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am 11. Januar 2013
Das Terminator Thema dürfte wohl so ziemlich jedem bekannt sein. Doch auf der CD findet sich so manches mehr, dass es wert ist, gehört zu werden. Die metallischen Klänge passen hervorragend zum Thema und zur Hauptfigur, dem Terminator selbst.

Titel 1 und 2 beinhalten das gewaltige Hauptthema. Titel 3 ist eines meiner Lieblingsstücke, auch wenn es recht einfach klingt. Titel 4 ist schön schnell, erinnert vielleicht leicht an John Carpenter und wird später noch öfters benutzt. Titel 5 ist angenehm sanft, geht nur 38 Sekunden und führt die Hauptfigur Sarah Connor ein. Titel 6 fängt an wie der dritte Titel und nimmt das Thema des vierten wieder auf. Die Chase Tracks finde ihn ohnehin am besten, dicht gefolgt von dem Terminator Klopfen, wenn er irgendwo erscheint oder sich zusammenflickt. Titel 7 Sahra in the Bar klingt anfangs tatsächlich wie ein Score von Carpenter, zum Beispiel Escape from New York. Terminator kam ja danach, könnte also möglich sein, dass es etwas abgeleitet ist. Allerdings ist Brad Fiedel etwas einfallsreicher als Carpenter und sorgt auch innerhalb des Tracks für Änderungen, zum Beispiel im Titel 9 Garage Chase, der anfangs nur einen winzigen Ton aufweist und nach fünf Minuten erst richtig in Fahrt kommt. Der ganze Track dauert 6, 52. Auch Titel 8 ist eine Chase Szene und strotzt nur so von Action und Einfallsreichtum. Titel 10 enthält wieder dieses bedrohliche Klopfen, während sich der Terminator zusammenflickt. Titel 11 ist wohl mit der beste Track, sowie auch die beste und unvergesslichste Szene im Film. Es beginnt mit dem Terminatorklopfen und wird dann etwas schneller, wobei in den fast fünf Minuten immer mehr dazukommt, so wie es bei Filmmusik sein sollte, vermischt mit einem kurzen Anhauchen des Terminator Themas. Nach ungefähr vier Minuten steigt das Tempo an und das Hauptthema spielt geschickt mit. Obwohl die Szene recht heftig und grausam ist (das gesamte Polizeirevier wird schließlich terminiert) bleibt die Musik bis zu den vier Minuten sehr ruhig, wie auch der große Rest vom Score und das macht ihn noch gruseliger. Titel 12 ist die Erinnerungsszene von Kyle Reese, die anfangs wieder an Carpenters Escape from New York erinnert und sehr mächtig und traurig daherkommt. Auch hier kommt nach drei Minuten das Polizeirevierthema und macht den Titel wieder etwas unheimlicher. Titel 13 ist dann das unschlagbare Love Thema von Sahra und Kyle, eine Melodie, die sich von den harten metallischen Roboterklängen deutlich abhebt und auch das Dramatische und Hoffnungslose herausfiltert, was uns auch in der dazugehörigen Szene optisch vermittelt wird. Titel 14 ist wieder ein ordentlicher Actiontrack, aber auch hier fühle ich mich an Carpenters zweiten Teil Escape from Los Angeles erinnert. Da ist es eine Motorradverfolgungsjagd die in etwa ähnlich klingt wie in Terminator, zumal auch Arnie hier mit dem Motorrad unterwegs ist. Doch Brad Fiedels Stück finde ich besser, weil es wie gesagt, abwechslungsreicher ist. Titel 15 ist ebenfalls einer meiner Lieblingstracks. Das beliebte Klopfen weiht diesen monumentalen Moment ein, der nach einer Minute das traurige Liebesthema aufklingen lässt, welches nach einer Minute wieder vom Klopfen abgelöst wird und dann zehn Sekunden später gewalt wird und ein wenig wie die Bowser Szene aus den Super Mario Spielen klingt. Nur dass der Terminator um einiges bedrohlicher ist. Titel 16 geht gleich nahtlos weiter und unterlegt die anschließende Flucht vor dem Terminator durch eine Fabrik. Die Musik hier bleibt sehr ruhig und dreht erst am Ende etwas auf. Titel 17 wird nach etwa einer Minute richtig ekelig und besser kann man die Atmosphäre und die Umgebung wohl nicht musikalisch gestalten. Nach zwei Minuten setzen gruselige Töne ein, die an ein mechanisches Schreien erinnert, welches in der letzten Minuten seinen Höhepunkt findet. Titel 18 enthält eine leichte Version des Liebesthemas und 19 setzt noch einmal das Hauptthema auf.

Alles in allem hat Brad Fiedel hier ein Meisterwerk abgeliefert. Mit der Meinung stehe ich vielleicht allein, aber ich persönlich finde es sogar noch besser als den zweiten Teil, wobei da der neue Terminator auch ein gruseliges Thema hatte. Und das Ganze war dann verfeinert wurden und klang noch mächtiger, besonders die Cyberdyne Szenen. True Lies fand ich von Fiedel auch nicht schlecht. Ansonsten kenne ich außer Striking Distance und Serpent and the Rainbow leider nichts mehr von ihm. Die beiden genannten fand ich aber nicht ganz so toll.
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am 20. Dezember 2008
Sowohl Film als auch der OST von Brad Fiedel sind über jeden Zweifel erhaben.
Allerdings ein kleiner Hinweis: Auch wenn diese CD sich "The Definite Edition" nennt, muss man mit dem kleinen Manko leben, dass die Songtitel, die sich noch auf der alten CD befanden, hier nicht mehr vorhanden sind.
Dies war auch der Grund warum ich meine alte CD nicht verkauft habe.
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am 27. April 2007
1984 kam der Independent - Action - Schocker "Terminator" mit dem damals noch realtiv unbekannten, zukünftigen Weltstar Arnold Schwarzenegger in die Lichtspielhäuser der Welt. Der Film zog bisher zwei Fortsetzungen mit sich, die Maßstäbe in Sachen Science-Fiction-Geschichte und Technische Effekte setzten.

Doch muss auch dem Score dieses brutalen Werkes Aufmerksamkeit gezollt werden, welcher von Brad Fiedel komponiert wurde.

Harte elektronische Klänge reihen sich an ohrenbetäubende Schlagzeughymnen, die die Action im Film erst so richtig tödlich macht, wenn zum Beispiel der Track "Police Station" ertönt.

Überhaupt besitzt der OST eine recht harte Grundstimmung, die ja auch die wesentliche Stimmung im Klassiker ausmacht.

Doch gibt es auch einige wenige einfühlsame Momente, welche durch die Musik rübergebracht werden. So zum Beispiel das Liebesthema zwischen Reese und Sarah (im Motel).

Auch für die heutige Jugend noch interessant. Fast schon so was wie Heavy Metal!

AUSGEZEICHNET!
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am 18. Januar 2010
Brad Fiedels Score zum Sci Fi Klassiker, der in die Filmgeschichte einging, ist ein sehr anstrengender und ungewöhnlicher Score. Das heißt aber nicht, dass er nicht gut ist, im Gegenteil: Fiedel erschafft mit nur einfachen Mitteln einen großartigen, spannenden und gleichzeitig gefühlvollen Soundtrack, der so einzigartig wie markant ist!
Die Musik ist geprägt durch ein gängiges und wohl bekanntes Thema (zumindestens unter Filmmusikfans), dass anfangs eher langweilig klingt, aber mit der Zeit immer kraftvoller und bombastischer wird.
Dazu variiert es in allen Formen, am besten in "Love Story". Durch die sanften Klavierklänge bekommt die bdrohliche Musik auf einmal ganz andere "Töne". Und mit ca 70 Minuten bekommt man den gesamten Score!
Besonders gefällt mir die Atmosphäre und die düstere und beklemmende Stimmung, die man beim Hören verspürt. Und noch jetzt summt mir das Main Theme im Kopf herum...

Für Sammler und Fans, ein absolutes Mus und mal was Anderes in Sachen Filmmusik!
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am 19. Dezember 2011
The Terminator - Definite Edition ist eine überwältig gut komponierte Filmmusik.

Brad Fiedel hat diese Werk selbst komponiert und produziert, was er da vollbracht hat grenzt an ein Wunder.

Wer Fan von Terminator ist muss diese CD lieben, sowie ich, die ist einfach nur super.
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am 12. Mai 2014
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme und auch beim Soundtrack bekomme ich eine Gänsehaut! Die Stimmung wird toll rübergebracht, sehr sehr gut!
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am 20. Juni 2001
Brad Fiedel hat es mit einer sehr spärlichen Keyboard- und Synthesizerausrüstung trotzdem noch geschafft, einen recht hörenswerten und spannenden Score zu Stande zu bringen, der die Spannung und die düstere Atmosphäre des Films mindestens doppelt so gut wiedergibt, als der Film selbst. Zwar ist er nicht mit seinem um Längen besseren Nachfolger "Terminator 2- Judgment Day" zu vergleichen, doch trotzdem ist es eine Bereicherung jeder Filmmusiksammlung. Also... kaufen lohnt sich!!!
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am 6. Februar 2007
Ich habe die CD wieder entdeckt, einfach nur sehr schön anzuhören.

Es handelt sich nicht um einfache Musik wie man sie öfter findet,

reinhören lohnt sich, wer nicht nur auf metallische Töne steht.

Vorallem hat es mir die Love Story angetan,

eine der schönsten die ich je hörte
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