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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Blues
Als Ainnsley Lister mit seiner Band im Heimathaus Twist spielte, war die Hölle los... Im Anschluß an dieses Konzert kaufte ich sofort diese CD. Und ich habe es nicht bereut: Alle Arten von Blues sind vertreten und absolut perfekt gespielt. Dieser junge Gitarrist spielt den Blues mit einer Reife, die man eigentlich erst Leuten um die 50 zuschreiben würde...
Am 18. September 2000 veröffentlicht

versus
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2.0 von 5 Sternen der letzte Vorredner hat recht
er hat nur ein Stimmchen - und die Titel sind sehr gewöhnungsbedüftig.

Ich kann nicht verstehen, dass hier so viele Sterne vergeben werden. Es gibt doch jedemenge Vergleiche - wieviele Sterne sollten dann jene bekommen die x-mal besser den Blues / Rock spielen und singen. Ich erinnere an M. Katon, Kenny Wane Sherpherd Band (die ersten 3 CDs), selbst...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2006 von Lobo52


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Blues, 18. September 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Aynsley Lister (Audio CD)
Als Ainnsley Lister mit seiner Band im Heimathaus Twist spielte, war die Hölle los... Im Anschluß an dieses Konzert kaufte ich sofort diese CD. Und ich habe es nicht bereut: Alle Arten von Blues sind vertreten und absolut perfekt gespielt. Dieser junge Gitarrist spielt den Blues mit einer Reife, die man eigentlich erst Leuten um die 50 zuschreiben würde. Das zügige Stückchen Blues "She's A Woman" läßt Ainsley Lister genug Freiraum um mit seinem Können in Bezug auf Geschwindigkeit zu brillieren. Bei "Five Long Years" hingegen, einem Slow Blues wie er schöner kaum gespielt werden kann, ist Gänsehaut angesagt. Schon allein wegen dieser beiden Stücke lohnt sich der Kauf dieser CD. Aber keine Sorge: der Rest der CD ist ebenso überzeugend wie Mr. Lister's Auftritt "auf'm Twist"...
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Er spielt wie ein Alter, 1. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Aynsley Lister (Audio CD)
Baerwurzin fragt soeben, wie alt diese Musik ist, denn es groovt, wie vor zwanzig Jahren. Die Anleihen an Ten Years After und Taste sind unverkennbar. Aber tatsächlich ist die CD 1998 aufgenommen worden. Der Bursche war zu damaligen Zeiten noch gar nicht auf der Welt. Aber sein Gitarrespiel ist hardrockig, mit starken Bluesroots durchzogen. Die Begleitmusiker Matt Key am Bass, Wayne Proctor an der Schießbude, Jonny Dyke am jazzig-bluesigen Keyboard, sind unaufdringlich aber stets präsent mit hackigem Rhytmusspiel, das den Guitarrero durch die 12 Nummern führt, die da sind:
Got it bad: Ein akzentuierter Gitarren-Bass-Fetzer, der, wie gesagt, stark an Ten Years After erinnert
Angel 'o' Mine: eine jazzig angehauchte Bluesballade mit webendem Orgelbackground, der die etwas gedrängt klingende Stimme nach oben schwingt, in Höhen, die dem jungen Sänger eigentlich nicht liegen.
Without You: Akustikgitarre dominiert und erinnert im Stil an eine Mischung aus Bruce Springsteen und Brian Adams, weinerlich schöne, langsame Nummer.
She's A Woman: man merkt die Vorbildwirkung eines John Mayall im Gitarrespiel, allerdings führt nach anfänglichem Countryblues eine bluesige Orgelsequenz zu brilliant gespieltem Chicagoblues
Five Long Years: eine Hommage an das Slowhandspiel eines Buddy Guy und B. B. King. Excellente klare Gitarrentöne, kein ungewollter Slide, dürfte dem Sound nach auf einer Stratocaster gespielt sein.
Won't Take U Back: Rockig, rockig, rockig, da kann sich Bon Jovi eine Scheibe abschneiden.
Soundman: ganz klar, Ten Years After Sound, frei nach Woodstock
Need Her So Bad: Reiner Gitarrenblues, behäbig gespielt, mit feiner Keyboarduntermalung und strengem Blues-Line Up
Since I Met You Baby: Rock'n'Blues, rasant gespielt, eine typische Gary Moore-Komposition. Das Blues-Urgestein Walter Trout im Gitarren- und Gesangsduett mit Aynsley Lister, jammt gewaltig. Eine der besten Nummern auf dieser CD
I Believe: Aus dem Handgelenk geschüttelter Gitarrenblues mit Halleffekten aufgemotzt. So spielte man zu Iron Butterfly-Zeiten sein In-A-Gadda-Da-Vida. Klingt für micht etwas einfallslos, kann aber auch an der Studioatmosphäre liegen und live durchaus ein Genuß sein
All Along The Watchtower: Bob Dylan schau her, jetzt weiß der baerwurz endlich, wie dieser Song richtig gespielt werden muß. Absoluter Wahnsinn, bei weitem besser als das Original.
Identy Blues: Slidegitarre, wie sie der Blues braucht, perfekt gespielt, einfühlsam, baut sich dann unheimlich auf zu einem Countryblues-Drive, der einfach fetzt.
Zusammenfassend gesagt, wohl das beste Blues-Album der letzten Jahre von einem jungen Talent, das zwar schon die Gitarrenreife besitzt, dessen Stimme aber noch zu leicht klingt. In jedem Fall ist diese CD sehr hörenswert nicht nur für Bluesfans
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starke Scheibe für Blues Fans, 17. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Aynsley Lister (Audio CD)
Ich habe Aynsley Lister am 15.11.1999 live gesehen, es ist ein sehr talentierter junger Gitarrist. Die Palette geht von softem Blues bis Blues Rock, aber immer perfekt gespielt. Ich kann den Kauf dieser CD nur empfehlen
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr junger Mann spielt sehr reifen Blues..., 3. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Aynsley Lister (Audio CD)
Die Überschrift drückt eigentlich schon alles über diese CD aus. Wenn man mit geschlossenen Augen zuhört, glaubt man niemals wie jung diese britische Antwort auf Johnny Lang ist!! Die Spielweise läßt eher auf einen sehr erfahrenen, vielleicht zwischen vierzig- und fünfzigjährigen Mann schließen. Sieht man dann noch diese Band auf der Bühne, glaubt man endlich wieder daran, dass der Blues niemals verstummen wird... Mein persönlicher Favorit auf dieser Scheibe sind "Five long years" und "Since I Met You Baby (Feat.Walter Trout)"
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5.0 von 5 Sternen Sehr gute Scheibe, 13. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Aynsley Lister (Audio CD)
meine zweite Scheibe von Ihm. Wenn ich etwas gut finde, muß ich alles haben. 1000 CD's sind in meinem Besitz.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mindestens so gut wie Jonny Lang, 26. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Aynsley Lister (Audio CD)
Sein Name ist nun wirklich eine marketingtechnische Katastrophe; dadurch habe ich einige Zeit gebraucht, um den "Opener" eines Bernard Allison Konzerts im damals noch existierenden "Blue Monday" in Freiburg wieder zu finden, der seinerzeit angekündigt wurde mit "die britische Antwort auf Jonny Lang". Wer kann sich schon diesen Namen beim ersten Mal merken.
Aber es hat sich gelohnt: Kraftvoller, unkomplizierter und doch ideenreicher Blues, gewürzt mit der Unbekümmertheit eines noch nicht zu bekannten Youngsters macht nicht nur der HiFi Anlage wieder richtig Spaß.
Dass Ruf Records gerne ein Stück mit einem weiteren Ruf Musiker (hier: Walter Trout) zusammen einspielen lässt und veröffentlicht, kennt man ja und weiß man zu schätzen, siehe zum Beispiel Bernard Allison als Gast auf Ana Popovic's CD "Hush". Der Produzent (Jim Gaines) spricht natürlich selber auch schon für Qualität.
Daher mein Tipp: Kaufen nud genießen (auch seine weiteren CDs).
Ich hoffe, ihn bald mal wieder live sehen zu dürfen.
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2.0 von 5 Sternen der letzte Vorredner hat recht, 14. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Aynsley Lister (Audio CD)
er hat nur ein Stimmchen - und die Titel sind sehr gewöhnungsbedüftig.

Ich kann nicht verstehen, dass hier so viele Sterne vergeben werden. Es gibt doch jedemenge Vergleiche - wieviele Sterne sollten dann jene bekommen die x-mal besser den Blues / Rock spielen und singen. Ich erinnere an M. Katon, Kenny Wane Sherpherd Band (die ersten 3 CDs), selbst W. Trout bekäme mehr.
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4 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Für die Mülltonne, 28. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Aynsley Lister (Audio CD)
Leider wurde meine Version der CD anscheinend mit dem falschen Inhalt ausgeliefert:
langweilig, tausendmal gehört, keine Stimme; nichts, was einen auch nur für einen Moment aufhorchen läßt.
SRV soll amüsiert von seiner Wolke herabschauen?
Bei diesem Vergleich wird er im Grabe rotieren, der Vergleich paßt genauso, wie der zwischen Peter Kraus und Jeff Beck.
Mir fehlen eigentlich die Worte.
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Aynsley Lister
Aynsley Lister von Aynsley Lister (Audio CD - 1999)
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