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5.0 von 5 Sternen Zeitloser Rock n' Roll verschiedener Stilrichtungen
"Another time, another place....."
(Vorworte zu "Streets of Fire")
Der Soundtrack der ultimativen "Rock n' Roll - Fabel" aus dem Jahre 1984 startet mit einer Ouvertüre, deren Musik und Text aus der Feder von Meat Loaf's Hitschreiber James Richard "Jim" Steinman stammen. "Nowhere fast" von Fire Inc., einem Ensemble, bei dem Richard Wagner Fan Steinberg...
Veröffentlicht am 28. Januar 2005 von timediver®

versus
2.0 von 5 Sternen ohne Versiegelung
offen geliefert - mag ja gute Musik sein (ist halt Geschmacksache), War als Geschenk geplant - ist allerdings doppelt verschenkt worden: Musik und DVD....
Und? Ist es nun möglich die "offene CD" umzutauschen? Schaun' we' mal.....
werde berichten!
Vor 12 Tagen von chrissiecoffee veröffentlicht


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitloser Rock n' Roll verschiedener Stilrichtungen, 28. Januar 2005
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Streets of Fire (Audio CD)
"Another time, another place....."
(Vorworte zu "Streets of Fire")
Der Soundtrack der ultimativen "Rock n' Roll - Fabel" aus dem Jahre 1984 startet mit einer Ouvertüre, deren Musik und Text aus der Feder von Meat Loaf's Hitschreiber James Richard "Jim" Steinman stammen. "Nowhere fast" von Fire Inc., einem Ensemble, bei dem Richard Wagner Fan Steinberg unverkennbar selbst mit in die Keybord-Tasten greift, lässt als fetzig-aggressive Ouvertüre sofort erkennen, worum es in "Streets of Fire" geht. Demgegenüber ist "Sorcerer", das von Stevie Nicks geschrieben und von ihrer (stimmlich ähnlichen)Freundin Marilyn Martin gesungen wird, ein zauberhaft nachdenklicher Song, der sich anhört, als stamme er von Fleetwood Mac's 1977er Megaseller Rumours. "Deeper and deeper" von The Fixx ist mit seinen Halleffekten zwar nicht das beste Musikstück der CD und auch nicht jedermanns Geschmack, wohl aber das außergewöhnlichste. Das gut tanzbare "Countdown to love" ist ein Highlight des Soundtracks, bei dem der gesamte mehrstimmige Chorgesang von Greg Phillinganes alleine stammt, der auch fast alle Instrumente selbst spielt. (Im Film ist die Darbietung der "Sorels" so originell und fröhlich, dass sie den sonst so coolen Akteuren, allen voran Diane Lane in der Rolle der Ellen Aim, ein Lächeln abringen kann.) Mit "One Bad Stud" begeben sich "The Blasters" in die frühen Jahre des Rock n' Roll. Es ist daher nicht verwunderlich, dass das aus dem Jahre 1953 stammende Stück auch mit starken Saxophonpassagen aufwartet. "Tonight is what it means to be young", das zweite Opus von Jim Steinman und Fire Inc. gehört analog zum Film nicht an diese Stelle der CD. Es müsste logischerweise als Gegenstück zur Ouvertüre und als dramatisches Finale vielmehr den Schlusspunkt bilden. Es beginnt langsam und sparsam instrumentiert um dann zu beschleunigen und mit Chorgesang und Repetitionen zu einer gewaltigen Hymne zu werden (die mit deutschem Text auch das Musical "Tanz der Vampire" als Finale beschließt). Tom Petty' Benmont Tench haben mit "Never be you", das von der Lone Justic Sängerin Maria McKee vorgetragen wird, eine gefühls- und sehnsuchtsvolle Ballade beigesteuert. Dasselbe Thema, jedoch mit positivem Gefühl, ist Gegenstand von Dan Hartman's (der ebenfalls fast alle Stimmen selbst singt und Instrumente eigenhändig spielt) souligem "I can dream about", das mit seinen fetzigen Gitarrenpassagen ein weiterer Höhepunkt des Soundtracks ist. Mit dem bluesigen "Hold that Snake" hat sich auch Ry Cooder in seinem unverwechselbaren Stil als Songschreiber und Gitarrist im Soundtrack verewigt. Die Schlussnummer "Blue Shadows", die vom Gitarrist der Gruppe "The Blasters" Dave Alvin geschrieben wurde und von seinem Bruder Phil vorgetragen wird, präsentiert sich in feinster Chuck Berry Tradition.
Der Sountrack ist eine grandiose und zeitlose Zusammenstellung von Rockmusik aus verschiedenen Stilrichtungen, die man immer wieder gerne hört und die neugierig auf den Film macht. Dafür die Höchstwertung: 5 Amazonsterne.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitloser Rock n' Roll verschiedener Stilrichtungen, 28. Januar 2005
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Streets of Fire (Audio CD)
"Another time, another place....."
(Vorworte zu "Streets of Fire")
Der Soundtrack der ultimativen "Rock n' Roll - Fabel" aus dem Jahre 1984 startet mit einer Ouvertüre, deren Musik und Text aus der Feder von Meat Loaf's Hitschreiber James Richard "Jim" Steinman stammen. "Nowhere fast" von Fire Inc., einem Ensemble, bei dem Richard Wagner Fan Steinberg unverkennbar selbst mit in die Keybord-Tasten greift, lässt als fetzig-aggressive Ouvertüre sofort erkennen, worum es in "Streets of Fire" geht. Demgegenüber ist "Sorcerer", das von Stevie Nicks geschrieben und von ihrer (stimmlich ähnlichen)Freundin Marilyn Martin gesungen wird, ein zauberhaft nachdenklicher Song, der sich anhört, als stamme er von Fleetwood Mac's 1977er Megaseller Rumours. "Deeper and deeper" von The Fixx ist mit seinen Halleffekten zwar nicht das beste Musikstück der CD und auch nicht jedermanns Geschmack, wohl aber das außergewöhnlichste. Das gut tanzbare "Countdown to love" ist ein Highlight des Soundtracks, bei dem der gesamte mehrstimmige Chorgesang von Greg Phillinganes alleine stammt, der auch fast alle Instrumente selbst spielt. (Im Film ist die Darbietung der "Sorels" so originell und fröhlich, dass sie den sonst so coolen Akteuren, allen voran Diane Lane in der Rolle der Ellen Aim, ein Lächeln abringen kann.) Mit "One Bad Stud" begeben sich "The Blasters" in die frühen Jahre des Rock n' Roll. Es ist daher nicht verwunderlich, dass das aus dem Jahre 1953 stammende Stück auch mit starken Saxophonpassagen aufwartet. "Tonight is what it means to be young", das zweite Opus von Jim Steinman und Fire Inc. gehört analog zum Film nicht an diese Stelle der CD. Es müsste logischerweise als Gegenstück zur Ouvertüre und als dramatisches Finale vielmehr den Schlusspunkt bilden. Es beginnt langsam und sparsam instrumentiert um dann zu beschleunigen und mit Chorgesang und Repetitionen zu einer gewaltigen Hymne zu werden (die mit deutschem Text auch das Musical "Tanz der Vampire" als Finale beschließt). Tom Petty' Benmont Tench haben mit "Never be you", das von der Lone Justic Sängerin Maria McKee vorgetragen wird, eine gefühls- und sehnsuchtsvolle Ballade beigesteuert. Dasselbe Thema, jedoch mit positivem Gefühl, ist Gegenstand von Dan Hartman's (der ebenfalls fast alle Stimmen selbst singt und Instrumente eigenhändig spielt) souligem "I can dream about", das mit seinen fetzigen Gitarrenpassagen ein weiterer Höhepunkt des Soundtracks ist. Mit dem bluesigen "Hold that Snake" hat sich auch Ry Cooder in seinem unverwechselbaren Stil als Songschreiber und Gitarrist im Soundtrack verewigt. Die Schlussnummer "Blue Shadows", die vom Gitarrist der Gruppe "The Blasters" Dave Alvin geschrieben wurde und von seinem Bruder Phil vorgetragen wird, präsentiert sich in feinster Chuck Berry Tradition.
Der Sountrack ist eine grandiose und zeitlose Zusammenstellung von Rockmusik aus verschiedenen Stilrichtungen, die man immer wieder gerne hört und die neugierig auf den Film macht. Dafür die Höchstwertung: 5 Amazonsterne.
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Rezension bezieht sich auf: Streets of Fire (Audio CD)
"Another time, another place....."
(Vorworte zu "Streets of Fire")
Der Soundtrack der ultimativen "Rock n' Roll ? Fabel" aus dem Jahre 1984 startet mit einer Ouvertüre, deren Musik und Text aus der Feder von Meat Loaf's Hitschreiber James Richard "Jim" Steinman stammen. "Nowhere fast" von Fire Inc., einem Ensemble, bei dem Richard Wagner Fan Steinberg unverkennbar selbst mit in die Keybord-Tasten greift, lässt als fetzig-aggressive Ouvertüre sofort erkennen, worum es in "Streets of Fire" geht. Demgegenüber ist "Sorcerer", das von Stevie Nicks geschrieben und von ihrer (stimmlich ähnlichen)Freundin Marilyn Martin gesungen wird, ein zauberhaft nachdenklicher Song, der sich anhört, als stamme er von Fleetwood Mac's 1977er Megaseller Rumours. "Deeper and deeper" von The Fixx ist mit seinen Halleffekten zwar nicht das beste Musikstück der CD und auch nicht jedermanns Geschmack, wohl aber das außergewöhnlichste. Das gut tanzbare "Countdown to love" ist ein Highlight des Soundtracks, bei dem der gesamte mehrstimmige Chorgesang von Greg Phillinganes alleine stammt, der auch fast alle Instrumente selbst spielt. (Im Film ist die Darbietung der "Sorels" so originell und fröhlich, dass sie den sonst so coolen Akteuren, allen voran Diane Lane in der Rolle der Ellen Aim, ein Lächeln abringen kann.) Mit "One Bad Stud" begeben sich "The Blasters" in die frühen Jahre des Rock n' Roll. Es ist daher nicht verwunderlich, dass das aus dem Jahre 1953 stammende Stück auch mit starken Saxophonpassagen aufwartet. "Tonight is what it means to be young", das zweite Opus von Jim Steinman und Fire Inc. gehört analog zum Film nicht an diese Stelle der CD. Es müsste logischerweise als Gegenstück zur Ouvertüre und als dramatisches Finale vielmehr den Schlusspunkt bilden. Es beginnt langsam und sparsam instrumentiert um dann zu beschleunigen und mit Chorgesang und Repetitionen zu einer gewaltigen Hymne zu werden (die mit deutschem Text auch das Musical "Tanz der Vampire" als Finale beschließt). Tom Petty' Benmont Tench haben mit "Never be you", das von der Lone Justic Sängerin Maria McKee vorgetragen wird, eine gefühls- und sehnsuchtsvolle Ballade beigesteuert. Dasselbe Thema, jedoch mit positivem Gefühl, ist Gegenstand von Dan Hartman's (der ebenfalls fast alle Stimmen selbst singt und Instrumente eigenhändig spielt) souligem "I can dream about", das mit seinen fetzigen Gitarrenpassagen ein weiterer Höhepunkt des Soundtracks ist. Mit dem bluesigen "Hold that Snake" hat sich auch Ry Cooder in seinem unverwechselbaren Stil als Songschreiber und Gitarrist im Soundtrack verewigt. Die Schlussnummer "Blue Shadows", die vom Gitarrist der Gruppe "The Blasters" Dave Alvin geschrieben wurde und von seinem Bruder Phil vorgetragen wird, präsentiert sich in feinster Chuck Berry Tradition.
Der Sountrack ist eine grandiose und zeitlose Zusammenstellung von Rockmusik aus verschiedenen Stilrichtungen, die man immer wieder gerne hört und die neugierig auf den Film macht. Dafür die Höchstwertung: 5 Amazonsterne.
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5.0 von 5 Sternen sehr angenehm zum entspannen und evtl. mitwippen..., 2. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Streets of Fire (Audio CD)
weitere worte sind zu diesem soundtrack wohl kaum nötig... wer an den titeln von jim steinman gefallen findet und keine aversion gegen bluesigen rock hat wird mit dieser zusammenstellung angenehm überrascht sein... der zugehörige film lässt sich wohl kaum besser als mit walter hills eigenen worten beschreiben : .... i tried to make what i would have thought was a perfect movie when i was in my teens - i put in all the things i thought were great then and which i still have great affection for, custom cars, kissing in the rain, neon, trains in the night, high-speed pursuit, rumbles, rock stars, motorcycles, jokes in tough situations, leather jackets and questions of honor...
dieser soundtrack fasst meiner meinung nach die stimmung des films optimal zusammen und erfreut das ohr
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Soundtracks, 22. Mai 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Streets of Fire (Audio CD)
Wenn selbst nach Jahrzehnten das Anhören des Soundtracks Gänsehaut auftritt, wenn man immer noch bei jedem Lied mitsingen muss, wenn man immer noch dutzende Male die Lieder ununterbrochen auf und abspielen kann, ohne dass es nervig wird, dann kann man diesen Soundtrack nur als gelungen bezeichnen. Alle Songs vermitteln großartig trotz ihrer Verschiedenheit die Gefühle und Botschaften dieses unvergesslichen Films aus den 1980er Jahren
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leider schwer auf DVD zu kriegen, 12. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Streets of Fire (Audio CD)
Der Film ist einfach nur Spitzenklasse.Ich habe diesen Film schon so oft gesehen, ich könnte ihn mitsprechen.Die Musik auf dieser CD macht Lust auf mehr. Allerdings sollte man vor dem Kauf der CD den Film wenigstens einmal gesehen haben, damit man sich richtig hineinversetzen kann.Leider gibt es diesen Film nicht auf DVD.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Soundtrack! Die Band Fire Inc. wurde nur für diesen Film gegründet, 23. März 2007
Von 
Barth Rupert "Barthi" (Pfeffenhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Streets of Fire (Audio CD)
Ein klasse Soundtrack der den mitreissenden Kinohit voll unterstützt!

Tolle Action-Szenen, märchenhafte Story und klasse Schauspieler, die Filmmusik paßt perfekt!

Verträumte Songs und schnelle Rock Nummern machen diesen Soundtrack wohl zu dem Besten was die Filmindustrie je auf Vinyl(ja, ich besitze noch die Original LP) gepreßt at!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen jim steinman + ry cooder auf einer scheibe, hat was!, 12. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Streets of Fire (Audio CD)
der klang koennt ein wenig besser sein. merkwuerdigerweise auch bei den songs hinter denen meat loaf mastermind jim steinman steht (nowhere fast+tonight is what it means to be young). wer "tanz der vampire" gesehn hat weiss jetzt woher die songs kommen.
aufgrund des klanges nur 4 sterne, aber ansonsten volle skala.
denn ein guter soundtrack (wovon es leider nicht soooviele gibt) muss auch ohne den film funktionieren. es darf nicht auffallen, dass die bilder fehlen.
und das hier funktioniert. dank jim, ry cooder und anderen songs die alle ihren eigenen stil haben, aber zusammen passen + hoerenswert sind.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen trifft voll den Nerv der Rock `n Roll Classics, 21. März 2001
Rezension bezieht sich auf: Streets of Fire (Audio CD)
eine ausgesprochen gelungene Komposition klassischer Rockelemente auf dem Hintergrund einer schauspielrischen Rock-Fantasy. Leider schwer auf Video zu bekommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Streets of Fire, 2. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Streets of Fire (Audio CD)
Die CD zum Film. Da mir der Film und vor allem die Musik darin sehr gut gefallen hat, war ich froh das ich diese CD erwerben konnte. Für die Fans des Films sehr empfehlenswert.
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Streets of Fire
Streets of Fire von Ry Cooder (Audio CD - 1991)
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