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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Iron Maiden und ich
Es ist alles über dieses Album gesagt. Von mir nur soviel: Ich war 15 und hatte eine Karte für KISS in Hannover. Ja, ich war KISS-Fan - weil die so schön angemalt waren und die Musik auch ganz OK war. Dann sah ich im Plattenladen eine Scheibe mit einem Monster drauf - und einem roten Aufkleber "Special Guest, KISS-Tour 1980 Germany". Ich habe das Ding...
Veröffentlicht am 29. September 2008 von Michael Voss

versus
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Respektables Debut Album - mit Kinderkrankheiten
Als Maiden 1980 mit diesem Album auf dem Markt kamen ahnte man schon, dass die Heavy Szene in nächster Zeit auf dem Kopf gestellt würde.
Die Musik war neu, das Cover blinkte natürlich schon von weitem und live erspielten sich Maiden gerade einen ausgezeichneten Ruf.

Schade nur, dass man sich mit der Produktion des Iron Maiden Debut-Albums...
Veröffentlicht am 16. November 2011 von Michael Schuster


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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das volle Pfund, 14. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Iron Maiden (Audio CD)
Ein Lehrstück in Sachen Heavy Metal ist sie, die erste Maiden. Es gibt ja etliche Fans die der Meinung sind, dass Paul Di'anno der einzig wahre Maidenfrontmann ist und wenn man sich das Teil anhört ist man auch fast versucht dem zuzustimmen. So ungestüm und direkt klangen Maiden danach nur noch auf "Killers" und auch wenn "The Number of the Beast" auf ewig mein Favorit sein wird muss man doch sagen, dass diese beiden Scheiben einfach mehr Metal sind als die Veröffentlichungen mit Bruce Dickinson (die mit Blaze Bayley sind eh Schrott).
Songs wie "Iron Maiden" (für mich der erste Death Metal Song - "Killers" war der zweite), "Charlotte the Harlot", "Running Free", "Remember Tomorrow" und das überlange und trotzdem jederzeit mitreißende "Phantom of the Opera" zählen für mich zu den absoluten Maidenhighlights. Aber eigentlich erübrigt sich die Nennung von Favoriten, weil einfach alle Songs allererste Sahne sind - die Tatsache, dass hier jeder andere Favoriten auflistet belegt dies deutlich.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein, 8. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Iron Maiden (Audio CD)
Was für ein Debüt-album...Wahnsinn...Für mich ist das die beste Scheibe der 'Eisernen Jungfrauen' überhaupt.Jeder Song trifft ins Schwarze.Einfach Klasse !! Höhepunkte sind der Titeltrack und natürlich 'Phantom of the Opera', eine der 5 herausragendsten Metalkompositionen aller Zeiten. Aber auch Songs wie 'Running Free', 'Charlotte the Harlot', 'Prowler'sind absolute Metalevergreens. Diese CD muss jeder Metalfan auf diesem Planeten haben, ohne wenn und aber.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammergeil!!!!!!!!!, 28. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Iron Maiden (Audio CD)
Ich bin ja eigentlich mehr der AC/DC-Fan, aber nach einem Jahr täglichem AC/DC-Konsum brauchte ich etwas frischen Wind in meiner Plattensammlung. Mein bester Kumpel hat mir dann diese Platte ausgeliehen und, um es kurz zu machen, diese CD hat mich umgehauen, von vorne bis hinten (einziges Manko: Transylvania. Ich hasse Instrumentale!). Jedenfalls bin ich seit jenem Tag bekennender Maiden-Fan und besitze mittlerweile auch alle Platten. Diese aber wird immer was ganz besonderes sein. Mehr gibt es nicht zu sagen. Kaufen und glücklich werden!!!
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3 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es ist ein Anfang..., 27. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Iron Maiden (Audio CD)
Man mag kaum glauben, dass das hier wirklich Iron Maiden sind, die hier spielen: Die Soundqualität ist auf dem Niveau eines Demo-Tapes; der Gesang rau und ohne viel Abwechslung, die Texte nett, aber nicht unbedingt geistreich. Alles in allem also kaum ein Tonträger, an dem sich ein vielversprechender Beginn einer Legende ablesen ließe.
Mit Paul Di'Anno hätten die weitere Bandgeschichte von Iron Maiden mit Sicherheit ganz anders ausgesehen - dass sie mit ihm aber die einflussreichste und wichtigste Heavy-Metal/Rock-Band des Planeten geworden wären (und an diesem Status besteht zumindest für mich kein Zweifel), glaube ich aber keine Sekunde. Hardrockbands mit Monstern auf dem CD-Cover, die Texte über Mord und Totschlag (Prowler, Iron Maiden) oder jugendlichen Freiheitsdrang (Running Free) schreiben, gibt es ja wie Sand am Meer: Aber einen Bruce Dickinson gibt es eben nur einmal.
Iron Maiden sind für mich opernhaft inszenierte Songs, breite Gitarrenwände mit emotionaler, vieloktaviger Stimme und vielschichtige Texte aus Mythologie, Literatur und Geschichte: Und von all dem ist auf dem Album noch sehr wenig zu bemerken.
Mit seiner durchschnittlichen Rockmusik ist das Album für sich gesehen wenig berauschend; aber wenn man es als musikalischen Meilenstein betrachtet, von dem aus ein großes Bandprojekt begann, das die Rockmusik für immer verändert hat, dann ist dieses Debüt den Platz in der Sammlung wert.
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2 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Auftakt, 30. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Iron Maiden (Audio CD)
... aber mehr auch nicht. Fuer Aufsehen sorgte man damit in der Metal-Welt, aber dieses Debut-Album verschwand bald im Schatten der wahren nachfolgenden Klassiker. Beste Stuecke: Prowler, Charlotte the harlot und Strange world.
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5 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überbewertet und Unausgegoren., 4. März 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Iron Maiden (Audio CD)
Ich kann die hochlobenden Kritiken dieses Album betreffend nicht im geringsten verstehen. Der Sound auf dem Debutalbum von Maiden klingt grottenschlecht und unausgegoren, die Songs wurden erst durch Bruce Dickinson (z.B. auf LIVE AFTER DEATH) zu Klassikern, der Gesang Paul Di'annos klingt wie eine drittklassige Kopie Sid Vicious', das Gitarrenspiel Dennis Strattons ist unter aller Sau und die Drums Clive Burrs können technisch nicht im geringsten mit den Drums Nicko McBrains mithalten. Maiden waren zu diesem Zeitpunkt noch eine Band von Anfängern, die einfach nur Krach machen wollten und auf der Welle des Erfolges der sogenannten NWOBHM mitschwammen. Die Songs klingen teilweise, mit Ausnahme des genialen PHANTOM OF THE OPERA, unausgereift und erreichen erst später auf LIVE AFTER DEATH durch den ungemein besseren Gesang Bruce Dickinsons ihren Kultstatus, und auch die anfängerhaft gestaltete, Demo-mässige Produktion Will Malones kann sich nicht im geringsten mit der facetten- und nuancenreichen, technisch und klanglich perfekten und ausgereiften Produktion Martin Birchs messen, welcher die Meilensteine in den späten 80ern produzierte, als da wären 7TH SON OF A 7TH SON, SOMEWHERE IN TIME und PIECE OF MIND. Wer wissen will, wie sich Maiden in ihren Sternstunden anhörten, sollte sich eben diese Werke beschaffen, und wer neugierig ist, wie sich Maiden in ihrer Frühphase angehört haben, der hole sich das etwas bessere Album KILLERS oder den Konzertmitschnitt LIVE AT THE RAINBOW 81 (als VHS, zwei Videos dieses Konzertes sind auch in der Enhanced-Section vorhanden). Nur für unverbesserliche NWOBHM (zu deutsch: NEW WAVE OF BRITISH HEAVY METAL)-Puristen empfehlenswert. Auch wer glaubt, eine Symbiose aus SEX PISTOLS, KISS, RAINBOW und JUDAS PRIEST hören zu müssen, soll sich in Gottes Namen dieses Teil zulegen, um dann festzustellen, das die Songs von IRON MAIDEN auf LIVE AFTER DEATH oder der Wuchtbrumme A REAL DEAD ONE ungleich besser anhören. Zugegeben: Das Album rockt wie Sau, da stört einen der Sound nicht, wenn man headbangen will. Wäre die Scheibe besser produziert, könnte ich noch vier Sterne geben, so muss ich leider vielen Hardcore-Maiden-Fans vor den Kopf stossen.
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Iron Maiden
Iron Maiden von Iron Maiden (Audio CD - 1998)
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