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Kundenrezensionen

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am 7. Oktober 2013
"Piece of Mind" erschien erstmals 1983 und war das erste Album in der legendären Zweitbesetzung: Bruce Dickinson (Vocals), Dave Murray (Guitars), Adrian Smith (Guitars), Steve Harris (Bass) und Neuzugang Nicko McBrain (Drums).

Nach dem erstklassigen Vorgänger "The Number of the Beast" hatte die hiesige Metal-Presse große Erwartungen an den Nachfolger "Piece of Mind" gestellt und man legte mit ebendiesem Werk gut nach. Im Vorfeld dazu wurden wieder eine handvoll Vorschlusslorbeeren verteilt und man bewanderte mit diesem Album einen weiteren Pfad des Erfolgs. Musikalisch bewegte man sich einen Schritt vorwärts, allerdings ohne unnötig kommerziell klingen zu wollen, was Maiden mit "Seventh Son of a Seventh Son" aber unweigerlich und unbewusst zuteil wurde.

Mit "Where Eagles Dare" und besonders "The Trooper" sind gleich zwei große Maiden-Klassiker vorhanden, bei denen man sich fulminant flotten, virtuosen Soli und Ohrwurmriffs hingab. Mit "Revelations", "Quest for Fire" und "Flight of Icarus" sind noch drei Highlights vertreten, die für meinen Geschmack alle ein Pfund rauer klingen könnten. Aber dies ist im Grunde kein Kritikpunkt, sondern erachte ich eher als Feststellung.

"Still Life", "Die With Your Boots On" und "Sun and Steel" sind Durschnittsware und verbreiten zwischen der erstklassigen Vorgänger bzw. Nachfolgesongs das Gefühl von Fillern. Schlecht sind diese nicht, aber das haben Iron Maiden in meinen Augen auf "The Number of the Beast" besser hinbekommen.

"To Tame a Land" ist aber ein gelungener Abschluss und akustisch ruhiger, atmosphärischer Song, ehe nach einer Minute Steve Harris mit einem fetten Groove um die Ecke kommt. Hier hat er (wie er sich selbst in einem Interview lobte) wirklich großartige Arbeit geleistet.

Das Remastering hat den Songs meines Erachtens keinen Abbruch getan und tut den leicht abgestumpften Erstaufnahmen gut.

Fazit: Maiden's zweiter Wurf. 5 Sterne!
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am 5. September 2012
Ich muss wohl gestehen, dass "Piece of Mind" zu den von mir am seltensten gehörten Maiden-Alben gehört. Was nicht heißt, dass ich nicht die Klasse dieser Song-Sammlung anerkenne. "Flight Of Icarus" gehört beispielsweise in meine persönliche Maiden-Top-10.
Aber es ist schon ein wenig so, dass mir die richtig großen Songs dieses Albums sehr präsent sind, der eben genannte, natürlich "The Trooper", "Where Eagles Dare" und "Die With Your Boots On", die restlichen Lieder mich jedoch seltsamerweise nie so berührt haben, wie das komplette erste Maiden-Album (mein Favorit), "Number Of The Beast" oder "Seventh Son".
Ich kann auch kaum eine Erklärung dafür finden.
Bleibt mir nur festzuhalten, dass für mich persönlich "Piece Of Mind" und auch "Powerslave" richtig gute Alben sind, die nicht ganz die durchgängige Klasse der Vorgänger haben, aber eine Vorbereitung auf die Großtaten "Somewhere In Time" und "Seventh Son" sind.
Zum Glück ist das ja auch alles nur Geschmackssache.
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am 28. Februar 2001
Nach der Trennung von Drummer Clive Burr und Neuzugang Nicko McBrain waren die Eisernen Jungfrauen nun in der Besetzung, mit der sie die Metal Szene in den Achtzigern dominieren sollten. Mit Piece Of Mind legten sie einen würdiger Nachfolger für das bahnbrechende Number Of The Beast Album vor, ohne dieses zu kopieren. Die beiden besten Songs des Albums kommen gleich zu Beginn. Where Eagles Dare besticht durch die gelungene Melodieführung und die treibenden und innovativen Drums, Revelations durch das absolut gelungene Wechseln zwischen balladenhaften und harten Passagen. Weitere starke Tracks sind The Trooper, der härteste Song des Albums, bei dem sich Murray und Smith mit tollen Soli gegenseitig vorantreiben und das melancholische und düstere Still Life. Aber auch an den anderen Songs gibt es nichts zu mäkeln. Quest For Fire und Sun And Steel sind eher glatte und eingängige, gleichwohl gute Songs, während Flight Of Icarus fast schon poppig wirkt, aber dennoch gelungen ist. Das Album schließt wieder mit einem sehr schönen epischen Song, To Tame A Land, der allerdings nicht ganz mit seinen Nachfolgern Rime Of The Ancient Mariner, Alexander The Great, Seventh Son Of A Seventh Son und Fear Of The Dark mithalten kann. Im Gegensatz zum Vorgänger sind auf diesem Album nicht so herausragenden Einzeltracks vorhanden. Dafür sind die Songs atmosphärisch ausgereifter und verfügen über anspruchsvollere Drums, wodurch das Album insgesamt eine Weiterentwicklung der Band darstellt. Auch der CD-ROM Teil ist wie immer lohnenswert. Es gibt die Videos zu Flight Of Icarus und The Trooper sowie Fotos und Hintergrundinformationen zur Entstehungsgeschichte des Albums. Fazit: Ohne Zweifel ist Piece Of Mind ein Spitzenteil ohne echten Schwachpunkt. Es erreicht aber nicht ganz die Klasse der Ausnahmealben The Number Of The Beast und Somewhere In Time.
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am 11. Dezember 2003
Als ich im Alter von 11 Jahren zum ersten mal mit Metal konfrontiert wurde, wußte ich diese Begegnung würde mein Leben verändern. Ein Freund von mir gab mir seinerzeit eine Kassette wo auf einer Seite AC/DC's Back in Black drauf war und auf der anderen Seite The Number of the Beast von Maiden. Von AC/DC bin ich bis heute noch nicht 100% überzeugt, aber diese andere Seite ging mir einfach nicht mehr aus den Gehörgängen. Einige Zeit später bestellte ich mir in einem Katalog Piece of Mind. Allein das Cover konnte einen jungen Burschen schon begeistern, was allerdings dann geschah, als ich die Platte auflegte, kann in Worten eigentlich nicht wiedergegeben werden. Ich möchte jetzt nicht auf jedes Lied einzeln eingehen, denn es ist die Gesamtheit dieses Kunstwerkes, das mich die nächsten Jahre tagtäglich begleitete. Es wird sicher Hörer geben, die jedes Lied in seine Einzelteile zerlegen und andere, die immer etwas auszusetzen haben. Für mich hingegen ist dieses Album eine Offenbarung, die ich jedem Wünsche, der sich derart intensiv mit Musik beschäftigt, wie ich es tue. Ich kann nur hoffen, daß es noch viele 11 jährige schaffen, ihr "Piece of Mind" zu finden.
Up the Irons
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am 17. Juni 2003
Dieses Maiden Album hat es in sich. Mit dem Durr Ersatz Nicko McBrain, dessen Nase aussieht als hätte sie mal mit nem Baseballschläger bekanntschaft geschlossen, rocken Maiden richtig los. Der Opener Where Eagles Dare erzählt die Story des gleichnamigen Films (im Deutschen: Agenten sterben einsam) mit Clint Eastwood und gibt die Atmosphäre des Films auch gut wieder. Revelations ein balladesk rockender Song, hat als erste Strophe ein Zitat aus Gilbert Keith Chestertons English Hymnal. Flight of Icarus, weithin bekannt und Live oft gespielt, muss nicht näher erläutert werden. Die With Your Boots On ebenfalls ein genialer Song, der vorbereiter für den Höhepunkt des Albums: The Trooper, dessen Bassline zieht einen in den Bann, auch wenn die Nicko's Bassdrum bei diesem Song nicht so gut rauskommt. Letztlich doch ein unglaublicher Höllenritt, einer der besten Songs von Iron Maiden. Still Life, deutlich ruhier gehalten fasziniert durch seinen Text, der aus einem Horrorfilm stammen könnte (wenn er das nicht sowieso tut, aber das weiß ich nicht). Quest for fire erzählt von der Entdeckung des Feuers durch die Menschen und wie Stämme es vor Diebstahl schützen mussten, bzw nach einem Raub wiederbeschaffen. Sun and steel über einen Teenager, der mordend den Weg des Kriegers wählt, scheinbar ohne sich je in Frage zustellen. Das Finale: To tame a land ist ein Song über die Geschichte von Dune - Der Wüstenplanet 1 Jahr bevor der Film in die Kinos kam.
Trotz der Vielfalt an Geschichten, die dieses Album erzählt hat es einen durchgehenden einheitliche Sound, der anders ausfällt als The Number... aber durchaus überzeugen kann, wenn auch vielleicht nicht beim ersten Hören, nach einiger Zeit wird der CD-Player doch diese Scheibe nicht mehr rausrücken!
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am 24. Juni 2016
Ich würde am liebsten 20 Sterne verteilen. Mein Lieblingsmetalalbum. Fängt schon richtig geil mit Where Eagles dare an. Da trägt mich die Musik. Ich muss gar nichts machen, und es würde auch keinen Sinn machen, etwas zu tun, daür oder dagegen. Es trägt mich, ein Gefühl, als ob Du auf einem riesigen Adler sitzt, der abhebt und Geschwindigkeit aufnimmt. Danach gleich Revelations, das wurde sogar mal im Radio derletzt gespielt, Adrian Beric, der SWR1-Moderator, scheint einen sehr guten Musikgeschmack zu haben. Flight of Icarus, the Trooper, Die with your boots on (ich trage immer die Halbschuhe von Doc Martens, ich bin mal bei denen hängen geblieben, nicht um irgendeine alternative Aussage zu treffen, sie sind einfach die besten und megabequem, wenn man das Fußbett eingetreten hat), Still life mit dem Witz azenanu, und ein Höhepunkt zum Schluß: To tame a land, nicht nur, dass sich die Engländer damit auskennen, es wird mir auch bewußt, so nebenbei bemerkt, dass die ein ganz anderes Verhältnis zu ihrer Kultur (die zugegebenermaßen musikalisch gesehen in der Neuzeit ja auch wirklich eine der besten der westlichen Welt ist) und zu ihrem nationalen Verständnis haben. Die Kastration Deutschlands nach dem bösen Adolf im 2. Weltkrieg, wurde schon sehr weit getrieben. Das kann ich an meiner eigenen Familie (oder was schon damals in den 70ern und 80ern, in denen ich aufwuchs) nachvollziehen. To tame a land handelt auch vom Spiceplaneten Arakis (der Wüstenplanet). Zeigt mir auch, dass vor allem Bruce Dickinson wesentlich gebildeter war als sein Vorgänger.
Ich habe sie einmal live gesehen, das war 1991 auf der No-Prayer-For-The-Dying-Tour. Mit Anthrax im Vorprogramm, die mehr als üblich, eine gute Stunde gespielt haben. Klar, No Prayer for the dying war nicht so was besonderes, aber das Konzert war gut. Richtig gut.
Also, 20 Sterne. Für mich, das beste Metal-Album aller Zeiten.
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am 22. Oktober 2012
Piece of Mind geht leider etwas unter zwischen dem übergrossen The Number of the Beast(1982) und Powerslave(1984), dessen gigantische Welttour in aller Munde war und auf der auch die Doppel-Live-Scheibe Live after Death(1985) entstand. Es ging in diesen Jahren Schlag auf Schlag, und ein Album besser als das andere -- was wären wir heute alle so froh wenn bei einer viel längeren Wartezeit mal wieder so ein qualitativ hochwertiges Heavy Metal-Album dabei herauskommen würde wie damals. Hatten sich auf The Number of the Beast mit Invaders und Gangland noch 2 durchschnittliche mit eingeschlichen, so ist das Song-Materiel auf Piece of Mind über die gesamte Spielzeit recht hochwertig. Die ersten 5 Songs sind eh über jeden Zweifel erhaben, aber auch die eher unbekannteren Stücke "Still Life","Quest for Fire", das sehr melodische und durchaus Radio-Single-geeignete kurze "Sun and Steel" und das Endzeit-Epos "To Tame a Land" hatten es in sich und ich möchte diese Stücke nicht missen, weil sie für dieses Album einfach unverzichtbar sind und spass machen. Was Iron Maiden bei diesem Album fast noch besser machen als zuvor ist, dass fast jeder Song seine eigenen Emotionen offenbart, jeder Song versetzt einen irgendwie in eine andere Gefühlswelt, das macht dieses Album bei mir zu etwas besonderem, auch wenn es hier nicht die ganz grossen Hits zu hören gibt. Das Album klingt fast noch ein wenig reifer und proffessioneller als The Number of the Beast.

Zu den Songs:
1. Der Opener "Where Eagles Dare" entführt einen mit seinem aussergewöhnlichem intensiven Drumming von Neu-Drummer Nicko Mc Brain sofort in eine andere Welt, -- Weniger der Gesang, als mehr die schmissigen Melodien und Riffs stehen bei diesem Song im Vordergrund 5/5
2. "Revelations" ist dann ein 7-minütiges intensives Stück Emotion. Es wechseln sich weichere Gefühlvolle Passagen ab mit langsamen beinharten Gitarrenriffs, bei denen einem Schauer den Rücken herunterlaufen und bei denen mir Bruce Dickinsons intensiver Gesang unheimlich unter die Haut geht. Der Song hat nichts kitschiges -- das ist einfach nur grandiose Musik 5/5
3. Die Single "Flight of Icarus" ist aus ein ultraharter Smasher mit klasse Refrain, der zum mitgrölen geeignet ist - ein Top-Song, der aber aber zugegebener Massen aus mir unverständlichen Gründen nicht der ganz grosse Erfolg beschieden war -- Heavy Metal in Reinkultur 5/5
4. Das mahnende schnellere "Die with your Boots on" überzeugt dann mit guten Riffs und geilem Refrain auf ganzer Linie 5/5
5. "The Trooper" war die 2 Single und überzeugt durch seine pfeilschnelle Melodie -- eigentlich eher eher ein Instrumental-Stück mit ein paar Gesangseinlagen -- bis heute einer der Klassiker im Live-Programm der Band 5/5
6. Das weich ängstlich und fragil beginnende "Still Life" steigert sich bald in einen formidablen Rocker mit unheimlich viel Groove und Heavyness -- quasi der Titelsong, weil hier der Satz Piece of Mind im Mittelteil vorkommt 4/5
7. Der Urzeitsong "Quest for Fire" ist ein guter normaler Hard-Rock-Song ohne grössere Ansprüche -- einfach guter Hardrock mit einem guten Refrain -- aber immer noch wesentlich besser als das meiste was die Band seit 2000 zustande bringt 4/5
8. "Sun and Steel" ist dann nochmal ein sehr Single-geeigneter Rocker mit einem unwiderstehlichem melodischen Refrain 5/5
9. Das progressive, anspruchsvolle Epos "To Tame a land" mit seiner düsteren, bedrohlichen Atmosphäre rundet dann dieses stimmungsvolle Album zum Schluss noch mal standesgemäss ab - zündet allerdings nie so richtig 3/5

Ausfälle sucht man hier vergeblich -- was auffällt ist, dass die Gitarren auf diesem brilliantem Meisterwerk unheimlich fett klingen und braten. Gerade viele Musiker sehen Piece of Mind als Ihr Lieblings-Album von Iron Maiden an. Es ist ein unheimlich stimmiges Werk mit emotionaler Tiefe - je nach Stimmungslage kann man jedes der 5 ersten Iron Maiden-Alben als sein Lieblings-Album ansehen, es ist jedes auf seine Art perfekt. Dem gestandenen Hardrocker wird Piece of Mind sicherlich zusagen, weil es hochklassige Musik mit bratenden fetten Gitarren verbindet - und die späteren teilweise ausufernden Arrangements hier auch noch einigermassen im Rahmen bleiben.
Für typische Hardrock-Hörer die Ihre Freude an möglichst fetten Gitarren haben würde ich Piece of Mind fast noch mehr empfehlen als The Number of the Beast oder Powerslave. Für alle anderen ist es einfach 1 Meisterwerk unter den ersten 5 Iron Maiden-Meisterwerken, das den anderen in nichts nachsteht.
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am 15. Januar 2014
Angesichts der Begegnung mit The Book of Souls die bei mir eher einen zwiespältigen Eindruck hinterließ habe ich nach 4 jähriger Pause wieder einmal meine original LP von Piece of Mind auf den Plattenteller geworfen um mir meinen ersten Heavy Metal Longplayer meines Lebens den ich mir 1983 um 249,-Schilling vom Taschengeld leistete wieder zu Gemüte zu führen.
...Ich kann es nicht beschreiben wenn ich die ersten Töne von where Eagles dare höre bricht bei mir das Iron Maiden Fieber aus,wie schon damals als 13-jähriger muss ich mir die Platte wieder und wieder reinziehen.
Natürlich ist der erste eigene Longplayer dem man entgegengefiebert immer etwas besonderes und hat gewissen Sonderstatus doch nach nun 32 Jahren!!! hat sich Piece of Mind bei mir noch immer nicht abgenutzt,Where Eagles dare,Flight of Icarus,the Trooper,Revelations,Sun and Steel
Quest for Fire,Still Life,Die with your Boots on und to tame a Land sind einfach Klassiker die solch eine Wucht und Power entwickeln die man bei späteren Maiden Veröffentlichungen schmerzlich vermisst.
Der neue Drummer Nicko McBrain gibt dem ganzen Album mehr Drive und Abwechslung,die Kompositionen sind durchdachter und anspruchsvoller und Dickinson singt auf einem Level der Extraklasse die seinesgleichen sucht.
Nicht falsch verstehen...ich liebe die erste von ihnen und Killers ,vergöttere The Number of the Beast und Powerslave und ich weiß Somewhere in Time und seventh son sehr zu würdigen doch Piece of Mind ist und bleibt mein Maiden Favorit.
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am 23. November 2012
Diese Rezension betrifft nur die Qualität der Picture-Vinyl-LP aus dem Jahre 2012, nicht die Musik.
Ganz nach dem Motto "Außen hui, innen pfui" präsentiert sich dieser Re-Release. Sehr schön sind das Klappcover, die Innenhülle und natrülich die Bildmotive auf der LP. Leider ist aber die Klangqualität der LP unterirdisch - ein ständiges klar vernehmbares Rauschen und massig Knacksen. Meine (schwarze) Original-LP aus den 80ern ist hingegen klanglich einwandfrei. Und auch das Argument, dass Picture-LPs immer schlechter klingen, kann ich nicht gelten lassen, denn sogar meine The Trooper-Picture-Shape-7" von 1983 klingt wesentlich besser.
Fazit: als Souvenir sehr schön zum Ansehen, zum Anhören aber vollkommen ungeeignet. Und das trotz des angeblich verwendeten Original-Masters. Anscheinend kann heute wirklich keiner mehr gutes Vinyl herstellen.
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am 18. April 2012
Im Mai 1983 erschien Iron Maiden's viertes Album mit dem Titel *Piece Of Mind*. Es wurde eingespielt in der Besetzung Bruce Dickinson (Gesang), Steve Harris (Bass), Dave Murray (Gitarre), Andrian Smith (Gitarre) und erstmalig Nicko McBrain am Schlagzeug. McBrain war Clive Burr nachgefolgt und die klassischste aller Maiden-Besetzung war geboren.

Das Artwork setzt die Wortspielerei des Titel *Ein Stück von Gehirn* sehr gut um und zeigte Eddie angekettet in der Klappse. Das Album selbst ist längst ein Klassiker des Heavy Metal. Es beinhaltet alles, was man sich von Iron Maiden wünscht. Spannender Songaufbau, hartes Riffing, coole Texte.

Mit *The Trooper* ist zwar nur ein einziger Hit vorhanden, aber dafür glänzt das Album wieder mit insgesamt neun Krachern, und Bruce Dickinson gibt mit gleich vier Songs, die er mitverfasste seine Einstand als Komponist. *Piece Of Mind* ist ein Album das keine Wünsche offen läßt.

FAZIT: ein weiterer Metal-Klassiker der *Eisernen Jungfrau*...
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