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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikalität ohnegleichen
In ihrem Debütalbum zeigen Saga ihr Konzept, aus guten Rocksongs durch melodische Ausarbeitung musikalische Kunstwerke zu machen, wohl am deutlichsten. Anspieltip: "Ice Nice". Ein nettes Liedchen, bis Bass und Synthesizer den Hörer in eine Traumwelt entführen... Mit "Climbing The Ladder", "Perfectionist" und "Give'em The...
Am 23. November 2001 veröffentlicht

versus
5 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Heute absolut out!
Diese CD nehmen alte SAGA Fans mit feuchten Augen,Samstag Nachts,wenn Frau und Kinder schlafen,aus dem Regal und beweinen ihr fortgeschrittenes Alter und das Ende der eigenen Jugend (Ich muß es schließlich wissen).In jener Zeit gab es Bands wie Asia,YES,Survivor,Europe und van Halen.War ganz toll!Heute aber hat sich dieses effekthascherische Geknödel...
Am 18. Juli 2001 veröffentlicht


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikalität ohnegleichen, 23. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Saga (Audio CD)
In ihrem Debütalbum zeigen Saga ihr Konzept, aus guten Rocksongs durch melodische Ausarbeitung musikalische Kunstwerke zu machen, wohl am deutlichsten. Anspieltip: "Ice Nice". Ein nettes Liedchen, bis Bass und Synthesizer den Hörer in eine Traumwelt entführen... Mit "Climbing The Ladder", "Perfectionist" und "Give'em The Money" sind noch drei weitere Stücke dieses Kalibers an Bord, nebst den vielleicht bekannteren Klassikern "How Long" und "Humble Stance".
"Tired World" am Ende will gar nicht mehr aufhören, läßt den Hörer nicht los aus seiner Umklammerung grimmiger Gitarrenriffs, bis es am Ende das Thema aus "How Long" aufnimmt und so den Kreis schließt.
Fazit: Eine runde Sache, dieses Debütalbum, und noch besser ist, daß Saga später auch hielten, was sie mit dieser Platte versprochen haben. 5 von 5.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse-Debut von 1978 das erst aufgrund von, 4. November 2011
Von 
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Saga (Audio CD)
Mundpropaganda aus Kanada importiert werden musste und schliesslich danach einen offiziellen
Vertrieb in Europa erhielt und speziell in Deutschland ein Renner wurde.
Die Band setzte ganz neue Massstäbe in Puncto "eingängigem" Prog-Rock der komplexe Melodiebögen
mit wahnwitzigen Breaks, Heavy-Anleihen und der markanten Stimme Michael Sadlers zu einem
einzigartigen Mix brachte.
Sie machten anfangs live den Support für "etablierte" Rockgrössen wie z.B. "Styx" und spielten
nicht nur diese an die Wand.

"How Long"(4:01) startet mit Synthesizer-Trigger von einem markanten Rock-Riff untermalt und
öfter gebreakt durch Synthie/Gitarren-Melodien in Parallel-und Doppelparts.

Sphärisch, rhythmusbetont und eingängig folgt "Humble Stance" (5:50)ebenfalls abwechselnd
mit allerlei Melodie- und Soundeinlagen.

"Climbing the Ladder" (4:45)überzeugt in gleicher Weise mit starkem Rock-Riff und
starken Synthie-Parts.

Noch mehr Abwechslung wird mit "Will It Be You?" (Chapter Four 7:13)gegeben in dem
das Stück noch mehr Atmosphären und Instrumental-Arrangements sowie unvorhersehbare
Breaks anbietet.

Lyrisch-atmosphärisch und trotzdem treibend kommt der "Perfectionist" (5:46) so was
von eingängig rüber, dass er nie mehr aus dem kopf geht.

Anfangs düster-sphärisch wird "Give 'Em the Money" (4:25) auf den Weg gebracht bevor
es auch hier wieder vor Synthie-und Gitarreneinlagen nur so kracht.

Ruhig geht es an mit "Ice Nice" (6:55) bevor ein dichter Rhythmus-Teppich die Basis
für Synthie-und Gitarrensoli schafft.

In ähnlicher Weise bringt "Tired World" (Chapter Six 7:06) die Platte zum Schluss.

Auch nach nunmehr 33 Jahren ist die Scheibe immer noch ein Knaller und das wird
sie auch immer bleiben.

- Ian Crichton / guitar
- Jim Crichton / synthesizer, bass, guitar (bass), Moog synthesizer
- Peter Rochon / keyboards, vocals, Moog synthesizer
- Steve Negus / percussion, drums
- Michael Sadler / guitar (bass), keyboards, vocals
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Highlight der Rock-Historie, 31. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Saga (Audio CD)
Eines vorweg:
"Saga" ist mein Lieblingsalbum der gleichnamigen kanadischen Band und für mich eines der besten überhaupt.
Nie mehr klangen Saga so ungeschliffen und doch perfekt,so direkt und und doch verspielt,so abgefahren und "space"ig,
so rockig und doch emotional.Ein unglaublich gelungenes Werk!
Sich langsam aufbauende Longtracks,bombastische Höhepunkte,eingängige Ohrwürmer,längere Instrumentalparts;
Sadlers rockig-gefühlvoller Gesang,Negus`druckvolles Schlagzeugspiel,Ian Chrichtons krachende E-Gitarre,der perfekte Baß seines Bruders Jim und...die atemberaubenden Keyboardklänge des Peter Rochon,der danach die Band wieder verließ.
Für das,was Rochon hier leistet,kann man ihn gar nicht genug loben;er spielt virtuos,verleiht dem Album einen ganz eigenen "Weltraum"-Sound,es schwebt,es kreischt,es verzerrt (angenehm)....wow!
Das Ergebnis von all dem ist Rock in einer Qualität von geradezu epischer Größe.
Wieviel Adrenalin hat diese Musik wohl schon in mir freigesetzt?
Falls es in dem Text noch nicht so richtig rübergekommen ist ;-) : Ich bin verrückt nach dieser Scheibe!
Nachdem diese Rezension,ich konnte nicht anders, in eine einzige Lobhudelei ausgeartet ist,noch dies:
Die Klangqualität ist ok,mit Abstand am Besten klingt die gute alte Vinyl-Schallplatte.
Wer sich die Musik auf CD holen will,ist für mich ganz klar mit der Polydor-Version am besten bedient.
Zum Schluß jeder Saga-Rezension weise ich nur kurz darauf hin,daß sämtliche Remasters schlechter klingen,als die "normalen" CDs.Hier werde ich mal konkreter.
Die SPV/Steamhammer (Import)-Veröffentlichungen sind mehr Desaster als Remaster.
Schon der schwache,minderwertige Druck des Covers deutet auf Lieblosigkeit hin.
Die Überarbeitung hat zu einem vordergründigeren,aufdringlicherem Klang geführt;es klingt geradezu "billig".
Hätte man mir beide CDs als Test vorgeführt,wäre ich sicher gewesen,daß die Polydor-Version die remasterte CD ist,da sie klanglich dichter am Vinyl ist und einfach "echter" daherkommt.
Höhepunkt ist dann ein fetter,wirklich FETTER Drop-Out (kurzer Abfall der Lautstärke) zum Ende hin von "Tired World".
Dieser ist weder auf der Platte noch auf der Polydor CD vorhanden.Überhaupt scheint man andere Master (Copy-?)-Bänder genutzt zu haben,da sich zB eine Stelle auf "Don`t Be Late" von "Silent Knight" deutlich von der Schallplatte und der Polydor CD unterscheidet.Wenn die vorhandenen Bänder soooo schlecht sind,daß man selbst mit moderner Studiotechnik nichts mehr machen kann,sollte man sich,falls noch existent,andere besorgen oder es einfach lassen.
Auf einem 200 Euro-Brüllwürfel mögen die Import-CDs ihre Vorzüge haben (oder auch nicht),aber auf einer einigermaßen anständigen Anlage sind die Remasters ein Total-Flop.
Bei jemandem,der den Vinyl-Klang dieser Musik gewohnt ist,löst die Remaster-CD Fluchtreflexe aus.
Dennoch weise ich darauf hin,daß es Leute gibt,die vom Klang der SPV/Steamhammer-CDs schwärmen;ich kann das nicht nachvollziehen.
Aber,um einen positiven Abschluß zu finden:
Saga haben sich mit ihrem Debut selbst übertroffen.
Eine klare Kaufempfehlung ist für mich selbstverständlich.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Fabelhafte Welt von Saga, 29. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Saga (Audio CD)
Kaum ein pluggerndes Synthesizerintro hat sich so eingeprägt wie Saga`s Opener "How Long", kein Schlagzeug leistete perfektere Rythmusarbeit und keine Gitarre krachte so knackig mitten hinein ins Herz des Rockfans. Eine perfekte Kanadische Rockmaschinerie walzte 1978 auf die Fans zu und hinterlies auch noch Jahre danach ihre Spuren in der Musiklandschaft.Musikalische Fabelwelten wie" Tired World" oder auch ""Will it be you"(geniale Musikalische Drehungen und Wendungen),wurden durch grandiose Keyboards und Gitarren miteinander verschmolzen und Michael Sadlers Stimme verknüpfte die grandiosen Soundcollagen mal melancholisch(Humble Stance)und(Ice Nice) aber auch zupackend und kernig(Climbing the Ladder/Give èm the Money) miteinander.Bei "The Perfectionist" lassen es Saga nach allen Regeln der Kunst krachen. Ein zeitloses Debut nach Maß.
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4.0 von 5 Sternen Die Geburtsstunde des Neo-Prog, 19. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Saga (MP3-Download)
Genesis und Uriah Heep machten Popmusik, Yes, Emerson Lake & Palmer, Jethro Tull und den anderen waren die Ideen ausgegangen, Deep Purple gab's nicht mehr und wer etwas auf sich hielt, hörte Punk. Dann kam Saga.
Der Saga-Erstling schlug in diesem Prog-müden Jahr 1978 ein wie eine Bombe. Bandgründer Jim Crichton und seine ambitionierten Leute (damals noch mit dem Studio-Keyboarder Pete Rochon) verstanden es, eine Vielfalt an musikalischen Ideen in eine radiotaugliche Songlänge zu bringen; die Ergebnisse waren gleichsam eingängig und komplex - man muss sich nur den ersten Single-Hit "How Long" mit seiner unverwechselbaren Hookline anhören. Dieser Titel gehört noch heute (neben "Humble Stance") zum festen Live-Repertoire.
Mit den geheimnisvollen "Chapters", die in einer merkwürdigen Reihenfolge erschienen, erzählt die Band einen Fortsetzungsroman. Die Chapters sind gewissermaßen Bestandteile eines Konzeptalbums, die über mehrere Veröffentlichungen hinweg verteilt wurden. Bereits 1978 muss also die komplette Geschichte schon "da" gewesen sein, der letzte Chapter befindet sich auf "Marathon" von 2003. Die genaue Bedeutung kennt wahrscheinlich nur der Ideengeber selbst, Jim Crichton. Auf jeden Fall spielt der "Golden Boy", der auf dem Cover von Saga I abgebildet ist, und der später im Artwork immer mal wieder erscheint, eine zentrale Rolle.
Bei den Instrumentalparts tauchen diese pfeilschnellen "Dialoge", dieses Frage- und Antwortspiel zwischen Gitarre und Keyboards auf, das bis heute ein unverkennbares Markenzeichen von Saga ist. Der Neo-Progresssive-Rock war geboren, dieses Album und die folgenden drei waren die Wegbereiter für Bands wie Marillion, IQ, Pendragon, Arena, Pallas und viele andere, wobei Saga und Marillion die einzigen Neo-Prog Bands waren, die namhafte Single Hits verzeichnen konnten (Saga vor allem in Kanada, USA und Deutschland).
Michael Sadler und auch Ian Crichton waren hier noch nicht ganz auf dem Zenith ihres Könnens (wie bei World's Apart oder Heads Or Tales), deshalb nicht die fünf Sterne, aber für Saga Fans zählt "Saga I" definitiv zu den "großen Fünf".
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5.0 von 5 Sternen Bestes Album von Saga, 12. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Saga (MP3-Download)
Sehr gutes Konzeptalbum von Saga mit interessanten Texten. Reisst einen in eine andere, in meinen Augen futuristische Welt. Man kann sich die sphärischen Synthesizerklänge wirklich bildlich vorstellen.
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4.0 von 5 Sternen noch etwas rau, 30. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Saga (Audio CD)
zugegeben- ein glänzendes debut! aber sie wußten sich noch zu steigern (siehe silent knight)
die fast schon klinisch sterile perfektion (die einer band wie saga durchaus steht),wird hier noch nicht ganz erreicht.
dennoch sind hier zumeist meilensteine vertreten,die bis heute gültigkeit haben.
die produktion ist für die damalige zeit echt ok und das artwork spricht für sich
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolute Klassiker-Perle, 4. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Saga (Audio CD)
Man stelle sich vor, da bringt eine unbekannte Band im Jahre 1978 (!) eine Platte auf den Markt; 8 Songs, musikalisch absolut perfekt und abwechslungsreich, mit tollen Soloeinlagen in eigentlich jedem Song.

Ein absolutes Meisterwerk für eine völlig unbekannte Band, die Songs sind vom technischen Können echt besser als alles, was man damals so hören konnte, diese CD lege ich auch heute noch sehr gerne in den Player.
Die Songs klingen keineswegs angestaubt, die Musik kommt immer noch voller Elan und frisch aus den Boxen.

Ein großartiges Debut, das vor allem wegen der im Vergleich zu späteren Platten langen Instrumentalparts empfehlenswert.
Anspieltips: alles
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ewiger Kult, 1. Juni 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Saga (Audio CD)
Saga hat nach inzwischen mehr als 20 Alben nichts an Klasse verloren - gerade die neueren Werke sind wieder absolut hörenswert, aber für mich bleiben gerade die Scheiben "Saga" und "Worlds Apart" ewiger, unvergesslicher Kult und sind im Bereich Melodic Rock absolute Meilensteine. Ein klares "Muß" in jeder Sammlung.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach SAGA!, 14. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Saga (MP3-Download)
Ich glaube diese "Scheibe" umschreibt SAGA voll und ganz: Perfektionistisch, melodisch, experimentell und dennoch rockig. Nicht schlecht seinen Stil mit der ersten Veröffentlichung so heraus zu stellen!
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