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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr anregend: Mozart mal NICHT als sahniger Kaffeehaus-Onkel
Zu diesen Interpretationen ist meines Erachtens so viel Unfug verzapft worden, dass man sich wünscht, es gäbe noch EINEN Erdbewohner, der noch nicht *wisse*, wie *schlecht* sie seien. Leider pflanzen sich nicht nur die guten Traditionen fort, und es gehört bereits zur folkloristischen Grundausstattung eines jeden "Konässörs", Goulds Mozart ganz...
Veröffentlicht am 10. April 2009 von Dr. Klier

versus
11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur für Kuriositätensammler geeignet!
Glenn Goulds Abneigung gegen Mozart (siehe Dialoge Glenn Gould-Bruno Monsaingeon) findet hier ihre klangliche Entsprechung. Mit offensichtlicher Freude und dabei allerdings großem musikalisch-psychologischen Gespür beraubt er Mozarts Sonaten jeglicher Wirkung, um seine Theorie über die strukturelle Schwäche der Musik der Wiener Klassik zu zelebrieren...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2002 von mannsfeld


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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr anregend: Mozart mal NICHT als sahniger Kaffeehaus-Onkel, 10. April 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Glenn Gould Edition: Mozart, The Complete Piano Sonatas, Fantasias (Audio CD)
Zu diesen Interpretationen ist meines Erachtens so viel Unfug verzapft worden, dass man sich wünscht, es gäbe noch EINEN Erdbewohner, der noch nicht *wisse*, wie *schlecht* sie seien. Leider pflanzen sich nicht nur die guten Traditionen fort, und es gehört bereits zur folkloristischen Grundausstattung eines jeden "Konässörs", Goulds Mozart ganz unmöglich zu finden.

Es stimmt sehr wohl, dass Goulds Auffassung zu Mozart sich von den Geheiligten (da in Kritikerstein Gemeißelten) unterscheidet. Gott sei Dank! Denn Gould macht erstmal klar, was Mozart sein kann, jenseits des bis zum Brechreiz zelebrierten glatten Schönklangs.

Und er stellt fest, dass der frühe Mozart in einer anderen Liga spielte als der spätere Gehetzte, der oft aus Geldnot Arbeiten auf Termin liefern musste, die sich auch so anhören: zwar immer noch sehr gut, aber eben nichts, was einen Gould vom Hocker reißen könnte.

Aus seiner Verehrung für die frühen Sonaten hat Gould nie ein Geheimnis gemacht und man kann das ihm auch anhören. Freilich bedeutet dies nicht, dass er, den Lieblingen der Kritik gleich, ein seichtes Fest der "typisch Mozartschen" Klänge veranstaltet. Dies ist natürlich keine Aussage über das gesamte Werk des großen Mozart, sondern über die Klaviersonaten - etwas, was den Mozart-Verehrern prinzipiell nicht passt, weil ihr Hausgott ja in ALLEN was er tat, genial sein musste. Gould stellt klar: er war nicht immer genial.

Die Struktur wird schonungslos freigelegt, und manchmal erweist sie sich als stabil (hervorragend: Sonata Facile), manchmal nicht (Mozart wiederholt sich halt oft, das kann keinem der so genannten "Kenner" verborgen blieben). Außerdem fehlt dieser Musik die kontrapunktische Dichte, da kann spielen, wer will. Nicht zu Unrecht nehmen die Klaviersonaten im Gesamtwerk Mozarts keine besondere Stelle ein - weil er wesentlich bessere Sachen komponiert hat, vor allem für Orchester.

Man mache dazu ein einfaches Experiment und höre zuerst Bachs Wohltemperiertes Klavier, und dann Mozarts Sonaten, egal welcher Interpretation. Ich denke kaum, dass man den Qualitätsunterschied nicht hören wird. Nach Bach erscheint Mozart fast unerträglich seicht.

Aus der Masse erheben sich die langsamen Sätze einiger Sonaten, denen Gould einen sonst unerreichten Tiefgang entlockt, unter anderem durch gekonnte Dynamik (der Satz entwickelt sich allmählich, wie eine archimedische Spirale).

Mein Fazit: wer den Mozart hören will, den er schon immer hörte, soll lieber die Finger davon lassen. Wer Lust auf eine neue Perspektive hat, der möge zugreifen (Gould wie immer technisch perfekt, auch hohe Klangqualität der Studioaufnahmen).
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mozart neu erfahren, 9. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: The Glenn Gould Edition: Mozart, The Complete Piano Sonatas, Fantasias (Audio CD)
Oft wird diese Cd-Sammlung als schrecklichste der Welt bezeichnet. Es ist tatsächlich etwas irritierend das der Künstler beim spielen mitsummt. Auch sind seine Interpretationen der Sonaten, vor allem im Bereich Tempo und Dynamik (Gould spielt keine sforzandi), sehr ungewöhnlich. Einige der Werke habe ich beim ersten Hören gar nicht erkannt. Aber gerade durch das schnellere Spiel werden vollkommen neue Melodien erschaffen. So scheint z.B. die Melodie im dritten Satz der F-Dur Sonate (Kv.332) plötzlich in der linken Hand zu liegen. Alles in allem lohnt sich der Kauf, die Sammlung sollte allerdings nicht als Massstab für eigene Interpretaionen sondern als Quelle für neue Denkanstösse dienen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ich kann zu den bisherigen rezensionen nicht schweigen..., 12. Mai 2010
Von 
Stephan Urban "stevo" (wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Glenn Gould Edition: Mozart, The Complete Piano Sonatas, Fantasias (Audio CD)
erstens: glenn gould gehört für mich zu den jahrtausendtalenten an den tasten und ich bin heilfroh, dass er in einer zeit lebte, wo bereits eine annehmbare konservierung seiner kunst möglich war.

zweitens: ich schätze seine ernsthaften produktionen - wie zb die zu recht hochgelobten goldberg-variationen - sehr hoch ein und hör sie immer wieder sehr gerne.

und drittens: ich hab ihn am allerliebsten, wenn er mozart spielt!
glenn gould brachte mehrmals zum ausdruck, dass er kein freund der mozart'schen klavierkompositionen ist und sie überkonstruiert und altbacken fand.

umso interessanter ist es, wie er sich dem werk mozart's nähert. einerseits versucht er zu persiflieren und die seiner ansicht nach weniger gelungenen passagen ins lächerliche zu ziehen, andererseits ist trotzdem ein gewisser respekt zu orten und bei vielen stücken mutiert anfängliche lustlosigkeit zu immer mitreissenderem spiel. so werden manche stücke zu langsam begonnen und enden zu schnell, glaubt mir, das kann man durchaus mögen!

seine von vielen kritisierten lautäußerungen steigern meiner meinung nach nur das hörvergnügen.

wer einen brav gespielten mozart hören will, so wie er nach meinung der vielen kritiker gespielt werden sollte, greift besser nach interpretationen von brendel, gulda oder horovitz.

wer aber mozart hören will wie nie zuvor, der greife hier zu, es gibt vier CD's zum schnäppchenpreis und sind goulds interpretationen einmal im gehirn des geneigten hörers verankert, ist alles andere vergleichsweise langweilig.

die tonqualität ist zwar nicht audiophil, aber der flügel steht glaubwürdig zwischen den lautsprechern, gould's lautäusserungen sind klar abgegerenzt zu vernehmen und stehen auch an der richtigen position im raum. da ist hervorragende restaurierungsarbeit geleistet worden und es gibt jede menge neuerer klavieraufnahmen, die dieser nicht das wasser reichen können.

für das hier gebotene konzentrat aus dem zusammenwirken zweier genies ist der geforderte obulus fast ein witz.
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur für Kuriositätensammler geeignet!, 2. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: The Glenn Gould Edition: Mozart, The Complete Piano Sonatas, Fantasias (Audio CD)
Glenn Goulds Abneigung gegen Mozart (siehe Dialoge Glenn Gould-Bruno Monsaingeon) findet hier ihre klangliche Entsprechung. Mit offensichtlicher Freude und dabei allerdings großem musikalisch-psychologischen Gespür beraubt er Mozarts Sonaten jeglicher Wirkung, um seine Theorie über die strukturelle Schwäche der Musik der Wiener Klassik zu zelebrieren. Faszinierend fand ich beim Hören dieser CDs die verschiedenen Techniken, die Gould, je nach Tempo und Stimmung der jeweiligen Sonate, wählt, um die Stücke zu pervertieren. Ich empfehle z.B. das Rondo alla Turca aus der A-Dur Sonate als Hoerbeispiel, weil die meisten Leute dieses Stueck kennen. Gould ignoriert bewusst die Tempoanweisung Mozarts um den gewuenschten Effekt zu erreichen - suggerierte gaehnende Langeweile. Goulds Spiel stellt das Gegenteil der vom Rest der Menschheit als richtig empfundenen Spielweise dar und man spürt allzu deutlich das Bemühen die Sonaten langweilig und infantil zu spielen, genauso wie er eben selbst Mozarts Musik als langweilig und trivial empfindet.
Daher ist diese Edition nur für Glenn Gould-Liebhaber (und Mozart-Hasser) geeignet, nicht aber für Leute, die eine geschmackvolle Interpretation von Mozarts Sonaten suchen (z.B. Mitsuko Uchida oder Christoph Eschenbach).
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dekonstruktion, 14. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: The Glenn Gould Edition: Mozart, The Complete Piano Sonatas, Fantasias (Audio CD)
Andere Pianisten lassen an diesen Aufnahmen kaum ein gutes Haar.

Die schlechteste Aufnahme aller Zeiten, hört man aus dem Mund berufener Mozartinterpreten.

Gould äussert sich dazu, er wolle Mozart spielen wie Bach oder wie in der Art von Webern die Melodien zerstören.

Er äussert ferner, er langweile sich bei der 999ter Wiederholung bestimmter Figuren. Quasi theatralisches Getue bei den Sonaten mache er nicht mit. Mozart habe sich von seinen barocken Quellen entfernt und hätte lieber da stehen bleiben sollen, die weitere Entwicklung von Mozart sei nicht zu begrüssen ( Gould drückte es drastischer aus).

Vergleicht man die Interpretation einzelner Sonaten , die er verschiedentlich eingespielt hat, gibt es auch solche, die nicht vom Prinzip geprägt, alles spielen, ausser Mozart.

Mozart war zu schwer für Glenn Gould. Es hätte einer Demut bedurft, die ihm gar nicht eigen war. Er wollte immer Gould spielen, die Vorlage liefert ihm der Komponist. Sich in den Dienst eines Werkes zu stellen, war nicht sein Zugang, er diente seinen Idee, den Ideen des Glenn Gould.

Bei Mozart ist das Ergebnis nicht nur störend, sondern einfach nur albern. Mozart kann Gould nicht zerstören, nur demonstrieren, wohin eine solche Egomanie führen kann. In die Irre.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mozart neu erfahren, 9. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: The Glenn Gould Edition: Mozart, The Complete Piano Sonatas, Fantasias (Audio CD)
Dieser Cd wurde und wird oft vorgeworfen sie sei die schrecklichste der Welt. Tatsächlich sind die Stücke, vor allem im Tempo und der Dynamik (Gould spielt aus Prinzip keine sforzandi), sehr eigenwillig. Einige der Interpretationen habe ich gar nicht wiedererkannt. Aber eben dies macht den Reiz dieser Sammlung aus. Den Stücken schwebt ein vollkomen anderes Gefühl mit als bei den "korrekten" Interpretationen da vor allem durch die schnellere Spielweise neue Melodien entstehen. Sie liefert deswegen für einen Pianisten viele Denkanstösse Mozart neu zu interpretieren.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frischer und unverstellter kann man Mozart nicht spielen, 14. April 2008
Rezension bezieht sich auf: The Glenn Gould Edition: Mozart, The Complete Piano Sonatas, Fantasias (Audio CD)
Die Auffassungen über Gould's Mozart lassen sich im wesentlichen in
zwei Kategorien einteilen:

a) Er mag Mozart nicht, und spielt ihn deswegen "entstellend", nicht
dem "geschmackvollen", "kanonischen" Mozart einer/eines Haebler,
Uchida, Brendel, Eschenbach und ähnlichen Pianisten ("Mozart-Experten")
entsprechend.

b) Er eröffnet für diese Sonaten völlig neue Perspektiven durch sein
unverstelltes und frisches Herangehen.

Ich lasse mich der Kategorie b) zuordnen. Ich halte seinen Mozart für
eine seiner grössten Leistungen überhaupt (weitaus signifikanter als
seinen eher überschätzten Bach), weil er, ohne durch "Traditionen"
behindert zu sein, die Spielfreude der Kompositionen durch sein
grossartiges non legato Spiel transparent macht. Sicherlich spielt er
nicht immer den Mozart-Vorgaben gemäss, speziell was die Tempi angeht
-- andererseits, wo hat man das Alla Turca von KV 331 jemals in einem
korrekteren Tempo, nämlich Allegretto gehört? Der Satz entfaltet so
erst seine Wirkung, im Gegensatz zu sonstigen, meist viel zu
schnellen, "effektvollen" Interpretationen.

Wer einen Mozart sucht, der schlicht enormen Spass beim Zuhören macht,
und der einem Perspektiven eröffnet, die man vielleicht nie vermutet
hätte, der wird hier fündig.

P.S.: Wer einen konventionelleren Mozart hoher Qualität sucht, wird
mit den Haydn Society Aufnahmen von Lili Kraus fündig (bei Music and
Arts erschienen).
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu genial!, 18. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: The Glenn Gould Edition: Mozart, The Complete Piano Sonatas, Fantasias (Audio CD)
Man könnte meinen daß sich Gould des Mozarts Musik "verspeist".
Er ändert andauernd die Tempi, und man hat einen Eindruck das Gould diese Musik zum ersten mal spielt, und sozusagen inprovisiert; was dadurch entsteht ist eine Mischung aus ausgeglichener, wohl temperierter Klaviermusik und ein noch nie erlebtes Abenteuer. Ich bin mit manchen Sachen die er macht, nicht zufrieden, denn er bricht jede lange durchdachte Tradition und das hat manchmal auch seine Nachteile. Besonders in dieser Kollektion wird deutlich daß Gould ein Genie ist und er der "General" ist. Ich kann aber nicht sagen ob das ein Fehlkauf war oder nicht. Gould hat uns neue Perspektiven dieser Musik hinterlassen, aber ob diese zu übertrieben hält... daß muss jeder wissen.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Mein Klassiker", 5. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Glenn Gould Edition: Mozart, The Complete Piano Sonatas, Fantasias (Audio CD)
Mozart = wunderbar langweilig und eintönig? Diese Aufnahme ist anders! Sie befreit die verstaubten Werke Mozarts von der jahrehundertelangen Eintönigkeit. Gould spielt die Sonaten zwar leicht verändert, aber dafür auch wunderbar aufregend! Und das mit der Perfektion Goulds!
Sicherlich hört man die Stimme Goulds oft hinter den Noten. Aber es war nun mal seine Art, die Zuhörer daran zu erinnern, daß er existierte, daß er persönlich da war, daß diese Musik von einem lebendigen Menschen gespielt wurde, der Glenn Gould hieß und der nicht nur nach außen auf der Plattenhülle abgebildet ist, sondern IN der Platte selbst steckt, in ihr anwesend ist.
Für mich die genialste Aufnahme der Sonaten. Ein Muß für Gould Anhänger und für die, die es nicht sind!
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