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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Rock-Grand mit Vieren, 7. August 2009
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Original Bad Co.Anthology,the (Audio CD)
"Company, always on the run
Destiny, oooh, and the rising sun
I was born, six gun in my hand
Behind the gun, I make my final stand
That's why they call me
Bad company,
Oh, I can't deny
Bad, Bad company
Till the day I die..."
(Sontext)

Als Mitte 1973 der Sänger Paul Rodgers und der Drummer Simon Kirke(beide ehemalige Mitglieder der Gruppe Free) mit dem Gitarristen Mick Ralphs (Mott the Hoople) und der Bassist Boz Burrell (King Crimson) bei einer informellen Session zum ersten Mal zusammen spielten, ahnten sie noch nicht, dass sie gerade im Begriff waren, eine der erfolgreichsten Supergruppen der 1970er Jahre zu gründen. Rodgers war so beeindruckt von einem US-Western aus dem Jahre 1972, dass die Gruppe nach dessen Name "Bad Company" benannte. Bad Co. Wurde von Peter Grant, der zuvor schon Led Zeppelin zu einem grandiosen Erfolg verholfen hatte, gemanagt.

Das Cover der bereits im März 1999 veröffentlichte Kompilation "The Original Bad Co. Anthology" ähnelt dem Cover des selbstbetitelten Debut-Albums. Mit dem Unterschied, dass "Bad Co" 1974 in weißer Schrift auf schwarzem Grund abgebildet war, bei "Bad Co" 1999 die fünf Buchstaben jedoch jeweils einen Ausschnitt der Cover der Alben zwei bis sechs abbilden.

"Disc One" startet mit sechs, ausschließlich von Rodgers, Ralphs und Kirke geschriebenen Nummern "Can't Get Enough" (Track 1), "Rock Steady" (2), "Ready For Love" (3), "Bad Company" (4), "Movin' On" (5), "Seagull" (6), die bereits dem im Juni 1974 erschienenen Debut-Album "Bad Company" zu einem weltweiten, sensationellen Erfolg verhalfen. Seinerzeit überschlugen sich enthusiastische Kritiken wie "unglaubliche Momente" (Circus), "schier endlose Horizonte" (Melody Maker), "eine Taumband, von der die Fans noch nach zwanzig Jahren schwärmen werden" (Stereo Review) oder "genau auf diesen Sound haben die Rockhörer gewartet" (Billboard). "Superstar Woman" (7), wurde erst 1983 auf dessen Solo-Album "Cut Loose" veröffentlicht. Mit "Little Miss Fortune" (8) wurde ein als B-Seite der Single "Can't Get Enough" herausgebracht. Das Zweite, im April 1975 veröffentlichte Album "Straight Shooter" ist mit den Chartbreakern "Good Lovin' Gone Bad" (9), "Feel Like Makin' Love" (10)- mit einem der schönsten Intrumentalpassagen der Rockgeschichte - "Shooting Star" (11), "Deal With The Preacher" (12) und "Wild Fire Woman" (13) vertreten, die ebenfalls aus den Federn der Gruppenmitglieder stammen. Die vormalige Free-Nummer "Easy On My Soul" (14) wurde als B-Seite der US-Single "Movin' On" und das im Teamwork Rodgers/Ralphs entstandene "Whisky Bottle" (15) auf der B-Seite der US-Single "Good Lovin' Gone Bad" (1975) veröffentlicht. Den Musikern war eine Synthese der stürmischen Direktheit "Mott The Hooples" mit der strukturellen Klarheit von Free gelungen.

"Disc Two" wartet mit vier Tracks des im Februar 1976 erschienenen dritten Studioalbums "Run With the Pack" auf. Die in Frankreich im "Rolling Stones Mobile Studio" aufgenommenen Songs "Run With the Pack" (2), "Silver, Blue and Gold" (3), "Do Right By Your Woman" (4) wurden von Rodgers alleine, "Honey Child" (1) von allen vier gemeinsam geschrieben. Rodgers stimmliche Expressivität mit ihren Akzentwechseln zwischen rauer Emotionalität und delikater Internalisierung machten ihn zu einem der wichtigsten Rocksänger der 1970er, der innerhalb der Band die Position eines "Ersten unter Gleichen" bekleidete. Das Album "Burnin' Sky" (März 1977) wurde erneut in Frankreich, diesmal im Château d'Hérouville aufgenommen. Hiervon gibt es den Titelsong "Burnin' Sky" (5), sowie "Heartbeat" (6) und "Too Bad" (7 ). Wie auch "Smokin' 45" (8), das von Boz Burrel, Peter Sinfield und Tim Hinckley) geschrieben wurde tragen die Songs bereits starke R'n'B-Elemente, bzw. Funkzüge. Die Band hatte mittlerweile die Ökonomie ihrer Spielweise derart perfektioniert, dass sie keine überflüssigen Töne hören ließ und jedem Song das Prädikat "rockklassisch" verlieh. Mit dem Album "Desolation Angels" (März 1979) hat sich Bad Co. noch weiter von ihren Wurzeln entfernt. Dem musikalischen Zeitgeist folgend kommen "Rock 'N' Roll Fantasy" (9), "Evil Wind" (10), "Oh, Atlanta" (11) und "Rhythm Machine" (12) gar zu geschliffen daher und waren durchaus Discotheken tauglich. Bei "Untie the Knot" (13) und "Downhill Ryder" (14) vom sechsten Album, dass paradoxerweise den Titel "Rough Diamonds" (August 1982) trägt, könnte man meinen, einen frühen "Jamiroquai" & Co.zu hören. Machogehabe und heruntergeleierte Rockfragmente, ließen inzwischen jede Sympathie schwinden, so dass Rodgers und Kirke schließlich den Knoten zerschlugen, um zu neuen Ufern aufbrachen....

....und 1998 erneut vereint mit "Tracking Down a Runaway" (15), "Ain't It Good" (16 ), "Hammer of Love" (17) und "Hey, Hey" (18) neue Songs veröffentlichten. Nach einer fünfjährigen Zusammenarbeit mit "Queen" erklärte Paul Rodgers am 14. Mai 2009 das Projekt für beendet und gab auf einer US-Sommer-Tour mit Mick Ralphs und Simon Kirke zehn Konzerte.

Ein 44seitiges englischsprachiges Booklet bietet die Geschichte der Bad Co. in der Urbesetzung (1973-1982) und ihrer Reunion (1998). Die Jahre, in denen sich Paul Rodgers (The Firm, The Law & Solo-Alben) und Drummer Simon Kirke (Wildlife) anderen Projekten widmeten, bzw. durch zahlreiche Musiker, allen voran Brian Howe und Robert Hart, "ersetzt" wurden fanden - wie auch die Songs jener Zeit - keinen Eingang in "The 'Original' Anthology". Neben den kompletten Lyrics und einer Übersicht über die ersten fünf Alben gibt es zahlreiche Farbfotos des Quartetts. Besonders beeindruckend sind zwei Gruppenfotos, die u. a. eindeutig erkennen lassen, dass Kopf-, bzw. Barthaare im Laufe der Zeit weniger geworden sind. Ein schwarzweißes Foto zeigt die Gruppe vor einem riesigen Auditorium und erinnert an ein Konzert am 1. September 1974 in Austin/Texas, als die vier Engländer vor 73.000 Zuschauern aufspielten.

5 Amazonsterne für eine der wichtigsten und wegweisenden Rockgruppen und die Hoffnung, dass sie noch in die "Rock and Roll Hall of Fame" in Cleveland Ohio aufgenommen wird.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlechte Gesellschaft, beste Musik!, 4. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Original Bad Co.Anthology,the (Audio CD)
Normalerweise mag ich keine Zusammenstellungen, die mit unveröffentlichtem Material die Kunden zum Kauf zwingen wollen. Doch hier mache ich eine Ausnahme, weil es sich erstens um eine der besten Bands der Siebziger handelt und deren Werk hier in Topqualität präsentiert wird, und die zweitens die ersten neuen Aufnahmen in der Originalbesetzung seit fast 20 Jahren abliefern. Waren die Alben mit Paul Rodgers' Nachfolger Brian Howe ziemlich kommerziell (wenn auch nicht unbedingt schlecht), zeigte hier der Original-Vierer, daß sie es immer noch draufhatten. Besonders "Hammer of Love" braucht sich hinter keinem der Klassiker verstecken. Wenn es etwas zu bemängeln gibt, dann daß mit "Electricland" der beste Song des letzten (zugegebenermaßen nicht so dollen) Albums in Originalbesetzung ("Rough Diamonds") fehlt.

Leider ist Bassist Boz Burrell im September 2006, kurz nach seinem 60. Geburtstag, verstorben, sodaß man hier die letzten Aufnahmen in der Originalbesetzung von Bad Company erhält.
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5.0 von 5 Sternen Blues Rock Klassiker..., 4. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Original Bad Co.Anthology (Audio CD)
Es sind zwar nicht absolut alle Bad Company Nummer der klassischen Phase da drauf, aber definitiv die besten. Diese Doppel CD ist der perfekte Ausgangspunkt, um diese Blues-Rock/Hardrock Legende um ex-Free Goldkehlchen Paul Rodgers kennenzulernen (von Free braucht man ALLES!) und essentiell für jeden Freund phänomenaler Rockmucke.
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16 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter alter Rock, 12. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Original Bad Co.Anthology,the (Audio CD)
In den siebziger Jahren war Bad Company eine der großen Bands und hat Musik gemacht, die auch heute noch gut klingt und viel zu selten im Radio gespielt wird. Über die Lieder gibt es nicht viel zu sagen. Die 137 Minuten geben einen guten Überblick über das Werk von Bad Co, darüber hinaus findet man noch drei Aufnahmen, die nach der Reunion der Originalband 1998 entstanden sind, sowie unveröffentlichtes Material. Das Booklet enthält neben den Liedtexten und Illustrationen (warum müssen CD's eigentlich so viel kleiner als LPs sein?) auch eine ausführliche Band-History. Wer bislang noch nichts von Bad Company besitzt, macht mit der 'Anthology' keinen Fehler, und durch die gute Auswahl ist es auch für alte Fans interessant - nicht nur als Zweit-CD für's Auto. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geil, 25. Mai 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Original Bad Co.Anthology,the (Audio CD)
Die Bad Company Anthology ist sehr zum empfehlen.Auf der DCD ist alles von der Frühphase der Band vertreten.Wenn man die Einzelwerke nicht hat lohnt es sich auf jedenfall hier sich dieses Werk zuzulegen.Auf der zweiten CD sind auch zwei neue Songs vertreten,hinken den alten etwas nach , trotzdem hörenswert.Die Aufnahmen sind alle mit dem Orginalsänger.
Da kann man nur sagen kaufen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewertung, 3. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Original Bad Co.Anthology (Audio CD)
Bewertung
SPITZE
Sehr Gut (voll zufrieden )
DANKE jeder Zeit wieder
Danke Danke
schnelpünktlich und zuverlässig
gut so weiter so
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