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am 20. Dezember 2012
Das ist natürlich ausgemachter Blödsinn, was mein Vorredner schrieb. Nicht nur für die frühen 60er Jahre, ist diese Aufnahme von absolut unschlagbarer (Ton)Qualität. Leonhardt ist ein Genie, schon hier in jungen Jahren, und das Cembalo klingt wie ein flämisches Orginal von 1740.
Vielleicht liegt es an der CD-Pressung? Hören Sie einfach in die Orginal-Vinyl-LPs rein. Sie werden staunen.
Wenn man etwas eine Referenz-Aufnahme nennen kann, dann dies hier.
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am 6. März 2010
Gustav Leonhardt Edition Vol 1. (3 CDs): Johann Sebastian Bach (1685-1750): Cembalokonzerte BWV 1053 bis BWV 1065 plus Tripelkonzert BWV 1044. (BWV 1059 von G. Leonhardt nach Vorlage eines Oboenkonzerts für Cembalo und Oboe rekonstruiert). Aufgenommen: 1967 (Tripelkonzert) und 1968 (Cembalokonzerte). Mitwirkende: Frans Brüggen, Querflöte und Blockflöte; Eduard Müller, Anneke Uittenbosch, Alan Curtis, Janny van Wering, Cembali; Leonhardt-Consort [Marie Leonhardt, Antoinette van den Hombergh, Violinen; Wim ten Have, Lodewijk de Boer, Bratschen; Dijck Koster, Violoncello; Fred Nijenhuis, Anthony Woodrow, Kontrabass; Jeanette van Wingerden, Blockflöte; Cees van der Kraan, Oboe], Leitung und Cembalo: Gustav Leonhardt.

Diese schon über 40 Jahre alten Aufnahmen mit dem noch jungen Gustav Leonhardt haben einen zweifachen Wert. Zum einen dokumentieren sie die Bemühungen um Bach am Anfang der Alte-Musik-Bewegung in den Niederlanden, zum anderen stellen sie die ungeheure Leistung Gustav Leonhardts als Cembalist in das Rampenlicht. Was sie allerdings nicht können, und da muss man, meine ich, ganz ehrlich sein, ist, neueren Einspielungen Konkurrenz machen. Ich habe diese drei CDs mit der "Trio"-Ausgabe der Deutschen Grammophon (English Concert, Ltg. Trevor Pinnock: Cembalokonzerte) im Verlauf der letzten Tage verglichen - und musste feststellen, dass Pinnock in allen Belangen weit mehr als nur die Nase vorn hat. Schon allein tontechnisch merkt man den Leonhardt-Aufnahmen ihr Alter an, sie klingen nach Stützmikrofonen und Mischpult, das Stereopanorama ist eingeengt und die Cembali im Vergleich zu den anderen Instrumenten einfach zu laut. Da haben die DG-Ingenieure wesentlich bessere Arbeit geleistet. Aber auch die Instrumente sind bei Leonhardt noch nicht das, was man von einer guten "Alte-Musik"-Aufnahme erwartet: die Cembali, vornehmlich das 1962 von Martin Skowroneck gebaute, klingen hart und übertrieben metallisch, jedenfalls im Vergleich mit der äußerst delikaten Pinnock-Aufnahme. Und von den Streichern wollen wir gar nicht reden - Marie Leonhardt und Antoinette van Hombergh scheinen noch Stahlsaiten verwendet zu haben, was den lauten, aber harten Klang erklären könnte; außerdem spielen sie sehr "kantig" oder "eckig" im Vergleich zu den wesentlich gefälligeren (und größer besetzten) Streichern des English Concert. Interpretatorisch ist Gustav Leonhardt natürlich immer eine Eins, und obwohl ich letzten Endes Pinnock bevorzuge, sind die Unterschiede hier nicht so gravierend. Dennoch würde ich die Leonhardt-Ausgabe nur solchen Hörern empfehlen, die sich für die Geschichte der Entstehung und Entwicklung der Alte-Musik-Bewegung interessieren.
(Gehört mit: NAD C565 SRC abgeschaltet, Kimber D60, Benchmark DAC1, Kimber Timbre TG WBT0144, NAD C 350, Van den Hul The Mic, Sennheiser HD 600 Kopfhörer.)
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