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Kundenrezensionen

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am 23. November 2011
Ozzy Osbourne hat während seiner Karriere eine ganze Menge an Live-Scheiben veröffentlicht. Da wäre die zu kurz geratene *Just Say Ozzy*, die noch kürzere EP *Mr. Crowley*, die legendäre *Tribute*, die Pflichtübung *Talk Of The Devil*, die zwiespältige *Live At Budokan* und die längst überfällige *Reunion* mit seinen alten Kollegen von Black Sabbath. 1992 erschien das repräsentativste Live-Album seiner Karriere und trug dem plakativen Titel *Live & Loud*.

Mitgeschnitten wurde während der World-Tour 1991/92 und es wurden allen damals erschienen Studioalben in gebührender Form abgedeckt. Der Schwerpunkt lag natürlich bei den Songs von *Blizzard Of Ozz* und der damals neuen Studioscheibe *No More Tears*. Aber es sind nicht nur starke Live-Versionen von *Mr. Crowley*, *Crazy Train* *Desire*, *I Don't Know* oder *I Don't Want To Change The World* enthalten, sondern auch sehr gute Live-Versionen von *Miracle Man*, *Shot In The Dark*, die heutzutage merkwürdigerweise in Ozzys Live-Repertoire nicht mehr zu finden sind.

Die Band ist in bester Spiellaune, Zakk Wylde erweist sich einmal mehr als absoluter Meister am Sechssaiter und jegliche Vergleiche mit den früheren Gitarristen Randy Rhoads oder Jake E. Lee sind so müßig wie überflüssig. Wyldes Spiel gibt den alten Klassikern einen modernen Anstrich und paßt die neuen Songs perfekt in das Liveset ein. Als besondere Schmankerln hält die Scheibe zwei Überraschungen bereit. Da ist zu einem die sehr gefühlvolle Live-Version der Black-Sabbath-Ballade *Changes* und die Hammernummer *Black Sabbath*, die live in Costa Mesa von der Original-Black-Sabbath-Besetzung eingespielt wurde.

Was ich aus heutiger Sicht allerdings fast noch bemerkenswerter finde als diese Platte selbst, die ich uneingeschränkt für Ozzys bestes Live-Werk halt, ist die Tatsache das sich das Live-Set im Vergleich zu heutigen Konzerten nur wenig verändert hat. Der Schwerpunkt von Ozzys Konzerten liegt immer noch auf den Scheiben *Blizzard Of Ozz* und *No More Tears*, wird mit einigen Klassikern von *Diary Of A Madman* und *Bark At The Moon* angereichtert und mit ein oder zwei Songs der gerade aktuellen Studio-Scheibe versehen. Ein Umstand, der Ozzys *Live & Loud* als absolut zeitlos erscheinen läßt.

FAZIT: egal in welcher Pressung oder Edition, hier liegt Ozzys beste Live-Scheibe vor...
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am 29. März 2010
Schön zu hören, dass Ozzy auch musikalisch was drauf hat, auch wenn das nicht seine Glanzzeiten repräsentiert. Aber die Aufnahme unterhält und macht Bock darauf auch mal Ozzys Musik zu hören und nicht nur auf MTV die abgef....Soap über ihn zu schauen.

Höhepunkte sind für mich Paranoid, I don't want to change the world und Shot in the dark.
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am 10. Mai 2012
Entgegen aller Meldungen über sein Privatleben in MTV ist es dem "Godfather of Heavy Metal" immer wieder gelungen, zumindest musikalisch zu überzeugen. Auch wenn diese Live-CD aus den frühen 1990er Jahren stammt, spürt man die Energie, die von ihm und seiner Band ausstrahlt. Für eingefleischte Sabbath-/Ozzy-Fans praktische eine Pflicht-CD!
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am 11. November 2000
Vergesst den blöden und belanglos klingenden Titel dieser CD, denn sie ist wirklich gut geworden. Zwar merkt man deutlich, daß die Songs neuerem Datums, keineswegs mit den alten Klassikern der Band mithalten können, aber dafür beschrenkt Ozzy diese zum Glück auf ein Minimum, und besinnt sich auf seine alten Tugenden. Vor allem herrausragende ist die Ballade "Goodybye to Romance", die die Studio Version um Längen schlägt, auch die gute Stimmung dieses Konzerts kann überzeugen. Lediglich das permanente Gefluche Ozzys (Fucking scheint sein Lieblingswort zu sein), geht einem etwas auf den Geist. Aber trotzdem für Nostalgiker, und nicht nur für diese, sicher eine gelungene Sache.
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am 24. April 2002
Meiner Meinung nach eine der besten Live-Alben der 90er Jahre (neben AC/DC "Live", Kiss "Alive III" und vielleicht noch Metallica "S&M"!
Ein muss für jeden Rockfan!
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am 18. April 2002
Live&loud zeigt deutlich, dass Ozzy nach seine Platten mit Randy Rhoads nichts mehr gebracht hat, was nur annähernd an Klassiker wie Mr.Crowley, Crazy Train oder Suicide Solution rankommt! Auf der ersten CD spielt Ozzy fast nur Songs aus der Zeit mit Randy, die von Zakk Wylde, seinem neuen Gitarristen, allerdings nicht halb so gut umgesetzt werden. Die neueren Songs und der Sound der Platte, besonders der von Wyldes Gitarre, hauen mich aber auch nicht vom Hocker. Die Randy Rhoads Tribute ist viel besser und hat fast die selben Songs!
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