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am 21. August 2001
Jarvis Cocker scheint so etwas wie der vergessene Held zu sein und "This is Hardcore" das vergessene Meisterwerk der 90er Jahre. Dieses Album hat mindestens ebensoviel zu bieten wie "Nevermind" und "Out of Time" und "(What's the story) morning glory" und wie sie alle heißen diese Anführer der ewigen Bestenlisten. Songs wie "Dishes", "Sylvia", "TV Movie" oder "A little Soul" sind nicht nur songwriterisch auf höchstem Niveau und verlieren auch nach hundertfachem Hören nicht an Klasse, sie sind vor allem eines: intelligent. Sätze wie "I'm not Jesus, though I have the same initials" sind anderswo nicht zu finden, "This is hardcore" ist Innovation ist nicht der Tag danach, sondern die Revolution selbst. Anspruchsvolle Hörer _brauchen diese CD. Action!
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am 16. Dezember 1999
Das Vorgängeralbum Different Class wurde in fast allen Ländern ein Verkaufsschlager, dank Singles wie "Disco 2000". Aber anstatt auf Nummer Sicher zu gehen, und ein weiteres recht kommerzielles Album zu veröffentlichen, kehrten Pulp knapp drei Jahre mit "This is hardcore" zurück, einem epischen, genialen (Konzept-)album. "Different Class" war eine Mischung aus Britpop und Disco. "This is hardcore" ist - wie es der Titel erahnen lässt - eine Mischung aus Britpop und Sex. Schon mit dem hymnischen Opener "The fear" präsentieren sich Pulp in Höchstform.Höhepunkt des Albums ist dann aber der Titelsong, der eher eine kleine Oper für sich ist als ein klassischer Popsong. Ebenfalls sehr gelungen ist "Help the aged". Dieses Album gehört in jeden gut sortierten Plattenschrank. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 20. Juli 2004
Dies ist die Scheibe, die mich zum ewigen Pulp-Fan werden lies. Es ist bereits einige Jahre her, da wurde ich (zugegebenerweise durch das Cover...) in meiner örtlichen Bibliothek auf die CD aufmerksam. Direkt beim ersten hören zog mich die Stimme von Jarvis Cocker in ihren Bann. Dieser Stimme hört man gerne immer und immer wieder zu, völlig egal, was sie zu sagen hat. Eine Weile dachte ich, dieser prollige Typ mit Bademantel im Innencover müsste der Sänger sein. Zu ihm würde die Stimme passen. Als ich dann zum ersten mal ein Bild des echten Jarvis Cocker sah, war ich schockiert. Aus diesem Hornbrille tragenden, schmächtigen Milchbubi sollten solche faszinierenden, männlichen, fast schon souligen Töne rauskommen?! Dieser Aspekt jedoch machte die Band für mich noch interessanter.
Ich besorgte mir weitere Alben und beschäftigte mich mit den Texten und Hintergründen der Band. Die Texte sind sehr aussagekräftig und keineswegs unbedeutend. Außerdem besitzt Jarvis Cocker einen genialen Sinn für Humor und Wortwitz.
Auch musikalisch ist dieses Album perfekt; experimentell - aber nicht unangnehm verkünstelt sondern gleichzeitig sehr bodenständing, präsent und mitreißend - aber nicht aufdringlich. Pulp schaffen es wunderbar eine sehr bewusstseinserweiternde Atmosphäre zu schaffen. Man kann diese Musik nicht mal eben nebenbei hören.
Zusammenfassend bleibt festzustellen: Textlich intelligent, musikalisch innovativ und atmosphärisch einfach mitreißend!
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am 10. Mai 2002
This is Hardcopre ist ein Genie Werk. Das Album muss noch von Publikum entdeckt werden. In USA kennt man kaum die Band namens PULP. Das ist echt bemitleidenswert, dass Kunst in höchste ebene keine Resonanz auf USA Publikum hat. Dieses Album läst sich nur mit David Bowies Hunky Dory zu vergleichen. Diese zwei Alben bleiben für mich die grösartigsten Rock Musik Werke des 20 Jahrhunderts. Man kann schon sagen, dass PULP ein wurdiger nachvolger von David Bowie ist. Bin gespannt wie Pulp im Laufe der Zeit ändern wird. Hoffen wir mal, dass Jarvis noch viele Jahre in höchstform bleibt, denn der ist wahrscheinlich einzige, der diese Band führt und zusammen hält.
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am 30. Juni 2002
wow, das ist genialität pur! für mich hat kein anderes pulp-album es geschafft an dieses heranzukommen. ich hab sie jetzt über ein jahr und höre sie noch immer regelmäßig, ihre wirkung wird nie nachlassen. neben 'the fear', 'dishes' & 'help the aged' ist 'this is hardcore' der absolute höhepunkt, welches in seiner eigenständigkeit und einzigartigkeit längst nicht mehr nur ein song sondern mehr ein film fürs ohr und unsere ach so kleinen, matschigen hirne ist.
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am 4. Januar 2000
Die britische Band Pulp um ihren Sänger Jarvis Cocker verblieb lange Zeit im Hintergrund von Bands wie Oasis und Blur; daß dies nicht gerecht sein konnte, bewiesen Blur mit ihrem Album "Different Class" aus dem Jahr 1995, mit dem sie eindrucksvoll zeigten, daá ihr eigener Stil ausgefallen und gut genug ist, um auch jenseits des �blichen Britpops Erfolge erzielen zu können. Im Jahr 1998 erschien dann mit "This Is Hardcore" das nächste Album, und wenn es auch nicht ganz das Niveau von "Different Class" erreicht, so wird doch immerhin bewiesen, daá Pulp es immer noch können. Die zwölf Stücke bieten keine so herausragenden Titel, wie sie auf dem Vorgänger enthalten waren, aber die Qualität der Pulp-typischen, meist ruhigen, von Jarvis Cocker immer mit leicht ironischem Unterton eher kühl vorgetragenen Popstücke ist konstant gut. Vor allem Stücke wie "Party Hard", "Help The Aged", "This Is Hardcore" oder "I'm A Man" wären auch auf "Different Class" positiv aufgefallen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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