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No More Tears
Format: Audio CDÄndern
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieser Ozzy Klassiker gehört in jede Rock Sammlung. Nachdem der Altmeister zu Beginn seiner Solokarriere mit den Meilensteinen "Blizzard of Ozz" und "Diary of a Madman" zwei fundamentale Hard&Heavy Granaten mit Klassikerstatus abgeliefert hatte, ging es danach für Ozzy Verhältnisse Mitte der 80er leicht bergab (im Vergleich zu anderen zeitgleich erschienen Alben in dieser Periode hängte er die Konkurrenz natürlich immer noch ab), aber mit "No more tears" konnte er absolut zu den o.g. Meilensteinen aufschließen. Ein für Anfang der 90er modern produziertes Album mit einer genialen Begleitband (Zakk Wylde in absoluter Hochform, Randy Castillo (R.I.P.) an den Drums und Mike Inez am Bass) und einem Klasse Song nach dem nächsten. Es fällt wirklich schwer, einzelne Songs herauszuheben, da sich das ganze Album auf extrem hohen Niveau bewegt und auch nach über 12 Jahren immer noch frisch und unverbraucht klingt. Meine Lieblings-Songs:
"No more tears" - muß man kennen, DER Ozzy Klassiker schlechthin, "Road to nowhere" - schöne Power-Ballade, "I don't want to change the world" - Live Evergreen und "Desire". Für "Dreamer"-Süchtige zu empfehlen: die kongeniale Hitsingle "Mama, I'm coming home". Nicht lange nachdenken, einfach kaufen - kann man nicht bereuen.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. November 2005
1991 soll ein großes Jahr werden für John Michael „Ozzy“ Osbourne. Seine mittlerweile sechste Studio-LP „No more tears“ erscheint, wird zum absoluten Verkaufsschlager und unterstreicht den Kultstatus des Engländers eindrucksvoll. 11 herausragende Songs zieren dieses Meisterwerk, an 5 von ihnen schreibt auch Motörhead – Frontmann Lemmy Kilmister mit. Nicht nur er drückt diesem Album seinen Stempel auf, auch die Ozzy – Band ist wieder einmal hervorragend. Die Gitarre bedient zum zweiten Mal der überaus talentierte Zakk Wylde, am Bass findet sich wieder einmal Bob Daisley und das Schlagzeug bearbeitet der grandiose Randy Castillo. Aber auch die Keyboard-Parts von John Sinclair sind eine Erwähnung wert.
„No more tears“ vereint alle bisher typischen Ozzy-Elemente: Es finden sich kraftvolle Power-Balladen, tonnenschwere Kopfnicker und eingängige Rock-Songs vom Feinsten. Den Anfang dieses Bombast-Werkes macht „Mr. Tinkertrain“, ein echter Kracher, der alles in Grund und Boden rockt. Cooles Intro!
„I don’t want to change the world“ hat ein eingängiges Metal-Riff, ist noch heute einer der Live-Klassiker aus dem Osbourne- Repertoire und glänzt durch sein Südstaaten- flair im ruhigeren Zwischenpart, was auf Zakk Wylde’s Neigung für diese Richtung zu Begründen ist.
„Mama, I’m coming home“ ist der vielleicht bekannteste Song des Albums. Eine wunderschöne Ballade und ein Ohrwurm, der einen nicht mehr loslässt. Eines der vielen Highlights eines tollen Albums!
„Desire“ besticht durch ein böses Monster-Riff und den kraftvollen Refrain. Doch das ist noch lange nichts, blickt man auf den überragenden Titelsong. „No more tears“ beginnt mit einem Killer-Bassriff von Mike Inez, dem Musikalischen Leiter der Aufnahmen. Kurz vor Ende der Aufnahmen wartete er mit diesem Riff auf und Ozzy wollte es unbedingt einbauen. Heraus kam ein grandioser Song. Zunächst das gefährliche Bass-Thema, dann ein erhabener Keyboard-Klangteppich und schließlich ein böses Gitarren-Riff, das Gänsehaut erzeugt. Einer der Ozzy-Klassiker überhaupt!
Etwas unterschätzt ist meiner Meinung nach „S.I.N.“. Ein schnelles, hartes Riff gepaart mit einem unheimlich melodiösen Refrain machen dieses Lied aus. „Hellraiser“ (guter Midtempo- Song, welcher später von Motörhead für die „March or die“ Platte gecovert wurde) und „Time after time“ (romantische Ballade) halten solide das Niveau. Mit „Zombie Stomp“ und „A.V.H.“ rockt sich der Madman durch zwei teilweise recht experimentelle Stücke, die aber auch die gewohnte härte und Eingängigkeit besitzen.
Das Wahnsinns-Album wird geschlossen von der schönen Power-Ballade „Road to Nowhere“, einem der vielen weiteren Klassiker.
Auf der Neuen Version von 2002 finden sich außerdem zwei Bonustracks. Zum einen die B-Seite der „Mama, I’m coming home“ Single, der Titel „Don’t blame me“, der sicherlich nicht stark genug für’s Album gewesen wäre, obwohl er ein solider Rocker ist. Und schließlich endet die Neuauflage von „No more tears“ mit dem ausgeflippten „Buffy“ Soundtrack „Party with the animals“, auf dem der Ozz noch einmal richtig schön rockt.
„No more tears“ ist ein genialer Geniestreich. Ozzy’s eindrucksvolles Songwirting und sein ausgezeichneter Gesang, sowie Zakk Wylde’s überragenden Fähigkeiten, die ihn zu einem der Besten Gitarristen unserer Zeit machen. zeichnen dieses Bombast-Werk der Extraklasse aus. Hinzu kommt ein fetter Sound und fertig ist der Hörgenuss erster Güte. Zusammen mit Metallica’s „Metallica“ sicherlich das Metal- Album des Jahres 1991 und ein echter Meilenstein, der Ozzy auf dem Zenit seines Schaffens zeigt.
Zusammen mit dem Debut "Blizzard of Ozz", "Ozzmosis" und "Down to earth" die beste Ozzy-Platte. Auch wenn sie die vielleicht am Wenigsten düstere des Prince of Darkness ist. Trotzdem überzeugt sie als starkes Metal-Album, das in keiner Sammlung fehlen sollte!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2004
Nach eher zwei mittelmäßigen Alben ("The Ultimate Sin" und "No Rest For The Wicked") ist, das 91er Platin-Album "No More Tears" ist einer von vielen Höhepunkten in der Karriere Ozzy Osbourne's, man kann dieses Album nur lieben. Schon der Opener "Mr. Tinkertrain" überzeugt mit guter Melodie und Härte. Der zweite Song "I Don't Want To Change The World", der 1993 einen Grammy absahnte, bleibt einem wie im Ohr stecken, und zu dem Smash-Hit "Mama, I'm Coming Home" muss man nicht mehr viel sagen, eine wunderbare Ballade. "Desire" ist wie so ziemlich jeder Song ein richtiger Ohrwurm. Mit dem Titeltrack "No More Tears" kommen wir auch schon zum Höhepunkt des Albums, jeder kennt diesen geilen Song, der eine Mischung aus tollem Heavy-Metal und Ballade darstellt. Ich finde es ist sowieso einer seiner besten Songs. Was danach kommt, ist alles noch hörenswert, besonders "S.I.N." und "Road To Nowhere" sowie die Ballade "Time After Time". Die beiden Bonus Tracks ("Don't Blame Me" & "Party With The Animals") überzeugen durch gute Melodie. Man kann von diesem Album nicht mehr erwarten als "perfekt", schließlich waren hier viele andere bedeutende Künstler am Werk (u.a. Frontman von Motörhead Lemmy). Ich kann hier keine Anspieltipps nennen, da einfach alle der Hammer sind, aber "No More Tears" sollte jeder Musik-Fan im Regal stehen haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2009
NO MORE TEARS von Ozzy Osbourne ist ein Album das in jede Sammlung eines Heavy Metal Fans gehört!!! Nach GETS ME THROGH das härteste Album von dem absoluten Hard Rocker.

Mit MR.TINKERTAIN startet dieses Album schon mal schön heftig. Weiter gehts gnadenlos mit I DON'T WANT TO CHANGE THE WORLD. Ein Song bei dem wirklich alles stimmt. Von den Riffs bis zum Gesang. Nun kommen wir zu MAMA I'M COMING HOME. Das ist nach Dreamer die schönste Ballade in Ozzy's Karriere. DESIRE hat ein einminütiges Vorspiel. Doch dann gehts da wirklich richtig zur Sache mit einem göttlichen Refrain. NO MORE TEARS ist ein 7minütiger Track der rhuig anfängt und sich dan bis zu etwas harten Höhepunkt steigert. Einer der unbekanteren Songs wäre SIN. Ich persönlich finde ihn gut. Doch es sollte sich jeder seine eigene Meinung machen. HELLRAISER wurde einst von Lemmy Kilmister(Motörhead) gesungen. Doch auch Ozzy meistert dieses Glanzstück. Mit TIME AFTER TIME startet eine der schönsten Balladen. Gefällt mit wirklich sehr gut. Wieder ein unbekannter Song wäre ZOMBIE STOMP. Doch ich finde ihn absolut gut gelungen und kann ihn immer wieder anhören. Super. Das nächste Lied: AVH wirkt für mich als überflüssog und dient eigentlich nur als Lückenfüller. Nun gehts zu ROAD TO NORWEHRE. Wieder eine superschöne Ballade. Bravo. Dann, die zwei Bonustracks sind zugegeben gewöhnungsbedürftig. Doch ich finde sie schön hart und daher auch gut.

Fazit: Absoluter Geheimtipp für Ozzy Einsteiger und Fans.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Dezember 2013
Im September 1991 erschien erstmals *No More Tears* von Ozzy Osbourne. Es war Ozzys sechstes Studio-Album und wurde in der Besetzung Zakk Wylde (guitar), Bob Daisley (bass), Michael Inez (bass), John Sinclair (keyboards) und Randy Castillo (drums) eingespielt. Das Album gilt bis heute zurecht als einer von Ozzys Album-Klassikern und enthält eine ganze Reihe an signifikanten Songs, die sich bis heute im Live-Set gehalten und bis zum Pflichtmaterial gemausert haben. Darunter befinden sich Songs wie *No More Tears*, *I Don't Want To Change The World*, *Desire*, *Road To Nowhere* oder *Mama, Im Coming Home*, die längst zu den Klassikern aus den 1980er Jahren aufgeschlossen haben.

Die fünf Song-Klassiker aus dem Album herauszufiltern ist dabei keine große Kunst, aber trotz allem sollte man die restlichen Kracher nicht außer acht lassen. Kracher wie *Zombie Stop*, *S.I.N.* und *A.V.H.*, genauso wenig wie den Song *Hellraiser*, der mit Lemmy Kilmister verfasst und später auch von Motörhead interpretiert wurde. *Time After Time* ist eine weitere starke, gefühlvolle Ballade, die leider etwas ins Hintertreffen gerät. Ozzy gab seinerzeit in einem Interview zu, daß er sich bei diesem Song sogar von der irischen Sängerin Sinead O'Conner inspirieren ließ. Was aber letztendlich völlig egal ist, denn die Songs stechen alle.

Ich persönlich halte das Album für ein erstaunlich ausgewogenes Stück Metal mit starken abwechslungsreichen Songs. Die Produktion hat heute noch Dampf und klingt nicht altmodisch. Der Zahn der Zeit hat dem Album weit weniger zugesetzt, als es bei den beiden Vorgängern *Ultimate Sin* und *No Rest For The Wicked* der Fall war. Gleichzeitig markiert das Album aber auch das Ende einer Ära. Ozzy Osbourne und Band griffen beim Komponieren erstmals konsequent auf Fremdautoren zurück. Lemmy von Motörhead verewigte sich als Mitverfasser gleich auf mehreren Songs. Was als kleiner Trend begann, wurde später bis zur Perfektion ausgebaut. Auf *Ozzmosis* gaben sich die professionellen Songwriter bereits die sprichwörtlichen Klinken in die Hand.

Zum Knalleralbum *No More Tears* lieferte das Rock Hard in seiner damaligen CD-Besprechung gleich noch einen Knaller hinterher. Der rezensierende Redakteur schreib vollmundig vom besten Album seit *Ultimate Sin*, vergaß dabei aber anscheinend vollkommen, daß trotz einer Zeitspanne von fünf Jahren nur ein Studio-Album dazwischen lag. So kann man mit gängigen *Schlagwörtern* nämlich auch für unfreiwillige Komik sorgen...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2007
Allein 4Millionen mal in den USA hat sich No more tears verkauft, das warum liegt darin das dies wohl eine sehr leicht zugängliche Metal Scheibe ähnlich könnte man das mit Metallica's Schwarzem Album vergleichen denn der sound ist sehr warm und man findet sich sehr schnell in die platte hinein, was vielleicht auch ein wenig an "mama i'm comin' home" liegt das ein riesiger hit werden sollte.Mitverantwortlich für die porduktion bzw für das songwriting war auch Motörhead frontmann und ewiges mitglied lemmy kilmister der der platte sein stempel aufdrückte und sich als klasse hilfe für Ozzy darstellte aber wiedereinmal war auch zakk wylde der wohl unter die 10besten Metal Gitarristen gehört mal wieder zeichnet er sich auch durch seine genialen solos auf dieser platte aus nciht zu verachten auch die Bass-arbeit von dem späteren "Alice in Chains" Basser "Mike Inez".

Beginnen tut die platte mit "Mr.Tinkertrain" das ein absolut cooles intro hat und dann richtig schön fett einsetzt vorallendigen das Rhytmus-Giatrren solo rockt richtig schön gewaltig dann beruhigt sich der song und baut sich schön bis zum Chorus auf, und was wichtig ist das der Chorus schön hängen bleibt und man gleich lust auf mehr bekommt, dann kommt "i don't want to change the world" das zwar ziemlich leicht aufgebaut ist aber trotzdem gewaltig gut rockt und auch hier bleibt der chorus schön im gehör stecken.Zu "Mama I'm comin' home" brauche ich eigentlich nich mehr viel sagen der song ist absolut klasse auch wenn er um einiges ruhiger ist als songs wie "Desire" das danach kommt und auch ebenfalls ordentlich rockt und auch etwas schneller zur sache geht und auch hier ist der chorus gut zu behalten das dazugehörige solo rockt sowas von geil und Zakk Wylde zeigt einmal mehr das er ein mehrals genialer gitarrist ist."No more tears" dass mit einem schönen bass solo beginnt und sich dann zum heftigen nackenbrecher entwickelt und in der mitte dann einen schönen epischen Umbruch hat und dann in das beste solo der platte führt."S.I.N." beginnt sehr traurig das solo ist göttlich, doch dann dreht sich das spiel einwenig denn der song wird dann zum genialen up-tempo song und ist eins meiner absoluten lieblinge der platte auch wenn der song vielleicht nicht ganz so brutal ins genick fährt."Hellraiser" das auch im GTA San Andreas Soundtrack enthalten ist, würde ich auch als ein highlight meinerseits und rockt richtig schön vorallendingen der gesang von Ozzy und der straighte Bass und Schlagzeug Beat macht den song echt cool."Time after Time" beginnt sehr ruhig mit Akustik-Gitarren baut sich dann sehr schön auf kommt aber schnell wieder in die langsamere passage zurück dieser song war eine der singles der platte und das war eine gute wahlö der song mag nich schnell nich brutal sein dafür ist er schön eingängig und beinhaltet einmal mehr eins der besten solos die ich je gehört habe."Zombie Stomp" beginnt mit einem fetten bassolo bis die anderen Instrumenet langsam einsteigen und dann nochmal richtig fett rocken.

Auf diesem 2002er Re-release sind noch 2Bonus-Tracks enthalten die einmal von der "Mama I'm cominhome" single stammen oder so auch der erste song der nur b-seite ist und das merkt man aber auch beiden tracks an das sie nich für das album gut genug warenaber trotzdem find ich gut das man diese lieder hier drauf packt so bekommt man noch mehr für's geld auch wenn es für hardcore fans ärgerlich ist das man nun die platte praktisch wegen 2Liedern neu kaufen müsste.Trotzdem diese Platte ist neben "Down to earth" & "Ozzmosis" meine lieblingsplatte also ich kann nur sagen kaufen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2003
Dies ist meine erste Ozzy Osbourne Platte. Ich kaufte sie mir eigentlich nur wegen "Mama I'm coming home" und "No more tears", aber die anderen Highlights sind "Desire", "SIN" und "Road to nowhere".
Ich würde gerne wissen, wie Ozzy und Anhang es schaffen, eine CD nicht langweilig zu kriegen, obwohl sich alle Songs von der Struktur her sehr ähneln, alle haben ein Gitarrensolo. "SIN", "Mama..." und "Road to nowhere" sind schöne Balladen, "No more tears" und "Desire" echte Stampfer. Der Rest ist auch sehr gut, aber da sich die Lieder ähneln und Ozzys Stimme nur auf den erwähnten Stücken noch besser klingt als normal beim Singen, fallen mir nur diese besonders auf.
Die beiden Bonustracks finde ich langweilig, sind aber auch "nur" B-Seiten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. August 2014
Ich bin überrascht, dass ich 23 Jahre danach immer noch beim zufälligen Durchhören des Albums an so vielen Songs hängen bleibe. Dazu ist die Produktion auch nach heutigen Maßstäben sehr gut, und der Aufbau und die Arrangements der meisten Lieder ist meist einfallsreicher als viel des heutigen Krams und die Spiellaune der Band ist (fast) jedem Titel anzuhören. Wer's noch nicht kennt, sollte reinhören.
Meine Favoriten: No More Tears, Zombie Stomp, Desire, Mr. Tinkertrain, Hellraiser, Mama I'm Coming Home
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. April 2001
Obwohl "No more Tears" mittlerweile ein paar Jahre auf dem Buckel hat, ist sie zweifelsohne ein Muss in jeder gut sortierten Metal-Sammlung. Wunderbar brachiale Gitarren mit einem damals (speziell im Titelsong) unerreicht fetten Klang, gute Hooklines, klasse Songwriting und eine hervorragende Band - was will man mehr? Als die Scheibe herauskam lief sie bei mir wochenlang. Und selbst Leute, die mit Metal sonst nix anfangen können, finden die Scheibe üblicherweise gut. Das liegt natürlich einerseits an den Balladen (Mama, I'm coming home, Time after time, Road to nowhere), andererseits aber auch an den guten Melodien der anderen Songs. Klasse ist zudem, dass (mit Ausnahme des doch etwas kitschigen Mama, I'm coming home) die Balladen nicht ins Schmalzige abgleiten, wie bisweilen auf anderen Ozzy-Platten. Selbst Metaller werden in den hervorragenden Solo-Passagen bestens bedient. Fazit: Eine durchgängig ausgezeichnete Platte, die vorbehaltlos zu empfehlen ist. Beste Songs: No more tears, Desire, S.I.N., I don't want to change the World.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2007
das ist mit die heftigste ozzy platte. knallharte gitarrenriffs gibts auf
dieser platte, wie sand am mehr. erscheinungsjahr 1991, hört sich aber an
wie aus den 80`ern. diese platte war, bzw. ist ozzy`s größter erfolg
in seiner karriere, das natürlich zu recht. zakk wylde ist ein gitarren-
wunder für sich . er quält sie fast regelrecht. ich kann leider nicht mehr
viel über dieses album schreiben, denn ist einfach wunderbar und jeder soll
sich selber ein bild drüber machen. wer die aktuelle platte von ozzy nicht
so gut fand (ich fand sie gut) wird bei "no more tears" entschädigt.
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