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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Maiden's großer Wurf
Nachdem Anfang der 80er Jahre eine junge britische Heavy-Metal-Band namens Iron Maiden mit den beiden Alben "Iron Maiden" und "Killers" für erstes Aufsehen gesorgt hatte, kam auch schon der erste Knick der noch jungen Karriere: Sänger Paul DiAnno flog wegen unprofessionellem Verhalten während der Tour (unter anderem Alkoholprobleme)...
Am 4. Januar 2000 veröffentlicht

versus
28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlimm, schlimm, schlimm
Eines vorweg: Hier geht es nicht um die Musik, sondern lediglich um die Picture LP an sich. Um andere Kunden zu warnen: Wer sich die Picture LP im Rahmen an die Wand hängen möchte, wird seine helle Freude haben. Im Treppenaufgang als Galerie sieht das bestimmt einfach nur Hammer aus. Wer allerdings Maiden auf Vinyl hören möchte, wird bitterlich...
Vor 19 Monaten von Hauptsache Gitarre veröffentlicht


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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Maiden's großer Wurf, 4. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Number of the Beast (Audio CD)
Nachdem Anfang der 80er Jahre eine junge britische Heavy-Metal-Band namens Iron Maiden mit den beiden Alben "Iron Maiden" und "Killers" für erstes Aufsehen gesorgt hatte, kam auch schon der erste Knick der noch jungen Karriere: Sänger Paul DiAnno flog wegen unprofessionellem Verhalten während der Tour (unter anderem Alkoholprobleme) aus der Band. Dem neuen Sänger und dem bevorstehedem Album stand man deshalb dementsprechend skeptisch gegenüber. Das der neue Sänger Bruce Dickinson dann die Erwartungen dermaßen übertrifft und für Maiden die perfekte Lösung zu sein schien konnte man so nicht erwarten. Der hohe Gesang Dickinson's passte zu Maiden wie die Faust aufs Auge und das neue Album "The number of the beast" wurde zu einem der wichtigsten Metal-Alben aller Zeiten. Wohl selten hat eine Metal-Band ihre Zeit und ihre Fans so sehr beeinflusst wie Maiden es damals taten. Die Band schuf Metal-Hymnen wie "Hallowed be thy name", "The number of the beast", "Run to the hills" und "The prisoner". Wie sagte einmal Bassist Steve Harris? "Wenn ich jemandem nur eines unserer Alben vorspielen dürfte, um ihn von uns zu überzeugen, dann wäre es diese Album. Es besitzt einfach alles...". Dem ist nichts hinzuzufügen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlimm, schlimm, schlimm, 15. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Number of the Beast [Vinyl LP] (Vinyl)
Eines vorweg: Hier geht es nicht um die Musik, sondern lediglich um die Picture LP an sich. Um andere Kunden zu warnen: Wer sich die Picture LP im Rahmen an die Wand hängen möchte, wird seine helle Freude haben. Im Treppenaufgang als Galerie sieht das bestimmt einfach nur Hammer aus. Wer allerdings Maiden auf Vinyl hören möchte, wird bitterlich enttäuscht. Alle bisher erschienenen Pictures klingen grausam von Anfang bis Ende. Schon wenn die Nadel aufsetzt, hört man im Hintergrund ein komisches Rauschen, dass nicht verschwindet. Besonders bei den ruhigeren Passagen ist das einfach nur nervig. Ich wusste zwar, dass das bei allen Maiden Pictures in der letzten Zeit nicht anders war, aber nach der großen Ankündigung, dass die Platten von den Mastertapes gepresst werden, hatte ich die Hoffnung, dass man dieses Mal ein vernünftiges Presswerk sucht. Hört sich eigentlich keiner vom Management mal das Ergebnis an? Sowas kann man als große Band, die so viel Wert auf die Fans legt, doch nicht wirklich wollen. Dass man bei Pictures Qualitätsverluste hinnehmen muss, ist mir ja völlig klar. Aber andere Bands kriegen es doch auch hin, dass man die Scheiben hören kann. Ich hoffe insgeheim, dass man sich bei Maiden im Management dazu entschließt, nochmal einen Anlauf zu nehmen und die Alben auf schwarzes 180g Vinyl presst. Dann dürfte man die Musik endlich genießen können.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die lexikalische Erklärung des Begriffs "Metal", 30. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: The Number of the Beast (Audio CD)
Was Iron Maiden im Jahre 1982 mit ihrem Longplayer "The Number of the Beast" auf die Beine gestellt haben, ist wirklich gelinde gesagt die Erklärung des Begriffs "Metal". Es ist wohl neben den ersten Platten von Metallica das beste, was man im Bereich Metal zu hören bekommt. 7 der 9 Songs gelten auch heute noch als absolute Klassiker des Genres. Dieses Album ist nicht nur so gehypt, weil es den lange verdienten Durchbruch der Band bedeutete, sondern schlicht und ergreifend deswegen, weil es das bis dato beste Stück Metal ist, was zu finden war.
Beginnend mit dem eher einfachen und verglichen mit dem, was folgt doch schwachen Opener "Invaders", geht es weiter mit einer wahren Metal-Hymne, "Children of the Damned". Zunächst eher ruhig mit Akkustik-Gitarren beginnend, endet der Song doch als waschechte Maiden-Nummer. "The Prisoner" hat einen recht unterhaltsamen Beginn und entpuppt sich als absoluter Ohrwurm, mit einem Mitsing-Refrain, der einen einfach packt und erst wieder loslässt, wenn das Lied vorbei ist, doch Zeit zum Ausruhen gibt es dann nicht.
Weiter geht es mit dem ersten richtigen Kracher "22 Acacia Avenue", ein von Adrian Smith geschriebener Song, der ein eindeutiger Beleg dafür ist, warum Iron Maiden so erfolgreich sind.
Nun kommt jedoch die wirkliche Defintion des Begriffs "Metal", der Titeltrack "The Number of the Beast". Die Genialität dieses Werkes ist nahezu unübertroffen. Der Song sollte in der Bestenliste der besten Metalsongs überhaupt ganz weit oben dabeistehen. Von der mit einer sehr dunklen Stimme eingeleiteten Ansage des Songs über das geniale Intro durch die lyrisch gesehen perfekten Strophen, dem unglaublich eingängigem Refrain bis zu den genialen Riffduellen zwischen Adrian Smith und Dave Murray stimmt bei diesem Song aber auch wirklich jeder noch so kleine Ton.
"Run to the Hills" ist eine weitere absolute Metal-Hymne, die eigentlich jeder, der sich als Metaler versteht kennen muss.
Mit "Gangland" folgt dann zwar ein Song, der durchaus als Flop betrachtet werden kann, der aber durch das etwas düstere "Total Eclipse" komplett wieder wettgemacht wird.
"Hallowed be thy name" ist meiner Meinung nach der beste Song, der der überragenden Band Iron Maiden jemals entsprungen ist, besser als "Number of the Beast" und selbst besser als "Fear of the Dark". Hier kann der debutierende Bruce Dickinson unter Beweis stellen, was er stimmlich zu leisten im Stande ist. Eingeleitet wird der Song durch ein melancholisches Intro, doch mit dem Ende dessen, wird ein Riffgewitter abgehalten, wie es seines gleichen sucht. Niemals zuvor und Niemehr danach ist es Maiden gelungen einen besseren Song zu entwerfen als diesen. Alleine wegen diesem Sound muss man Steve Harris eigentlich vir die Füße fallen und ihn preisen als einen Heiligen.
Neben Metallica's Master of Puppets ist dies wohl die beste LP einer Metalband, die es je gegeben hat, auf der die 2 absoluten Maidenhymnen "Hallowed be thy Name" und "Number of the Beast" enthalten sind. Ein absoluter Pflichtkauf!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein der Metal-Geschichte!!!, 2. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Number of the Beast (Audio CD)
Wow, was für ein Album. Hier stimmt einfach alles. Eines der wenigen Alben ohne einen einzigen Schwachpunkt. Vor allem bezüglich des Songwriting hat sich die Band ggü. den Vorgängerscheiben mit tollen Melodien und ausgefallenen Songstrukturen auf ein Spitzenniveau katapultiert. Es beginnt mit einem etwas roheren Song, „Invaders", der aber durch sein hohes Tempo und den starken Gesang von Bruce Dickinson, mit dem die Band nach dem Rausschmiß von Paul Di'Anno die Idealbesetzung für diesen Job gefunden hatte, trotzdem überzeugen kann, es folgt mit Cildren Of The Damned ein absoluter Kracher, für mich einer der besten Maiden-Songs (obwohl man das von fast allen Tracks dieser CD sagen kann), der als Ballade beginnt und mit High Speed endet. Genial! Es folgt mit „The Prisoner" ein weniger beachteter Track, der aber durch tolle Gitarrenarbeit und einen schönen Refrain besticht. „22 Acacia Avenue" ist auf dem Originalalbum, das ich besitze in einer über 6 Minuten langen Version vorhanden (auf der aktuellen CD-Version lt. Cover nur 04:34) und ist damit keine Sekunde zu lang. Tolle Gitarrenduelle von Murray und Smith. Zu Beginn der zweiten Hälfte kommen die für den Erfolg der Band vielleicht wichtigsten Songs und Iron Maiden-Hymnen schlechthin „The Number Of The Beast" und „Run To The Hills". Wer damit morgens aufsteht, kann sich jeden starken Kaffee sparen. Das Album endet mit einem weiteren Highlight, „Hallowed Be Thy Name", ein Song der die vielleicht besten Drums der Bandgeschichte aufweist. Das ist Spielfreude pur. Alle drei Titel gehören live auch heute noch zum festen Repertoire der Band, und das zu recht. Fazit: Mit diesem Album haben Iron Maiden bereits relativ zu Beginn ihrer Karriere Maßstäbe gesetzt. Eines der besten und wichtigsten Alben der Heavy Metal Geschichte. Diese Scheibe muß man einfach haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen NOT An ACCIDENT OF BEARTH, 31. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: The Number of the Beast (Audio CD)
Es war das Jahr 1982 als Run to the Hills in den TOP TEN von SWR3 erschien und fortan mein Leben in musikalischer Hinsicht bestimmen sollte.Hatte ich bis dahin die SKORPIONS und ACDC gehört ist es bis heute

Iron Maiden und allen voran Bruce Dickinson die mich wirklich vom Hocker reissen.Ich möchte auch nicht hier nicht das Album bewerten und Wiederholungen schreiben, sondern einen Song aus seinem Dornrösschenschlaf

wecken,der besseres verdient hat.

Gangland ist ein Song den ich auch heute noch gerne höre und ein optimaler Vorbereiter für Hallowed be Thy Name ist.Invaders ist schwach,

über alles andere wurde ausreichend berichtet.

Gruss Ralf
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Offenbarung für Heavy Metal Fans!, 15. März 2004
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Number of the Beast (Audio CD)
Für dieses Album braucht es nicht viele Worte. Wer Heavy Metal mag, hat es in seiner Plattensammlung stehen. Wer Heavy Metal noch nicht mag, kommt durch diese Scheibe auf den Geschmack! 8 Songs, 8 Klassiker, 8 Ohrwürmer! Iron Maiden zeigen die ganze Bandbreite ihres Könnens. Das erste Maiden Album mit Bruce Dickinson, vielleicht gilt es deshalb bei vielen Fans, als ihr bestes. Tatsächlich macht die Stimme von Dickinson sehr viel aus, sie treibt die Songs nach vorne, macht sie einzigartig. Steve Harris ist das Genie der Band, aber erst durch Dickinson wurde aus einer guten Heavy-Gruppe eine Heavy-Legende.
Das Erfolgsrezept von Iron Maiden, das sie mit „The number of the beast" perfektioniert haben, nämlich eingängige Melodien, großartige Gitarrensoli, anspruchsvolle Texte und clevere Selbstvermarktung (Eddie!), haben sie nicht mehr wesentlich verändert. Glücklicherweise!
Anspieltipps: Children of the damned, Run to the hills, Hallowed be thy name
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "The Number Of The Beast" Iron Maiden mit neuem Frontmann, 26. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: The Number of the Beast (Audio CD)
Nach den Alben "Iron Maiden" und "Killers" erscheint im Jahr 1982 das 3. Studioalbum der Eisernen Jungfrauen. Nach dem Rauswurf von Ex-Frontmann Paul Di'Anno, nehmen Iron Maiden "The Number Of The Beast" mit Neumitglied Bruce Dickinson (Ex Frontmann bei Samson) auf. Dieses Album wird zu einem vollen Erfolg und erreicht nach wenigen Wochen Kultstatus. "The Number Of The Beast" ist eines der besten Heavy Metal Alben unserer Zeit, das mit Songs wie "The Prisoner", "22 Acacia Avenue" oder "Children Of The Damned" in bester Maiden-Manier glänzt. Mit den singles "Run To The Hills" und "The Number Of The Beast" werden keine Fragen für einen perfekten Einstand mit Bruce Dickinson offen gelassen. Mit diesem Album legten Iron Maiden den Grundstein für ihre immer noch anhaltende Kariere.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach ein Klassiker!, 19. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: The Number of the Beast (Audio CD)
...Und für viele das beste Maiden-Album. Kein Wunder, die CD rockt von Anfang bis Ende und schwache Nummern sucht man hier vergeblich. Ich könnte sie jeden Tag hören.
Gerade hier entfaltet sich das große Songwriter-Potential von Steve Harris voll und ganz, besonders bei den eingängigen und berühmtesten Maiden-Nummern "Hallowed Be Thy Name" und "The Number Of The Beast", dem Titeltrack, doch auch Songs wie "22 Acacia Avenue", "The Prisoner" oder "Children Of The Damned" stehen dem in nichts nach und sind einfach unsterblich.
Steve Harris' Bassläufe sind einfach der Wahnsinn und auch Dave Murray und Adrian Smith präsentieren Soli von erster Güte, die einen total abgehen lassen.
Dazu ist dies die erste Scheibe von Iron Maiden, bei der Bruce Dickinson (vorher bei Samson) am Mikro steht. Es soll zwar immer noch Leute geben, die Paul DiAnno hinterhertrauern und er ist ja auch kein schlechter Sänger, aber zweifellos hat der von Dio und Ian Gillan beeinflusste Bruce Dickinson einen wesentlich größeren Stimmumfang.
Außerdem war dies das letzte Album mit Clive Burr, der das Schlagzeugspielen aufgrund seiner Multiple-Sklerose-Krankheit aufgeben musste und danach durch Nicko McBrain ersetzt wurde.
In jedem Fall ein ganz großes Album, das heute noch Maßstäbe setzt und Generationen von Musikern beeinflusste.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!, 16. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Number of the Beast (Audio CD)
Um es vorweg zu nehmen, "The Number Of The Beast" ist ein großartiges Album. Auf der vorliegenden CD befinden sich Heavy Metal Klassiker wie "Invaders", "The Prisoner", "The Number Of The Beast" oder auch "Run To The Hills". Somit gehört auch das, was man auf dieser CD geboten bekommt zu dem besten, was das Heavy Metal Genre zu bieten hat. Hervorzuheben ist hier - wie bei den meisten Alben von Iron Maiden - ferner die aüßerst gelungene Covergestaltung. Nicht ohne Grund zierte das dazugehörige Poster in den 80'er Jahren so viele Zimmerwände von Metal Fans überall auf dieser Welt. Dieses Album gehört in jede gut sortierte Heavy Metal Sammlung. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ohne klassikerbonus, 9. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: The Number of the Beast (Audio CD)
dieses album ist ein meilenstein und ein klassiker, es definiert das genre heavy metal. dennoch: wenn ich es aus heutiger sicht, ohne klassikerbonus, betrachte, kann ich "nur" vier sterne vergeben.

die songstrecke "children of the damned"-"prisoner"-"22 acacia avenue"-"number of the beast"-"run to the hills" gehört zu den stärksten, die es jemals im rock zu hören gab. nimmt man noch das großartige "hallowed be thy name" dazu, haben wir hier sechs metal-schlager für die ewigkeit.

mit dem neuen sänger bruce dickinson, den ich weit, weit besser finde als den schreihals dianno, definierte die band damals einen stil: heavy metal als naher verwandter der oper: hochdramatisch, mit großen gesten hantierend, heldentenorgesang von bruce. und, was oft übersehen wird: clevere, kraftvolle texte über spannende themen (der titelsong versetzt sich in den kopf von johannes dem apokalyptiker, "hallowed" skizziert die gedanken eines zum tod verurteilten kurz vor der hinrichtung, "run" nimmt die perspektive der us-ureinwohner ein ...)

leider gibt es auf dem album auch drei wesentlich schwächere titel: "gangland" macht schön dampf, führt aber letztlich nirgendwo hin und bricht unter seiner eigenen wucht zusammen. "total eclipse" bläht sich auf wie ein großes maiden-epos, hat aber keine interessante melodie und fällt in sich zusammen wie ein mislungener kuchen. "invaders" als opener verstehe ich einfach nicht: der refrain klingt etwa so angenehm wie ein zahnarztbohrer - eine unfassbar nervende melodie.

der sound der band ist noch auf halbem weg von den punk-orientierten stücken der dianno-ära richtung prog-beeinflusstem metal. vieles klingt hier noch eckig, halbfertig - aber dafür stürmisch, jugedlich, charmant unfrisiert.

fazit: ein tolles album, dem noch bessere folgen sollten.
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The Number of the Beast
The Number of the Beast von Iron Maiden (Audio CD - 1998)
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