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Death Or Glory
Format: Audio CDÄndern
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juli 2004
Zyniker sagen ja, RW würden fast jedes Jahr das gleiche Album neu aufnehmen, da sie sich seit langen Jahren so gut wie nicht weiterentwickelt haben!
Na und????? Wollen wir Fans das????
Running Wild sind ein Unikat in der Metal Szene und wenn Rolf seinen Hintern hochbekommt und uns nach den letzten beiden, leicht schwächeren ALben, wieder einen Hammer präsentiert, ist alles in Ordnung!
Ach ja, auf dieser Scheibe, wie auch auf der PORT ROYAL befindet sich das Beste aller RW Lineups!
Schade, das diese Kombination damals auseinader brach!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2011
Das fünfte Studio-Album von Running Wild erschien 1989 unter dem Titel *Death & Glory*, und war ein absolutes Meisterwerk. Das schon gleichmal vorweg. Ich habe mir die LP seinerzeit in der Veröffentlichungswoche gekauft und wurde gleich zu Beginn der Scheibe weggeblasen. *Riding The Storm* donnerte mit einer Leidenschaft aus dem Lautsprechern, die ich bis Dato von Running Wild nicht gehört hatte.

Und dabei ist der Song noch nicht mal das Highlight der LP/CD. Das Highlight des Albums ist eindeutig *The Battle Of Waterloo*, das wie der Name schon sagt, von Napoleons Untergang handelt. Aber zu diesen Highlight kann man getrost die Songs *Riding The Storm*, *Renegade*, *Bad To The Bone*, *Marooned* und *Tortuga Bay* hinzu zählen. Kasparek & Co. haben wirklich hervorragende Songs geschrieben. Hart, eingängig und treibend. Einzig das Titelstück *Death Or Glory*, das von einer altenglischen Fuchsjagd handelt, fällt etwas aus der Reihe. Textlich konnte man sich ebenfalls verbessern, was wohl nicht zuletzt am englisch sprechenden Schlagzeuger Iain Finley gelegen hat, der nochmals Hand angelegt hat oder gleich selbst textete.

Was meiner Meinung nach etwas merkwürdig klingt ist die Produktion der Scheibe, die aus heutiger neutraler Betrachtung den Songs etwas die Power nimmt, und der leidige Song *Death Or Glory*, den ich nach all dieser Zeit weder mit dem Titel der CD, noch mit dem Coverartwork im Einklang bringen kann.

FAZIT: trotz meiner leichten Kritikpunkte ein Meisterwerk von Running Wild...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2001
Running Wild gehören zu den besten Powermetal-Bands Deutschlands und haben und "Death or Glory" gehörte zu einem ihrer besten Alben. Viel Melody, viel Power und ein ebenso kraftvoller Gesang laden ein zum Mitbangen und Mitgrölen. Alle Songs sind echt Klassiker und dank des guten Remasterings wirken sie powervoller denn jeh.
Dennoch ist der Neukauf des Albums nur aufgrund der Bomussongs und der besseren Qualität nicht zwingend; für einen jeden Running Wild Fan jedoch schon.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Zwar ist dieses fünfte Studioalbum von 1989, aber diese neue Auflage von 2003; mit 4 zusätzlich raren Songs ausgestattet:

- Wild Animal
- Tear Down The Walls
- Störtebeker
- Chains & Leather (überarbeitete Version)

Nun beträgt die Gesamtspielzeit von DEAHT OR GLORY 73:16 Minuten und im Booklet gibt es viele Infos!

BEWERTUNG:
5 Sterne die nach Tod oder Ruhm streben. War schon die originale Veröffentlichung eine geile Piraten-Fregatte, überzeugt mich diese Neuauflage um so mehr. Wer die raren Songs der Band nicht in seiner Sammlung hat, sollte hier und jetzt unbedingt zugreifen. Es lohnt sich. Also lichtet den Anker und setzt die Segel. Hisst Eure "Jolly Roger" und dreht die Musik voll auf - schaut auf Euren Kompass, Richtung Südsee!

FAZIT:
"Face in the wind....we're riding the storm...We'll stay our course whatever will come...Wandering souls in the sea of the damned...Death Or Glory...oh, oh, we're riding the storm!" -- Running Wild
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Diese Band hat mich mit eben diesem Album erst wirklich in den Metal-Kosmos katapultiert. Und lange.... l a n g e hat es gedauert, bis mal wieder ein Album einer Band an dieses heranreichte. Riding the Storm, Bad to the Bone, Tortuga Bay und Death or Glory sind Titel die noch HEUTE ihres gleichen suchen. Wer auf Melodic-Metal steht sollte sich als Reverenz ( um überhaupt einen Vergleich zu anderen Bands ziehen zu können ) dieses Album anhören. Aber lasst euch gesagt sein, nach diesem Album liegt die Latte H O C H !! Auch heute noch !!!!
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am 28. Januar 2015
Cd kam direkt am nächsten Tag. Ich liebe diese Band einfach und diese Scheibe suchte ich schon seit Ewigkeiten. Zwar gebraucht aber da war wirklich kein einziger Kratzer nix . Gekauft habe ich sie bei renditeplus [Name des Verkäufers] und kann nur sagen bin mehr als zufrieden !
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Dezember 2011
Es begab sich zu einer Zeit als deutsche Vorzeige-Metal-Bands die Fahne ganz strichen(Accept) oder ihre Wurzeln derart penetrant verleugneten und sich dem damaligen Zeitgeist anbiederten(Scorpions),dass der verwaiste deutsche Metalthron nach neuen Helden verlangte.
Da gab es einige Anwärter darauf:Helloween,Victory,Warlock und neben einigen anderen eben auch Running Wild.
Es war das 5.Studioalbum der Piratenbande und bis zu diesem Zeitpunkt sicherlich Ihr bestes, denn man steigerte sich bis dahin von Album zu Album. Seit dem 3.Album "Under Jolly Roger" hatte man sich das Piraten-Image zugelegt,das anfangs gerade von den Zeitungs-schreiberlingen arg belächelt wurde und als albern empfunden wurde, doch Album-Cover,Musik und Texte waren seitdem darauf ausgelegt und wie man heute sieht gab der Erfolg der Band recht.Gab es noch bei "Under Jolly Roger" bei 8 Songs gerade mal 3("Under Jolly Roger","Raise your Fist","Beggar`s Night") einigermassen Gute darunter; waren es beim Nachfolger "Port Royal" bei 10 Songs immerhin schon 2("Port Royal","Uaschitschun")Gute und ein sehr guter Song(der famose Singlehit "Conquistadores"). Und diese Steigerung fand mit "Death or Glory" seine Fortsetzung, denn hier sind die Songs noch einen Ticken anspruchsvoller und cleverer komponiert und die Produktion ist noch klarer und druckvoller ausgefallen als zuvor. Die 10 Songs+ 1 Instrumental können allesamt überzeugen mit schlüssigem und stimmigem Songwriting. Ich möchte Euch als mündigen Metal-Hörern nicht vorschreiben was Ihr gut und schön zu finden habt, Musik ist eh immer Geschmacksache und lebt auch über die individuellen Gefühle eines jeden Zuhörers, aber dies ist meine subjektive, persönliche Meinung, die vielleicht doch der ein oder andere als Tipp nehmen kann.
Gab es auf den bisherigen Alben doch etliche Langweiler oder Songs die an einem vorbeigingen, so packt einen dieses Album gesamtheitlich, auch aufgrund der besseren Produktion, die jetzt das erste mal auch internationalen Masstäben gerecht wird. Aber nicht zuletzt hat auch Hauptinitiator und Bandkopf Rolf Kasparek seine Stimme merklich verbessert rübergebracht. Hier hatte man zum ersten Mal die perfekte Piratenscheibe kreiert, mit diesen typischen galoppierenden Gitarrensalven ohne grössere Ausfälle und Füller abgeliefert.

Bereits wie bei dn Beiden Vorgängeralben ist der Einstieg perfekt gelungen mit einer der besten R.W.-Hymnen überhaupt - nämlich mit "Riding the Storm".Ein ganz famoser Einstieg.Das nachfolgende "Renegade" ist ein schneller Smasher,der auch Single-geeignet gewesen wäre.Das etwas getragene "Evilution" überzeugt genauso wie das durch ein Intro eingeleitete Midtempostück "Running Blood".Das sehr Basslastige seltsame Instrumental ist dann erst mal eine 5-minütige Verschnaufpause.Hätte die Welt nicht unbedingt benötigt! Weiter gehts mit dem schnellen "Marooned" und der sehr guten Mittmpo-Hit-Single "Bad to the Bone"; mit "Tortuga Bay" gehts Piratenmässig kurzweilig voran, bevor das Titelstück mit seinen etwas seltsamen Harmonien folgt und einem eingängigen hymnenhaften Refrain. Das 8-minuten-Midtempo-Epos "Battle of Waterloo" ist auch ganz nett, bevor das Ende mit dem mittelmässigem Stampfer "March on" naht.
Das Songwriting wurde noch einmal verfeinert und die typischen Piratentrademarks, nämlich galoppierende Riffs, gepaart mit melodiösen Melodien und starken Refrains erreichten hiermit qualitativ eine neue Dimension an deren Zutaten sich bis heute nichts wesentliches geändert hat.So gesehen war man schon auf der Höhe seines Schaffens angekommen.
Ich möchte Euch nochmals die Allerbesten Songs des Albums darbieten weil sie womöglich bei meinen vorherigen Ausführungen etwas untergegangen sind. Die 4 besten Songs des Albums sind in Reihenfolge : "Riding the Storm","Bad to the Bone","Renegade" und "Marooned". Der Rest ist allsamt guter Durchschnitt bis auf das Instrumental-Stück vielleicht.

In dieser Version des Albums gibt es noch die "Wild Animal"-Maxi-Single von 1990 als Draufgabe. Hierauf befindet sich das eingängige "Wild Animal" und die neuaufgenommene Hymne "Chains & Leather", und die zwei Durchschnittsnummern "Tear down the walls" und "Störtebeker".
Zu erwähnen an diesen Bonustracks ist dass sie in falscher Reihenfolge auf dem Cover aufgeführt sind -- die Reihenfolge in der ich sie oben aufgeführt habe ist die richtige Abfolge.

Fazit:
Die doch limitierte Stimme des Sängers und das in engen Grenzen gehaltene - teils etwas eintönige, zu gleichförmige Songwriting verhindern die Höchstpunktzahl.
Aber definitiv ein gutes Album das die Konkurrenz nicht zu fürchten brauchte.
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