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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen68
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am 6. Januar 2002
Ich finde nicht, dass diese Scheibe so schlecht ist wie es die meißten hier empfinden. Tatsächlich kann es nicht mit den anderen Alben mithalten, deshalb ist es noch lange nicht schlecht, denn es sind natürlich auch einige gute Lieder dabei wie z.B. direkt am Anfang der Tailgunner, dann Holy Smoke, No Prayer For The Dying, Bring your daughter...to the slaughter und Mother Russia. Somit sind meiner Meinung nach schon mal 5 von 10 Liedern Klasse (ausgenommen des Multimedia- Tracks). Allerdings muss ich zugeben, dass der Rest nur noch Maiden- Durchschnitt ist, wenn nicht sogar leider darunter.
(Anmerkung: 1. zu Seargent Hartmann: Alexander the Great ist nicht auf dem Powerslave- Album, sondern auf der Somewhere in Time das letztte Lied,und
2. das Virtual XI ist mit das beste Album das Maiden je gemacht hat.)
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am 4. Januar 2000
Mit "No prayer for the dying", das 1990 herauskam waren Iron Maiden (in der Besetzung mit Bruce Dickinson) an ihrem Tiefpunkt angelangt (Die späteren Alben mit Blaze Bailey am Mikro, der Bruce nie auch nur ansatzweise das Wasser reichen konnte, waren allesamt noch schlechter). Saft-, kraft- und ideenlos präsentierten sich die einstigen Götter des Heavy Metal auf ihrem neuen Silberling und ich muß sagen, ich war sehr enttäuscht. Die Songs plätscherten alle so vor sich hin, ohne im Ohr hängenzubleiben, erst beim zweiten Hören wußte "Holy Smoke" einigermaßen zu gefallen (was aber auch daran gelegen haben könnte, daß es zu diesem Song ein sehr witziges Video gibt, was natürlich immer Sympathiepunkte bringt!). Auch der zweite eigentlich ganz gut gelungene Song ist nur mit Abstrichen zu genießen: "Bring your daughter to the slaughter". Das Stück an sich ist gut -nur leider nicht in der Studioversion (das Teil kommt nämlich nur live richtig geil!!). Weitere ganz passabel geratene Stücke sind "Taligunner" und "Hooks in you", das war's dann aber auch. Aber was soll man machen? Es ist ein Maiden-Album und von daher im Vergleich zu anderen Metal-Platten immer noch ein gutes Album. Was Maiden hier jedoch nicht schaffen ist, ihrem eigenen Standart gerecht zu werden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 1. Oktober 2015
' No prayer....' ist, nicht super dolle,tolle Songs gibt es aber .So beginnt die Platte recht gut mit 'Tailgunner' .'Holy smoke' geht gar nicht .Dann wird es wieder viel besser mit 'No prayer...' und 'Public enema...'.Dann beginnt die Scheibe zu schwächeln. 'Run silent....' und ' Mother Russia' sind noch hervor zu heben.Den Rest finde ich nicht gerade klasse,aber mir ist aufgefallen das die Scheibe mit der Zeit wächst.Also öfter hören.
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am 19. September 2007
Was war ich damals enttäuscht, als ich die LP am Veröffentlichungstag das erste Mal gehört hatte. Nach 7 Jahrhundertklassikern in Folge, war das schon ein gewaltiger Rückschritt. Was eine Enttäuschung! Fast 20 jahre später hat sich einiges relativiert. So schlecht ist die Scheibe gar nicht. Würde mal sagen "Fear of the dark" oder "Brave new world"-Niveau hat das Album allemal. Mit Ausnahme von "Hooks in you" sind eigentlich alle Songs gelungen und plätschern längst nicht so dahin wie die meisten Stücke der letzten 15 Jahre. Ich sach mal ganz provokativ: Ohne die legendären 7 wäre die "No Prayer for the Dying" das beste Maiden-Album.
Nun gut, von einer "Somewhere in time" oder "Killers" ist das hier Lichtjahre entfernt, trotzdem ist es eine Scheibe von historischer Bedeutung. Auch wenn mich die Fans der SOOOOOOO großartigen letzten 3 Scheiben dafür steinigen möchten, mit dem Schreiben dieser Scheibe hat Steve Harris sein Magazin verschossen und hat es bis heute nicht mehr aufladen können... Schade.

7,5 von 10
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am 31. Dezember 2003
Dass diese Platte so oft als eine der Schlechtesten von Maiden bezeichnet wird stößt bei mir auf Unverständnis. No Prayer for the Dying ist mein absolutes Lieblings-Album von Maiden. Vor allem die Songs "No Prayer for the Dying", "Run Silent Run Deep" und "Bring your Daughter to the Slaughter" sind spitze. Ich find den Sound sehr überzeugend und die Solos sind wie immer bei Iron Maiden SUPER!!! Außerdem ist Bruce am Mikro immer noch der Beste und überzeugt mich auch hier voll und ganz.
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am 14. Juni 2001
...ist gar nicht so schlecht, wie immer behauptet wird. "Tail Gunner" ist sehr gelungen, "Holy Smoke" ist akzeptabel, "No Prayer for the Dying" ist ein Spitzenstück vom Feinsten, "Public Enema Number One" ist nur geringfügig unterlegen, "Fates Warning" ebenfalls (hier nervt nur das lange Intro), "The Assassin" ist wieder eine absolut gelungene Kreation, "Run Silent" finde ich Maiden-Durchschnitt, "Hooks in You" dagegen finde ich überflüssig, genau wie "Bring Your Daughter To The Slaughter", "Mother Russia" dagegen knüpft wohl eher an "Alexander The Great" vom Powerslave Album an. Unter dem Strich ergibt sich ein Album, welches sich nicht zu verstecken braucht. Klar hat es nicht das Potential einer "Powerslave" oder einer "Piece Of Mind", ist den meisten andern Produktionen die den Markt überschwemmen auf jeden Fall überlegen, die Enhanced CD wurde übrigens remastert und klingt damit auch etwas besser, als die Ersveröffentlichung.
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am 6. Juni 2005
No Prayer for the Dying ist für mich der absolute Tiefpunkt von Iron Maiden. Es beginnt eigentlich ganz gut mit Tailgunner, doch schon die Single Holy Smoke kann nicht mehr so ganz überzeugen. Auch das von allen so geliebte Bring your daughter...to the slaughter finde ich eher durchnschnittlich und langweilt nach der Zeit. Alle Songs, mit Ausnahme des oben erwähnten Openers und dem Titeltrack, werden den hohen Zielen die Iron Maiden selber gesteckt haben nicht gerecht. Man merkt den Verschleiß den sie anfangs der 90er hatten merklich! Selbst das Cover ist eher peinlich!
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am 11. November 2014
Ich habe diesen werkoifer gewehlt wil es billig war und ich bin zu Friden mit der Bestellung. Ich epfelle disen Werkoufer!
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am 18. Februar 2013
Ich hab die Platte damals gleich am Erscheinungstag gekauft, da Iron Maiden zu meinen Lieblingsbands zählten (tun sie immer noch) und saß kurze Zeit später geschockt vor der Anlage. Hier ist wirklich nicht ein guter Song drauf, nur ein paar mittelmäßige, die immer noch klar schwächer sind als die etwas schwächeren Songs der Vorgängerplatten, und totale Nervsongs wie "Bring your Daughter...", welches nur aus penetrant nervigen tralala Melodien besteht.
Ich hab die Platte in den Folgejahren noch ein paar mal ausgegraben, um vielleicht doch noch Songs zu finden, die mir gefallen, aber es gibt einfach keine.
Es klingt alles wie ein schlechter Abklatsch der Vorgängerplatten mit flachen Melodien, Null Ideen und mehreren völlig unhörbaren Liedern.
Der traurige Tiefpunkt Maidens, auch die Scheiben mit Blaze waren besser.
Kauft einfach irgendeine andere Maiden Platte, es gibt nur bessere.
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am 31. Dezember 2004
....im Gegenteil!ALs ich vor ein paar Tagen in einem bekannten Geschäft war,hatte ich die Wahl zwischen POWERSLAVE oder NO PRAYER FOR THE DYING und ich entschied mich für NO PRAYER FOR THE DYING.Daher ich schon vieles schlechtes über diese Scheibe gehört hatte,machte ich mir bei der Heimfahrt Gedanken,ob ich vieleicht doch die falsche Entscheidung getrofen hätte.Als ich jedoch zuhause die CD in meinen CD Player geworfen habe,war ich he ll auf begeistert!For allem die ersten zwei Tracks("Tail Gunner" und "Holy Smoke")hauen rein!Auch mit "Bring your daughter to the Slaughter" ist ihnen auch ein sehr guter Song eingefallen.Insgesamt ist die Platte seh gut gelungen.
Viel Spaß beim anhören!!
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