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Kundenrezensionen

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am 23. Februar 2008
Durch dieses Album bin ich überhaupt das erste Mal wirklich auf Pink Floyd aufmerksam geworden und muss ehrlich sagen, dass mir kein anderes Album von ihnen bisher so gut gefallen hat wie The Division Bell. Ich werde es weiterhin gerne und oft anhören.
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am 8. Dezember 2009
Vielleicht wäre es wahrlich besser gewesen, wenn David Gilmour sich seinerzeit dazu entschlossen hätte, DIVISION BELL (und auch A MOMENTARY LAPS OF REASONS) als Soloscheibe(n) herauszubringen. Die Diskussionen um das Für und Wider dieser PF-Veröffentlichung hätten sich erledigt. Diejenigen, die sich ECHTE-PF-FANS nennen (und vielleicht auch tatsächlich sind) haben dieses Werk vielfach von Anfang an verrissen, weil die alten Helden als PINK FLOYD eben nicht mehr so sind, wie sie es noch in den 70ern waren. Aussehen, Alter, Einstellungen, musikalische Fähigkeiten haben sich verändert.... und Roger Waters fehlte. Was die drei original verbliebenen Bandmitglieder dazu getrieben hat, unter dem Markennamen PINK FLOYD zu firmieren? Darüber kann man wahrscheinlich tagelang diskutieren. Auf der einen Seite gab der kommerzielle Erfolg ihnen recht. Und es gab darüber hinaus auch durchaus den Erfolg, junge Musikfans für die Musik von PINK FLOYD zu begeistern und zwar auch für die alten Werke. Dazu gehörte ich 1994 auch - inzwischen gehören alle PF-Alben in meine Musiksammlung. Auf der anderen Seite hat man viele langjährige Fans nicht davon überzeugen können, dass man ohne Roger Waters und mit vielen Gastmusikern ein wirkliches PF-Album machen kann. Und ich gebe zu, dass ich das nachvollziehen kann. Kompositionen und Texte hätten sich wahrscheinlich wesentlich zu DIVISION BELL unterschieden und auch das Gefühl und die Einstellung der UR-FANS gegenüber PF wären in diesem Fall vermutlich sehr viel positiver und weniger befremdlich gewesen.
Trotzdem gefällt mir DIVISION BELL ausgesprochen gut. Das Album besitzt ausgezeichnete Songs, eine gute Produktion und ist geprägt von David Gilmours hervorragendem Gitarrenspiel und seinem durchaus angenehmen Gesang. Dinge, welche mir persönlich eher liegen als der Musikstil des Roger Waters. Für mich auch nach 15 Jahren immer noch ein Musik-High-Light. Meiner Meinung nach ist dieses Album ein echtes PF-Werk.
Leider wird es das lang ersehnte Come Back in der kompletten Urbesetzung nicht mehr geben, da traurigerweise Richard Wright von uns gegangen ist.
Wer weiterhin an Musik aller DIVISION BELL interessiert ist, höre einfach mal in die Soloveröffentlichungen von David Gilmour hinein.
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am 8. Oktober 2005
Jetzt, 13 Jahre nach der Veröffentlichung, hat sich dieses DIVISION BELL doch zu einem echten Klassiker entwickelt. Meine damals hochgesteckten Erwartungen an ein neues Album waren so hochgesteckt, dass das letztendliche Ergebnis einer kleinen Enttäuschung gleichkam. Nach all den Jahren hat sich DIVSION BELL nach WISH YOU WERE HERE und DARK SIDE OF THE MOON jedoch auf meinen 3. Podiumsplatz der Pink-Floyd-Alben geschoben. Dem sphärischen instrumentalen CLUSTER ONE schliesst sich das bluesige WHAT DO YOU WANT FROM ME an. Songs wie HIGH HOPES, POLES APART, das traumhafte Instrumental MAROONED und vor allen Dingen die Übernummer des Albums, KEEP TALKING, prägen ein atemberaubend ruhiges Album, dessen Grundstimmung durchaus an die enorm erfolgreiche 70er Periode erinnert. Freilich. Sie kopieren sich selbst. Ja! Und? Wenn's gefällt-lass es doch so sein. Ein Klassiker von Eroc gibt hier in einem Wort die treffende Beschreibung des Albums wieder: 'Wolkenreise'.
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am 5. Oktober 2014
Es gibt für mich im Grunde nur eines dazu zu sagen.
The Division Bell, gehört für mich zu den Top 10 Alben die jemals erschienen sind.
Da können von mir aus andere sagen was sie wollen.
Bedauerlich finde ich, das es von Pink Floyd in Zukunft wohl nichts Neues geben wird.
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am 3. November 2014
Alles in allem eine sehr gute Umsetzung der "Verräumlichung". Insgesamt natürlich dem hochauflösenden Format geschuldet hört man der CD-Version gegenüber alles viel feingezeichneter, crisper und druckvoller !

2 Kritikpunkte gibt es aber:
zum einen kann ich nicht verstehen, warum es heutzutage immer noch so viele Probleme macht den Index am Titelanfang so zu setzen, dass nicht noch die letzten 1-2 Sekungen des Titels davor abgespielt werden !! ??? !!
Zum anderen fällt auf, dass der Stimme zu viel Surround-Reverb drauf gemischt wurde. Klar muss man die 2D-Reverb ersetzen durch laufzeitfehlerlose 3D-Reverbs. Man kann es aber auch übertreiben. Wenn auch das gesungene Wort immer noch gut zu verstehen ist glaubt man der Sänger stehe etwas weiter vom Hörer entfernt und die Reverbs schieben sich dazwischen.
Man sollte meinen für €uronen 100.- darf man Probehören und letztmaliges korrigieren vor dem Veröffentlichen drin sein ...
Sonst aber zu empfehen.
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am 24. Dezember 2013
Zu der mMn besten Gruppe aller Zeiten: Pink Floyd muss man glaube ich nichts mehr sagen ;-)
Und 'The Divison Bell' gehört dabei zu den stärksten Werken, besonders der neueren PF-Ära
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am 20. Dezember 2004
es geht nicht darum, dass pink floyd verkrampft experimeentel sein muss... man kann nicht ewig auf seinen jugendlichen sounds und image rumhacken (a la ramones oder ac/dc) und das machen pink floyd sehr schön....
es sind EINFACH NUR SCHÖNE SONGS! es ist kein psychedelic oder andres zeug aus den 70ern..... wer diese musik will muss sich eben diese platten anhören... the devision bell ist ein SCHÖNES ALBUM MIT SCHÖNEN S O N G S und KEINEN machtwerken wie echoes oder shine on....
so ist es halt wenn man erwachsen wird...ich fände es mehr als peinlich wenn david gilmour mit 50 immernoch so bekloppt wie damals (in pompij) sinnlos auf die gitarre einschrammeln würde (ich meine "A saucefull of secrets")... es ist eben ein senioren album...
ich finde es schön dass pink floyd (ohne roger waters, der erfolglos mit seinem stümpergesang alben a la wall und final cut veröffentlicht) nicht sich selbst kopiert und ein zweites dark side oder wish you veröffentlicht sondern gefällige schöne s o n g s schreibt...
ein absoluut erstklassiges album! ist natürlich keine partyscheibe, aber da kann man bei pink floyd auch lange suchen...
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am 1. Oktober 2009
An "The Division Bell" scheiden sich die Geister. Nicht wegen des Inhalts, wie es bei früheren Floyd-Alben häufig der Fall war, sondern vor allem bei der Frage nach der Notwendigkeit. Neben dem Dreiergespann Gilmour, Mason, Wright führt das Booklet acht weitere Musiker auf. Man darf sich die Frage stellen, warum Gilmour mit Renwick einen zweiten Gitarristen, Mason mit Wallis und Ezrin zusätzliche Percussion-Musiker oder Wright mit Carin und ebenfalls Ezrin zwei zusätzliche Keyboarder benötigte. Waren das noch Pink Floyd? War das noch eine Band? Hätte man das Album nicht als Gilmour-Soloplatte - der sich als Schreiber und Produzent für fast alle Stücke verantwortlich zählt - veröffentlichen können?

Aus Sicht Gilmours: natürlich nicht! Weil sich ein Pink-Floyd-Werk einfach besser verkauft. In zahlreichen Ländern schoss die Scheibe sofort auf Platz 1, mehr als 10 Millionen gingen über die Ladentheke. Die anschließende Tournee wurde von VW vermarktet, sogar ein Golf-Sondermodell durfte sich "Pink Floyd" nennen. Und genau darin liegt das größte Problem von "The Division Bell": das ganze Album ist derart perfekt ohne Ecken und Kanten auf Hochglanz, Massenkompatibilität und Vermarktung poliert, dass es sämtliche Ideale verrät, für die Pink Floyd einst gestanden haben. Kein Konzept, keine Experimente - einfach nur Kaufhaus-geeignete Song-Teppiche im Midtempo-Bereich (oder darunter), Gilmours geschmeidige Gitarrenklänge, ausdruckslose Gesangsparts, bedeutungslose Texte, und natürlich hin und wieder ein paar Zitate aus den eigenen einstigen Meisterwerken. Das ist alles ganz nett, lässt sich prima nebenbei beim Hausputz hören. Aber die Magie, dieses Besondere, was früher beim Hören eines Pink Floyd Werkes die gesamte Aufmerksamkeit erforderte, das fehlt völlig. Immerhin, "High Hopes" ist wirklich ein schöner, versöhnlicher Ausklang, und auch das etwas experimentellere "Keep Talking" mit der digitalen Stimme von Stephen Hawking kann überzeugen. Aber bei dem Gesamtwerk bleibt unterm Strich nur perfekt produziertes Mittelmaß übrig.

Wäre "Division Bell" das erste Album einer neuen Band, die es wagt, in die Fußstapfen von Pink Floyd zu treten, würde ich es vermutlich hochloben und das Potential beschwören, was ihn ihnen steckt. Möglicherweise wäre das Album auch als Gilmour-Soloplatte noch besser weg gekommen. Als Band Pink Floyd aber müssen sich an ihren eigenen Fußstapfen messen lassen, und die sind nach dem Waters-Abgang einfach zu groß.
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am 19. März 2014
Das wichtigste vorweg: ich höre (und immer noch) Pink Floyd seit 1972. Ich kenne sie also schon eine ganze Weile und verfüge natürlich über jedes Album, das je veröffentlicht wurde.

Natürlich ist nicht alles immer meins was zu hören ist, das wäre nicht objektiv. Dieses Album gehört definitiv dazu. Ich finde es schlicht langweilig. Jeder Song könnte von einer bislang unbekannten Rockcombo kommen. Einzig die bisweilen aufblitzenden Soli von David Gilmour lassen ahnen, wer da musiziert. Der Mann spielt nach wie vor die weltbeste Gitarre. Schade, dass die Kompositionen ein so blasses Gerüst dafür bieten. Und der female Backgroundchoir ist Imho einfach urrgh, sorry..

Dem Album fehlt es an Reibungspunkten, alles ist glatt und auf Gefälligkeit orientiert. Die Songs werden ganz selten dramatisch gebrochen und wenn, dann nur ein bisschen. Da fehlts an Drive, abgesehen von "Keep Talking", da sieht man, dass es ginge. Ist aber die Ausnahme. Danach folgt sofort wieder eine sedierende Nummer aus der Abteilung der David singt am Lagerfeuer.
Als Gegenmedizin nehme ich "The final Cut". Das ist spannende Rockmusik... und brillant dynamisch produziert ist sie auch noch.

Über Geschmack werde ich nicht streiten, was der Eine entspannend findet, nennt der Andere spannungsarm. Mir gefällt das Album nicht .
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am 15. September 2014
Wer Pink Floyd kennt und liebt, wird den Herren so manche Altersschwäche verzeihen: Der Sound ist wie immer sehr gut, aber die Division Bell ist nun mal nicht auf der Dark Side of the moon aufgehängt und bietet nicht mehr so viele Soundüberraschungen und -ideen wie das Meisterwerk aus den Endsechziger...aber die Glocke lohnt dennoch; Fans werden es genießen können, Neueinsteiger sollten andere Meisterwerke bevorzugen.
Die Verkaufsabwicklung über Amazon war wie immer o.k.
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