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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 1. September 2000
Das war die erste Scheibe die ich mir von Iron Maiden gekauft habe und wohl die Beste von Iron Maiden! Nicht umsonst landete die Platte auf Rang 1 der deutschen Alben! Über Geschmack lässt sich streiten! Nicht aber über Iron Maiden! Macht weiter so!
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am 6. Dezember 2001
Seventh Son ist meiner Meinung nach das bisher beste Album von Iron Maiden. Hier findet man Hits wie Can I Play With Madness und Moonchild. Bei dieser CD passen alle Lieder perfekt zueinander. Man erhält das Gefühl, eine Geschichte erzählt zu bekommen.
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am 15. Januar 2013
1 Moonchild (Smith/Dickinson)
2 Infinite Dreams (Harris)
3 Can I Play with Madness (Smith/Dickinson/Harris)
4 The Evil That Men Do (Smith/Dickinson/Harris)
5 Seventh Son of a Seventh Son (Harris)
6 The Prophecy (Murray/Harris)
7 The Clairvoyant (Harris)
8 Only the Good Die Young (Harris/Dickinson)
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am 5. Juni 2013
Ich kann gut und gerne sagen, dass dieses Album mein liebstes von Maiden ist. Ich höre es immer wieder gern.
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am 18. April 2003
Endlich mal ein Iron Maiden Album auf dem alle Songs super sind. Es gab immer wieder ein paar schlechte Songs auf ihren Alben, aber nicht bei "Seventh Son Of A Seventh Son". Hier stimmt alles. Drei von den acht Songs wurden sogar auf das Best-Of-Album "Best Of The Beast" übernommen: "Can I Play With Madness", "The Evil That Men Do" und "The Clairvoyant". "The Evil That Men Do" ist mit "Infinite Drams" auch mein persönlicher Favorit auf dem Album. Für mich ist der Song ebenfalls mit u.a. "The Trooper" einer der besten Iron Maiden Songs.
Wenn Leute sagen, dass z.B. "The Number Of The Beast" das beste Maiden Album ist, dann kann ich dies nicht verstehen. Klar, jedem das seine, aber auf diesem Album sind auch schlechtere Songs wie "Gangland". Und wie schon gesagt nicht so bei "Seventh Son...".
Leider machten nach diesem Album Iron Maiden erst einmal schlechtere Zeiten durch. Zum Glück hat dies nun ein Ende. "Virtual XI" war schon ganz gut und "Brave New World" ist der absolute Hammer.
Wer also meint sich das beste Maiden Studio-Album kaufen zu wollen, der soll sich "Seventh Son Of A Seventh Son" oder "Brave New World" besorgen. Zum Einstieg wäre eher das Best-Of oder eines der vielen Live-Alben angebracht
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am 15. April 2008
Ein paar Durchhörer hat’s gebraucht, bis es Klick gemacht hat, aber nun höre ich 7th Son of a 7th Son doch sehr gerne – solange Bruce Dickinson mit von der Partie ist, gibt es für mich einfach keine schlechten Maiden-Alben.
Ich würde zwar nicht von der allerbestem Platte der Band reden, wie das einige andere Kritiker hier tun, trotzdem sind aber ohne Zweifel einige der besten Maiden-Songs hier zu finden; die ganze Scheibe lässt sich wunderbar in einem Zug hören, die Texte regen einmal mehr zum Nachdenken und vor allem Nachlesen an und die Refrains von "Moonchild" und "Only the Good Die Young", bleiben noch nach Stunden im Ohr.
Für mich ein gefälliges Iron Maiden-Album ohne besondere Überraschungen, aber auch ohne jeden Durchhänger.
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am 24. Februar 2010
Eigentlich ist die Platte mein Liebling, fällt zwar aus der Reihe, but who cares.
Can I play with madness ist eigentlich der einzige Maiden-Song, den ich überhaupt nicht mag, aber es hat vielleicht etwas mit Geschmack zu tun, ich finde den Song einfach zu "fröhlich"! Der Rest ist TOP von Anfang zum Schluss, möchte gar keinen Song herausheben, sind alle super.
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Der viel zu lange, schwülstige Titelsong versaut fast das ganze Album! Iron Maiden haben immer auch eine gute Show geboten, aber dieses Lied übertreibt es!
Immerhin gibt es auf dem Album auch meinen Lieblingssong zum Thema Leben nach dem Tod: Infinite dreams". Richtig schön!
Über fehlende Hits läßt sich auch nicht klagen: Can I play with madness", The evil that men do" und Only the good die young" sind alles gute Songs in bewährter Maiden-Qualität. Keine Überraschungen, aber solide Arbeit.

Anspieltipps: Moonchild, Infinite dreams, The prophecy
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am 11. November 2014
Ich habe diesen werkoifer gewehlt wil es billig war und ich bin zu Friden mit der Bestellung. Ich epfelle disen Werkoufer!
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am 19. April 2012
Im April 1988 erschien Iron Maidens achtes Album unter dem mystischen Titel *Seventh Son Of A Seventh Son*. Es wurde eingespielt in der Besetzung Bruce Dickinson (vocals), Steve Harris (bass), Dave Murray (guitar), Adrian Smith (guitar) und Nicko McBrain (drums). Es wurde das bisher einzige Konzeptalbum der Band und leider auch das letzte Album dieser Besetzung.

Mit *Seventh Son Of A Seventh Son* wurde meineserachtes der zweite Teil einer Experimentierphase in Angriff genommen. Die Synthis wurden dabei stärker ausgearbeitet und das Album erscheint insgesamt ruhiger als alle Vorgängerscheiben.

Im Vorfeld waren bereits jede Menge Vorschußlorbeeren von der hiesigen Metal-Presse verteilt worden, denen das Konzeptalbum aber nicht gerecht wurde. Das erwartete weitere Meisterwerk wurde es meineserachtens nicht. Nicht alle Songs konnten mich bis heute überzeugen. Schlecht ist *Seventh Son Of A Seventh Son* nicht geworden, aber es hätte ein paar Ecken und Kanten mehr vertragen können.

Als Highlights würde ich *Moonchild*, das atmosphärische *Infinite Dreams*, *The Evil That Men Do*, *The Prophecy* und *Only The Good Die Young* ansehen. Die Singleauskopplung *Can In Play With Madness* erschien mir dagegen etwas zu poppig. Auch erschließt sich mir das Konzept des Albums erst ab dem fünften Song, ab der dann die Gschichte um den Heilsbringer in Rekordzeit abgehandelt wird.

FAZIT: kein Meisterwerk, aber mit einigen Highlights ausgestattet...
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