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Kundenrezensionen

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am 15. April 2001
Ich habe alle Alben von De/Vision und auch fast alle Maxi's gekauft, doch MONOSEX ist für mich eindeutig das beste Werk. "God is blind", der erste Song auf der CD zeigt bereits was De/Vision ausmacht, ein musikalisches Spiel mit dem Klang und somit schafft es selbst das geübte Ohr erst nach mehrfachem Hören zu erkennen wieviele kleine, sehr harmonisch miteinander verschmelzende, Effekte in diesem Song stecken. Dies ist in den anderen 11 Songs auch der Fall, aber leider nicht so zahlreich.
Mit ihrem zweiten Song "We fly... tonight" haben De/Vision auch eine erfolgreiche Single produziert und zudem ist dieser Song wegen seinem angenehmen und eingängigen Refrain ein absolut tanzbarer Diskoknaller, welchen ich selbst gerne zusammen mit Apoptygma Berzerk, Depeche Mode oder Wolfsheim in einem Studenten-Club spiele. Der 3. Song "We might be one for a Day" hat einen sehr langen Anfang welcher für Liebhaber dieser Synthie-Pop Musik sehr schön ist, jemand der die Musik kennenlernen will würde hier eventuell etwas lange Weile haben. "Strange Affection"(4.) und "Deliver Me"(5.) sind zusammen mit "Slaves to Passion"(9.) und "New Drug"(12.) die absoluten Spitzensongs auf dieser CD und durch die Reihe weg kann man sie alle spielen und die Leute tanzen dazu. "Deliver Me" ist mein persönlicher Lieblingssong und viele mögen diesen Song, weil die Stimme von Steffen zu Anfang sehr klar und harmonisch vor ruhiger Musik singt und anschließend mit stark betonter Gitarre einsetzt zum Refrain. Ein Liebeslied der anderen Art, kontrastreich und ideal zum genießen. Songs wie "Drifter" und "Shoreline" sind eher ruhig gehalten und für einen "Electronic-Beat"-Fan eventuell zu ruhig. Alle Songs haben meist sehr tiefgreifende Texte, mit Inhalten wie sie seinesgleichen bei kritischen Songs von Phil Collins finden, aber sonst einfach sehr gut und auf die Realität bezogen. Lediglich "Shoreline" hat keinen Text und ist nur melodisch. Dieses Album ist mehr als "nur" Musik, wer dieses Album kauft sollte sich die Songtexte unbedingt anschauen und für sich selbst verstehen. Somit kann man für dieses Album nur 5 Punkte geben. Und dieses Album ist einfach typisch für De/Vision und die gesamte Musikrichtung, doch trotzdem erdrückt es einen nicht, es ist ein Album für jeden der sinnvolle Musik mag.
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am 8. Februar 2004
MONOSEX, aus dem Jahr 1998 überzeugt auf ganzer Linie. Es ist wohl mit das erfolgreichste Album der mitlerweile zum Duo geschrumpften Band. Vergleiche mit international erfolgreichen Elektrobands wie Depeche Mode oder New Order finde ich fehl am Platze da man sonst jede Genreband (wie hier Synthie+EBM) mit eventuellen Vorbildern vergleichen müsste. Auf MONOSEX bekommt man mit "God is blind" direkt zu Beginn einen fesselnden Sound im EBM-Stil zu hören der Lust auf mehr macht - und man wird nicht enttäuscht. "We fly...tonight", das auch als Single erschien braucht sich keineswegs vor dem Eröffnungstrack verstecken. Dort sind es mehr die poppigen Beats und die Melodien die den Song gut klingen lassen. Danach folgt mit "We might be one for a day" die erste Ballade - auf Dauer vielleicht etwas langatmig aber allemal hörenswert ist der Refrain. "Strange Affection" beginnt verhalten doch weitet sich spätestens bei den ersten Strophen zu einem atemberaubend, schrillen Song der sich sehr vielfältigen, elektronischen Mitteln bedient. Ein Ohrenschmauß sind ebenfalls "Deliver me", "Hear me calling", "Back in my life" sowie das traurige "Drifter". Dazu gibt es mit "Shoreline" auch noch ein Instrumentalstück zu bewundern das mal wieder unterstreicht wozu die, damals noch drei Musiker, musikalisch fähig sind. "Heart of stone" und "New drug" beenden ein spannendes Elektroalbum das zwischen EBM und Synthie einige echte Perlen hervorbringt. Sehr empfehlenswert für Fans melodisch, düsteren Synthiepops der auf Albumlänge wesentlich mehr überzeugt als der "gemeine" Depeche Mode-Fan zugeben würde. Hier und da gibt es zwar ein paar Längen, doch obwohl diese, meist nicht Hintergründig genug, bestehen so sieht man gerne darüber hinweg da es an anderen Stellen eine echte Freude ist zuzuhören.
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am 23. November 1999
Seit einigen Jahren bin ich DE/VISION Fan. Bis jetzt war es so, daß man sich in ihre Musik erst hineinhören mußte. Sprich ... erst nach ein paar Malen anhören konnte man die gesamte Komplexität der Songs erfassen. Nicht anders ist es bei der Monosex CD. Es gibt zwar einige eingängige Lieder, wie z.B. "WE FLY TONIGHT" Diese sind aber recht rahr gesäht. Die anderen Songs laden dazu ein öfter gehört zu werden, damit die Chance bekommt die Melodien und Sounds zu erfassen. Ist dies geschehen, möchte man die CD immer wieder hören, da mit jedem Mal neue Eindrücke entstehen. Zu empfehlen sind die Songs "Deliver ME", "HEAR ME CALLING" und "SLAVES TO PASSION". Ein weiterer Song gehört zu meinen Lieblingsstücken: "HEART OF STONE" Dieses Lied ist eingänging und melodiös ohne aber langweilig zu werden. Langweilig wird auch die gesamte CD nicht. Es handelt sich hierbei um ein weiteres gelungenes Werk. Drums, Sounds und Melodies sind wie immer vom Feinsten. Diese CD ist jedem zu empfehlen, der auch Depeche Mode und 80er Jahre Musik mag. De/Vision ist auch der ideale Einstieg in die Welt der Electronic Music und Synthie Music. Ich kann diese CD nur jedem wärmstens ans Herz legen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 7. Dezember 2014
Mein Lieblingsalbum von De/Vision.
Tolle Melodien, sehr poppig und tanzbar.
Das Album beginnt mit dem sehr starken God is blind. Und auch danach geht es sehr gut weiter:
We Fly, Strange Affecttion, Deliver me, Hear me Calling, Slaves to Passion sind alles Kracher.
Beendet wird Monosex vom überragenden New Drug (just be my new drug).
Fazit: Eine sehr runde poppige Platte mit eingängigen Melodien, die mehr tempo hat als die Sachen, die nach Void kamen.
Ich höre die Cd auch heute immer noch gerne.
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am 1. Februar 2005
Ich würde die Stilrichtung als einen gelungenen Mix aus Elektro und Pop beschreiben. Die 12 Stücke kommen sehr relaxt rüber und man kann sie sich in einer ruhigen und lockeren Atmosphäre ganz beruhigt in den CD-Player werfen. Einen richtigen Ohrwurm sucht man vergebens, aber ich persönlich würde jeden Song im 4-Sterne-Bereich ansiedeln. Als Freund von Depeche Mode, wird es mir hier natürlich auch leicht gemacht, denn De/Vision erinnert doch sehr stark an DM. Da mich das aber in keinster Weise stört, kann ich diese CD ruhigen Gewissens weiterempfehlen.
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am 13. April 2000
Ein typisches EBM-Album. Viele Songs kommen nicht über den B-Seiten-Standart hinaus und klingen einfach viel zu beliebig um wirklich einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Besonders "We might be one for a Day" oder "New Drug" fallen in diese Kategorie. Man meint einfach diese Songs schon tausendfach woanders gehört zu haben. (Tip: Spielt "Back in my Life" und "Useless" von Depeche Mode mal hintereinander!) Hinzu fehlt es De/Vision einfach an griffigen Refrains. Manchmal fängt ein Stück recht vielversprechend an, doch dann fällt es dank des flauen Chorus wieder in die Kraftlosigkeit zurück (wie bei "Heart of Stone"). Einzig das Instrumental "Shoreline" und das dunkle "Drifter" zeugen von einigen Ideen. Doch letzteres hätte wohl besser von Dave Gahan gesungen werden sollen.
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