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5.0 von 5 Sternen Eine der besten Maiden-Scheiben aller Zeiten
Viele eingefleischte Maiden-Fans stoßen sich ja immer an "Seventh Son" wegen der ausufernden Kompositionen und des zunehmenden Keyboard-Einsatzes, aber für mich ist es ihr womöglich bestes Album. Vom unglaublich treibenden, aber ebenso vielschichtigen Opener ("Moonchild") über epische Meisterwerke wie "Infinite Dreams" oder den Titelsong bis hin zum...
Veröffentlicht am 14. Januar 2006 von Elfab

versus
2 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein naechster Ausrutscher.
Hier begann die kurzzeitig schwaechste Phase der "Jungfrauen", die mit dem folgenden Album ihren Tiefpunkt fand. Warum? Auf keinem anderen Album befinden sich meiner Meinung nach Songs die so gegensaetzlich sind wie hier. Auf der einen Seite gewohnt geniale Werke wie "The Evil that Men do" "Infinite Dreams" oder auch der Titeltrack... gut,...
Veröffentlicht am 29. August 2000 von Christian Neuerer


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5.0 von 5 Sternen Ein weiteres Meisterwerk, 3. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Seventh Son of a Seventh Son (Audio CD)
Ein Wort trifft, in meinen Augen, die Qualität der Scheibe am besten: Genial. Vom ersten bis zum letzten Track war ich begeistert. Anspieltipps: "Moonchild", "The Evil that Men do", "7th Son of a 7th Son" und "The Clairvoyant".
UP THE IRONS!
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5.0 von 5 Sternen Acht Ohrwürmer., 8. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Seventh Son of a Seventh Son (Audio CD)
Ein sehr heisser Kandidat wenn man auf der Suche nach einem Maiden-Album ist.Alle Songs sind sehr gut,beonders mein Lieblingslied auf dieser CD CAN I PLAY WITH MADNESS!KAUFEN!!!!
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Meisterwerk, das keines war..., 19. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Seventh Son of a Seventh Son (Audio CD)
Im April 1988 erschien Iron Maidens achtes Album unter dem mystischen Titel *Seventh Son Of A Seventh Son*. Es wurde eingespielt in der Besetzung Bruce Dickinson (vocals), Steve Harris (bass), Dave Murray (guitar), Adrian Smith (guitar) und Nicko McBrain (drums). Es wurde das bisher einzige Konzeptalbum der Band und leider auch das letzte Album dieser Besetzung.

Mit *Seventh Son Of A Seventh Son* wurde meineserachtes der zweite Teil einer Experimentierphase in Angriff genommen. Die Synthis wurden dabei stärker ausgearbeitet und das Album erscheint insgesamt ruhiger als alle Vorgängerscheiben.

Im Vorfeld waren bereits jede Menge Vorschußlorbeeren von der hiesigen Metal-Presse verteilt worden, denen das Konzeptalbum aber nicht gerecht wurde. Das erwartete weitere Meisterwerk wurde es meineserachtens nicht. Nicht alle Songs konnten mich bis heute überzeugen. Schlecht ist *Seventh Son Of A Seventh Son* nicht geworden, aber es hätte ein paar Ecken und Kanten mehr vertragen können.

Als Highlights würde ich *Moonchild*, das atmosphärische *Infinite Dreams*, *The Evil That Men Do*, *The Prophecy* und *Only The Good Die Young* ansehen. Die Singleauskopplung *Can In Play With Madness* erschien mir dagegen etwas zu poppig. Auch erschließt sich mir das Konzept des Albums erst ab dem fünften Song, ab der dann die Gschichte um den Heilsbringer in Rekordzeit abgehandelt wird.

FAZIT: kein Meisterwerk, aber mit einigen Highlights ausgestattet...
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im Prinzip großartig, aber.., 10. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Seventh Son of a Seventh Son (Audio CD)
...leider gibt es auf diesem Album das ein oder andere zu bemängeln, was dazu führt, dass diese Scheibe für mich keine Höchstwertung wert ist. Das Eine ist der etwas dünne Sound des Albums. Hier wurde meiner Meinung nach eine große Chance verspielt. Die Rhytmusgitarren klingen etwas schwach und kommen kaum zur Geltung. Somit entsteht ein leicht poppiger Sound, welcher Iron Maiden sanfter als sonst daher kommen lassen. Das alles könnte man noch ohne weiteres verzeihen, weil sich das Album auf absolutem Top-Niveau befindet. Die Songs sind klasse durchkomponiert und exzellent gespielt. Spielfreude pur bei den meisten Songs. Dabei weiß vor allem der Titeltrack zu begeistern. Der zweite große Minuspunkt der Scheibe ist Song Nr. 3, "Can I play with madness". Meiner Meinung nach für Maidenverhältnisse sehr sehr schwach. Das Teil klingt so harmlos, es könnte glatt von Bryan Adams geschrieben worden sein. Ich weiß, Ich weiß viele halten den Song für große Klasse wg. Mitgrölrefrain und so weiter. Aber das sollte wohl nicht das Kriterium für einen ordentlichen Metaltrack sein. Mir ist echt schleierhaft, wieso sich der Song aufs Album verirrt hat und erst recht kapier ich nicht, wieso viele ihn so toll finden.

Abschließend kann man sagen, dass die Scheibe eines der besseren Alben in der Geschichte von Maiden darstellt und es trotz der genannten Mängel als Klasse bezeichnet werden kann.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur "Piece of Mind" ist besser!, 2. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Seventh Son of a Seventh Son (Audio CD)
Diese Scheibe kommt für mich direkt hinter dem Superalbum "Piece of Mind". Durch Songs wie "Infinite Dreams" oder "The Clairvoyant" beweist Iron Maiden einmal mehr, daß sie Melodik und Aggressivität in sehr komplexer Weise verbinden können. Sowohl Bruce am Mikro als auch Nico am Schlagzeug zeigen auf der Scheibe technische Höchstleistungen.
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4.0 von 5 Sternen Iron Maiden....., 4. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Seventh Son of a Seventh Son (Audio CD)
Eigentlich muß man sich ja fast schon schämen wenn man öffentlich zugibt Iron Maiden gut zu finden. Iron Maiden die Band die vor allem Teenager mögen wegen der häßlichen Fratzen des Totenmännchens auf dem Cover. Mit „Seventh Son of a Seventh Son" haben die Jungs meiner Meinung nach aber ein großartiges Album zusammengestellt. Vor allem „The Clairvoyant" sticht heraus und zeigt das es von Iron Maiden nicht nur puren Dosenrock zu hören gibt. Daneben stehen noch weitere gelungene Songs wie etwa „Only the good Die Young" eigentlich reinster Rock wie ihn keiner wesentlich besser machen kann. Mir gefällt das Ganze jedenfalls und ich kann die Platte sogar weiterempfehlen ............ an Alle die sich von Vorurteilen frei machen können. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein naechster Ausrutscher., 29. August 2000
Rezension bezieht sich auf: Seventh Son of a Seventh Son (Audio CD)
Hier begann die kurzzeitig schwaechste Phase der "Jungfrauen", die mit dem folgenden Album ihren Tiefpunkt fand. Warum? Auf keinem anderen Album befinden sich meiner Meinung nach Songs die so gegensaetzlich sind wie hier. Auf der einen Seite gewohnt geniale Werke wie "The Evil that Men do" "Infinite Dreams" oder auch der Titeltrack... gut, auch "The Clairvoyant" will ich mal dazu zaehlen... auf der anderen die meiner Meinung nach wirklich sehr schwachen Songs "Can I play with Madness" (wo is da bitteschoen der eingaenigige Sound?) oder "Only the good die young" (nicht schlecht, aber sehr durchschnittlich, fuer Maiden fast unhaltbar!) Der Rest ist guter Durchschnitt... was Maiden eher schadet als auszeichnet. Fazit: Interessantes Konzept-Album mit einigen Hoehepunkten, die sehr eingaengig sind, aber auch mit Schwaechen... leider.
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Seventh Son of a Seventh Son
Seventh Son of a Seventh Son von Iron Maiden (Audio CD - 1998)
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