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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen5
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Format: Audio CD|Ändern
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am 17. Juni 2010
Ich musste "Skeleton Skeletron" bei einer Freundin als Hintergrundmusik bei einem Besuch hören, und war sehr angenehm überrascht. Ich hatte bereits eine andere CD dieser Band gehört und willigte daher nur missmutig der Musikauswahl meiner Freudin zu.

Aber wie angedeutet, ist diese CD völlig anders. Sehr melodisch und eingängig, allerdings ohne kitschig zu wirken.
Es entsteht schnell eine schöne, düstere Atmosphäre und ich kann einem anderen Rezendenten nur zustimmen, dass man das Album unbedingt am Stück hören sollte.
Selbst mehrmaliges Hören wird nicht langweilig und so ist diese CD bei mir oft Standart als abendfüllende Musik, die auch nebenbei laufen kann..ob nun bei Kerzen und Rotwein oder beim Kochen.

"Skelton Skeletron" gehört auf jeden Fall zu meinen absoluten Lieblingen. Allerdings ist es, eben aufgrund des sonst anderen Musikstils, auch bei dieser einen CD von Tiamat geblieben.
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am 20. März 2004
Nach dem sehr umstrittenen Vorgänger "A deeper kind of slumber" haben Tiamat die Stromgitarren wieder ausgepackt. Insofern dürften sich all diejenigen freuen, die mit dem letzten Album Schwierigkeiten hatten. Das heißt jetzt aber nicht, daß Edlund & Co. wieder nach "Wildhoney" oder "Clouds" klingen. Dieses Album ist mit keiner anderen Tiamat-Scheibe vergleichbar und klingt trotzdem nach Tiamat. Musikalische Höhepunkte gibt es nicht - alle Songs bewegen sich auf einem gleich hohem Niveau und sorgen für Dauer-Gänsehaut. Lediglich die Single-Auskopplung "Brighter than the sun" finde ich zu simpel und plakativ gestrickt. Alles in allem dürften Tiamat mit diesem Album alle Fans zufriedenstellen.
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am 6. Juni 2007
Das sechste Album von Tiamat hat vielleicht aufgrund seiner Zahl schon eine besondere Bedeutung für Johan Edlund, einen bekennenden Satanisten und Zentralpunkt der Band.

Mainstreamiger als auf den vorigen Alben kommen die Skandinavier daher, aber auf eine angenehme Art und Weise düster, rockig und unaufdringlich.

Auch am Stück läßt sich das Album besonders gut hören. Keine Experimente, ziemlich geradeaus klingt das alles, nicht allzu schwere Kost.

Ganz lecker für zwischendurch.
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am 16. September 2001
Skeleton Skeletron ist meiner Meinung nach DAS Album des Jahres 1999. Es ist hart, clean, dramatisch und so atmosphärisch, dass einem auch nach dem x-ten Anhören eine Gänsehaut überkommen muss. Der dichte, atmosphärische Sound des Vorgängers "A deeper kind..." wurde in ein hartes Rockgewand gekleidet und entfaltet so ein fast dreidimensionales Musikerlebnis. Alle Sisters-, Depeche Mode- und Gothicfans sollten mit dieser Wahnsinns CD glücklich werden. Anspieltipps: Alle Songs aber besonders Church of Tiamat
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am 10. Dezember 1999
Viele mag es verwundert haben, dass sich nach dem Totalausfall "A deeper kind of slumber", das sowohl bei Kritik als auch Hörern gnadenlos durchfiel, überhaupt noch etwas im Lager Tiamat regte. Umso größer war die Überraschung, als die fast abgeschriebene Truppe mit "Brighter than the sun" auf einmal einen handfesten Hit im Handgepäck hatte, der in den Musikkanälen rauf und runter lief und breite Hörerschichten auf den dazugehörigen Longplayer neugierig machte.
Um gleich mit der Tür ins Haus zu fallen: wer mit zehn unterschiedlichen Versionen der Single gerechnet hatte, sollte die Scheibe ganz schnell wieder weglegen, denn so schwungvoll und poppig ist der Rest der Scheibe noch nicht einmal ansatzweise. Vielmehr wurde hier versucht, die Kompaktheit und Melodiösität der "Wildhoney"-Stücke wiederzubeleben, ohne dabei die mit "A deeper..." eingeschlagene Richtung in seichtere Gefilde zu verlassen.
Was dabei heraus kam, ist eine Sammlung von wieder etwas besser ins Ohr gehenden Stücken, die erheblich mehr Wiedererkennungswert als die vorherigen Soundorgien besitzen, aber auch niemandem richtig weh tun. Will heißen: der Reiz, den Tiamat zu "Wildhoney"-Zeiten durch die Melange aus Gefühl und Härte noch hatten, kann durch die Atmosphäre auf dem neuen Album nicht wettgemacht werden. Es ist halt ein melodiöses Rockalbum mit einigen guten Songs drauf, um die herum sich eine ganze Menge Durchschnitt tummelt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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