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Seit über 22 Jahren bin ich Saga Fan und freute mich besonders, als ich erfuhr, dass Saga ihre "alten" Scheiben nun als remasterte Version auf den Markt bringen. So auch das Album "Images at twilight", das erstmalig 1979 erschien.
Doch hier hat man das beste Beispiel, wie es nicht sein sollte:
Die remasterte Version klingt schlechter als die normale!!!
Zwar ist die Lautstärke höher, aber die Höhen sind abgeschnitten; die CD klingt dumpf.
Für so viel Geld hätte ich mehr erwartet und man kommt dahin zu glauben, dass die Masche mit den remasterten Versionen nur Geldmacherei ist. Und man erhält sogar noch schlechtete Qualität.
Daran kann auch der Live Video Track nichts mehr ändern.
Fazit: Durchgefallen
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am 10. April 2015
Das nach dem erlesenen selbstbetitelten Debutalbum aus dem Jahre 1978 ein Jahr später herausgegebene 2. Studioalbum der kanadischen Rockband Saga, "Images At Twilight", steht seinem Vorgänger in nichts nach und setzt die hohe musikalische Qualität fort. Eingespielt in der Formation Michael Sadler (Gesang, Keyboards, Synthesizers), den Brüdern Ian Crichton (Gitarren) und Jim Crichton (Baß, Baß-Synthesizer), Greg Chadd (Gesang, Keyboards, Synthesizers, Vocoder) sowie Steve Negus (Schlagzeug, Percussion) besticht dieses Opus mit solch grandiosen Nummern wie den beiden Chapters One ("Images", sozusagen der "Titeltrack" des Albums) und Three ("It's Time", der Einsteiger in dieses Werk), "Mouse In A Maze", "Take It Or Leave It" oder der gerne live gespielten Mitsingnummer "You're Not Alone". Die von Paul A. Gross vorgenommene Produktion ist exzellent und die Illustration von Tony Roberts (Young Artists, London/GB) auf dem Cover setzt die Motivreihe der bereits auf dem Erstwerk erschienenen, science-fiction-artigen Rieseninsekten fort. Kurioserweise hat es kein einziger Titel dieses famosen Albums auf die Compilation "Saga - The Very Best Of..." geschafft, doch wurde dieser kleine Irrtum lobenswerterweise auf der Live-Bonus-CD des "Sagacity"-Albums (Special Edition von 2014) mit dem Titel "Saga Hits" korrigiert, auf der zumindest 2 der genannten Titel ("Mouse...", "You're Not Alone") enthalten sind. Ich hatte das Glück, diese tolle Band zusammen mit Magnum in einem schönen Doppelpack in Berlin am 13.05.2014 (Huxley's Neue Welt) live mitzuerleben und war auch von den Livequalitäten der Kanadier begeistert. Mit dem vorliegenden Gerät verbinde ich persönlich schöne Erinnerungen, war es doch mein erstes Saga-Album, welches ich mir 1984 zulegte. Ein sehr empfehlenswerter Einstieg in die Sagawelt, verbunden mit 5 Sternen! Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Triumph "In The Beginning", Steppenwolf "7"
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TOP 1000 REZENSENTam 4. April 2014
Saga machten 1979 mit ihrem 2.Album ungefähr da weiter,wo sie mit ihrem Hammer-Debut "Saga" aufgehört hatten.
Die Besetzung der Band war identisch,außer,daß der großartige Keyboarder (und auch Komponist) Peter Rochon durch Greg Chadd ersetzt wurde.Zwei Stücke auf "Images At Twilight" hat Rochon noch mitgeschrieben.
Obwohl IAT nicht mehr ganz so viel "Space-Attack" bietet,die Keyboards nicht mehr ganz so voluminös-raumgreifend eingesetzt werden,findet kein echter Stilwechsel statt.
Ian Crichtons sehr rockige Gitarrenarbeit bildet eine perfekte Einheit mit den knackig eingesetzten Keyboards des Greg Chadd;
Jim Crichton am Baß und Steve Negus am Schlagzeug lassen sich,was Virtuosität und "Rock-Appeal" angeht,auch nicht gerade lumpen.Michael Sadlers sehr beweglicher,teils fast operettenhafter Gesang paßt perfekt dazu.
Der hier erstmals von Saga eingesetzte Vocoder ergänzt den Sound der Band sehr gut.
"Images At Twilight" kommt etwas lockerer,leichter daher,als das etwas bombastischer,komplexer wirkende Debut;ein Gitarrensolo mit gigantischem Ausklang,wie das Ende von "Tired World" oder einen schwelgend-langen Keyboard/Gitarre-Part wie zum Schluß von "Will It Be You?" kriegt man hier nicht geboten,obwohl der Schlußteil von "Images" schon auch "runtergeht,wie Öl"...
Die Melodielinien wirken auch etwas eingängiger,kompakter,was nichts daran ändert,daß IAT eines der beliebtesten Saga -Alben ist.
Während der Entstehungsphase wurden noch mehr Stücke eingespielt,die es dann aber nicht auf das Album geschafft haben.
Sie wurden viel später,zusammen mit einigen Demo-Aufnahmen von IAT-Stücken, als CD mit dem Namen "Phase One" veröffentlicht.Da die klanglich etwas ungeschliffen wirkenden Tracks größtenteils das Niveau der dann schließlich ausgewählten Stücke locker halten können,ist "Phase One" ein ganz heißer Tip.Ein spätes Geschenk von Saga an die Fans.
Klanglich ist die gute alte Vinyl-Version klar die beste Wahl.
Wer sich die CD kaufen will,ist mit der alten Polydor-Version klar besser beraten.
Sämtliche Saga-Remaster (SPV/Steamhammer,Import) klingen schlechter,als die "normalen" CDs,was auch bei
"Images At Twilight" deutlich festzustellen ist.Die Remaster-Version klingt einfach "billiger",ein echter Reinfall.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Dezember 2006
Im Oktober 1979 erschien das zweite Studioalbum von Saga mit dem Titel "Images at Twilight". Eingespielt wurde es von Michael Sadler (Lead Vocals, Keyboards), Ian Crichton (Electric and Acoustic Guitars), Greg Chadd (Keyboards, Backing Vocals, Moog Synthesizer), Jim Crichton (Bass Guitar, Moog Bass Synthesizer) und Steve Negus (Drums, Percussion). Produziert wurde das Album von Paul A. Gross.

Saga machen hier weiter, wo sie mit ihrem Debüt "Saga" (1978) angefangen haben. Prog Rock ist angesagt, jedoch etwas leicher und auch ein wenig poppiger als z.B. die englischen Kollegen wie Pink Floyd, Yes und Emerson, Lake & Palmer. Saga haben ein Händchen für griffige Melodien. Es gibt aber auch tolle Gitarrenparts und schöne Keyboardteppiche zu hören. Und Michael Sadler ist ein starker Frontmann mit mächtiger Stimme. `It's time` ist ein flotter, prima Opener. `You`re not alone` wurde zum Bandklassiker. `Images` ist eine schöne Ballade, die sich mächtig steigert. `Hot to cold` punktet mit starken Keyboards und `Mouse in a maze` wird auch heute noch öfter Live gespielt.

"Images at Twilight" erreicht nicht ganz die Klasse des Vorgängers. Es ist aber ein gutes und typisches Saga-Album geworden. Gesang, Keys und Gitarren sind zuhauf vorhanden, daher von mir 4 Sterne für "Images".
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am 23. August 2007
Images At Twilight
(1979 - Chadd, I. Crichton, J. Crichton, Negus, Sadler)

Nach dem überragenden Debut führen Saga ihre musikalische Linie fort. Der Weggang von Keyboarder Peter Rochon (der einige der Lieder auf "Images At Twilight" noch mitkomponiert hat) und der Einsatz von Greg Chadd ändert nichts am Sound der Gruppe. Kreative Köpfe der Band sind Bassist Jim Crichton und Sänger Michael Sadler.

Auch das Cover des Albums kann man als Fortsetzung des Debuts verstehen. Wurde ein Jahr zuvor das seltsam anmutende Weltrauminsekt (mit Spitznamen "Harold, The Locust") vorgestellt, sieht man es jetzt bei der Zerstörung eines futuristischen New Yorks (mit zerstörtem World Trade Center).

Große Hohepunkte auf "Images At Twilight" sind zweifellos "It's Time" (Chapter Three), "You're Not Alone" und das überragende, sehr melancholische und bombastische "Images" (Chapter One), das für mich das beste Werk auf dem Album darstellt. Die instrumentale Einleitung auf Klavier und Keyboards bei "Images" wird durchaus auch so einem Meisterwerk wie "Firth Of Fith" von Genesis gerecht.

Wie bei den damaligen Saga-Alben üblich ist auf dem ganzen Album auch das ausgezeichnete Zusammenwirken von Ian Crichtons Gitarre und den Keyboards zu nennen, die häufig unisono die selben Läufe spielen und immer wieder mit Virtuosität und Tempo verblüffen. Für mich ist Ian Crichton ein Gitarrist, der vielleicht nicht genug beachtet wurde. Der aber immer wieder sein außergewöhnliches Können zeigte.

Ansonsten gilt das gleiche wie für das Debutalbum: Saga präsentieren schwelgerische Minioperetten mit starkem Rockeinschlag. Fans bombastischer Musik werden auch hier bestens bedient.
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am 30. Juli 2012
Nicht nur ein mehr als würdiger Nachfolger des selbstbetitelten Debutalbums, sondern auch ein homogenes Saga-Album mit den klassischen Komponenten: Eingängige und fast poppige Melodien gepaart mit Prog-Elementen und der ein oder anderen Innovation (z. B. Vocoder). Darüber hinaus ein geniales Cover.
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am 18. Januar 2001
Mal fröhlich beschwingt wie im Opener "It`s time", mal träumerisch hingebungsvoll wie im wundervollen Titelsong "Images" und stets grandios virtuos präsentieren SAGA auf ihrem zweiten Studioalbum 8 musikalische Perlen, die sich unweigerlich in die Gehörgänge des geneigten Zuhörers hineinrollen. Und von da wollen sie einfach nicht wieder heraus...
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am 24. Mai 2013
Ich hasse es eigentlich, wenn es immer heißt: Ja, die alten Alben waren noch richtig gut, damals war alles besser... und bin dennoch, nachdem ich "Images" mal wieder nach längerer Zeit hervorgekramt habe, geneigt, diesem Album eventuell die Krone des besten Saga-Albums aller Zeiten zu geben.
Ich lernte Saga in den frühen 80ern durchs Radio kennen: "Wind Him Up" war ein Hit, und ich war fasziniert. Dann bekam ich die DDR-Saga-Platte, eine alles in allem sehr gelungene Zusammenstellung der ersten fünf, quasi klassischen Saga-Platten. Von "I.a.T." war allerdings nur "See Them Smile" drauf. Später in den 90ern legte ich mir allmählich die Originalalben auf CD zu. Bei manchen - vor allem bei "Worlds Apart" - mochte ich nach wie vor die Songs, die ich schon kannte, am ehesten: "Wind Him Up" und "On The Loose", ansonsten sind auf diesem Album auch einige nicht so besonders wichtige Stücke. "Images At Twilight", das ist mir jetzt erst richtig klar geworden, hat nicht eine einzige schwächere Nummer und ist von vorn bis hinten Saga, wie sie sein sollten. Das ist vielleicht ein bisschen traurig für Jim Gimour, der erst danach Keyboarder wurde (allerdings würde ich seinem Einstiegsalbum "Silent Knight" gern den ganz knappen zweiten Platz einräumen), aber hier ist einfach alles auf den Punkt komponiert und gespielt, die Balance zwischen Prog, Pop, Hard Rock und Bombast ist genau austariert, die Sounds sind trotz einiger Jahrzehnte genau richtig, und gerade das Schlussstück "Mouse In A Maze" geht nochmal total in die Vollen und zeigt, was an Keyboarderselbstbewusstsein spätere Alben manchmal vermissen ließen.
Ist also dieses Album auf jeden Fall das Beste der 70er (und eigentlich der gesamten klassischen Phase), dann sind "Silent Knight" und "Heads Or Tales" die Besten der 80er, in den 90ern ist selbstverständlich "Generation 13" das Beste, wobei ich im Gegensatz zu fast allen Fans "Pleasure and the Pain" durchaus sehr mag und erheblich höher einstufe als "Full Circle". Die Krone der Nuller-Jahre teilen sich meines Erachtens - liebe Altfans, bitte bleibt cool - "House Of Cards" und "The Human Condition". Ja, die Platte mit "dem anderen Sänger" ist äußerst antestenswert.
Aber "Images" bleibt ein besonderes Highlight. Zweite Platten sind oft Höhepunkte. Beispiele: Dream Theater "Images and Words" :-), Madder Mortem "All Flesh Is Grass", Marillion "Fugazi", Everon "Flood", Magellan "Impending Ascension" etc. etc.
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am 16. Juni 2010
von einer horde galaktischer raubschrecken, die die trümmer einer untergegangenen megacity bergen.

(makabererweise wurde die auf dem cover abgebildete metropolis , äonen nach dem erscheinen dieses zweiten saga-album s wirklich attackiert und eines ihrer wahrzeichen in schutt und asche gelegt...)

ansonsten geht der furiose trip durch den weltraum weiter, allerdings quittiert boardmitglied und keyboarder peter
rochon den dienst und headder michael sadler begrüsst greg chadd auf der brücke. dieser führt als einstandsgeschenk den sogenannten vocoder ein.

zusammengefügt aus den englischen wörtern - voice -(stimme) und -encoder-(verschlüsseln) hat das teil seinen ursprung in der militärforschung und wurde hauptsächlich in der telefontechnik benutzt. weiterhin fasste das gerät
fuss in der computertechnik und fand schliesslich seinen kreativ wirkenden platz in der elektronischen musik.

auf diesem album kommt der vocoder beim song - SEE THEM SMILE- zum einsatz und auf vielen anderen alben auch.(zum beispiel bei -careful where you step auf -silent knight...)
es hört sich an , als würde durch eine röhre gesprochen oder gesungen... ( wieder verzeihen mir hier bitte die musikexperten die erklärung, vielleicht wussten es andere saga-fans noch nicht, so wie ich auch...)

chronologisch eingeführt in die chapterreihe wird man mit - IMAGES-, der beginn von albert einstein s welt-errettungsversuch, angezettelt von einer ausserirdischen lebensform. die düsteren klänge und der alles-wegwaschende regen im text sind eine metapher für den tod von einstein...

alles in allem ist dieses album nicht der halleysche komet der tollen band saga, aber in eine lückenlose historie aller fans gehört sie schon rein....
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am 18. November 1999
So, aber Hallo an alle SAGA-Fans. Hier gibt es richtig Zunder für die Freunde des besonders sphärischen Klanges. Insbesondere, da der Gruppe ja eigentlich die grössere Anerkennung versagt blieb. Denn in so manchem (dicken) Rocklexikon kommt sie erst gar nicht vor. Und das hat sie einfach nicht verdient. Und das um so mehr als doch auch einige bekannt Stücke auf den Alben sind.
Hier zum Beispiel gleich das erste Lied: „It's time". Da kommt doch was bekannt vor, ja in einigen wenigen TV-Filmen werden Teile als Hintergrund-musik genutzt. Ebenso wie „IMAGES OF TWILIGHT", Lied Nummer sechs. Mein persönlicher Lieblingstitel. Den solltet ihr gleich mehrfach hintereinander hören. Der wird immer besser als beim letzten Mal.
Und auch ganz klasse ist hier das Cover: Ein riesiges goldschimmerndes Insekt mit Flügeln, das einen Teil eines Wolkenkratzers der dahiter liegenden Stadt davonträgt ( sieht aus wie Manhattan im Jahre 2200 ). Und alles in einem goldroten Schimmer vor abendfarbenem Himmel in echter Endzeitstimmung. Und dazu passt die Musik vorzüglich. Eine Gute CD für Fans des etwas anderen... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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