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Left Hand Path
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am 21. März 2009
Wir schreiben das Jahr 1989, wo sich mit Bands wie Death, Morbid Angel oder Pestilence die Death Metal Szene gerade aus der Urflut erhebt. Freilich gab es mit Bands wie etwa Celtic Frost, Possessed oder Venom bereits Bands, welche mit Recht eine gewisse Vorreiterrolle beanspruchen, ebenso wie sicherlich auch die ganze Thrash-Bewegung, namentlich Slayer, einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Genesis des Death-Metals genommen haben.

Geboren aus den Scherben der ehemaligen Nihilist wird unter dem neuen Namen Entombed in den legendären Sunlight-Studios mit Mastermind Tomas Skogsberg jener Mördersound kreiert, der fortan als Sunlight-Sound in die Death-Metal Annalen eingehen sollte! Das Songwriting ist brillant, der Sound mörderisch und brutal, das gesamte Opus rau und roh produziert; die Songs erinnern teilweise an Slayer mit extrem heruntergestimmten Gitarren, nur naturgemäß derber inszeniert. Die Vocals von Lars-Göran Petrov gurgeln herrlich aus der Gruft, und die tödlichen Riffs des Duos Cederlund/ Hellid in Kombination mit dem derben Geknüppel von Nicke Andersson, der auf diesem Album auch für den Bass verantwortlich zeichnet, lassen keine Wünsche offen und das Herz des wahren Death Metal Fans höher schlagen.

Auf überflüssiges, melodisches Gedudel wird verzichtet, nur im Titelsong Left Hand Path geht man bewusst etwas melodiöser zu Werke, was allerdings den Grundintentionen des Albums absolut entspricht. Ein kultiges Cover von Dan Seagrave sowie ein schlichtes, schwarz-weißes Bandfoto vor einer kahlen, nordischen Winterlandschaft mit einem großen Kreuz und entlaubten Bäumen im Hintergrund erheben das Album zum Programm, und so erscheint es nur verständlich, dass sich Left Hand Path zum Vorbild einer ganzen Generation von nordischen Death-Metal Bands entwickelte.

Das Album zählt objektiv zu den ganz großen Veröffentlichungen im Death-Metal-Genre, und jeder, der brutalen, skandinavischen Old-school-Death aus der ersten Stunde goutiert, dürfte mehr als nur begeistert sein! Verdiente Fünf Punkte!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juni 2012
Ich bin einer von denen, der in den 19achtzigern immer auf der Suche nach neuer Musik war, die in ihrer Extremität noch einen(gefühlten) Härtegrad draufsetzt. Noch härter, noch heftiger, noch brutaler in energetisch musikalischer Form. Bis diese Platte erschient, war das für mich "Possessed - Seven Churches".Klar da gab es schon sowas wie Massacre, Morgoth, Unleashed usw, nur diese "Left Hand Path" ist ein Tick brennender als vieles davor. Chuck Schuldiner in ehren und seine Alben, "Human, Spirituel Healing oder Leprosy" sind göttlich, nur Entombed sind nunmal Entombed. Ich empfinde die Akustik dieser Platte als brüllend brachial,...wie ein Bergmassiv welches ein Riese aus dem Erdboden reißt und auf alles zerschmetternd wirft, wie ein gewaltiger "HULK". Finster und quälend langsam bis mega schnell gespielte Instrumente, die wie ein Folterinstrument alles Geisseln was nicht standhaft genug ist. Die Stimme L.G. Petrov donnert hervor wie ein Monster das direkt aus der Hölle kommt,...auf dich zuläuft und dich mit einem gewaltigen Morgenstern erschlagen will. Fazit: Diese Death Metal Scheibe gehört in die Hall of Fame und nix anders.
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am 11. Dezember 2011
Mit "Left Hand Path" setzte der schwedische Death Metal sein erstes, überdeutliches Ausrufezeichen. 1989 aus der Asche der sagenumwobenen Nihilist hervorgegangen, der wohl ersten echten Death Metal Band Schwedens, war es den mächtigen Entombed vorenthalten, mit ihrer Mischung aus schierer Brutalität, qualitativ hochwertigen Riffs und dem brachialen Sunlight-Studio-Sound ein neues Subgenre des Heavy Metal zu begründen.
Weitere wichtige Zutat war der druckvolle, dynamische, abwechslungsreiche Drumstil Nicke Anderssons, der in dieser Intensität bis dato noch auf keinem anderen Album zu vernehmen war. Hier trifft die Aussage vom Drummer als wichtigstes Bandmitglied, als Kommander, der seine Truppen in die Schlacht führt und den Rhythmus vorgibt, uneingeschränkt zu.
"Left Hand Path" setzte die Maßstäbe für alle weiteren Veröffentlichungen aus diesem Sektor. Die unbarmherzigen Songs mit ihren mahlenden Gitarren dürfen bis zum heutigen Tage allesamt getrost als zeitlose Death-Metal-Standards bezeichnet werden. Ewige Klassiker wie die alles vernichtenden "But Life Goes On", "Bitter Loss" oder "Drowned" zeichnen sich durch eine perfekte Kombination aus blutiger Roheit und songdienlicher Eingängigkeit aus.
Über allem schwebt aber natürlich der überragende Titelsong, der sich mit einer Länge von über sechs Minuten und seinem epischen Konzept von den anderen, eher kurzen und mit Crust-Elementen durchsetzten Tracks abhebt.
"Left Hand Path" (das Lied) ist reinster, unverfälschter schwedischer Death Metal in seiner ursprünglichen Form, wie er besser nicht gespielt werden kann; nicht mehr und nicht weniger als der Referenzsong des gesamten Genres. Genauso wie "Left Hand Path" (das Album) nicht mehr und nicht weniger als das Ground-Zero-Album der gesamten schwedischen Death Metal Szene darstellt.
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am 17. Februar 2010
Left Hand Path und Like an Everflowing Stream - Sind wohl die beiden Schwedischen Death Metal Alben, die man kennen muss (wenn man darauf steht) alles andere ist Kirmeskram! Die beiden Alben haben definiert, was dieser Sound ist. (Ist ungefähr so, als möchte man für "Reign in Blood" noch mehr Werbung machen! Die CD ist einfach Klasse, 6 Sterne!!!

Es gibt natülich noch andere sehr gute Schwedische Death Metal Bands, die hier nicht unerwähnt bleiben dürfen: Dismember, Unleashed und selbstverständlich Grave! Diese vier Bands haben es wie keine anderen verstanden, Death Metal brutal und hart klingen zu lassen, wie es sich gehört. What Else? Ach so, Tips, wenn einem Left Hand Path gefallt? Dismember - Like an Everflowing Stream, Entombed - Clandestine, Carnage - Dark Recollections, Grave - Into the Grave / Fast alles, Unleashed - Alles, Nihilist - Alles... und unbedingt die Ulmer Fleshcrawl antesten!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2009
Ich bin kein "Kenner", der ein Album technisch oder gegenüber anderen Veröffentlichungen genau sezieren und vergleichen kann, ich kann mich also nur auf meinen subjektiven Eindruck verlassen.
Und der ist verdammt gut!
Jesses, haut das rein!
Die Instrumente bilden zusammen mit den monströsen Growls eine regelrechte Wand, von der man sich genüsslich erschlagen lässt.
Schnell, böse, massiv und heftig, aber ohne zu reinem Krach zu verkommen oder übertrieben melodiös zu sein, ein ausgewogener Rachenputzer für Ohren und Hirn.

Großartig.

Schlichtweg.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2010
Die CD ist ein Klassiker des Schweden-Death-Metals mit den obligatorischen Merkmalen: Tiefer gestimmte, verzerrte Gitarren, Growlen, aggressive Songs. Jeder echte Fan dieses Genres sollte diese CD im Regal stehen haben. Die CD ist von vorn bis hinten ein hartes Brett ohne Durchhänger.

Leider haben Entombed nur eine weitere echte Death-Metal-CD (Clandestine) veröffentlicht. Danach kam schon - beginnend mit Wolverine Blues - ihre Death'n'Roll-Phase, die mich weniger begeistert hat.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2013
CD kam so wie geplant alles ok also weiter so kan ich nur weiter empfehlen also wie immer bis jetzt
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4 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Mai 2001
Ich finde die Urscheibe des Death Metals ist ohne Zweifel Possesseds "Seven Churches", das Teil kam anno 1985 auf den Markt und löste eine scheinbar unfassbare Death Metal Manie aus. 1989 kam Entombeds "Left Hand Path" raus, ganze 5 Jahre später, was für das Metal Musik Genre, wie eine Halbe Ewigkeit erscheinen kann. So wie Possessed sich wohl nie erträumt hätten, das ihr Erstling eine solche Begreisterung in der jungen Metal Fangemeine auslösen würde, so wird es Entombed gegangen sein, als diese scheinbar ahnungslos, ihr Debüt veröffentlichten. "Left Hand Path" entwickelte sich trotzdem langsam aber sicher zu einer neuem Teilbereich des Death Metals, für den Possessed damals die Grundlagen festlegten. Die Musiker waren sich ihres Einfluß gar nicht bewußt, hatten selbst u.a. diverse Punk Einflüße mit Death Metal und Hardcore Metal vermischt. Nach einigen Jahren kamen dann in Schweden (und Skandinavien) Death Metal Bands, die den Einfluß von "Left Hand Path" nicht leugnen konnten. U.a. waren dies die genialen Bands Dark Tranquillity, In Flames (beide aus Göteburg) und At the Gates. Vor allem die ersten Beiden, fingen Anfang der 90er an, eine modernere melodischere Art des Death Metals zu spielen, und so entstand, der moderne schwedische Melodic Death Metal Sound, so Mitte der 90er. Absolut wegweisen war in dieser Hinsicht das Titel Lied "Left Hand Path". Hört euch einmal "Punish my Heaven" von dem Dark Tranquillity Album "The Gallery" an und ihr werdet den Entombed Einfluß hören. Klar, so genial wie Dark Tranquillity auf diesem Album oder späteren klagen, Entombed nicht auf "Left Hand Path", aber man darf nicht die Pionier Arbeit vergessen, die Entombed hier geleistet hatten. "Left Hand Path" war auch zugleich der best Song auf der CD, aber die restlichen sind auch gut. Der Klang, war für damalige Verhältnisse schon regelrecht unterproduziert, das man übertriebener Maßen anno 2001 von einer Billigproduktion sprechen kann. Dennoch ist der Sound gut genung. Wer also die Einflüße heutiger Death Metal Größen kennen lernen will, sollte hier auf alle Fälle mal reinhören.
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