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Kundenrezensionen

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am 12. Mai 2009
Ich kann mich noch genau erinnern, daß ich dieses Album als Vinylplatte zu meinem Geburtstag geschenkt bekommen habe. Bei den ersten Klängen zum Opener wäre ich nie auf die Idee gekommen, daß es sich hierbei um meine Lieblingsband handeln könnte. Für mich persönlich ist dieses Album Eines der besten von Saga, weil es die musikalische Vielfalt der Band widerspiegelt wie wenig andere Alben.
Es ist sowohl Pop vertreten/what do I know,Listen to your heart als auch Rock /Out of the shadows sowohl typische Saga -Songs/ Once upon a time als auch Instrumentales und Balladen.
Diese Mischung, verbunden mit Soundexperimenten und einem für die damalige Zeit sehr guten Klang macht für mich die Qualität von BEHAVIOUR aus, auch wenn viele Fans meinten, dies sei nicht mehr SAGA.
Meine Lieblingssongs : Take a chance, Listen to your heart, out of the shadows sowie - an erster Stelle - Here I am, ein schmissiger Song mit herrlichen Cembaloeinlagen. Gefällt mir insgesamt wesentlich besser als das Vorgängeralbum HEADS OR TALES.
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am 29. Januar 2001
"Goodbye, Once upon a time" heißt der Titel, mit welchem SAGA "Behaviour" ausklingen läßt. Nun, ganz so schlimm kam es nicht, aber dennoch stellt "Behaviour" in vieler Hinsicht eine Zäsur für SAGA dar: Es war das für lange Zeit letzte Album in der klassischen Besetzung mit Steve Negus (dr) und Jim Gilmour (keys). Es war das bis dahin umstrittenste Album der fünf: Denen einen, vor allem den Kritikern, war es zu poppig, den anderen gefiel der "radiotaugliche" Sound. Doch während andere Hits von 1985 schon längst Staub angesetzt haben, klingen das fetzige "Take a chance", "Misbehavoiur", "Out of the shadows", "Here I am" und "Gooodbye" auch heute noch taufrisch. "You and the night" gehört zu den besten Rockballaden, die SAGA je geschrieben hat, und die tibetischen Mönchsgesänge zu Beginn von "Listen to your heart" verzücken den Zuhörer immer wieder aufs neue. Die Virtousität und Verspieltheit der ersten vier Alben vermißt man zwar ein wenig, dafür beigeistert der unheimlich transparente Sound des Albums, welcher nur noch von der unvergeßlichen Live-Darbietung auf der 86-er Tournee überboten wurde. Es sollte 8 Jahre dauern, bis SAGA wieder ein ähnlich gutes Album zustande brachte.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. März 2014
Mit dem 1985 erschienenen "Behaviour" leiten Saga eine Phase der Band ein,in der man durch einen Richtungswechsel zum eingängigen,glattpolierten Pop-Rock neue Hörerschichten erobern wollte;ein Versuch,der,wie man heute weiß,voll danebengegangen ist.Man verlor mehr alte Fans,als man neue dazugewann.
Auch ist es für diverse Jahre die letzte Veröffentlichung mit Drummer Steve Negus und Keyboarder Jim Gilmour an Bord;von Erfolgsproduzent Rupert Hine trennte man sich schon hier auch gleich noch.
Mit den phantastischen Progressive-Rock-Alben "Saga" ,"Images At Twilight" usw hat das hier fast nichts mehr zu tun.
Auch das bis heute erfolgreichste Album der Bandgeschichte,das im Vergleich zu den ersten drei Alben schon deutlich massenkompatiblere "Worlds Apart" klingt deutlich rockiger,komplexer als "Behaviour".
Die recht kurzen Tracks gehen schnell ins Ohr,bleiben dort auch hängen,machen durchaus Spaß.
Obwohl mir die ersten Scheiben der Band extrem besser gefallen (gar kein Vergleich!) und auch der Retro-Prog,der heute von den Herren um die Chrichton-Brüder abgeliefert wird deutlich mehr meinen Geschmack trifft,gebe ich hier trotzdem knappe 4 Sterne.
Der Richtungswechsel der Gruppe mißfällt mir zwar,aber man muß Saga zugestehen,daß sie im Rahmen dieses neuen Stils eine gute Arbeit abgeliefert haben.Tiefgang,Komplexität,Adrenalinschübe gibt es hier nicht,Qualität und Spaß schon.
Saga gingen diesen Weg später in Schrumpfformation dann sogar noch weiter,bis die alten Kollegen wieder an Bord kamen und man mit "The Security Of Illusions" wieder richtig gut rockte.Nach einem erschreckenden Rückfall ins Poppige ("Steel Umbrellas") und zwei Experimenten in andere Richtungen produzieren Saga heute nur noch Retro-/Neo-Prog der alten Schule in hoher Qualität.
Obwohl die Band mit der Pop-Rock-Phase heute nicht mehr viel zu schaffen hat (auf Konzerten wird davon nach meiner Erfahrung nichts mehr gespielt),schwärmt vor allem M.Sadler von "Behaviour" in den höchsten Tönen;ein schönes Beispiel dafür,wie die Meinung von Musikern und ihren Fans oftmals auseinandergehen.Mir persönlich gefallen sogar die beiden noch glatter produzierten Nachfolger "Wildest Dreams" und "The Beginner`s..." deutlich besser,als "Behaviour".Damit bin ich aber in der Minderheit."Behaviour" ist für mich,obwohl recht ansprechend,eines der schwächsten Saga-Alben.
Die Klangqualität ist relativ hoch,die Ausrichtung allerdings etwas in Richtung 80er- Jahre-Pop,eher steril;man hört dem Album aber seine hohen Produktionskosten an.
Die erste CD-Serie (Polydor) klingt überraschend gut,für mich deutlich besser,als die Remaster-Version (SPV).
Sämtliche Saga-Remasters klingen schlechter,als die "normalen" CDs,es ist ein Trauerspiel.
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am 11. Juli 2011
Dass viele Saga-Fans dieses Album nicht so ganz in ihr Herz geschlossen haben, hängt vielleicht auch mit dem nicht gerade grandiosen Cover zusammen! Während auf ihren Klassikern "Silent Knight", "Images at twilight" oder "Heads or tales" ja fast schon Kunstwerke zu bestaunen waren, gibt's hier Damenbeine in Strumpfhosen und einen Typen, der nicht aus dem Kanalschacht rauskommt - naja...
Mit "Take a chance", "What do I know", "Out of the shadows" oder "You and the night" befinden sich jedenfalls absolute Granaten auf diesem Album, die ich auch nach vielen Jahren immer wieder gerne höre.
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am 14. Juli 2012
"Zu viel Pop Einflüsse" heißt es bei eingefleischten SAGA Fans. OK, ne Menge Pop der Mid-80er ist sicherlich enthalten. Dafür bietet dieses Album eine ganz eigene Aura die zumindest ich nicht missen möchte. Behaviour ist eines meiner Lieblingsalben!
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am 8. Januar 2013
Dies ist ein tolles Album von SAGA. Hier ist jedes Lied einfach gut. Natürlich hat dieses Album mit seinen Vorgängeralben nichts mehr zu tun. Der Stil ist anders geworden. Für einige eingefleischte Fans evtl. zu poppig, aber trotzdem eine Perle in der gesamten SAGA Historie. Ich nenne alle Alben mein eigen und Behaviour höre ich immer wieder gerne. Also, kaufen, reinhören und den umwiderstehlichen Bass von Jim Crichton genießen.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Februar 2010
1985 erschien "Behaviour", das 6. Studioalbum von SAGA und wurde wieder eingespielt von Michael Sadler (Vocals, Keyboards), Jim Crichton (Bass, Keyboards,), Ian Crichton (Guitars), Jim Gilmour (Keyboards, Vocals) und Steve Negus (Drums). Es erreichte in Deutschland den 2. Platz der Charts und ist somit das erfolgreichste Album der Gruppe bei uns.

Das Album fängt ungewohnt poppig an mit `Listen to your heart`, `Take a chance` und `What do I know`. Solche Pop Songs kannte man von der Gruppe vorher nicht. Erst mit dem (Quasi) Titelsong `Misbehaviour` hören wir typischere Saga-Klänge. Nach dem kurzen Instrumental `Nine lives of Miss Midi` von Steve Negus geschrieben folgt die wunderbare Ballade `You and the night`. Mit `Out of the shadows` und `Easy way out` hören wir die rockigeren Saga und zum Schluß folgen mit `Here I am` und besonders `Once upon a time` typische Saga Stücke, die Rock, Pop und Prog wunderbar miteinander vereinen.

1985 war es einfach `in` Saga zu hören. Bei Rock am Ring im gleichen Jahr waren sie eine der Top Gruppen. Der leichte musikalische Richtungswechsel zahlte sich offenbar aus. Leider verließen Steve Negus und Jim Gilmour die Gruppe nach einer erfolgreichen Hallentour im Jahr 1986. "Behaviour" ist ein gutes Album geworden, kann mit den Großtaten "Saga", "Worlds Apart" und "Heads Or Tales" jedoch nicht mithalten. Musikfreunde, die es etwas poppiger mögen, sind hier aber genau richtig. Von mir 4 Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. April 2012
...dann hätte es gepasst. die Platte ist soundtechnisch brilliant, aber höre ich mir eine CD nur wegen dem Sound an, wenn ich die Musik nicht mag? Never! Die Songs sind gut, aber eher durchschnittlich. Mir kommt es halt immer wieder vor, dass Mitte der 80iger aller Plastik, der rumlag, genommen wurde, und zu Musik gemacht wurde (wir wissen, dass es sogar Bands wie Camel geschafft haben, solche Alben zu produzieren). Behaviour hat gutes Benehmen, nicht unbedingt SAGA-typisch, aber durchaus aktzeptabel und ohne Allüren. Ich hätte allerdings Rupert Hine, vom Heads or Tales-Album verpflichtet, dieses Album zu produzieren. Gerade in den 80igern hat er einige sehr gute Alben gemacht und sich darauf verstanden, eben nicht nur Plastik zu erzeugen! Davor "Hut ab". Anspieltipps hab ich keine, Gitarre von Ian Crichton kommt immer wieder positiv raus, Drums halt n bißchen arg eigthies-like, ebenso die Keyboards. sonst gutes Album, aber nichts für "Saga-Beginners.."
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am 11. Oktober 2013
saga präsentieren hier einen mix aus typischem sagasound und radiotaugl. poprock. wg. letzterem gab es öfter bissl schelte von der hardcore gemeinde. aber sie schaffen diese gratwanderung ganz gut. einen totalausfall gibts hier nicht- selbst die durchschnittlicheren popstücke sind noch nett anzuhören und werden durch mindestens 5 echte sagastücke locker aufgefangen.
die produktion ist glasklar- wenn man auch die 80ger raushört
bei den nachfolgealben gabs dann einige echte nieten,bevor sie wieder zur alten form fanden.
behaviour wird wohl nie ein kultalbum,hinterläßt bei mir aber keineswegs nen unangenehmen nachgeschmack
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am 22. Juni 2005
Das war mein erstes Saga Album damals. Von der Pop Seite kommend war es ein guter Einstieg: Das Album ist eingängig mit exzellentem Gesang und vielen rockigen Elementen, aber insgesamt untypisch für SAGA.
Die letzten beiden Titel machen Lust auf mehr und weisen auf die unübertroffenen Vorläuferalben hin, die man gleich mitbestellen sollte.
Klangtechnisch ist es eine der besten Aufnahmen der Band - ich wünschte die Vorläufer hätten auch diesen Sound.
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