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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen91
4,7 von 5 Sternen
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am 19. Juni 2009
Hat mich seit dem Erscheinen bis heute begleitet. Man kann sie immer hören da die Musik Zeitlos ist. Für mich eines der besten Alben die je im Metalbereich erschienen ist. Ich kann nur sagen - EDDIE RULES -
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am 29. August 2006
Um es gleich vorneweg zu sagen: Somewhere in time ist ein musikalisch solides Album, dass ich zum oberen Maiden-Durchschnitt zählen würde. Altbekanntes wird mit neuen Elemtenten gemischt, was zwar teilweise noch etwas unausgegoren wirkt, aber ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu dem nachfolgenden Meisterwerk "Seventh son of a seventh son" war und ist. Alles in allem durchaus hörenswert.

Von der Qualität der remasterten Version bin ich allerdings schwer enttäscht. Bei den anderen remasterten Alben wurde die Qualität durchweg verbessert, aber hier gibt es nicht nur kaum klangliche Unterschiede, sondern eher Verschlechterungen: Es wurde viel zu starke Dynamikkompression angewandt, sodass das Schlagzeug sehr dominant ist und alles viel zu sehr in einem verwaschenen Echonebel versinkt. Länger als drei Songs habe ich es nicht aushalten können und musste abschalten.

Fazit: Wenn ihr irgendwie an die nicht-remasterte CD bzw. Schallplatte herankommt (sollte sich gebraucht finden lassen), kauft diese und lasst die Finger hiervon.
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am 11. November 2014
Ich habe diesen werkoifer gewehlt wil es billig war und ich bin zu Friden mit der Bestellung. Ich epfelle disen Werkoufer!
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am 3. Januar 2000
Leicht verändert in ihrem Sound traten Iron Maiden in die zweite Hälfte des vorletzten Jahrzehnts unseres Jahrhunderts, nachdem "Live After Death" die Phase der frühen 80er Jahre abgeschlossen hatte. Die Songs auf "Somewhere In Time" sind getragener, ohne an Dynamik verloren zu haben und driften teilweise gar in den Grenzbereich zum Bombastrock ab. Zudem wird deutlich, wie sehr Dickinsons herausragende Stimme den Sound der eisernen Jungfrau inzwischen geprägt hat, leben die Kompositionen doch mehr als zuvor von seinem kraftvollen, gleichzeitig aber tiefgehenden Gesang. An hochklassigen Stücken mangelt es auf dem 86er-Release wahrlich nicht. Hinzu kommt der glasklare Sound des Albums und der, so paradox es klingen mag, dabei eine ungewöhnlich knisternde Atmosphäre erzeugt. "Somewhere In Time" unterscheidet sich zwar deutlich von seinen drei Vorgängern und hat diesen Gegenüber vielleicht minimal an Vielfältigkeit eingebüßt, trägt dem Ausnahmestatus der Band aber in vollem Maße Rechnung und trägt weiter zur Zementierung der Legende von der eisernen Jungfrau bei. Daher auch hier - wenn auch gerade noch - 5 Sterne. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 25. August 2003
Diese CD zählt für mich neben THE NUMBER OF THE BEAST und
PIECE OF MIND zu den drei besten Alben von Maiden. Jeder Song ist ein Killer, es gibt keinen einzigen Ausfall. Für Jeden Maiden-Fan ein MUSS!!!
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am 1. Oktober 2015
Ich habe mir die neu gemastere CD geholt weil mir Power slave und Number of the beast so gut gefielen. Aber Somewhere klingt irgendwie komisch meine alte LP klingt power voller. Irgendwas passt nicht, der Sound klingt irgendwie trocken nicht kraftvoll und das liegt nicht an den hier verwendeten Gitarren Synthys es liegt an der neuen remasterten CD. Die Songs wie Wasted Years oder Stranger in a Strange Land sind nach wie vor Klasse. Keine Frage 5 Sterne. Dann noch das geile Cover mit Future Eddie und dem coolen West Ham gegen Arsenal Ergebnis. Super aber das neue master ist K**** somit leider leider nur 3 Sterne für eins der besten Maiden Alben ever.
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1986 habe ich mir diese CD gekauft und auch noch 2014 muss ich feststellen, dass sie musikalisch einfach einwandfrei ist - und mitreißend. Ich würde keinen der Songs auf dieser CD missen wollen, die so voller historischer und literarischer Anspielungen ist - und das nicht nur in den Texten, sondern ganz besonders auch auf dem Front- und Backcover.
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am 16. Juli 2003
Gott zum Gruße Leser!
Jetzt haben ja schon etliche Menschen vor mir geschrieben, daß dies Album zu den besten von IM gehört, deshalb verzichte ich mal darauf Selbiges zu erwähnen. Ich kann nur nicht verstehen, daß es tatsächlich Menschen gibt, die so viel Schlechtes über "Somewhere in time" schreiben. So sehr können sich die Geschmäcker doch nun wirklich nicht unterscheiden... Ich jedenfalls kann mich an dieser Scheibe nicht satthören, was vor allem an den Songs "Wasted years", "Sea of madness" und "Heaven can wait" liegt, die meiner Meinung nach auf keiner Best of fehlen dürften. Adios und viel Spaß beim Anhören.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Januar 2010
Die "Somewhere In Time" von 1986 bedeutete einen kleinen Richtungswechel in der Musik von Maiden. War die "Powerslave" schon nicht mehr ganz so hart wie die vorherigen Platten, so ging die vorliegende Platte noch weiter weg vom "normalen" Metal hin zu deutlich progressiveren Songstrukturen.

Eingespielt wurde das Album wieder von den Herren Harris, Smith, Dickinson, Murray und McBrain (das 3. Studioalbum der Jungfrauen in Folge in der gleichen Besetzung) und produziert wurde wieder von Martin Birch (Purple, Rainbow, Whitesnake, MSG und B. Sabbath). Murray und Smith spielten erstmalig auf Gitarrensynthezisern.

Caught somewhere in time: Guter Opener, aber `Aces high` und `Where eagles dare` waren besser.
Wasted years: Von Adrian Smith geschriebene, erfolgreiche Single. Ich finde jedoch, ein bißchen zu "lau" geraten.
Sea of madness: Auch von Adrian, eher mittelmäßig.
Heaven can wait: Guter Song, über 7 min., jedoch der Gesang nervt ein bißchen, oder besser gesagt, die ständigen Wiederholungen.
The loneliness of the long distance runner: Ganz großes Kino bzw. ganz starker Song von Steve Harris. Richtig progressiv und die Stimmung des Langstreckenlaufens wird phantastisch eingeholt.
Stranger in a strange land: Guter Song, sehr melodisch, prima Adrian.
Deja-vu: Der viell. härteste Song auf der Platte, aber auch nur mittelprächtig.
Alexander the great: Absoluter Spitzensong. Musikalisch mit `Rime of the ancient mariner` einer der musikalisch besten Songs, geschrieben von Steve.

`The loneliness`, `Alexander` und `Stranger in a ...` reißen das einfach für mich persönlich nicht heavy genug ausgefallene Album raus. "Killers" von 1981 und "Piece Of Mind" (1983) waren deutlich rauer. Auch Songs wie `Sea of madness` und `Deja-vu` finde ich nicht sooo stark. Musikalisch ist das Album aber schon sehr gut und (natürlich) hat Martin Birch wieder ganze Arbeit geleistet. 4 Sterne f. "Somewhere In Time".
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Mitte der 80er Jahre experimentierten zwei etablierte britische Metalbands mit neuen Sounds und Synthies herum: Iron Maiden und Judas Priest. Die Ergebnisse hießen "Somewhere In Time" und "Turbo", jedoch gelang nur eines dieser Experimente, da sich nur in einem der Fälle zum neuen Sound auch gutes Songwriting gesellte. Die Rede ist natürlich von "Somewhere In Time", ein leider oftmals zu wenig beachtetes Iron Maiden-Werk.
Viele stören sich ja an dem damals als modern betrachteten Klanggewand, welches auch auf dem folgenden (und meiner Meinung nach besten) Album "Seventh Son Of A Seventh Son" vorzufinden ist. Natürlich, Alben wie das rohe Debüt, "Piece Of Mind" oder das unumstößliche "The Number Of The Beast" sind auch fantastisch, aber die letzten beiden Alben der 80er-Dekade können da locker mithalten; bevor in den 90ern leider einige Tiefpunkte folgen sollten.
Schon der Opener "Caught Somewhere In Time" zeigt, wo es langgeht: Tolle Melodien, treibender Rhythmus (Unglaublich, dass Nicko McBrain so etwas einfüßig am Schlagzeug spielt!) und ein -im positiven Sinne- Mitgrölrefrain. Darauf folgt das von Adrian Smith geschriebene "Wasted Years", das schon irgendwo poppigen Charakter hat, dennoch aber für mich zu einem der besten Maiden-Songs überhaupt zählt, auch dank der transportierten Melancholie. "Sea Of Madness" hat direkt ein wenig Funk im Bass und ebenfalls einen tollen Chorus, als nächstes kommt die Mitsingnummer "Heaven Can Wait". Live sicher ein Knaller, aber nicht unbedingt ein Highlight des Albums. Das ist dafür aber "The Loneliness Of The Long Distance Runner", welches wieder einmal mit tollen Melodien und großer Vielseitigkeit innerhalb des Liedes punkten kann. Nächter Halt: "Stranger In A Strange Land". Eine vergleichsweise aggressive Nummer mit interessanter Melodieführung. Der vorletzte Song ist "Deja-Vu". Absolut eingängig und melodiös. Der Rausschmeißer ist das überlange "Alexander The Great", bei dem sich schon damals Steve Harris' Vorliebe für epische Songs zeigte.
Bei mir rangiert "Somewhere In Time" -je nach aktueller Stimmung- zwischen Platz zwei bis fünf der besten Maiden-Veröffentlichungen. Als Fan kommt man daran nicht vorbei!
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