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Besprochene Aufnahme : Vivaldi - Vier Jahreszeiten / English Chamber Orchestra - Solist & Dirigent : Henryk Szerynk (Philips Classics)

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Diese Aufnahme aus den Sechzigern ist ein Kleinod, um das nie viel Aufhebens gemacht worden ist. Sehr behutsam, konzentriert, freudig, tänzerisch-rythmisch und mit viel Liebe gespielt - mit einem schlanken Orchester : da hört man, daß weniger auch mehr sein kann. Auf wunderschön klingenden Instrumenten kann man jede Stimme und jeden Ton wahrnehmen - von hervorragenden Musikern, die hörbar miteinander und nicht nebeneinander spielen.

Eine Aufnahme, die nicht protzt (wie so oft bei diesem Stück), sondern zutiefst berührt.
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TOP 500 REZENSENTam 20. März 2009
Antonio Vivaldis "Le quattro stagioni" (Die vier Jahreszeiten) gehören zu den wenigen Stücken, die über den Kreis der "klassischen" Musikliebhaber hinaus außerordentlich populär geworden sind. Unzählige Aufnahmen sind entstanden: sie reichen von Karajans Auslegung mit Anne-Sophie Mutter (EMI) bis zu Nikolaus Harnoncourts (Teldec) Versionen auf Original-Instrumenten.
Wer meine Rezensionen kennt, wird bemerkt haben, dass ich den Originalklang-Versionen im allgemeinen nicht sonderlich viel abgewinnen kann. Andererseits klingt mir Karajans Interpretation zu üppig und die berühmte Aufnahme von Nigel Kennedy (EMI) zu nassforsch.
Henryk Szeryng, der große, früh verstorbene polnische Geiger, hat für mein Gefühl genau den richtigen Ton für diese unkomplizierten Werke getroffen. Er musiziert mit frischem, lupenreinem Ton und hat im English Chamber Orchestra einen Klangkörper zu Verfügung, der nicht nur seinen Intentionen mit spürbarer Spielfreude folgt, sondern auch in allen Lagen hervorragend besetzt ist. Der Solist dirigiert sein Orchester selber, und das verleiht den Aufnahmen eine zusätzliche Geschlossenheit, so dass man ohne zu zögern von Aufnahmen "wie aus einem Guss" sprechen kann.
Die CD wird komplettiert mit den Violinkonzerten op. 3 Nr. 6 und op. 3 Nr. 9 aus der Sammlung "L'estro armonico". Sie erklingen in gleicher Vollendung.
Die Aufnahmen entstanden 1969 (Jahreszeiten) und 1975 und sind technisch von bester Qualität. Leider liegt der CD kein Textheft bei, aber das sollte bei dem kundenfreundlichen Preis keine große Rolle spielen.
Wer diese Werke auf modernen Instrumenten, aber schlank und mit kleiner Besetzung, hören möchte, wird hier bestens bedient.
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am 20. Dezember 2004
Wer klassische Gedichte und Musik liebt, findet hier einen Begleiter über das gesamte Jahr. Deshalb ist das Preis-Leistungsverhältnis voll in Ordnung. Die je nach Jahreszeit unterschiedlichen Interpreten der Texte bringen die jeweilige Stimmung der Jahreszeit hervorragend herüber. Wer mit älteren Menschen zu tun hat, erlebt hier ein angenehmes Erinnern an von dieser Altersgruppe meist bekannten Texten. Aber Liebhaber dieser CD-Sammlung können durchaus auch jünger sein. :-)
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am 22. März 2007
Sowohl Karl-Heinz Böhm (Adès 422 197-2) als auch Susanne Heidrich (Gramola 98726) sind Garanten dafür, dass die programmatische Jahreszeiten-Musik von Antonio Vivaldi verbunden ist mit der Schönheit von Wort und Sprache einer Erzählung für junge und für jung gebliebene Menschen. Susanne Heidrich hat aber nicht nur die Rolle der Erzählerin einer Elfengeschichte übernommen, sondern ist auch die Leiterin des Wiener Jugendkammerorchesters Divertimento Musicale, das den jungen Violinsolisten Evgeniy Chevkenov bei dieser Einspielung in 1999 begleitet hat.
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am 25. Juni 2005
Diese CD ist der Hammer! Ich kann sie jedem empfehlen der Barockmusik liebt!
Janine Jansen spiel diese Musik wie sie gespielt werden muss!
Klingt sehr gut auch ohne großes Orchester oder gerade deswegen klingt es so gut!
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