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Kundenrezensionen

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am 8. November 1999
Harte Beats treffen hier auf ausgeklügelte Soundteppiche und tolle Melodien... Die typische Stimme des Covenant-Sängers setzt dem ganzen die Krone auf. War der Vorgänger "Sequenzer" schon genial, dann ist diese CD die Steigerung! Elektronische Musik at its best!
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am 17. August 2006
Nachdem Covenant mit "Stalker" ihren ersten großen Clubhit verzeichneten und sich auch in Sachsen die Single "Figurehead" zu einem der Tanzflächenfüller mauserte, legt die Band mit dem Album "Europa" kräftig nach. Höhepunkte und Anspieltips sind sicherlich "go film" und "final man", die beiden Single - Auskopplungen. Mein heimlicher Favorit ist jedoch das etwas ruhigere Stück "wall of sounds", der letzte Titel des Albums.

Covenant haben es geschafft, einen völlig eigenen Sound zu kreieren, bei dem man nicht dauernd nach anderen Bands schielt. Tanzflächen - geeignete EBM-Beats und ins Ohr gehende Synthie-Melodien lassen das Album zu einem Genuß werden. Die angenehme Stimme des Sängers zieht einem in seinen Bann. Unter Kopfhörern und in der Disco genial anzuhören - Was will man mehr?
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am 14. September 2011
Nach Sequencer, dass unter anderem auch aufgrund von Stalker immernoch zu meinen favorisierten Alben gehört, haben Covenant mit Europa noch einen draufgepackt. Ihr drittes Album zeichnet sich vor allem durch Experimentierfreudigkeit aus. Spätestens jetzt müsste dem letzten klar sein, dass Covenant keine klassische EBM-Band ist. Langsame und schnelle Titel wechseln sich ab, was ich als sehr harmonisch empfinde. Das in anderen Rezensionen die Titellänge beklagt wird kann ich überhapt nicht nachvollziehen, schließlich ist das keine Single von Britney Speers (nicht länger als 4 min, dudelige Melodie - nichts gegen Britney Speers, aber es gibt Musik um der Musik willen und Musik zum Geld verdienen). Die Titel entwickeln sich und deshalb gehen Titellänge zwischen 4 und 5 Minuten auch völlig in Ordnung. Lediglich Riot hätte man vielleicht 10-20 sekunden kürzen können, aber das fällt insgesamt nicht so sehr ins Gewicht. Mein persönlicher Favorit ist Wind of the North - (schnell, raffiniert und trotzdem minimalistisch). Über die ersten 6 Titel hinweg bleiben sie ihrem Stil treu, Final Man und Wall of Sound hingegen deuten schon so einbisschen an, wo die Entwicklung hingeht (Northern Light - das erste Album von dem ich als Fan ein wenig enttäuscht war, ebenso wie von Skyshaper)
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am 1. Februar 2003
Diese CD braucht Zeit, wobei sie eigentlich ziemlich einfach ist. 80er-Jahre Elektro mit krassen Samplern aus den 90ern. Treibende Beats sind auch vorhanden, für mich aber zu sehr im Hintergrund versteckt. Die Art der Sampler ist gut gewählt. Krasse scheppernde Klänge sind ebenfalls vorhanden, die sogar recht cool wirken. Manko der CD ist jedenfalls, daß sie nach dem dritten Lied schon langweilig wird. Schnell wird sie noch durch das Stück "Wind of the north". Dann folgt aber wieder Langeweile bis fast zum Schluß. Absoluter Höhepunkt ist nämlich "Wall of sound". Vergleiche werde ich hier jetzt nicht nennen, da mir auch keine einfallen. Fazit: Einfach mal reinhören, kann nicht schaden.
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am 12. Juni 2005
Mit "Europa" lieferten Covenant ihr bis zum heutigen Tag schlechtestes Werk ab, eine enorme Verschlechterung zum Vorgänger "Sequencer" ist nicht von der hand zu weisen, sowohl kompositorisch als auch soundtechnisch. Zwar sind hier ganz nette Songs vertreten (z.B. das poppige "Final Man"), jedoch sind fast ausnahmslos alle Tracks unnötig in die Länge gezogen und wirken deshalb monoton und langweilig. Hätte man etwas mehr Tüftelei in Tracks wie "I Am" gesteckt, wäre das Resultat sicher nicht schlecht geworden, das hier vorliegende Material klingt jedoch zu unausgegoren und wirkt wie eine Blaupause. Ich empfehle die Nachfolgealben "United States Of Mind" und das sehr gute "Northern Light", welche facettenreicher, professioneller und durchdachter klingen. "Europa" wirkt wie ein Schnellschuss, leider bleibt nichts hängen und es macht sich schnell Langeweile beim anhören breit. Für Fans jedoch obligatorisch.
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