnt, dem schnellen "A Twist In The Tale" und dem düsteren "Solitaire" über vier absolute Deep Purple-Hämmer was Produktion, Songwriting und Einspielung anbelangt. Wow! Unter den restlichen Stücken befinden sich zugegeben einige Füller, aber allein die vier genannten sind den Kauf wert und stechen aus dem breiten Deep Purple Angebot angenehm hervor. Deshalb vier Sterne.

Der Titel des Albums ist eine herrlich nicht-subtile Anspielung auf die Reibereien in der Band, speziell zwischen Sänger Ian Gillan und dem bösen Mann in schwarz, Ritchie Blackmore. Dass ihn bald darauf Gitarrist Steve Morse ersetzte und frischen Wind brachte, war wohl überlebenswichtig. Zusammen mit dem Livemitschnitt "Come Hell Or High Water" ist dies Album somit ein nettes Abschiedsgeschenk Blackmores. So zeigt die Platte gleichzeitig die Genialität dieser Band und dass die Luft draußen war...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ian Gillan ist wieder zurück, 11. November 2006
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Battle Rages on (Audio CD)
Bei der "Battle rages on" von 1993 ist es für mich ähnlich wie bei der "House of blue light" oder der "Bananas", ich kann nicht verstehen, warum manche Rezensenten diese Platten so schlecht reden. 1. war Ian Gillan wieder zurück. 2. ist diese Platte wieder härter als der Vorgänger mit Joe Lynn Turner, welcher mir allerdings auch gefällt. Sicherlich kann man "Battle" nicht mit "Machine Head" oder "Perfect strangers" vergleichen, das waren und sind Meisterwerke und zu einer ganz anderen Zeit entstanden. Leider machen einige Purple-Fans diesen Fehler und geben neueren Platten von Anfang an keine Chance.

<br />Mir jedenfalls gefällt die vorliegende Platte richtig gut. Mit dem Titelsong, `Anya` und `Solitaire` sind sogar 3 Juwelen enthalten. Auch `Lick it up` ist sehr ordentlich. `Time to kill` hätte ich als Single veröffentlicht, ist aber wohl nicht passiert. Vielleicht wäre es sogar ein kleiner Hit geworden?

<br />Auf der darauffolgenden Tour ging es dann mit Ritchie gar nicht mehr. Somit musste der Mann, der sich häufig selber im Weg steht, gehen.

<br />Von mir gibt es 4 Sterne für die Schlacht, die weitergeht. Gott sei Dank machten Purple dann auch ohne Ritchie weiter.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deepest Purple, 19. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: The Battle Rages on (Audio CD)
Ich weiß echt nicht, was selbst eingefleischte Fans gegen dieses Album haben: Für mich ist es nach einer ganzen Reihe von missglückten Versuchen, der Seichtigkeit des Scheins zu entkommen, das erste richtig gute DP-Album. Ein paar Tracks haben das Zeug zum Klassiker - und nachdem inzwischen gute 8 Jahre seit dem Release vergangen sind, kann ich nur sagen, dass der Titel-Song sehr wohl gerne live gespielt wird. Ist auch kein Wunder. Ein absoluter Kracher, der alles enthält, was Deep Purple ausmacht und für mich auf einer Ebene mit "Perfect Strangers" anzusiedeln ist - von der Komposition her, sogar noch besser, dafür ist der Sound nicht ganz so kompromisslos. Kein Wunder auch, dass dieses Monster sogar ab und zu im Radio zu hören war, obwohl dafür eigentlich viel zu lang und nicht dem Zeitgeist entsprechend.

Und sonst? Naja, zugegeben: Ein bisschen Füllmaterial (Lick it up, Talk about love, One man's meat) enthält das Album schon, deshalb auch keine 5 Sterne. Warum dann überhaupt noch 4, wenn doch 3 von 10 Songs zu vernachlässigen sind? Ganz einfach: Der Rest ist richtig gut!

"Anya" gefällt, weil es nach einem gelungen-melancholischen Intro so richtig abgeht. "Time to kill" spielt ein bisschen den positiven Gegenpol zu den 2 düsteren Schwergewichten "Anya" und "The battle rages on". Ich finde es vor allem vom Sound her klasse. "Ramshackle Man" ist supertypisch Deep Purple: Stur und kompromisslos wird das Stück hingerotzt, dass es eine wahre Pracht ist - eben so, wie es DP schon immer gemacht hat. "A twist in the tale" kontrastiert gut dazu, weil es sehr flott ist. Kommt live auch sehr gut. "Nasty piece of work" erinnert mich stark an "Stormbringer" - ureigenste DP-Genetik also. "Solitaire" ist dann nochmal ein echtes Highlight: Etwas melodischer als "The battle rages on" und außerdem enthält es eines der schönsten Hammond-Soli überhaupt!

Fazit: Nicht perfekt aber erstens absolut Deep Purple und zweitens alle mal gut genug für 4 Sterne - und sollte ich mit Anfang/Mitte 50 noch so fit sein wie diese Herrschaften, melde ich mich zum Boston Marathon.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute, solide Hardrockkost, 1. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: The Battle Rages on (Audio CD)
"The battle rages on" war das letzte Album mit Ritchie Blackmore, der nach der folgenden Welt-Tour einstimmig vom Rest der Band zusammen mit seinen Ego-Problemen von Bord gekickt wurde. In meinen Augen die richtige Entscheidung - begnadeter Gitarrist hin oder her - zumal man mit Steve Morse einen mehr als gleichwertigen Ersatzmann gefunden hat. Doch auf diesem Album zeigt Blackmore noch einmal, was er so alles draufhat, indem er einige beeindruckende Soli in die Songs einbaut.
Die Mischung aus kernigen Hardrockern (Der Titelsong, "Lick it up" oder "One man's meat"), einem schnellen Kracher ("A twist in the tale"), 'ner langen Bombastnummer ("Anya") und einem Song mit etwas Pop-Appeal ("Time to kill") macht die Platte von vorne bis hinten hörenswert, ohne das sich Lückenfüller eingeschlichen hätten und Ian Gillan brilliert sowieso wieder in jeder Tonlage.
Fazit: Auch mit "The battle rages on" beweisen Deep Purple, dass sie immer noch in der Lage sind, ein abwechslungsreiches und überragendes Hardrock-Album einzuspielen, dass sich nicht hinter den zahlreichen Klassikern verstecken muss.
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The Battle Rages on
The Battle Rages on von Deep Purple (Audio CD - 1993)
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