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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Glanzzeiten von UFO
Die Band UFO hatte ihre beste Zeit zwischen 1975 und 1978. In Sachen Hard Rock setzte die Band damals Maßstäbe. Das Album „Light's out" ist zusammen mit dem nachfolgenden „Obsession" und dem Live Album „Strangers in the night" der Höhepunkt des Schaffens dieser Formation. Im Anschluss daran verließ Michael Schenker die Band, die...
Veröffentlicht am 11. August 2003 von no-one

versus
8 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Völlig überbewertet
Die ersten 3 Tracks weisen ganz deutlich, wohin die Reise geht - nämlich schnurstracks in die 80er Jahre. "Too hot to handle" bleibt zwar musikalisch einer der besseren Songs des Albums, gesanglich erinnert er aber schon zu sehr an die Furchtbarkeiten, die das kommende Jahrzehnt so produzieren sollte. "Just another suicide" ist dann das Paradebeispiel für...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2007 von LCH


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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Glanzzeiten von UFO, 11. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Lights Out (Audio CD)
Die Band UFO hatte ihre beste Zeit zwischen 1975 und 1978. In Sachen Hard Rock setzte die Band damals Maßstäbe. Das Album „Light's out" ist zusammen mit dem nachfolgenden „Obsession" und dem Live Album „Strangers in the night" der Höhepunkt des Schaffens dieser Formation. Im Anschluss daran verließ Michael Schenker die Band, die sich dann später durch ständige Umbesetzungen und interne Streitereien mehr und mehr im Mittelmaß verlor. Das Vermächtnis ihrer Glanzzeiten sind auf diesem Album Titel wie „Love to love" (ein kraftvolles Rock Epos, mit tollen Keybords), „Light's out", „too hot to handle" (beides schnörkellose straighte Rocker) oder die grandiose Ballade „Try me" (für mich der Prototyp einer Hardrockballade). Schade, dass die Besetzung mit dem Komponisten Duo Schenker/Moog keinen Bestand hatte. Möglicherweise würde man sonst UFO heute in einem Atemzug mit anderen Hardrockgrößen nennen. Das Album „Light's out" jedenfalls, hält jedem Vergleich stand.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brilliant!!!, 14. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Lights Out (Audio CD)
Kurz vor den Aufnahmen zu LIGHTS OUT hatten UFO ihren eher nervigen Keyboarder Denny Peyronel durch den ex-Savoy Brown Tastenmann und Rythmusgitarristen Paul Raymond ersetzt (der übrigens heute immer noch bzw. wieder zum UFO Line Up gehört). Ein weiser Entschluss! Denn Raymond ist ein hervorragender Musiker erstens genau wusste wie sich ein Keyboard bei einer Hardrock Band anzuhören hat und zweitens auch sehr gut Gitarre spielen konnte und somit Michael Schenkers grandiosen Leadspiel den Rücken frei halten konnte (vor allem Live) und somit den Sound UFO`s erst so richtig perfektionierte. Auch die Hinzunahme des Produzenten Ron Nevison erwies sich als Volltreffer, er hauchte dem Sound der Band dieses unverwechselbare epische Feeling ein. LIGHTS OUT deckt alle Spektren des Siebzigerjahre Hardrocks ab. Mitreissende Heavyreisser wie "Too Hot To Handle" und der Titeltrack "Lights Out", sphärischer Melodicrock bei "Electric Phase" und dem absoluten Hammersong "Love To Love" dessen Intro ein perfekter Soundtrack für jeden Science Fiction Film wäre. Mit der intensiv dargebrachten Ballade "Try Me", dem verspielten "Just Another Suicide" und der sehr gelungenen Coverversion des LOVE - Klassikers "Alone Again Or" blicken UFO über den üblichen hardrock - Tellerrand hinaus und runden das Album perfekt ab. Der Sound ist fantastisch und klingt auch nach nunmehr fast 30 Jahren frisch und Zeitlos. Produzent Ron Nevison sorgte für eine in sich geschlossene, spannende Atmosphäre und Schenkers Solis sind bei jedem Song ein Erlebniss, besonders das Schlusssolo bei "Lights Out", hier jagt es einem einen Schauer nach dem Anderen über den Rücken. Gänshaut pur!!!!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen U.F.O. am Höhepunkt es 70er-Rock, 11. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Lights Out (Audio CD)
Nach den schon genialen Alben "Force It!" (1975), "No Heavy Petting" (1976) folgte dieses Meisterwerk des klassischen Hardrocks: "Lights Out" stellt dann auch den Höhepunkt der "Mark II"-Besetzung von U.F.O. (erinnert das nicht ein wenig an Deep Purple ?!).
"Lights Out" ist ein durchweg gelungens Album in der klassischen Hardrock Besetzung mit Gitarre, Bass, Drum, Keyboard und Vocals.
Der Opener "Too Hot To Handle" ist ein geradlieniger Mainstreamrocker ohne viel Schnörkel und eingängiger Melodie.
"Just Another Suicide" rockt etwas düsterer daher - was dem Titel dann auch gerecht wird.
"Try Me" ist eine wunderschöne Ballade, bei der Michael Schenker seinem Bruder Rudolf von Scorpions in nichts nachsteht (ode hatte Michael es ihm vorgemacht ??). Das Solo am Ende: traumhaft!
Dann der Titeltrack "Lights Out": Hardrock vom Feinsten, Geniale Solis, Klasse Stimme und Stimmung - ein Rockklassiker !! Hier zeigen alle fünf Musiker ihre Stärken in geballter Rockladung! Live (Strangers In The Night) unschlagbar - mindestens genauso gut wie Deep Purple's Black Night.
"Gettin' Ready" - auf den ersten Reinhörer vielleicht das schwächste Stück - doch die Klasse mach sich beim genauen reinhören bemerkbar.
"Alone Again Or" - Gleichgültigkeit genial umgesetzt.
"Electric Phase" ist für alle Bass-Liebhaber - Pete Way im Vordergrund - traumhaft.
Zum (genialen) Abschluß (auf dem regulären Alben) kommt die Hymne "Love To Love" - hier ist das Spannungsfeld von "German Wunderkind" Michael Schenker an der Gitarre und Phil Mogg am Mikro auf dem Höehepunkt - und damit absolut genial (erinnert auch das nicht an Deep Purple: Blackmore - Gillan). Hier verbinden U.F.O. die genialität von Bands wie Pink Floyd und Deep Purple in ihrem ganz eigenem Stil - ganz ohne Kommerz !!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bislang nur 1 Rezension hierfür!?, 19. Juni 2011
Von 
Axel Breiing (Essen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lights Out-Remaster (Audio CD)
Nur 1 Rezi für ein solches Werk? Wie kann das sein? Ich verstehe auch nicht die Regel der von mir ausserordentlich geschätzten Firma Amazon bezüglich des Einkopierens von Rezensionen in spätere Editions. Ich wollte mal 2 verschiedene Editions eines Isaac Hayes-Albums beschreiben und es wurde geblockt. Vielleicht kann das mal klargestellt werden? Ganz sachlich gemeint. Ich habe von dieser Scheibe diese Edition hier mit Bonus-Trax, sowie auch die aus den mittleren 90ern. Der Soundunterschied ist enorm.

Zur Musik: Für meine Begriffe ist das Album sehr gut komplett durchhörbar. Alle Titel sind Klasse 1A bis 1B. Meine 3 Faves sind die Hits "Lights out", "Love to love" sowie das Zep-mässige "Electric Phase".

Sicher der stärkste Studio-Output dieser dramatisch unterbewerteten britischen Hard-Rock-Kapelle, mit einem furiosen (damals Anfang der 20er) Michael Schenker an den 6 Seiten. Ein Wunderkind!

Empfehlung für Fans: Das Live-Album "Strangers in the night" mit fulminanten Versionen. Hier finde ich jedoch die aktuelle Edition etwas "Loudness-War-mässig", bin aber sicher kein Tontechniker oder Audiophiler.

Gemeinsam mit Thin Lizzy mit die beste UK-Hardrock-Band! Ran an das Teil!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lichter an für UFO, 6. Februar 2007
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Lights Out (Audio CD)
Die "Lights Out" von 1977 gilt für viele Fans als d a s UFO-Album. Erstmalig ist die Traumbesetzung mit Phil Moog (Vocals), Andy Parker (Drums), Michael Schenker (Guitars), Pete Way (Bass) und Paul Raymond (Guitars und Keyboards) beisammen. Paul kann auf seiner ersten Platte mit der Gruppe direkt gute Akzente setzen. Produziert wurde das Album von Ron Nevison.

Das Album ist sehr abwechslungsreich, hat es doch mit dem Titelsong ein sehr hartes Stück und mit `Just another suicide` und `Try me` auch starke Balladen am Start. `Too hot to handle` ist neben dem Titelsong und `Love to love` zum Klassiker der Band geworden. Das Gitarrensolo von Michael am Ende von `Love to love` treibt mir die Tränen in die Augen, genial! `Alone again or` war eine Single und gefällt mir auch sehr gut.

"Lights Out" ist für mich neben "Force It" d a s Studioalbum der Gruppe. Ausserdem war es der endgültige Durchbruch für die Gruppe um Phil Moog, auch in den U.S.A.. 5 Sterne für diesen Klassiker.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lichter an für UFO, 15. Januar 2012
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Lights Out-Remaster (Audio CD)
Die "Lights Out" von 1977 gilt für viele Fans als d a s UFO-Album. Erstmalig ist die Traumbesetzung mit Phil Moog (Vocals), Andy Parker (Drums), Michael Schenker (Guitars), Pete Way (Bass) und Paul Raymond (Guitars und Keyboards) beisammen. Paul kann auf seiner ersten Platte mit der Gruppe direkt gute Akzente setzen. Produziert wurde das Album von Ron Nevison.

Das Album ist sehr abwechslungsreich, hat es doch mit dem Titelsong ein sehr hartes Stück und mit `Just another suicide` und `Try me` auch starke Balladen am Start. `Too hot to handle` ist neben dem Titelsong und `Love to love` zum Klassiker der Band geworden. Das Gitarrensolo von Michael am Ende von `Love to love` treibt mir die Tränen in die Augen, genial! `Alone again or` war eine Single und gefällt mir auch sehr gut.

"Lights Out" ist für mich neben "Force It" d a s Studioalbum der Gruppe. Ausserdem war es der endgültige Durchbruch für die Gruppe um Phil Moog, auch in den U.S.A.. 5 Sterne für diesen Klassiker. Als Bonus hören wir hier noch vier Live-Versionen von Songs dieses Albums.
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5.0 von 5 Sternen Lichter an für UFO, 9. April 2010
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Lights Out (Audio CD)
Die "Lights Out" von 1977 gilt für viele Fans als d a s UFO-Album. Erstmalig ist die Traumbesetzung mit Phil Moog (Vocals), Andy Parker (Drums), Michael Schenker (Guitars), Pete Way (Bass) und Paul Raymond (Guitars und Keyboards) beisammen. Paul kann auf seiner ersten Platte mit der Gruppe direkt gute Akzente setzen.

Das Album ist sehr abwechslungsreich, hat es doch mit dem Titelsong ein sehr hartes Stück und mit `Just another suicide` und `Try me` auch starke Balladen am Start. `Too hot to handle` ist neben dem Titelsong und `Love to love` zum Klassiker der Band geworden. Das Gitarrensolo von Michael am Ende von `Love to love` treibt mir die Tränen in die Augen, genial! `Alone again or` war eine Single und gefällt mir auch sehr gut.

"Lights Out" ist für mich neben "Force It" d a s Studioalbum der Gruppe. Ausserdem war es der endgültige Durchbruch für die Gruppe um Phil Moog, auch in den U.S.A.. 5 Sterne für diesen Klassiker des 70er Jahre Hard Rock.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Studioalbum von UFO, 11. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Lights Out (Audio CD)
Dieses Album war meines Erachtens der Höhepunkt des Studioschaffens von UFO, zusammen mit dem legendären Livealbum "Strangers in the night ". Es gibt wenige Bands, die in Sachen melodiösem Heavy-Rock UFO in ihrer Glanzeit das Wasser reichen können. Die Highlights dieses Albums sind zweifelsohne "Love to love" und die gigantische Ballade "Try my". Was UFO von ähnlichen Bands unterscheidet ist neben der sehr angenehmen Stimme von Pete Way der Wahnsinnsgitarrist Michael Schenker. Seine Soli heben diese Band von dem Rest ab. Die Platte "Lights Out" zeigt die ganze Palette von UFO und ist recht abwechselungsreich. Auch an dem Stück "Alone again or" wird man nach mehrmaligen Anhören sicher gefallen finden. Wer dies Album gut findet und "Strangers in the night " schon hat, sollte auch mal in "No heavy petting" und "Force it" reinhören.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Light On...!, 9. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Lights Out-Remaster (Audio CD)
Im Gegensatz zum Titel des '77er UFO-Albums gingen die Lichter an, und zwar weltweit. Die Personalie Peyronel, der man den Misserfolg von *Heavy Pettin'* in die Schuhe schob, war schnell vergessen. Der Plan einen weiteren Musiker in die Gruppe zu nehmen allerdings noch nicht aufgegeben. Die Band entschied sich für den unauffälligen Paul Raymond (guitar, keybords), dem schon gleichmal kein Anteil an den credits zustanden.

Die Platte enthält mal gleich ein paar hochgradige UFO-Klassiker. Darunter *Too Hot To Handle*, *Lights Out*, *Just Another Suicide*, das siebenminütige *Love To Love* sowie vier gutklassige Rocker. Alles mit Leichtigkeit aus dem Ärmel geschüttelt, zu keiner Zeit langweilig und ohne lästiges Füllermaterial. Die Platte ist zurecht heute noch eine der besten UFO-Arbeiten der 70er Jahre.

Anschließend hing der Haussegen im Raumschiff (mal wieder) etwas schief und Michael Schenker stieg nach der anschließend Tour kurzzeitig aus, um allerdings pünktlich zu den Obsession-Aufnahmen seinen Raumanzug wieder anzulegen.

FAZIT: erstklassige Arbeit von erstklassigen Musikern...
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5.0 von 5 Sternen Das beste von UFO!, 10. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Lights Out (Audio CD)
Michael Schenker war für UFO ohne Zweifel eine Bereicherung.
Das beste Album von UFO.
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Lights Out
Lights Out von UFO (Audio CD - 1999)
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