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Kundenrezensionen

18
4,4 von 5 Sternen
Architecture+Morality
Format: Audio CDÄndern
Preis:60,59 €+3,00 €Versandkosten
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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Mai 2007
Eine Neuauflage der Album CD Architecture and Morality inkl. einer DVD des gleichnamigen Konzerts von 1981 Live At The Theatre Royal Drury Lane".

Die Audio CD enthält dieselben Titel wie die schon seit längerer Zeit in digital Remastered" Form erhältliche gleichnamige CD. Also keine Specials oder Raritäten vorhanden. Ein kleines booklet erzählt in Englischer Sprache ein wenig über die Gruppe und enthält ein paar Fotos. Ob diese CD nochmals digital überarbeitet wurde, vermag ich nicht herauszuhören. Sie auf jedenfalls gleichwertig zu der bereits ersterschienen Einzel CD. Die Hülle hat das Doppel CD Format.

Die DVD stellt für mich persönlich den eigentlichen Kaufgrund dar. Wer das Original Video auf VHS kennt, der wird sich über die Rausch- und Knisterfreie Wiedergabe der DVD natürlich freuen. Ich finde das die Überarbeitung gelungen ist. Schließlich ist das Konzert fast 30 Jahre her und die Ursprungsquelle dürfte daher nicht mehr hergegeben haben. Natürlich wirkt alles ein wenig dunkel, jedoch war OMD auch damals nicht die Gruppe die schon auf tolle Lichteffekte setzte, sondern vielmehr auf Ihren bis heute unvergesslichen Synthi Pop.

Klanglich ist die DVD ebenfalls in Ordnung. Als kleine Zugabe sind auf der DVD zwei Promo Videos von den Titeln Souvenir" und Maid of Orleans" sowie eine Aufzeichnung von Top of the Pops aus dem Jahre 1981 von Joan of Arc" gelegt worden. Auf der DVD sind diese drei Videos im Menue getrennt von der Konzertaufnahme. Specials gibt es keine.

Der OMD Fan wird sich dieses Pack sicherlich gönnen und den Kauf nicht bereuen, da es sehr schwer ist Aufzeichnungen von Konzerten OMD`s zu bekommen.

Aber auch nur Interessierte" dürften Ihren Spaß an diesem Doppelpack haben. Sie zeigt die Anfänge von Andy Mc Cluskey mit OMD. Unvergesslich sind Andys Tanzeinlagen zum Titel Mais of Orleans". Einfach Klasse.

Ich finde der Preis geht für das gebotene in Ordnung. Allein schon die überarbeitete Konzertaufnahme ist den Preis Wert. Absolute Kaufempfehlung.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juli 2003
Die dritte LP von OMD digital überarbeitet. Das ist sehr gut gelungen (siehe auch meine Rezension zum Album Organisation dig. Rema.)
Die Bonus Tracks sind zum Teil von der vierten LP "Dazzle ships" genommen wurden. Insofern nichts neues oder außergewöhnliches von OMD. Aber es ist absolut lohnenswert sich diese überarbeitete CD zu kaufen. Die besten sanften Songs von Andy Mc Cluskey auf einer CD in hervorragender Klangqualität. Wunderschön auch über Kopfhörer zu genießen. Ich kann diese CD nur empfehlen, man wird es nicht bereuen. KAUFEN!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2009
Wie bei vielen anderen Bands der 80er (z.B. Ultravox und Human League) hat sich auch OMD von einer band der ambitionierten Klangkünstler zu einer Mainstream-Popband entwickelt. Kein Wunder, dass es das Übergangswerk zwischen den beiden Phasen ist, das am meisten fasziniert. Hier gibt es Experimentelles neben perfekter Popkunst, vergleichbar vielleicht mit Human Leagues Dare (obwohl es da nicht die sphärischen Instrumentalpassagen gibt). Natürlich muss man den Synthesizer-Sound der frühen 80er mögen, aber wenn das der Fall ist, ist das Album absolut zu empfehlen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. April 2007
Ein wahrer Meilenstein der 80er Jahre!

Die Songs sind hervorragend produziert, toller Sound, die ,remastered'-Fassung unterscheidet sich durch mehr Höhen und Bässe.

Mein persönlicher Favorit ist "Joan of Arc" - war auch ne Single (der Vorläufer zu "Maid of Orleans") aber nicht so erfolgreich (in D nicht in den Charts! - in GB No. 5).

Was mich bei ALLEN EMI/Virgin-Veröffentlichungen der letzten Jahre extrem stört ist, dass sie "kopiergeschützt" sind! Sie laufen nicht auf meinem Rechner (Fujitsu Siemens)!

So kann ich mir keine der tollen Aufnahmen für's Auto brennen, das finde ich sehr schade!

Kein Vorwurf an OMD, nur an das Label EMI! Ich werde keine weiteren EMI-CDs kaufen - denn auch meine Depeche Mode CDs laufen nicht...
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am 10. April 2013
Das Album "Architecture and Morality" von 1981 ist der Durchbruch der Band Orchestral Manoeuvres in the Dark und sicherlich einer der musikalischen Höhepunkte aus der Anfangszeit des Elektropop. Mit diesem Album fand die Combo schon sehr frühzeitig zu ihrem unverwechselbaren Stil und startete eine beispiellose Weltkarriere.
Anfang der 80er Jahre war Elektropop noch richtig kreativ. Die Zahl der Bands, die Synthesizer vermehrt einsetzten, war schnell kaum noch zu überschauen. Einige dieser Bands produzierten Klassiker für die Ewigkeit (z.B. Vienna von Ultravox, Dare von Human League, Penthouse and Pavement von Heaven 17, um nur drei zu nennen).

Orchestral Manoeuvres in the Dark nannten die Elektronik-Pioniere Kraftwerk als ihren größten Einfluss - das konnte ja nur gut werden! Auf Architecture and Morality findet man sehr vielseitige Musik zwischen Klangexperiment und Radio-Überhit. Sicher kennt jeder den Mega-Seller "Joan of Arc (Maid of Orleans)". Aber das Album hat viel mehr zu bieten.

Bei "The new stone age" schrammeln Gitarren im Hintergrund zu einem einförmigen Rhythmus aus der Drum-Machine und einer Melodie, die unentschieden zwischen fröhlich und dunkel ist. "She's leaving" und "Souvenir" dokumentieren das für diese Zeit schon fast legendäre Gespür für Melodien, die alles andere als belanglos sind. Für mich ist "Sealand" der Höhepunkt des Albums und vielleicht auch der gesamten Karriere der Band: ein fast 8-minutiges dunkeles und recht langsames Stück, in dem die Band mit Elektronik experimentiert. Geht einem nur schwer wieder aus dem Kopf!
Mit "Joan of Arc" gibt es den zweiten erfolgreichen Hit auf dem Album. Der Titeltrack "Architecture and Morality" ist ein instrumentelles Klangexperiment, wie es nur diese Zeit hervorbringen konnte. In "Georgia" werden meines Wissens zum ersten Mal Synthesizer eingesetzt, die wie ein stark verfremdeter Chor klingen (diesen Sound hat die Band dann 1984 mit "Junk Culture" auf die Spitze getrieben). Mit "The beginning and the End" klingt das Album ungewöhnlich ruhig aus.

Wer relevante Musik aus der Gründerzeit des Elektropops sucht, kommt an diesem Album nicht vorbei. Eine überaus spannende Produktion, die alles hat, was man heute oftmals vergeblich in der Popmusik sucht. Ob man die remasterte Version haben muss, ist sicherlich Geschmacksache. Ich habe darauf verzichtet, weil das Original einen guten Klang hat und noch nicht dem Remaster-Loudness Wahn verfallen war. Ferner habe ich ohnehin alle Alben der Band - die Bonustracks sind damit für mich nur wenig interessant! Fans der Band greifen allerdings zur Edition mit DVD - mehr Orchestral Manoeuvres in the Dark für den Preis geht einfach nicht!

Ein großartiges Album - 5 Sterne!!!
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ein großes Hurra! Immer wieder werfen Musiker und Labels alte Alben auf den Markt, die klanglich dünn und inhaltlich wie gehabt sind. Bei OMD hat man sich nun entschieden, die alten Alben zu überarbeiten (10 Punkte für den Sound) und sogar Bonustracks mit zu veröffentlichen.
Das Album selber ist mein Lieblingsalbum von OMD. Solider Synthipop ohne Wenn und Aber, mit Balladen (She's Leaving, Joan Of Arc), Tanznummern (The New Stone Age, Georgia) und sogar experimentellen Ecken (Architecture And Morality). Die Bonustracks sind Singles und Maxis, die auf Vinyl nur noch schwer zu bekommen sind. Darunter die Maxiversion von "Souvenir" (in England als 10-Zoll veröffentlicht) und die Demoversion von "The Romance Of The Telecope". Die Tonqualität der Bonustracks ist ebenfalls sehr gut, ich kann diese CD nur empfehlen.
Obwohl ich erwartungsvoll bin, ob auch "Dazzle Ships" und "Junk Culture" mit Bonustracks wiederveröffentlicht werden, muß ich an einem Punkt kritisieren: Ich vermisse Informationen zu den Bonustracks! Wo waren diese ursprünglich zu hören, gibt es Hintergrundgeschichten dazu? Leider erfahren wir hier nichts darüber, und das ist ein bißchen schade.
Ansonsten volle Punktzahl!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2001
Ein äußerst mutiges Projekt. Die Vermischung von Pop-Elementen mit der aufkommenden Elektronik in der Musikbranche Anfang der 80'er. Bemerkenswert ist auch der Hintergrund dieser Scheibe: Architecture & Morality war eine Serie ( gesendet 1981/1982 ) der BBC über "moderne Architektur" und deren Auswirkung auf die "Moral" der Menschen ( Architecture & Morality ). OMD schrieb die passende Musik dazu und man kann die Musik nur dann richtig verstehen wenn man die passenden Bilder dazu sieht, auf dem Cover & Inlet sind leider nur 2 abgedruckt ("schade"). Als die Stücke "Joan of Arc ( Maid of Orleans )" und "Souvenir" 1982 die deutschen Charts stürmten hat OMD die Spitze der damaligen Trendsetter der elektronischen Musik ( TD, Kraftwerk, JMJ ) bereichert und späteren Gruppen als Vorbild, bis heute, gedient. Hört euch einfach die Scheibe an und schreckt nicht vor einigen, für unser jetzigen Verhältnisse immer noch sehr experimentellen Stücken ab. Möchte noch eine private Bemerkung zu dieser Platte loswerden: "Selbst wenn alle das gleiche sagen, es heißt nicht, das es das Richtige ist!"
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am 26. Mai 2014
Der Durchbruch für OMD.

Die Musik ist allein schon genial, bei der Box ist aber auch ne DVD dabei. Und die hat es in sich.
Herrliches Videomaterial, Digital überarbeitet mit Flops vom Allerfeinsten!!
Allein die DVD ist den Kaufpreis wert.
Herrlich mit wahnsinns Nostalgiefaktor :-)
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am 16. November 2014
diese besondere CD war nicht im Fachhandel vor Ort zu finden.
schnell hier fündig geworden. genaue Angaben. passt in meine gute Sammlung.
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am 6. April 2015
Diese CD ist einfach super! Die Klassiker der Band. Einfach ein Hörgenuss! Vom ersten bis letzten Titel ! Kann die Scheibe nur empfehlen!
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