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Audio Visions
Format: Audio CDÄndern
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Nach den Super- Alben "Leftoverture", "Point of know Return" und "Monolith" veränderte sich die Bandchemie des amerikanischen Prog- Rock- Flaggschiffs drastisch. Der ewig sinnsuchende Hauptsongwriter Kerry Livgren machte eine persönliche Erfahrung mit Jesus, die ihn nachhaltig zu einem Leben als Christ überzeugte. Die anderen Bandmitglieder beurteilten diese Entscheidung sehr unterschiedlich. Während der eher pragmatisch veranlagte Bassist Dave Hope sich Livgren spontan anschloss, war Sänger Walsh nicht uneingeschränkt glücklich über die frommen Texte, die ihm der Neubekehrte plötzlich zum Singen auf den Leib schrieb.
Aus dieser Phase der Band stammt "Audiovisions", ein Album, das nicht so homogen wirkt wie die Vorgänger. Trotz guter Rocksongs (Relentless), komplexer Arrangements (No one together) und einer kleineren Hitballade (Hold on) wirkt das Ergebnis streckenweise collagenhaft. Dabei sind die typischen Elemente alle vorhanden: Starkes Songwriting, tolle Stimme, intelligentes Drumming, hervorragendes Zusammenspiel von Gitarren, Keyboards und Geige. Für Freunde christlich inspirierter Rockmusik ist "Audiovisions" sicher ein Juwel, für alle anderen Hörer sind die genannten Vorgängeralben besser angelegtes Geld. Wenn man die allerdings schon hat und gern hört, kann man auch hier bedenkenlos zuschlagen.
Nach diesem Album zerfiel die Band aufgrund der genannten Konflikte in ihre Bestandteile. Walsh stieg aus und gründete die "Streets", weil er sich mit Livgrens Texten nicht mehr identifizieren konnte. Der neue Sänger John Elefante brachte eine völlig andere Stimme und eine viel stärker Mainstream- orientierte Ausrichtung mit sich. Geiger Steinhardt blieb noch ein Album, dann nahm er auch seinen Hut. Livgren machte ein Soloalbum, löste schließlich Kansas auf und gründete mit Dave Hope die neue Band "AD". Kansas wurde zwischenzeitlich in verschiedenen Besetzungen reformiert, die musikalische Qualität dieser Reunions wird aber von den Fans sehr unterschiedlich beurteilt.
Fazit: Das Vermächtnis der "klassischen" Kansas- Besetzung; nicht perfekt, aber immer noch sehr gut. Das misslungene Cover sollte nicht vom Kauf abschrecken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
ist leider auch ihre letzte Scheibe in Originalbesetzung.
Sie setzten den bereits eingeschlagenen Rock-AOR-Mainstream
konsequent fort, was bestimmt nicht negativ zu bewerten ist
denn auch diese Platte ist eine Gute in diesem Genre.

Sie startet mit "Relentless"(4:55)als Hard-Rock mit
Prog-Instrumentaleinlagen.

Es schliesst sich "Anything for you"(3:56) an als AOR-Mainstream.

Ein 3/4-tel Takt eröffnet die eingängige Ballade "Hold on"(3:45)
von Akustik-Gitarre getragen mit gutem Chorgesang und Gitarrensolo.

Härter und flotter wird es mit "Loner"(2:26) kurz und bündig.

Fast wie zu alten Zeiten kommt "Curtain of iron"(6:08) rüber,
balladesk und gut dramaturgisiert, auch teilweise heavy und
gleichzeitig cool. Die Violine gibt einen Beweis ihrer Existenz.

Es folgt "Got to rock on"(3:19)als AOR nicht ohne kleinen
Prog-Break.

In vergangene Kansas-Zeiten führt auch "Don't open your eyes"(4:03)
als Symphonic-Prog mit sehr verhaltenem Gesang, jedoch mit guten
Instrumentaleinlagen.

Ganz in alter Manier prog-symphonisch wird "No one together"(6:54)
gegeben. Gutes Arrangement, Dramaturgie, unvorhersehbare Breaks und
Instrumentaleinlagen, Tempiwechsel, Vibraphon-Einlage - Kansas total.

Vertrakt rockt "No room for a stranger"(2:55)im Mid-Tempo, sehr
schön arrangiert.

"Back door"(4:20) beendet die Platte balladesk mit Bag-Pipe-Arrangement.

- Phil Ehart / drums, percussion, backing vocals
- Dave Hope / bass, backing vocals
- Kerry Livgren / guitars, keyboards, percussion, backing vocals
- Robby Steinhardt / lead vocals, viola, violin
- Steve Walsh / lead vocals, keyboards, vibes, percussion
- Rich Williams / guitars, percussion, backing vocals
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
ist leider auch ihre letzte Scheibe in Originalbesetzung.
Sie setzten den bereits eingeschlagenen Rock-AOR-Mainstream
konsequent fort, was bestimmt nicht negativ zu bewerten ist
denn auch diese Platte ist eine Gute in diesem Genre.

Sie startet mit "Relentless"(4:55)als Hard-Rock mit
Prog-Instrumentaleinlagen.

Es schliesst sich "Anything for you"(3:56) an als AOR-Mainstream.

Ein 3/4-tel Takt eröffnet die eingängige Ballade "Hold on"(3:45)
von Akustik-Gitarre getragen mit gutem Chorgesang und Gitarrensolo.

Härter und flotter wird es mit "Loner"(2:26) kurz und bündig.

Fast wie zu alten Zeiten kommt "Curtain of iron"(6:08) rüber,
balladesk und gut dramaturgisiert, auch teilweise heavy und
gleichzeitig cool. Die Violine gibt einen Beweis ihrer Existenz.

Es folgt "Got to rock on"(3:19)als AOR nicht ohne kleinen
Prog-Break.

In vergangene Kansas-Zeiten führt auch "Don't open your eyes"(4:03)
als Symphonic-Prog mit sehr verhaltenem Gesang, jedoch mit guten
Instrumentaleinlagen.

Ganz in alter Manier prog-symphonisch wird "No one together"(6:54)
gegeben. Gutes Arrangement, Dramaturgie, unvorhersehbare Breaks und
Instrumentaleinlagen, Tempiwechsel, Vibraphon-Einlage - Kansas total.

Vertrakt rockt "No room for a stranger"(2:55)im Mid-Tempo, sehr
schön arrangiert.

"Back door"(4:20) beendet die Platte balladesk mit Bag-Pipe-Arrangement.

- Phil Ehart / drums, percussion, backing vocals
- Dave Hope / bass, backing vocals
- Kerry Livgren / guitars, keyboards, percussion, backing vocals
- Robby Steinhardt / lead vocals, viola, violin
- Steve Walsh / lead vocals, keyboards, vibes, percussion
- Rich Williams / guitars, percussion, backing vocals
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
..sind nun Power, Drastic Measures, Vinyl Confessions und eben Audio-Visions. ui was gab es gemeckere damals in den 80igern als diese Scheiben erschienen. Ich war Kansas-Fan seit Point of Know Return, hab dann aber nach Überhören von Dust in the Wind mich mit der Masque beschäftigt und dachte: das war's mit Kansas. Dann kamen diese 4 Werke raus und ich kaufte sie mir als LP, stellte sie ins Regal und hörte sie nie! Dann Anfang 2001 wurde ich überzeugt, dass es sich wohl rentiert diese Platten mal aufzulegen. Audio Visions fand ich immer die Beste dieser "Missing 4". bißchen mehr Mainstream, Monolith führte uns schon ein wendig in die Richtung des etwas anspruchsloseren AOR, bißchen weniger Viola. Aber: trotzdem gibt es hier eine Reihe guter Rocksongs von einer sehr homogenen Band. Back door ist mir noch heute lieber als Dust in the Wind und Don't open your eyes und no one together find ich noch immer schöne Prog-Perlen (auch wenn sie etwas länger ausfallen dürften). Auf den titel Got to rock on könnte ich verzichten, aber soll die Scheibe nicht abwerten.
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am 3. Oktober 2013
Als ich damals diese Scheibe gehört habe,änderte sich für mich eine musikalische Welt. Und jetzt bin ich durch Zufall wieder darauf gestossen und es ist immer noch so. Meiner Meinung nach eine der besten Kansas-Scheiben
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am 4. Mai 2010
Audio-Visions ist das Album, unter all den brillianten Kansas Alben, welches mir am besten gefällt.
An diesem Album hat mir wirklich jede Sekunde zugesagt.
Es ist nicht nur eines meiner favorisierten Melodic-Rock-Alben, sondern auch mein absolut liebstes Progressive-Rock-Album.
Hier hat Kansas, meiner Meinung nach, den perfekten Spagat zwischen zugänglicher Musik und genialen Ideen erwirkt.
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