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am 16. März 2001
Innervision ist meiner Meinung nach ein absolutes muß für alle Rockfans, die es leid sind immer nur den gleichen Scheiß zu hören. Hier findet man alles was das Rockerherz begehrt, von der guten Ballade bis hin zum harten Rock. Unterstützt wird das ganze von Musikergrößen wie Brian May von Queen und Scott Gorham von Thin Lizzy. Also kaufen und weiterempfehlen.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Juni 2014
Für den dritten Teil des Rockprojekts Phenomena ließ sich Initiator und Musikproduzent Tom Galley diesmal etwas mehr Zeit.
1993,also sechs Jahre nach der Veröffentlichung des letzten Phenomena-Albums,erschien "Phenomena III-Innervision".
Zum Verlust des Major-Deals mit Ariola gesellten sich noch Meinungsverschiedenheiten mit einem Mitinitiatoren des Projekts und mit der Plattenfirma,die die Musik gern etwas härter abgestimmt gehabt hätte.
Die Zahl der Gastmusiker ging im Vergleich zum Vorgänger zurück,allerdings hatte man mit einem kurzen Gastauftritt von Brian May (Queen-Gitarrist) einen dicken Fisch an Land gezogen,womit auch eifrig geworben wurde ("feat.Brian May,Queen").
An den Keys saß wieder Leif Johannsen,an den Drums Michael Sturgis,die Gitarrenarbeit übernahmen Mel Galley und Scott Gorham,den Baß O`Ryan.Für die Vocals war diesmal Keith Murell zuständig.
Wie es sich für ein solches Projekt gehört,waren also bei Phenomena bewährte,wie auch neue Namen dabei.
Die Musik schließt nahtlos an den Vorgänger "Phenomena II-Dream Runner" an,steht diesem also näher,als dem originelleren Debut.
Wieder hat man es mit sehr eingängigem Rock zu tun,der sich vom ursprünglichen Melodic Hardrock des Debuts hin zu AOR,US-Rock bewegt.Wieder ist der Aufbau bzw die Einleitung der Songs oftmals besser,als die dann doch arg simplen Refrains mancher Songs.
Trotz vorhandener wirklich toller Rocksongs,wie "What About Love","Into The Fire","How Much Do You Love Me" vermag das Album nur bedingt zu begeistern,da wirklich Banales,wie "If You Want To Rock" oder "Banzi" den Gesamteindruck trübt;auch das kennt man vom Vorgänger.
Unterm Strich bleibt da für mich eine Scheibe,die stellenweise mit wirklich sehr ansprechenden Melodien mitreißt,dann aber wieder gerade in den Refrains zu simpel und uninspiriert wirkt,um dauerhaft zu fesseln.
Das ist natürlich wie immer eine Frage der persönlichen Gewichtung.
Wer einfach mit tollen Melodien abrocken will,dabei keinen Wert auf größere Härte und Vielschichtigkeit in der Musik legt,hat hier ein klares 5-Sterne-Album vor sich.
Wer meint,daß "Tales From Topographic Oceans" von Yes noch nicht komplex genug sei,wird mit "Innervision" nie warm werden.
Für mich scheinen da 4 Sterne angemessen für ein Album,das durchaus anspricht,Spaß macht,rockt,aber nicht sonderlich berührt.
Guter,leichter Stoff halt.
Die Klangqualität ist für eine solche Rockproduktion soweit OK,das Mastering wurde von Peter Dahl in Stockholm durchgeführt.
Neuere Versionen wurden nicht remastered.
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am 3. Januar 2014
einfach gute Rockmusik.
Wer auf melodiösen Rock steht ist hier gut bedient.
Man muss sie zwar ein paarmal höhren bevor sie die Melodien einprägen.
Das mus aber ja nichts schlechtes sein
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am 2. Dezember 1999
"Inner Vision" ist der Titel des 1993'er Albums von Phenomena III. Doch hört man sich diese CD an, dann glaubt man viel eher, sie sei ein Werk aus der Mitte der 1980'er Jahre. Denn der Sound ähnelt doch sehr dem vieler "Poser"-Bands aus dieser Zeit (etwa Bon Jovi, Europe oder Poison). Nicht das dies etwas Schlechtes wäre, denn eben diesen Bands verdanken wir doch eine Menge guter Songs. Und was Phenomena III hier an Stücken aufgenommen haben, sind nicht bloß Abziehbilder einer längst vergangenen Zeit, sondern eigenständige und überwiegend auch gelungene Hardrock-Songs. Besonders gut gefallen mir dabei der Opener "Rock Haus", sowie "What About Love" und auch "If You Want Rock". Aber auch die übrigen der insgesamt zehn Tracks kann man sich durchaus anhören. Ich kann "Inner Vision" daher nur empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 23. Februar 2008
Als ich diese Cd einlegte war ich doch rel. schnell enttäuscht. Das klang mir doch alles eine gute spur zu brav & ruhig und irgendwie auch zu glatt produziert. So flog die Cd erst mal aus dem Player raus. Nach einiger Zeit legte ich sie dann nochmal ein und siehe da heute gefällt sie mir wirklich gut. Die Melodien sind echt toll, vor allem die weiblichen Gesangslinien beim Refrain gefallen mir richtig gut. Nach wie vor klingt mir die Cd aber eine spur zu soft, daher kann ich sie nicht immer hören. Fans von Melodic Rock kommen hier aber voll auf ihre Kosten!
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