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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bruce Dickinson ist besser den je zurück., 6. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Accident of Birth (Audio CD)
Nach dem Ausstieg bei Iron Maiden hat Bruce Dickinson zunächst einige sehr Alternativelastige Scheiben gemacht, wie z.B. Balls To Picasso. Mit Accident of Birth hat er jedoch wieder ein Album abgeliefert, das jeden alten Maiden-Fan begeistern wird. Kraftvolle Gitarren und ein insgesamt stimmiger Sound machen dieses Album zu einer sehr guten und vor allem kraftvollen Metalplatte. Bruce Dickinson hat auch beim Songwriting zurück zu alten Stärken gefunden, es gibt kein unnötiges Gebastel mehr, sondern gut gesetzte Songs mit eigenem Charakter. Besonders hervorzuheben sind Tracks wie "Road To Hell" oder "Taking The Queen", denn hierbei meint man eine Maiden Platte im Player zu haben. Was jedoch die Platte wirklich von anderen abhebt ist die absolute Hammer-Stimme von Bruce Dickinson. Mal Kraftvoll ("Accident Of Birth"), mal verträumt depressiv ("Man Of Sorrows"), aber immer melodisch und ihren eigenen Stil wahrend. Diese Stimme war es die Maiden lange ausgezeichnet hat und sie ist es auch die eine Bruce Dickinson Platte zu einem einmalige Hörerlebnis macht. Absolut empfehlenswert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abwechslungsreich und heavy, 10. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Accident of Birth (Audio CD)
Diese CD ist wohl mit die Beste von Bruce Dickinson. Schnelle, langsame, ruhige und laute Songs wechseln sich hier ab. Songs wie "Man of sorrows" oder "Arc of space" gehören zu den Perlen der CDs, die sich mit düstereren Liedern wie "Accident of Birth" oder "Freak" abwechseln. Die Lieder sind einfach gelungen und auch heavy, also werden auch Maiden Fans ihre Freude an dieser Scheibe haben!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bruce und der Metal, 9. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Accident of Birth (Audio CD)
Der ehemalige (und inzwischen wieder zurückgekehrte) Iron Maiden - Sangesgott Bruce Dickinson hat mit seinem Soloalbum "Accident Of Birth" die Lust am Metal wiederentdeckt nachdem er in den Jahren davor seine musikalische Marschroute verlassen hatte. Mit seinen Kumpanen Roy Z und Maiden - Legende Adrian Smith legt er ein richtiges Feuerwerk vor. Der Sound ist druckvoll, die Gitarren klingen fett und Bruce klingt wie zu besten Zeiten. Nach den guten Eröffnungssongs "Freak" und "Starchildren", die richtig gut grooven, geht es mit "Taking The Queen" sehr viel ruhiger zur Sache. Was nach einer kleien Auszeit klingt, entpuppt sich als eigentlicher der CD. Denn ich kenne kaum ein Metal - Album auf dem so starke Balladen vertreten sind wie dieses. Neben dem oben bereits erwähnten Song sind dies noch "Man Of Sorrows", "Omega" und "Arc Of Space". An Iron Maiden erinnern lediglich das episch - geniale und abwechslungsreiche "Darkside Of Aquarious" und der Abgeher "Road To Hell". Hier ist alles vertreten und deswegen sollte man dieses Album jetzt auch schleunigst in den Einkaufswagen packen. Ihr werdet es nicht bereuen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WUMM!, 2. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Accident of Birth (Audio CD)
Bruce Dickinsons drittes Soloalbum gilt in Metal-Kreisen mittlerweile als Klassiker. Mit ein Grund war der Überraschungseffekt, mit dem "Accident Of Birth" 1997 in der Szene einschlug. Hatte man noch die reichlich mißlungenen Alternative-/Grunge-Anbiederungen von "Skunkworks" im Kopf, wollte oder vielmehr konnte man seinen Ohren beim ersten Durchlauf der neuen Platte kaum trauen: Mehr als einmal erinnerten Songwriting und vor allem der zu alter Power wiedererstarkte Gesang an beste Maiden-Zeiten (und nicht zuletzt dürfte "Accident Of Birth" einer der Hauptgründe sein, warum Dickinson letztes Jahr wieder bei seiner alten Combo anheuern durfte), Tracks wie etwa das phänomenale "Road To Hell" können mit Klassikern wie "Run To The Hills" und "2 Minutes To Midnight" absolute mithalten. Den Vogel schießt Meister Dickinson jedoch mit dem abschließenden Doppelpack "Omega" / "Arc Of Space" ab, zwei sehr ruhigen Stücken, die einem Metal-Knaller allererster Güte einen würdigen, düsteren Abschluß verleihen. Kleines Meisterwerk das. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf Solopfaden, 26. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Accident of Birth (Audio CD)
"Accident Of Birth" ist das gelungenste Soloalbum von Bruce Dickinson, jenem Ausnahmesänger, der wie wenige andere noch mit Seele singt. Dieses Album entstammt jener Phase, als das Kapitel Iron Maiden für Dickinson endgültig abgeschlossen schien, bis uns 1999 eines besseren belehrt hat. Und "Accident Of Birth" zeigt in imposanter Manier, warum der kleine Brite der einzig wahre Maiden-Shouter ist, nämlich nicht nur wegen seiner mitreißenden Stimme, sondern auch aufgrund seiner Songwriting-Qualitäten, ohne die die eiserne Jungfrau in der jüngeren Vergangenheit doch merklich blutleer wirkte. Stattdessen finden sich die herausragenden Metalstampfer und großen Rockhymnen nun vor allem auf diesem Solowerk des ungeheuer kreativen Energiebündels. Songs wie das episch angelegte "Darkside Of Aquarius", die Mitsingnummer "Road To Hell" oder der aufwendig arrangierte Titeltrack sind es, die mit hochklassigen Spannungsbögen dafür sorgen, daß sich der britische Metal nicht sein eigenes Grab schaufelt, sondern vielmehr eine Modernisierung erfährt. Dickinsons Stimme klingt so frisch und unverbraucht wie seit den Mittachzigern nicht mehr, was erkennbar daran liegt, daß ihm das Einsingen dieses abwechslungsreichen Albums großen Spaß gemacht hat. Er hat es geschafft, sämtliche banalen Momente, die sich auf "Skunkworks" eingeschlichen hatten, zu verbannen und Eingängigkeit und musikalischen Anspruch erfolgreich zu verbinden. Gott sei Dank werden auch Iron Maiden im neuen Jahrtausend wieder viel Freude an ihrem neuen alten Sänger haben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Rückkehr!, 24. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Accident of Birth (Audio CD)
Nachdem mich die ersten drei Bruce-Dickinson-Soloalben nicht komplett begeistert haben (am ehesten vielleicht noch "Balls to Picasso"), ist ihm mit "Accident of Birth" endgültig auch der Durchbruch als Solo-Künstler gelungen!
Natürlich liegt dies - das muss man zugeben - auch daran, dass sich das Album (1997) fast wie ein Iron-Maiden-Album anhört, was aber in diesem Fall keine Kritik, sondern eher ein Kompliment sein soll. Denn Maiden haben bekanntlich zahlreiche erstklassige Alben veröffenlicht und im Vergleich zu denen fällt "Accident of Birth" nicht wirklich ab. Respekt! Und dass Dickinsons Solo-Aktivitäten definitiv besser waren als die nach seinem Ausstieg veröffentlichten Maiden-Alben ("X- Factor"/"Virtual XI"), dürften sogar die meisten Maiden-Fans einsehen.
"Accident of Birth" ist einfach eine gelungene Mischung aus flotten, "Maiden-esquen" Songs ("Road to Hell", "The Magician", ...) und ruhigeren, jedoch mindestens genauso kraftvollen Songs wie "Arc of space", "Omega" und der genialen Ballade "Man of sorrows". Diese Songs verdeutlichen in besonderem Maße die stimmlichen Qualitäten von Mr. Dickinson.
Mein persönliches Highlight - und das vieler anderer - ist "Darkside of Aquarius", das auch auf der Live-CD "Scream for me Brazil" richtig gut kommt. Einen Song dieser Qualität findet sich nicht mal auf jedem Iron-Maiden-Album!
Alles in allem ein erstklassiges Album, dass Bruce Dickinson ein Jahr später mit "The chemical wedding" noch übertreffen konnte. Trotzdem gebe ich die volle Punktzahl, allein deshalb, weil "Accident of Birth" besser als die zeitgleich veröffentlichten Maiden-Alben ist!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Welcome back to Heavy Metal, 24. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Accident of Birth (Audio CD)
Das Mr. Dickinson eine Lichtgestalt der Metalszene ist, sollte den Genrekennern keine Neuigkeit sein. Die prägnante Stimme - einfach nur genial und ohne jeden Zweifel erhaben über alles andere - von Dickinson ist auch sein Aushängeschild sowohl Solo als auch vorher jetzt wieder bei Iron Maiden. Hinzu kommt das er für dieses Album einen alten Weggefährten, Adrian Smith, aus Maiden Zeiten dabei hat und mit Roy Z dieses kongeniale Trio eine CD herausgebracht aht, die die letzten Maiden Outputs locker in den Schatten stellt, und sich vor keinem Vergleich mit den HIts von Maiden verstecken muss. Genial ist auch das dieses Album kein Maidenabklatsch ist, sondern eine musikalische Weiterentwicklung, Wiederfindung von Dickinson und Smith. Um es direkt auf einen Nenner zu bringen: KAUFEN!!!! Jeder der Metal mag sollte hier nicht zögern, jeder der Maiden liebt - Bruce Dickinson in absoluter Bestform!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eigeninserat, 18. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Accident of Birth (Audio CD)
das ist die beste nie erschienene maiden-platte der neunziger, aber locker. wesentlich stärker als das verheerend schwache "no prayer...", stärker auch als das länglich-fade "fear of the dark", naturgemäß stärker als die beiden blaze-bayley-alben.

warum?

weil die songs stimmen. (das problem der blaze-bayley-zeit war ja weniger bayleys stimme - die ist ganz anders, aber sehr stark - sondern das schwache songwriting.)

gemeinsam mit den gitarristen adrian smith (seinem alten weggefährten aus maiden-zeiten) und roy z (dem begleiter seiner solotage) entwirft bruce dickinson ein bild eines zeitgemäßen heavy metal, der weiß, wo er herkommt, und ahnt, wo es hingehen soll. die gitarren klingen modern, die melodieführungen eher klassisch, die mischung stimmt aber und gefällt.

was auffällt: wie sehr bruce hier betont, dass er den maiden-stil beherrscht. zweistimmige gitarrenläufe, die großen, mitgröl-kompatiblen hymnen-melodien... man könnte fast unterstellen, bruce habe hier ein großes eigeninserat aufgegeben.

und da es ein starkes inserat war, wurde es gelesen. maiden holten bruce zurück, der nahm adrian smith gleich mit - und maiden haben dadurch beinahe zu alter form zurückgefunden.

nur auf roy z' dunkle, grollende gitarren müssen wir in diesem zusammenhang verzichten.

fazit: ein sehr starkes album, weil die songs sehr stark sind - im unterschied zum klischeehaften, wenig inspirierten nachfolger "the chemical wedding".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Bessere Alternative zu X- Factor/Virtual XI !!!!, 22. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Accident of Birth (Audio CD)
Irgendwie klingt das schon alles etwas paradox, aber als nach dem „Fear of the Dark" Album sich die Wege von Dickinson und Maiden trennten wurde einer erst so richtig groß, und das war nicht Iron Maiden!
Rückblende: 1993 kam „Fear of the Dark" in die Läden, ein gutes Album vor allem mit einem geilem Titeltrack, der bis heute noch mit eine der besten Maiden Hymnen überhaupt ist. Aber schon kurz nach dem Release gibt es erste Differenzen zwischen Dickinson und der Band. Dickinson hatte schon mehrfach moniert, dass Maiden immer gleich klingt und nie was Besonderes im Angebot hat. Darauf hin wird er dann sozusagen im gegenseitigen Einverständnis „Weggelobt" und gründet seine eigene Band. So sind auch die ersten „Gehversuche" von Bruce keine Offenbarung.
Bei Maiden kamen dann 2 Alben mit Blaze auf den Markt. Aber spätestens nach dem rel. schwachen „Virtual XI" war klar das diese Personalie nicht mehr länger tragbar war. Er war zwar gesanglich nicht wesentlich schlechter als Dickinson, doch wurde er nie richtig von den Fans akzeptiert. Sein Gesang kam irgendwie einfach auch etwas zu „dünn" rüber, was evtl. aber auch an der dürftigen Produktion gerade von Virtual XI gelegen hat. Und genau in diese „Wunde" legt auch noch Dickinson seine Finger mit dem sehr guten Album „Accident of Birth" und 2 Jahre später mit seinem Meisterwerk „Chemical Wedding".
Eigentlich hätte man über dieses Cover mit dem lustigen Pausenkasper auch das Maiden Logo postieren können. Denn was die beiden Maiden Alben in der Zeit nicht schafften macht ein Solokünstler zusammen mit Adrian Smith und Roy Z.(Wem auch sonst?) ganz locker! So klingt die Platte nicht viel anders als die logische Weiterentwicklung nach „Fear of the Dark".
Und so mancher Maiden Fan stellte sich zu dieser Zeit lieber die Dickinson Solo Werke in's Regal als das teilweise doch sehr sperrige und schwach produzierte Maiden Material.
Fazit: „Accident of Birth" ist eine gelungene Platte, der es nur an Eigenständigkeit etwas fehlt. Aber eigentlich will der (Maiden)Fan ja auch nichts anderes als den gewohnten Maiden Sound. Anspieltipps sind: „Darkside of Aquarius", „Road to Hell" und „The Magican".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Hammer!, 3. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Accident of Birth (Audio CD)
Für mich zählt Bruce Dickinsons "Accident of Birth" zu einer der besten Metal-Scheiben ever. Die Lieder sind allesamt großartig, was das musikalische Arrangement und natürlich den Gesang anbelangt. Thematisch scheint sich die CD um den englischen Okkultisten und Künstler Aleister Crowley zu drehen, der wohl schon länger eine gewisse Faszination auf Bruce Dickinson ausgeübt haben muss (vgl. den Film "Crowley - Back to Hell", für den Dickinson Buch und Idee beisteuerte). Meine absoluten Lieblingslieder auf der CD sind "Man Of Sorrows", "Omega" und "Arc Of Space", aber auch "Starchildren", "Darkside Of Aquarius" und "The Magician" sind von vorne bis hinten saugut. Eigentlich gibt es auf der Scheibe keine schlechten Lieder...
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Accident of Birth
Accident of Birth von Bruce Dickinson (Audio CD - 2001)
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